Die Anfrage steckt im Postfach
Ein Kunde bittet per Mail um ein Angebot. Wer die Mail nicht gesehen hat, weiß nichts davon, und die Anfrage wartet.
Produkte · Workspace
Kunden, Leads, Verkaufschancen und Angebote liegen in Workspace an einer Stelle, und Ihr Vertrieb sieht morgens, wen er anrufen sollte und warum. Aus einer Mail wird ein Angebot, aus dem angenommenen Angebot ein Auftrag.
Ein Kunde bittet per Mail um ein Angebot. Wer die Mail nicht gesehen hat, weiß nichts davon, und die Anfrage wartet.
Ein neuer Kontakt wird angelegt, obwohl die Firma längst Kunde ist. Später weiß niemand, welcher Datensatz stimmt.
Gibt es ein offenes Angebot, und wer hat zuletzt mit dem Kunden gesprochen? Vor jedem Gespräch sucht der Verkäufer das zusammen.
Welche Abschlüsse im Quartal wirklich kommen, steht in einer Tabelle, die selten auf dem aktuellen Stand ist.
Eine Anfrage kommt per Mail oder Kontaktformular und wird als Lead erfasst. Workspace weist auf mögliche Dubletten hin.
Ihr Team übernimmt den Lead als Firma oder Person und legt zum Bedarf eine Verkaufschance an, mit erwartetem Umsatz, Phase und geplantem Abschluss.
Das Angebot entsteht an dieser Chance, mit den Preisen des Kunden und einem Gültigkeitsdatum.
Nimmt der Kunde an, wird aus dem Angebot ein Auftrag, und die Chance gilt als gewonnen.
Personen und Firmen pflegen Sie getrennt und verbinden sie über die Anstellung. So ist klar, wer bei welcher Firma Ihr Ansprechpartner ist.
Eine Firma mit mehreren Standorten bleibt ein Kunde. Je Standort hinterlegen Sie Adressen und, wenn nötig, eigene Zahlungsbedingungen.
Mehrere Websites, Mail-Adressen oder Telefonnummern erfassen Sie auf einmal. Workspace liest öffentliche Angaben wie das Impressum aus und zeigt, ob es den Kontakt bereits gibt.
Auf Wunsch prüft Workspace ein Lead-Unternehmen in öffentlichen Quellen und schlägt Angaben vor. Ihr Team wählt aus, was übernommen wird.
Jede Chance hat einen Kunden, einen erwarteten Umsatz, eine Phase und eine Wahrscheinlichkeit. Ruhende Chancen zeigt Workspace gezielt zum Nachfassen.
Angebote erstellen und versenden Sie aus Workspace. Preise und Steuern werden mit dem Angebot gespeichert und später nicht still neu berechnet.
Verwendet Ihr Kunde eigene Artikelnummern und Bezeichnungen, stehen sie auf seinen Angeboten und Belegen.
Kontakte, Firmen, Leads, Angebote und Bestellungen finden Sie über ein gemeinsames Suchfeld.
Fragt ein Kunde per Mail nach einem Angebot, übernehmen Sie die Mail direkt aus dem Posteingang. Gibt es den Kunden bereits, entstehen Verkaufschance und Angebot an seiner Firma. Ist er neu, legt Workspace Lead, Chance und Angebot zusammen an.
Die Mail bleibt am Angebot, so sieht jeder, worauf es antwortet. Schickt der Kunde später seine Beauftragung, ordnen Sie auch diese Mail dem Angebot zu und setzen es auf angenommen.
In der Kontaktarbeit stehen fällige Anrufe, Rückrufe und Angebote zum Nachfassen in einer Liste, die oben beginnt. Zu jedem Kontakt sehen Sie Telefonnummer, Mail-Adresse, offene Angebote und Chancen dieser Firma und den Anlass. Nach dem Gespräch wählen Sie ein Ergebnis oder planen den Rückruf, und die Liste springt zum nächsten Kontakt.
