Der vereinbarte Preis steckt in einer alten Mail
Vor jeder Bestellung sucht jemand im Postfach, was zuletzt bezahlt wurde. Hat der Lieferant den Preis still angehoben, merkt es niemand.
Funktionen · Einkauf & Lager
Ihr Einkauf sieht auf einen Blick, was mit dem Lieferanten vereinbart ist: Preis, Staffel, Mindestmenge und Lieferzeit. Workspace setzt den Preis in die Bestellung ein und hält fest, woher er stammt. Liegt ein Preis über Ihrer Toleranz, prüft Ihr Team ihn, bevor die Bestellung hinausgeht. So zahlen Sie, was vereinbart ist, und Ihre Marge rechnet mit echten Einkaufspreisen.
Vor jeder Bestellung sucht jemand im Postfach, was zuletzt bezahlt wurde. Hat der Lieferant den Preis still angehoben, merkt es niemand.
Artikel, Lieferantennummer und Preis wandern aus einer Liste in ein Formular und von dort in eine Mail. Jede Kopie ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher.
Ab welcher Menge es günstiger wird und in welchen Gebinden geliefert wird, weiß der Kollege, der gerade Urlaub hat.
Wer nicht weiß, was die Ware wirklich gekostet hat, kalkuliert Verkaufspreise aus dem Bauch.
Sie pflegen je Lieferant eine Preisliste mit Preisen, Staffeln, Mindestmengen und Lieferzeiten, auf Wunsch befristet und in seiner Währung.
Ihr Einkäufer erfasst die Positionen. Workspace setzt den Preis aus der Preisliste oder der letzten Bestellung ein und speichert, woher er stammt.
Weicht ein Preis stärker ab als festgelegt, gibt Ihr Team ihn frei. Erst danach wird bestellt.
Das Bestelldokument entsteht aus der Bestellung und geht an den Lieferanten. Kommt die Ware, startet der Wareneingang direkt aus der Bestellung.
Für jede Variante halten Sie Preis, Staffeln, Mindestmenge, Bestellvielfaches und Lieferzeit fest. Mit „Gültig ab“ und „Gültig bis“ planen Sie neue Konditionen im Voraus.
Lieferantenartikelnummer und Herstellerteilenummer stehen an der Preisposition. So bestellen Sie in der Sprache, die Ihr Lieferant versteht.
Jede Position zeigt, ob ihr Preis aus der Preisliste, der letzten Bestellung oder einer Eingabe stammt, und seit wann er gilt.
Sie legen fest, ab welcher Abweichung geprüft wird. Workspace vergleicht mit dem Vertragspreis oder dem zuletzt gezahlten Preis und hält die Bestellung bis zur Freigabe zurück.
Haben Sie für einen Lieferanten mehrere gültige Preislisten, legen Sie fest, welche bevorzugt gilt.
Der Preis aus der Bestellung geht mit dem Wareneingang in den Bestand ein und später in den Wareneinsatz. Ändert der Lieferant seinen Preis, bleiben Ihre alten Margen richtig.
Ihr Team prüft Menge und Zustand gegen die Bestellung und bucht erst, wenn alles stimmt.
Wareneingang ansehenDie Ware liegt auf ihrem Lagerplatz, wird reserviert, kommissioniert und versendet.
Lager ansehenWareneinsatz und Marge werten Sie mit den Einkaufspreisen aus Ihren Bestellungen aus.
Auswertungen ansehenDer ganze Weg von der Bestellung beim Lieferanten bis zum Paket an Ihren Kunden.
Bereich ansehenJa. Jede Preisposition trägt Staffeln ab einer Mindestmenge. Mit einem Gültigkeitszeitraum hinterlegen Sie neue Konditionen, bevor sie gelten.
Workspace vergleicht ihn mit dem Vertragspreis oder dem zuletzt gezahlten Preis. Liegt die Abweichung über Ihrer Toleranz, gibt Ihr Team die Bestellung bewusst frei, bevor sie hinausgeht.
Ja. Jede Lieferantenpreisliste hat ihre eigene Währung, und Sie pflegen die Preise so, wie Ihr Lieferant sie nennt.
Bei der Einführung übernehmen wir Lieferanten und Preislisten gemeinsam mit Ihnen. Danach pflegt Ihr Einkauf neue Konditionen selbst.
Den Preis nennen wir Ihnen in einem Angebot, weil er vom Umfang abhängt, etwa von den genutzten Bereichen und vom Speicher.
Zeigen Sie uns, wie Sie heute bestellen. In einer Demo sehen Sie mit Beispieldaten, wie aus der Preisliste eine geprüfte Bestellung wird. Die Einführung mit Ihren Lieferanten und Preisen übernehmen wir selbst.