B2B-Kundenportal

Ihre Kunden sollen nicht für jeden Preis, Beleg oder Status anrufen müssen.

Ein Kundenportal beginnt mit den Fragen, die heute regelmäßig im Vertrieb, Service oder Innendienst landen. Nicht jede davon muss sofort zu einer Bestellung führen.

Einordnung

Womit könnte das Portal beginnen?

Preise und Sortimente sehen

Der angemeldete Kunde sieht die Produkte und Konditionen, die für sein Konto gelten.

Dokumente und Status abrufen

Belege, technische Unterlagen und freigegebene Auftragsstände bleiben dem Vorgang zugeordnet.

Nachbestellen oder Service melden

Ein häufiger Anlass wird ohne E-Mail-Umweg vollständig erfasst und weitergegeben.

Grenze

Der Kunde sieht nicht einfach das ERP.

Ein Portal braucht verständliche Status, freigegebene Daten, klare Rechte und einen sicheren Umgang mit internen Informationen.

Wenn intern niemand weiß, welcher Status stimmt oder wer ein Dokument freigibt, macht das Portal diese Unklarheit zunächst sichtbar.

Prüfbarer Einstieg

Beginnen Sie mit den häufigsten Kundenfragen.

Anlass

Was fragen Kunden regelmäßig per Telefon oder E-Mail an?

Quelle

Wo wird die Antwort heute gesucht und welches System hält sie?

Freigabe

Wer darf die Information sehen oder eine Handlung auslösen?

Welche Anfrage landet immer wieder im Innendienst?

Notieren Sie die häufigsten Anlässe und wo die Antwort heute gesucht wird.

Portalidee beschreiben