Antwort
Automatische Regeln können Absender, Betreff, Referenznummern, Barcodes, Dokumentinhalt oder bereits bekannte Zusammenhänge auswerten. Eindeutige Fälle lassen sich direkt zuordnen. Unsichere Treffer sollten als Vorschlag oder Klärfall erscheinen, statt still in einem falschen Kundenauftrag zu landen.
Die Qualität hängt stark von den Eingangsdokumenten ab. Ein sauberer Auftragsbezug ist leichter als ein freier Text ohne Nummer. OCR oder KI können Inhalte erschließen, garantieren aber keine sachliche Richtigkeit. Für wichtige Vorgänge bleibt deshalb eine prüfbare Freigabe sinnvoll. Das System sollte anzeigen, warum eine Zuordnung vorgeschlagen wurde und wie Mitarbeiter sie korrigieren können. Korrekturen können spätere Regeln verbessern, ersetzen aber keine Verantwortlichkeit.
Redaktioneller Stand: 3. September 2026
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