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raus sammelt kurze Texte, Spracheingaben, Audio-Memos und gescannte Notizen in einem gemeinsamen Eingang. Daraus entstehen Vorschläge für Aufgaben, Termine, Follow-ups und E-Mail-Entwürfe. Der Nutzer prüft, bearbeitet, übernimmt oder verwirft diese Vorschläge, bevor sie als nächste Aktion gelten.
Die App ist damit keine autonome Assistenz, die verbindlich Termine setzt oder E-Mails verschickt. Sie reduziert den Übergang zwischen schnellem Festhalten und späterem Sortieren. Übernommene Inhalte können nach Aufmerksamkeit wie „Jetzt“, „Warten“ und „Später“ geordnet werden. Der aktuelle testbare Produktstand ist auf Android ausgerichtet und befindet sich noch in Entwicklung; Funktionen und Verfügbarkeit sind deshalb mit dem Prüfdatum der Produktseite zu lesen.
Redaktioneller Stand: 3. September 2026
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