Commerce & Shopcloud

B2B-Commerce für kontrollierte Bestellprozesse

Shopcloud verbindet Online-Shop, ERP-nahe Commerce-Prozesse, Produktdaten, Preise, Steuern, Versand, Checkout, Zahlung, Bestellungen, Dokumente und Fulfillment in einem durchgängigen digitalen Bestellprozess.

So entsteht kein isolierter Warenkorb, sondern ein kaufmännisch belastbarer Commerce-Workspace für B2B-Bestellungen, Angebote, Aufträge und operative Folgeprozesse.

Für Unternehmen mit kundenspezifischen Preisen, Preislisten, Sortimenten, Versandlogik, ERP-Anbindung, Angeboten, Aufträgen oder B2B-Portalen.

Ausgangslage

B2B-Bestellungen brauchen mehr als einen Warenkorb

Viele Unternehmen kennen die Situation: Kunden sollen digital bestellen können, aber der eigentliche Bestellprozess ist komplexer als ein einfacher Shop.

Preise hängen von Kundengruppe, Preisliste, Land, Währung, Steuerkontext oder Sonderkonditionen ab. Versandkosten richten sich nach Gewicht, Warenwert, Paket, Palette, Lieferzone oder Spedition.

Manche Bestellungen dürfen erst nach Login, Adressprüfung, Bestandsprüfung, Zahlungsfreigabe oder fachlicher Prüfung abgeschlossen werden.

Wenn ein Shop diese Logik nur im Frontend abbildet, entstehen Risiken: falsche Preise, fehlende Steuerlogik, unklare Versandkosten, nicht erlaubte Zahlarten, manuelle Nacharbeit im Innendienst und Bestellungen, die kaufmännisch nicht sauber nachvollziehbar sind.

Shopcloud

Shopcloud verbindet Shop, ERP-Commerce und Auftragsprozess

Shopcloud ist die Commerce-Lösung von schukai für digitale B2B-Bestellprozesse. Sie verbindet Produktkatalog, Preise, Steuern, Versand, Warenkorb, Checkout, Zahlung, Bestellung, Dokumente, Fulfillment, Retouren und Reporting in einem gemeinsamen Commerce-Modell.

Der Shop wird dadurch nicht als isolierte Storefront behandelt. Er wird Teil eines kontrollierten Geschäftsprozesses, in dem kaufmännische Entscheidungen serverseitig geprüft, berechnet und nachvollziehbar gespeichert werden.

Ein Commerce-Workspace bündelt die beteiligten Daten, Rollen und Prozessschritte: Kunden, Produktdaten, Preislisten, Warenkorb, Angebote, Bestellungen, Zahlungen, Dokumente, Versandinformationen, Status und Auswertungen arbeiten auf einer gemeinsamen Prozessbasis.

Shopcloud setzt deshalb nicht beim Warenkorb allein an, sondern beim gesamten Commerce-Prozess.

Kernbotschaft

Die kaufmännische Wahrheit liegt auf dem Server

Im B2B-Commerce darf die öffentliche Storefront keine Preise, Rabatte, Steuern, Versandkosten, Zahlarten oder Shoplogik selbst erfinden.

Shopcloud führt den Checkout deshalb serverseitig. Der Server entscheidet, welche Aktionen erlaubt sind, welche Daten fehlen, welche Zahlarten verfügbar sind und ob eine Bestellung abgeschlossen werden darf.

Wenn Login, Adresse, Bestand, Versand, Zahlung oder Prüfung fehlen, wird der Checkout nicht unsauber fortgesetzt. Er wird kontrolliert blockiert, vervollständigt oder in einen Angebotsprozess geführt.

So bleibt der digitale Bestellprozess auch dann belastbar, wenn Kundengruppen, Preislisten, Länder, Versandlogik, Zahlungsbedingungen oder Freigaben eine Rolle spielen.

Commerce-Funktionen

Warum Shopcloud mehr ist als ein Shop-Checkout

Shopcloud bildet Commerce als durchgängigen Geschäftsprozess ab: vom Warenkorb über Angebot und Bestellung bis zu Dokumenten, Fulfillment und Auswertung.

Checkout mit serverseitiger Prüfung

Der Checkout wird nicht vom Browser bestimmt, sondern vom Server geführt. Shopcloud liefert dem öffentlichen Shop die erlaubten nächsten Schritte: bestellbare Artikel, gültige Preise, Steuerlogik, Versandarten, Zahlarten, Blocker und mögliche Übergaben in Prüfung oder Anfrage.

Nutzen: Das reduziert falsche Bestellungen, schützt kaufmännische Regeln und macht den Checkout geeignet für B2B, regulierte Märkte und komplexe Kundenlogik.

