Auslöser verstehen
Worum geht es zuerst: Shop, Kundenportal, Excel-Problem, Produktdaten, Schnittstelle, Servicefall, interne Freigabe oder ein anderer wiederkehrender Ablauf?
Vorhaben besprechen
Sie müssen noch keinen fertigen Prozess beschreiben. Vielleicht möchten Sie einen Onlineshop, ein Kundenportal, eine Schnittstelle oder eine bessere Lösung für Excel-Listen, Rückfragen, Produktdaten und manuelle Nachpflege.
Im ersten Gespräch ordnen wir ein, worum es wirklich geht: Welche Arbeit kostet heute Zeit? Welche Daten gibt es bereits? Welche Systeme, Dateien oder Tabellen spielen eine Rolle? Und welcher erste Schritt wäre sinnvoll?
Nicht jedes Vorhaben beginnt mit einem klar beschriebenen Ablauf. Oft gibt es zuerst nur ein Ziel, ein Problem oder eine Idee: ein neuer Onlineshop, ein B2B-Bestellportal, zu viele Excel-Listen, verstreute Produktdaten, manuelle Rückfragen oder der Wunsch, bestehende Systeme besser zu verbinden.
Genau solche Vorhaben passen gut zu schukai. Wir arbeiten gern dort, wo ein einzelnes Standardtool nicht reicht, weil Kunden, Daten, Bestellungen, Dokumente, Freigaben und bestehende Systeme zusammenspielen müssen.
Besonders viel Nutzen entsteht, wenn ein Vorhaben nicht nur eine Oberfläche braucht, sondern einen klaren Ablauf dahinter: Wer darf was sehen? Woher kommen Preise, Produktdaten oder Dokumente? Was passiert nach einer Anfrage, Bestellung oder Freigabe? Welche Daten müssen zurück in Warenwirtschaft, ERP, Shop, Marktplatz oder Dateiablage?
Das erste Gespräch ersetzt keinen vollständigen Workshop, kein fertiges Konzept und keine technische Detailanalyse. Es ist auch keine sofortige Aufwandsschätzung für ein ganzes System.
Es hilft dabei, Ihr Vorhaben richtig einzuordnen: Was soll verbessert werden, welche Daten und Systeme spielen eine Rolle, welche Fragen sind noch offen und welcher nächste Schritt ist sinnvoll?
Aus dem ersten Gespräch entsteht noch nicht automatisch ein fertiges System. Es wird aber klarer, in welche Richtung der erste sinnvolle Baustein gehen kann – und welche Informationen dafür wichtig sind.
Wenn Kunden Preise, Belege, Dokumente, Status oder Nachbestellungen selbst abrufen sollen, kann daraus ein Kundenportal oder Kundenbereich entstehen. Wenn Produkte ausgewählt, Preise geprüft, Warenkörbe gefüllt oder Bestellungen ausgelöst werden sollen, geht der Einstieg eher in Richtung B2B-Shop, B2C-Shop oder Bestellablauf.
Hilfreich ist dafür eine grobe Beschreibung, wie Kunden heute anfragen, bestellen oder Informationen erhalten.
Wenn ein interner Ablauf klarer werden soll, kann daraus eine Fachanwendung entstehen: zum Beispiel für Aufgaben, Freigaben, Fallakten, Nachweise, Rückmeldungen oder Auswertungen. Wenn Daten dort erfasst werden sollen, wo die Arbeit passiert – etwa in Service, Montage, Außendienst, Lager oder Produktion – kann eine App der passende Einstieg sein.
Wichtig ist dabei vor allem, wer beteiligt ist und wo heute Rückfragen, Wartezeiten oder Nachpflege entstehen.
Wenn Artikel, Varianten, Merkmale, Bilder oder Dokumente an mehreren Stellen liegen, kann ein Produktdaten-Baustein sinnvoll sein. Wenn bestehende Systeme, Dateien, Shops, Marktplätze, Maschinen oder Austauschformate zusammenspielen müssen, geht es stärker um Schnittstellen, Importe oder Exporte.
Für die erste Einordnung reicht es, wenn Sie grob benennen können, wo die Daten heute liegen und wohin sie später müssen.
Manchmal startet das Vorhaben mit einem einzelnen Baustein: Kundenportal, Shop, App, Schnittstelle, Produktdaten oder Fachanwendung. Wenn dieser erste Schritt trägt, kann daraus ein schukai Workspace wachsen – eine erweiterbare Umgebung für weitere Rollen, Daten, Dokumente, Workflows, Auswertungen und Schnittstellen.
Sie brauchen kein fertiges Lastenheft. Hilfreich sind Beispiele aus dem Alltag: typische Kundenanfragen, Excel-Listen, Screenshots, Formulare, E-Mails, vorhandene Systeme oder Abläufe, die heute zu viel Zeit kosten.
Daraus lässt sich gemeinsam einordnen, welcher erste Schritt realistisch ist.
Nein. Es reicht, wenn Sie das Ziel oder Problem beschreiben: Onlineshop, Kundenportal, Excel-Listen, Produktdaten, Schnittstelle, Servicefall oder interner Ablauf.
Nur wenn der Umfang schon klar genug ist. Häufig klären wir zuerst Datenquellen, Rollen, Schnittstellen und den kleinsten sinnvollen Einstieg.
Nein. Das erste Gespräch dient der Einordnung. Wenn es passt, kann daraus ein strukturierter Workshop, ein technischer Termin, ein Pilot oder ein konkretes Angebot entstehen.
Ja. Wir starten mit dem, was vorhanden ist: Warenwirtschaft, Fachsoftware, Dateiablage, Tabellen, bestehende Anwendungen oder Excel.
Ja. Je nach Vorhaben können ERP, Warenwirtschaft, Shops, Marktplätze, Lieferanten, PIM, DMS, Maschinen, Importe, Exporte oder Austauschformate einbezogen werden.
Ja, wenn sie dem Ablauf wirklich hilft: zum Beispiel bei Produktdaten, Texten, Klassifizierung, Zusammenfassungen oder Vorschlägen. Entscheidungen, Preise, Freigaben und Bestellungen bleiben kontrolliert im System.
Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Es muss noch nicht perfekt formuliert sein. Zum Beispiel: „Wir möchten einen B2B-Shop.“, „Unsere Kunden sollen Belege und Status selbst sehen.“, „Unsere Produktdaten liegen überall.“, „Wir arbeiten zu viel mit Excel.“, „Wir brauchen eine Schnittstelle.“ oder „Ein interner Ablauf soll digitaler werden.“ Wir melden uns zurück und ordnen gemeinsam ein, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.