B2B-Kundenportal

B2B-Kundenportal für Self-Service, Nachbestellung und klare Kundenprozesse

Ihre Kunden finden schneller, was sie brauchen: Preise, Produktdaten, Dokumente, Bestellstatus, Belege und offene Rückfragen.

Sie bestellen bekannte Artikel einfacher nach, klären Vorgänge direkt im Portal und Ihr Team muss weniger suchen, kopieren und nachfassen.

Aus verstreuten Informationen wird ein Kundenbereich, in dem Ihre B2B-Kunden selbst weiterkommen - passend zu Kundenkonto, Rollen, Sortiment und Prozess.

Die Daten kommen aus den Quellen, die zu Ihrem Ablauf passen: PIM, CRM, ERP, DMS, Shopcloud, schukai Workspace oder Fachsysteme. Entscheidend ist nicht das führende System, sondern welche Aufgabe Ihre Kunden einfacher erledigen können.

Ausgangslage

Ihre Kunden wollen nicht warten, suchen oder nachfragen

Viele B2B-Prozesse laufen noch über E-Mail, Telefon, PDF, Excel und einzelne Rückfragen.

Kunden fragen nach Preisen, Lieferstatus, Belegen, Produktdaten oder Nachbestellungen. Im Team sucht jemand die passende Information, prüft den Status, kopiert Daten zusammen oder leitet die Anfrage weiter.

Ein gutes Portal verkürzt diese Standardwege.

Kunden sehen selbst, was für ihr Konto relevant ist. Ihr Team behält den Überblick über Vorgänge, Ausnahmen und offene Entscheidungen.

Der erste Nutzen entsteht oft bei wiederkehrenden Fragen.

Preise, Bestellstatus, Dokumente, Produktdaten, Nachbestellung, Rollen und Rückfragen werden nicht als lose Einzelkommunikation behandelt, sondern als Teil des Kundenprozesses.

  • Welcher Preis gilt für uns?
  • Wann kommt unsere Bestellung?
  • Wo finde ich Rechnung, Lieferschein oder Datenblatt?
  • Können wir bekannte Artikel wieder bestellen?
  • Wer darf bei uns bestellen oder freigeben?
  • Woran hängt der Vorgang gerade?
Mein Konto Bestellungen Dokumente Produkte Rückfragen
Kundenaufgaben

Ein Portal für alles, was B2B-Kunden regelmäßig wissen, prüfen oder bestellen müssen

Das Kundenportal ist kein reiner Shop und keine technische Systemansicht. Es ist der Arbeitsbereich für Kunden, Händler oder Partner.

Kundenkonto

Firmen, Standorte, Ansprechpartner, Lieferadressen, Partnerzugänge sowie Rollen und Rechte abbilden.

Produktdaten

Produkte, Varianten, Merkmale, Medien, Datenblätter, Zertifikate, Anleitungen und Zubehör auffindbar machen.

Preise & Sortimente

Kundenspezifische Preise, Preislisten, Konditionen, Sortimente, Angebotslogik und Preisstände sichtbar machen.

Status & Lieferung

Verfügbarkeit, Lieferfähigkeit, Teillieferung, Versandstatus und offene Schritte passend zur Kundengruppe anzeigen.

Belege & Dokumente

Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, technische Unterlagen und Dokumentenhistorie abrufbar machen.

Rückfragen

Fragen zu Auftrag, Artikel, Dokument, Angebot oder Servicefall als Vorgang mit Kommentar, Datei und Status führen.

Portal-Bausteine

Vom Systembaustein zur Kundenaufgabe

Viele Funktionen im schukai Workspace sind nicht direkt das Portal, sondern sorgen dafür, dass das Portal verlässliche Informationen anzeigen kann.

Kundenlogin Firmenkonto Rollen und Rechte PIM Produktlisten Varianten Medien Preise Price Lists Bestände Cart Order Quote Document Records Cases Comments Files Notifications Workflows Import-Jobs API Events Diagnose Reporting
Systemlandschaft

Das Portal beginnt nicht beim ERP. Es beginnt bei der Kundenaufgabe.

Die bessere Frage lautet: Welche Antwort braucht der Kunde - und wo liegt die verlässliche Information dafür?

Manche Daten kommen aus dem ERP. Andere aus PIM, CRM, DMS, Shopcloud, schukai Workspace, einem Lager- oder Fachsystem.

Feldhoheit klären.

Für jede Datenart wird festgelegt, wo sie gepflegt wird, wer sie sehen darf und ob etwas zurückgeschrieben werden muss.

Keine zweite Wahrheit aufbauen.

Das Portal liest, prüft, verbindet und ergänzt Daten nach definierten Regeln. Rückschreiben erfolgt nur dort, wo es fachlich sinnvoll und technisch vereinbart ist.

Schritt 01

Information holen

Das Portal liest relevante Informationen aus PIM, CRM, ERP, DMS, Shopcloud, Workspace oder Fachsystemen.

Schritt 02

Information prüfen

Readiness, Regeln, Rechte und Statuslogik verhindern falsche oder unvollständige Kundensichten.

Schritt 03

Sicht bereitstellen

Kunden sehen nur, was für Konto, Rolle, Sortiment und Prozess freigegeben ist.

Schritt 04

Vorgang führen

Rückfragen, Angebote, Klärfälle, Dokumente und Freigaben bleiben am passenden Objekt.

Typische Einstiege

Starten Sie dort, wo Kunden heute am häufigsten nachfragen

Ein Kundenportal muss nicht als großes Gesamtprojekt starten. Oft reicht ein klarer erster Scope, der wiederkehrende Rückfragen reduziert oder einen kritischen Kundenprozess transparenter macht.

