Antwort
Nur die gewünschte Liste wird per QR-Code oder Kopplungscode mit einem weiteren Gerät verbunden. Dabei werden listenspezifische Schlüssel ausgetauscht. Änderungen werden als verschlüsselte Listenereignisse über einen Vermittlungsdienst übertragen; der Dienst soll die eigentlichen Listeninhalte nicht im Klartext erhalten. Andere lokale Listen werden durch die Freigabe nicht automatisch geteilt.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt jedoch nicht vor jedem Problem. Wer Zugriff auf ein entsperrtes gekoppeltes Gerät hat, kann dort die Liste sehen. Auch ein versehentlich weitergegebener Kopplungscode muss ernst genommen werden. Der Synchronisationsstatus sollte sichtbar bleiben, weil eine lokale Änderung erst dann auf anderen Geräten angekommen ist, wenn die Übertragung funktioniert hat. Bei Problemen sind Plattform, App-Version und betroffene Liste wichtige Supportangaben.
Redaktioneller Stand: 3. September 2026
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