Ihre Notizen landen am Kunden, am Lead oder am Angebot, nicht in einer eigenen Liste. Arbeiten mehrere Kollegen an derselben Firma, weist Workspace darauf hin. Einen Kontakt aus der Teamliste übernimmt nur eine Person, damit niemand doppelt anruft.
Teamleiter sehen, wie viel offene Arbeit bei welchem Team liegt und wer gerade erreichbar ist. Dafür liest Workspace die Arbeitszeit und genehmigte Abwesenheiten.
Die Summe aller offenen Chancen, daneben die gewichtete Pipeline nach Abschlusswahrscheinlichkeit.
Ihr Team stuft jede Chance ein, etwa als verbindlich oder als möglich. Workspace setzt diese Einschätzung nicht von selbst.
Ziele pflegen Sie je Zeitraum, Person oder Team und vergleichen sie mit Pipeline und fakturiertem Umsatz.
Gewinnquote, gewonnene und verlorene Chancen, Dauer bis zum Abschluss und Gründe für Verluste.
Pipeline, Aktivitäten und Abschlüsse je verantwortlicher Person, mit Vergleich zur Vorperiode oder zum Vorjahr.
Je Kunde sehen Sie Umsatz, Marge, offene Pipeline und den Aufwand im Vertrieb.
Ihre Geschäftskunden bestellen über ein Kundenportal zu den Preisen, die Sie für sie hinterlegt haben. Jeder Mitarbeiter des Kunden meldet sich mit einem eigenen Zugang an, als Betrachter, Einkäufer oder Administrator seiner Firma.
Im Portal sieht der Kunde seine Bestellungen mit ihrem Stand und bestellt frühere Artikel erneut. Die Bestellung liegt danach beim selben Kunden in Workspace, mit den Preisen aus seiner Preisliste.
Aus dem angenommenen Angebot entstehen Auftrag, Lieferschein und Rechnung.
Aufträge und Belege ansehenIhre Kunden bestellen im eigenen Onlineshop, und die Bestellung steht beim selben Kunden.
Shopcloud ansehenFragen nach Lieferstand oder Rechnung beantwortet der Kundenservice, damit der Vertrieb verkaufen kann.
Workspace Kundenservice ansehenAbläufe mit Freigaben und Kennzahlen über alle Bereiche hinweg.
Abläufe und Auswertungen ansehenJa. Sie beginnen mit Kunden, Leads und Angeboten und nehmen Aufträge, Lager oder den Onlineshop später im selben System dazu.
Bei der Einführung übernehmen wir die vereinbarten Daten aus Dateien oder aus Ihrem bisherigen System.
Bei der Aufnahme eines neuen Kontakts zeigt Workspace mögliche Dubletten, und Sie führen ihn mit der vorhandenen Firma oder Person zusammen. Zwei bereits bestehende Kundendatensätze fasst Workspace nicht automatisch zusammen.
Workspace zeigt dem Teamleiter die festen Rückrufe abwesender Kollegen an. Er entscheidet mit einem Blick, wer übernimmt.
Ihr Team. Die Recherche schlägt Angaben vor und fasst zusammen, Ihre Mitarbeiter entscheiden, ob ein Lead übernommen, abgelehnt oder angerufen wird.
Berechtigte Kontakte lesen Sie in Programmen mit CardDAV, etwa Thunderbird. Gepflegt werden sie weiterhin in Workspace.
Den Preis nennen wir Ihnen in einem Angebot, weil er vom Umfang abhängt, etwa von den genutzten Bereichen und vom Speicher. Feste Preise veröffentlichen wir, sobald sie feststehen.
Zeigen Sie uns, wie eine Anfrage heute bei Ihnen zum Angebot wird. In einer Demo sehen Sie denselben Weg in Workspace, mit Kontaktliste und Pipeline an einer Stelle.