Antwort
Beides kann passend sein. Ein Festpreis eignet sich für einen ausreichend abgegrenzten Lieferumfang mit bekannten Daten, Schnittstellen, Abnahmekriterien und Annahmen. Er bedeutet nicht, dass jede später gewünschte Änderung automatisch enthalten ist. Bei Forschung, unbekannter Altsoftware oder iterativer Produktentwicklung kann Abrechnung nach Aufwand ehrlicher sein, sofern Budgetgrenzen, Prioritäten und regelmäßige Ergebnisse vereinbart werden.
Häufig ist eine Kombination sinnvoll: Ein begrenzter Check oder erste Iteration nach klarer Aufwandgrenze, anschließend ein Festpreis für einen besser verstandenen Umfang. Betrieb, Support und Weiterentwicklung werden getrennt ausgewiesen. schukai sollte nicht den Eindruck erwecken, ein bestimmtes Vertragsmodell beseitige fachliche Unsicherheit. Entscheidend sind Transparenz, kleine prüfbare Lieferungen und ein verbindlicher Umgang mit Änderungen.
Redaktioneller Stand: 3. September 2026
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