Raster für große Sammlungen
Ordner werden rekursiv durchsucht: JPEG, PNG, GIF, WebP, TIFF und BMP. Dekodiert wird nur, was gerade sichtbar ist, plus eine Zeile Vorlauf.
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red-table ist ein Bildbrowser für das Terminal. Er zeigt große Bildsammlungen als durchsuchbares Raster, und Sie bedienen alles mit der Tastatur, mit Pfeiltasten oder den Vim-Tasten h, j, k und l. Wir haben ihn in Rust gebaut und als Open Source veröffentlicht.
Ordner werden rekursiv durchsucht: JPEG, PNG, GIF, WebP, TIFF und BMP. Dekodiert wird nur, was gerade sichtbar ist, plus eine Zeile Vorlauf.
Pfeiltasten oder h, j, k, l bewegen die Auswahl. Mit der Taste / durchsuchen Sie Dateinamen und Pfade, mit ? erscheint die Hilfe zur aktiven Belegung.
Enter öffnet ein Bild groß, mit Zoom von 25 bis 800 Prozent. Escape bringt Sie exakt an die alte Stelle im Raster zurück.
Links bleibt die Referenz stehen, rechts blättern Sie durch die Kandidaten. Zoom und Ausschnitt laufen auf Wunsch gekoppelt.
Markieren Sie Bilder mit der Leertaste und bestätigen Sie mit Strg+S, dann landen die Pfade auf der Standardausgabe. So wird red-table zum visuellen Dateifilter für Skripte, für Ihre Shell mit Alt+i und für den Dateimanager Yazi.
Scannen, Vorschaubilder, Suche und Eingabe laufen unabhängig voneinander, der Speicher bleibt begrenzt. Vorschaubilder landen unter Linux im gemeinsamen Thumbnail-Cache.
Sie klonen das Repository und bauen red-table reproduzierbar mit Nix.
Sie starten red-table mit einem Ordner voller Bilder.
Sie bewegen sich mit der Tastatur durch das Raster und öffnen ein Bild groß.
Sie vergleichen zwei Bilder nebeneinander und markieren, was Sie behalten.
red-table ist klein, aber es zeigt, wie wir arbeiten: schnell, sauber getestet, nachvollziehbar gebaut und offen veröffentlicht. Mit derselben Sorgfalt entwickeln wir Software für Ihren Betrieb, vom kleinen Werkzeug bis zur ganzen Anwendung.
In Terminals mit Kitty-, Sixel- oder iTerm2-Grafik sehen Sie die schärfste Darstellung. Jedes andere Terminal zeigt die Bilder mit Halbblöcken, und auch in tmux funktioniert red-table.
Unter der MIT-Lizenz. Sie dürfen es frei nutzen, verändern und weitergeben.
Mit Nix: „nix build“ baut das Programm reproduzierbar, „nix run“ startet es direkt. Alles Weitere steht im Repository.
Erzählen Sie uns, wo es heute hakt. Wir bauen Software, die schnell ist und Spaß macht.