Preise, Steuern und Konditionen als Snapshot

Warenkorb, Angebot, Bestellung und Rechnung speichern die kaufmännischen Fakten des jeweiligen Vorgangs: Preisliste, Kundengruppe, Land, Steuerkontext, Währung, Zahlungsbedingungen, Adressen, Preisquellen, Rabatte, Promotions und Versandkosten.

Nutzen: Historische Belege bleiben stabil und nachvollziehbar, auch wenn sich Preislisten, Steuerregeln oder Promotions später ändern.

Vom Warenkorb zum Angebot zur Bestellung

Nicht jeder B2B-Prozess endet direkt im Checkout. Manche Warenkörbe müssen geprüft, angepasst, angeboten oder manuell freigegeben werden. Shopcloud kann Shop-Bestellungen, Angebote und manuelle Sales Orders in eine gemeinsame Order-Pipeline überführen.

Nutzen: Das passt zu B2B-Vertrieb, individuellen Konditionen, beratungsintensiven Produkten, Angebotsprozessen und kundenspezifischer Bestelllogik.

Flexible Versand- und Lieferlogik

B2B-Versand ist oft komplex: Paket, Palette, Spedition, Kurier, eigene Lieferflotte, Lieferzonen, Mindestpreise, Länder, Regionen, Gewicht, Warenwert oder Packstücke können eine Rolle spielen.

Nutzen: Unternehmen können realistische Versandmodelle abbilden, ohne jede Bestellung von einer externen Live-Carrier-Berechnung abhängig zu machen.

Prozess

Ein Commerce-Prozess vom Produkt bis zur Bestellung

Der Vorteil liegt nicht nur in der einzelnen Funktion. Der Vorteil liegt darin, dass alle Schritte auf derselben kaufmännischen Prozessbasis arbeiten.

ProduktkatalogPreis- und SteuerlogikWarenkorbCheckout-PrüfungVersand- und ZahlungslogikBestellungDokumenteFulfillmentRetourenReporting

Preise, Steuern, Rabatte, Versandkosten, Zahlungsbedingungen, Adressen und Statusinformationen werden nicht lose zwischen Shop, ERP und manueller Bearbeitung hin- und hergeschoben.

Sie werden kontrolliert verarbeitet, gespeichert und für Folgeprozesse nutzbar gemacht.

Funktionen

Typische Funktionen in Shopcloud

Die Funktionen werden passend zum Prozess aufgebaut. Entscheidend ist nicht die Menge der Features, sondern dass Kunden, Vertrieb, Innendienst, IT und ERP auf einer sauberen Commerce-Basis arbeiten.

Produktkatalog und Sortimente

Produkte, Varianten, Medien, Dokumente, Verfügbarkeiten und kundenspezifische Sortimente werden für den digitalen Bestellprozess nutzbar gemacht.

Kundengruppen und Preislisten

Preise können nach Kundengruppe, Preisliste, Land, Währung, Steuerkontext oder Vertriebskanal gesteuert werden.

Warenkorb und Checkout

Der Warenkorb wird serverseitig geprüft. Der Checkout führt den Kunden durch erlaubte Schritte und blockiert unvollständige oder nicht zulässige Vorgänge kontrolliert.

Steuern, Rabatte und Promotions

Steuerlogik, Rabatte und Promotions werden nicht nur angezeigt, sondern kaufmännisch nachvollziehbar berechnet und im Vorgang gespeichert.

Versandbedingungen

Versandkosten können nach Sendung, Paket, Palette, Gewicht, Warenwert, Lieferzone, Land oder Region berechnet werden.

Zahlung und Payment Provider

Zahlarten werden kontrolliert bereitgestellt. Payment Provider können mit geschützter Schlüsselverwaltung, Schutz vor doppelter Ausführung, Webhook-Prüfung und verständlichen Fehlermeldungen angebunden werden.

Angebote und Sales Orders

Warenkörbe können direkt bestellt, als Angebot weitergeführt oder in manuelle Sales Orders überführt werden.

Bestellungen und Status

Kunden, Vertrieb und Innendienst behalten Bestellungen, Status, Zahlungsinformationen, Dokumente und Folgeprozesse im Blick.

Dokumente

Bestelleingangsbestätigung, Auftragsbestätigung, Rechnung, Lieferschein und weitere Dokumente können in den Commerce-Prozess eingebunden werden.

Fulfillment und Retouren

Bestellungen können in operative Folgeprozesse wie Versand, Lieferung, Fulfillment und Retouren überführt werden.

Reporting

Shop-Reporting macht Seitenaufrufe, Warenkörbe, Bestellungen, Umsatz, Zahlungsfehler und Top-Produkte auswertbar.

Zielgruppen

Für Teams, die B2B-Commerce kaufmännisch sauber abbilden müssen

Geschäftsführung

Für Unternehmen, die digitale Bestellprozesse skalieren wollen, ohne kaufmännische Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und ERP-Nähe zu verlieren.

