Der Bestand stimmt nur auf dem Papier
Ein Teil ist für einen Kunden zurückgelegt, ein anderer liegt auf einem anderen Platz. Das merkt man erst beim Suchen.
Funktionen · Einkauf & Lager
Was im System steht, liegt auch im Regal. Workspace führt Ihren Bestand für jeden Lagerplatz, trennt freie von reservierter Ware und erklärt jede Bewegung im Lagerjournal. Ihr Team kommissioniert mit dem Scanner, packt an der Packstation und zählt die Inventur so, dass Abweichungen auffallen, statt unterzugehen.
Ein Teil ist für einen Kunden zurückgelegt, ein anderer liegt auf einem anderen Platz. Das merkt man erst beim Suchen.
Die Zahl ist plötzlich kleiner. Ob verkauft, umgelagert oder ausgebucht, verrät die Liste nicht.
Dann wartet der Kunde bereits, und das Paket bleibt liegen.
Gezählt wird mit Zettel und Kuli, übertragen am Montag. Wer den Sollbestand kennt, zählt ihn auch.
Die Ware kommt über den geprüften Wareneingang auf ihren Lagerplatz. Für das Einlagern schlägt Workspace passende Plätze vor.
Ein Kundenauftrag reserviert die Menge. Sie zählt nicht mehr zum freien Bestand und kann nicht doppelt zugesagt werden.
Der Scanner führt durch Lagerplatz, Artikel und Menge. Mehrere Bestellungen sammelt Ihr Team in einem Durchgang in getrennte Körbe.
An der Packstation wird jede Position per Scan bestätigt, danach entstehen Paketlabel und Lieferschein. Erst der Versandabschluss bucht die Ware aus.
Hauptlager, Retourenbereich oder Quarantäne führen Sie als eigene Lager, darin Regale, Palettenplätze oder ein Silo. Workspace prüft Kapazitäten für Menge, Gewicht oder Paletten.
Jeder Zugang, jede Umlagerung und jeder Abgang ist eine Buchung mit Zeitpunkt und Bezug, Korrekturen tragen ihren Grund. Den aktuellen Bestand leitet Workspace daraus ab.
Ware für einen Auftrag ist reserviert. Ihr Vertrieb sieht, was wirklich frei ist, bevor er zusagt.
Ihr Team scannt Quell- und Zielplatz, erst dann wird gebucht. Ein falscher Scan verändert keinen Bestand und bleibt nachvollziehbar.
Der Scanner zeigt Platz, Artikel und Menge und nimmt Fehlmengen mit Grund auf. Sammelpicks mit Körben, Wagen und Laufreihenfolge machen große Pickwellen planbar.
Positionen per EAN oder Artikelnummer bestätigen, Seriennummer oder Charge zuordnen, Gewicht und Verpackung erfassen. Danach Paketlabel für DHL oder DPD, Lieferschein und Versandabschluss.
Gezählt wird auf Wunsch blind, ohne sichtbaren Sollbestand. Ab einer festgelegten Abweichung ist eine zweite Zählung nötig, Differenzen werden mit Grund gebucht.
Der Tracking-Pool zeigt für jede Nummer, ob sie verfügbar, reserviert, gepickt oder versendet ist. So wissen Sie, welches Gerät an welchen Kunden ging.
Das Dashboard zeigt niedrige Bestände, liegengebliebene Reservierungen, offene Umlagerungen und Fehlmengen. Ihr Team entscheidet jede Ausnahme mit Begründung.
Räume, Sperrflächen und Regale zeichnen Sie in einem Plan. Workspace legt Regal, Ebenen und Lagerplätze in einem Schritt an.
Ware zum vereinbarten Preis bestellen, damit der Bestand mit echten Einkaufspreisen bewertet ist.
Einkauf ansehenLieferungen prüfen, Schäden belegen und erst buchen, wenn alles stimmt.
Wareneingang ansehenPaketlabel, Lieferavis und Rücksendungen am selben Auftrag.
Versand ansehenDer ganze Weg von der Bestellung beim Lieferanten bis zum Paket an Ihren Kunden.
Bereich ansehenJa. Jedes Lager hat eigene Lagerplätze und Regeln. Eine Sendung gehört zu genau einem Lager, damit die Ware dort entnommen wird, wo sie reserviert ist.
Sie grenzen den Bereich ein, starten die Zählung und erfassen die Mengen, auf Wunsch blind. Auffällige Abweichungen werden nachgezählt. Beim Abschluss bucht Workspace die Differenzen mit Grund ins Lagerjournal.
Ja, vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Versand. Der Tracking-Pool zeigt für jede Nummer den aktuellen Zustand.
Bei der Einführung übernehmen wir Lager, Lagerplätze und Ihren aktuellen Bestand als Anfangsbestand. Danach erklärt das Lagerjournal jede Bewegung.
Workspace bietet dafür eine Schnittstelle für Lagerereignisse. Die Anbindung an Ihr System richten wir als eigenen Auftrag ein.
Den Preis nennen wir Ihnen in einem Angebot, weil er vom Umfang abhängt, etwa von den genutzten Bereichen und vom Speicher.
Zeigen Sie uns Ihr Lager, vom Wareneingang bis zum Packtisch. In einer Demo sehen Sie mit Beispieldaten, wie Workspace Bestand, Scanner und Inventur zusammenbringt. Lager, Plätze und Anfangsbestand richten wir bei der Einführung mit Ihnen ein.