Serviceportal

Status, Belege und Dokumente

Für Unternehmen, deren Kunden häufig nach Bestellstatus, Lieferinformationen, Rechnungen, Lieferscheinen oder technischen Unterlagen fragen.

Bestellportal

Nachbestellung und Anfrage

Für wiederkehrende B2B-Bestellungen, bekannte Artikel, kundenspezifische Preise oder strukturierte Angebotsprozesse.

Produktdatenportal

Technische Produkte

Für Varianten, technische Merkmale, Ersatzteile, Datenblätter, Zertifikate oder erklärungsbedürftige Sortimente.

Vorgangsportal für Rückfragen Support- und Klärfälle Partnerportal Händlerportal Produktdaten-Readiness Verfügbarkeit und Bestand
Team-Wirkung

Ihr Team arbeitet nicht mehr als Suchmaschine für vorhandene Informationen

Weniger Standardfragen

Status, Belege, Produktdaten und Dokumente werden als Self-Service verfügbar.

Weniger Kontextverlust

Rückfragen hängen direkt an Kunde, Auftrag, Artikel, Dokument oder Servicefall.

Bessere Produktdaten

Readiness zeigt, welche Informationen fehlen, bevor Kunden oder Partner sie vermissen.

Klarere Folgeprozesse

Workflows zeigen, was als Nächstes passieren muss und wer zuständig ist.

Verlässlichere Schnittstellen

Feldhoheit, Datenrichtung, Importe, APIs und Fehlerberichte werden bewusst definiert.

Bessere Steuerung

Reports und Dashboards zeigen, wo Vorgänge hängen und welche Daten fehlen.

Abgrenzung

Kein pauschaler Systemwechsel. Keine zweite Wahrheit. Kein Feature-Salat.

Ein Kundenportal muss nicht bedeuten, dass bestehende Systeme ersetzt werden. Entscheidend ist, welche Daten für welchen Prozess relevant sind und wo die Feldhoheit liegt.

  • Kein reiner Shop: Bestellungen können möglich sein, müssen aber nicht der erste Einstieg sein.
  • Kein ERP-Projekt als Voraussetzung: Ein Start ist auch mit Produktdaten, CRM-Daten, Dokumenten oder Vorgängen möglich.
  • Kein PIM-only: Produktdaten werden mit Kundenkonto, Preisen, Dokumenten, Status und Vorgängen verbunden.
  • Kein CRM-only: Kundenbeziehung wird mit Bestellungen, Dokumenten, Produktdaten, Status und Prozessen ergänzt.
  • Keine pauschalen Kennzahlen: Sinnvoller sind konkrete Arbeitssituationen und belegbare Prozessnachweise.
Vorgehen

So entsteht der erste sinnvolle Portal-Scope

Schritt 01

Kundenfragen sammeln

Welche Fragen landen heute per E-Mail, Telefon oder über einzelne Ansprechpartner?

Schritt 02

Rollen klären

Wer nutzt das Portal: Einkauf, Technik, Buchhaltung, Händler, Partner oder Service?

Schritt 03

Datenquellen ordnen

Welche Information kommt aus PIM, CRM, ERP, DMS, Shopcloud, Workspace oder Fachsystem?

Schritt 04

Ersten Bereich bauen

Status, Belege, Produktdaten, Nachbestellung, Anfragekorb, Supportfälle oder Partnerzugang starten.

FAQ

Häufige Fragen zum B2B-Kundenportal

Nein. Ein Kundenportal kann Bestellungen unterstützen, muss aber nicht als Shop starten. Häufig beginnt es mit Self-Service für Status, Belege, Dokumente, Produktdaten und Rückfragen.

Nein. Bestehende Systeme können bleiben. Für jede Datenart wird festgelegt, welches System führend ist und ob Daten nur gelesen oder auch zurückgeschrieben werden.

Ja. Ein erster Scope kann auch mit Produktdaten, CRM-Daten, Dokumenten, Vorgängen, Partnerzugängen oder Bestellhistorien starten.

Häufig eignen sich Status, Belege, Dokumente und Rückfragen. Bei produktdatengetriebenen Unternehmen kann Produktdaten-Readiness der bessere Start sein. Bei wiederkehrenden Bestellungen sind Nachbestellung, Anfragekorb und kundenspezifische Sortimente naheliegend.

Kunden sehen nur Informationen, die für ihr Konto, ihre Rolle und ihren Prozess freigegeben sind: zum Beispiel Produkte, Preise, Dokumente, Bestellungen, Status, Belege, Rückfragen oder offene Vorgänge.

Ja. Partner- und Händlerzugänge können eigene Sortimente, Preise, Dokumente, Vorgänge und Rechte erhalten.

Rückfragen können direkt an Auftrag, Artikel, Dokument, Angebot oder Servicefall hängen. Kommentare, Dateien, Status und Benachrichtigungen bleiben im Vorgang nachvollziehbar.

Durch klare Feldhoheit. Pro Datenart wird entschieden, wo die führende Information liegt. Das Portal zeigt, verarbeitet oder ergänzt Daten nur nach definierten Regeln.

Welcher Kundenprozess soll zuerst einfacher werden?

Ein B2B-Kundenportal muss nicht alles auf einmal lösen. Der beste Einstieg ist der Punkt, an dem Ihre Kunden heute am häufigsten fragen, warten oder wiederholt dieselben Informationen brauchen.

Portal-Scope besprechen