Projekt besprechen
Vertrieb & Innendienst

Für Teams, die weniger E-Mail-Bestellungen, weniger Rückfragen und weniger manuelle Übertragung in Auftragsprozessen erreichen wollen.

Kundenprozess klären
Commerce-Verantwortliche

Für Verantwortliche, die Shop, Preise, Sortimente, Warenkorb, Checkout, Zahlung und Bestellung nicht als Einzelfunktionen, sondern als durchgängigen Prozess steuern wollen.

B2B-Commerce besprechen
IT & ERP-Verantwortliche

Für Teams, die Rechte, Schnittstellen, Zahlungsanbieter, ERP-Daten, Status und Betrieb sauber anbinden und kontrollieren müssen.

ERP-Anbindung klären
Produktdaten & Sortiment

Für Teams, die Produkte, Varianten, Medien, Dokumente, Merkmale und Sortimente für Shop, Portal, Vertrieb und ERP nutzbar machen wollen.

Produktdaten verbinden
Anwendungsfälle

Typische Commerce-Szenarien

B2B-Shop mit ERP-Anbindung

Kunden bestellen digital, während Preise, Sortimente, Verfügbarkeiten, Bestellungen und Dokumente mit bestehenden Systemen verbunden werden.

Kundenportal mit Bestellfunktion

Kunden sehen Produkte, Preise, Bestellhistorie, Dokumente und Statusinformationen in einem geschützten Portal.

Angebotsprozess aus dem Warenkorb

Ein Warenkorb wird nicht direkt bestellt, sondern in ein Angebot oder eine prüfpflichtige Anfrage überführt.

Kundenspezifische Preislisten

Preise werden nach Kundengruppe, Land, Währung, Steuerkontext, Vertriebskanal oder individueller Kondition gesteuert.

Versandlogik für B2B

Paket, Palette, Spedition, Kurier, Lieferzone, Mindestpreis, Gewicht oder Warenwert fließen in die Versandberechnung ein.

Payment und Checkout-Kontrolle

Zahlarten werden je Kunde, Land, Vorgang oder Status kontrolliert freigegeben und technisch sauber angebunden.

Shop-Reporting

Warenkörbe, Bestellungen, Umsatz, Zahlungsfehler, Top-Produkte und Nutzung werden für Commerce-Verantwortliche sichtbar.

Abgrenzung

Shopcloud ist kein isolierter Webshop

Ein einfacher Webshop nimmt Produkte in den Warenkorb und sendet am Ende eine Bestellung ab. Für viele B2B-Prozesse reicht das nicht.

Shopcloud betrachtet Commerce als kaufmännischen Ablauf. Preise, Steuern, Versand, Zahlung, Bestellung, Dokumente und Fulfillment hängen zusammen.

So entsteht ein digitaler Bestellprozess, der Kunden entlastet, Innendienstarbeit reduziert und gleichzeitig die kaufmännische Kontrolle im Unternehmen stärkt.

Kein Frontend-Checkout mit Preisrisiko

Die öffentliche Storefront erfindet keine Preise, Rabatte, Steuern, Versandkosten oder Zahlarten. Der Server führt den Prozess.

Keine stillen Preisänderungen in historischen Vorgängen

Warenkorb, Angebot, Bestellung und Rechnung speichern kaufmännische Fakten als Snapshot.

Kein Shop ohne Folgeprozess

Bestellungen, Dokumente, Fulfillment, Retouren und Reporting werden als Teil des Commerce-Prozesses gedacht.

Ergebnis

Was Unternehmen mit Shopcloud erreichen

  • digitale B2B-Bestellungen statt E-Mail- und Telefonprozesse
  • kaufmännisch nachvollziehbare Preise, Steuern, Rabatte und Versandkosten
  • serverseitig kontrollierter Checkout mit klaren Blockern und erlaubten nächsten Schritten
  • stabile Preis- und Commerce-Snapshots für Angebote, Bestellungen und Rechnungen
  • Verbindung von Warenkorb, Angebot, Auftrag, Dokumenten und Fulfillment
  • flexible Versandlogik für Paket, Palette, Spedition, Kurier oder eigene Lieferung
  • saubere Payment-Provider-Anbindung mit kontrollierten Zahlarten
  • weniger manuelle Nacharbeit im Vertrieb und Innendienst
  • bessere Auswertung von Warenkörben, Bestellungen, Umsatz, Zahlungsfehlern und Produkten

Sie planen einen B2B-Shop, der mehr können muss als Warenkorb und Checkout?

Wir klären mit Ihnen, welche Kunden, Produkte, Preise, Steuerlogik, Versandbedingungen, Zahlarten, ERP-Daten, Dokumente und Folgeprozesse in Ihrem Commerce-Prozess zusammenarbeiten müssen.

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