Release-Historie 8.x
Diese Seite fasst die kundensichtlichen Workspace-Releases der Hauptversion 8.x zusammen.
Workspace 8.3.0
01.09.2026 Minor Kuratiert
Workspace 8.3.0 stärkt die Newsletter-Autorisierung, den Site-Betrieb und zentrale Rechnungsabläufe. Site-Builds lassen sich mit sicheren Attempt-IDs und Fehlercodes gezielter untersuchen; ein nicht auslieferbarer Release antwortet kontrolliert mit HTTP 503. Diese Diagnose erleichtert die Recovery, ersetzt aber weder den notwendigen Neuaufbau eines unvollständigen Site-Releases noch dessen bewusste Veröffentlichung.
Highlights
Double-Opt-In mit überprüfbarer Evidenz
Newsletter-Autorisierungen binden Anmeldung, Einwilligungstext, Bestätigung und Versandereignisse an eine unveränderliche Evidenzkette. Kampagnen versenden nur bei wirksamer listenbezogener Autorisierung und blockieren bei Widerruf oder Suppression. Historische Listenmitgliedschaften werden nicht nachträglich als Zustimmung ausgelegt.
Site-Builds sicher diagnostizieren und kontrolliert wiederholen
Jeder angenommene Site-Build erhält eine korrelierbare Attempt-ID. Redigierte Stufencodes und eine eindeutige Retry-Einstufung helfen bei der Auswahl des nächsten Recovery-Schritts, ohne interne Pfade oder Rohfehler offenzulegen. Ein Retry oder Publish erfolgt nie automatisch.
Upgrade-Hinweise
Nicht auslieferbare Sites neu bauen und bewusst veröffentlichen
Manuelle Aufgabe
Prüfen Sie nach dem Produktupdate den Status der veröffentlichten Sites. Ein älterer Release ohne vollständigen Runtime-Katalog bleibt gesperrt und antwortet mit HTTP 503. Verwenden Sie Attempt-ID, sicheren Fehlercode und Retry-Einstufung zur Diagnose. Beheben Sie zuerst die gemeldete Ursache, bauen Sie die Site danach neu und veröffentlichen Sie ausschließlich den erfolgreich geprüften Release. Die neue Diagnostik führt weder Retry noch Publish automatisch aus und ist kein Nachweis, dass die ursprüngliche Ursache bereits behoben wurde.
Newsletter-Evidenz wird als additive Schema-Baseline angelegt
Migration
Die versionierte Schema-Migration legt die Tabellen und Indizes für listenbezogene Autorisierung und Double-Opt-In-Evidenz an. Vorhandene Listenmitgliedschaften werden nicht automatisch als Einwilligung übernommen; Versand bleibt ohne belastbare Autorisierung fail-closed.
Schema-Preflight gegen Zielartefakt und Bestandsdatenbank ausführen
Kompatibilität
Führen Sie den zielversionsgleichen Preflight mit dem exakten 8.3.0-Artefakt gegen die reale Bestandsdatenbank aus. Ein grüner Canary ersetzt diese installationsgebundene Prüfung nicht. Maintenance bleibt aktiv, bis Schema-, Workflow- und Upstream-Prüfungen grün sind; direkte Datenbankkorrekturen sind kein zulässiger Recovery-Weg.
Weitere Updates
Nicht auslieferbare Site-Releases kontrolliert beantworten
Wenn der Runtime-Katalog eines veröffentlichten Site-Releases fehlt oder unvollständig ist, liefert Workspace eine lokalisierte Standardseite mit HTTP 503 statt eines ungestylten Fehlers. Status, Cache-Sperre und sichere Diagnose bleiben erhalten. Der Zustand selbst bleibt fail-closed und muss fachlich behoben werden.
Site-Dateien atomar ändern und Sicherheitskontakte standardisiert ausliefern
Der Site-Datei-Batch prüft Pfade, ETags, Existenz und Konflikte vollständig, bevor er den Authoring-Baum verändert. Veröffentlichte Sites stellen ihre Security.txt außerdem über /.well-known/security.txt bereit.
Rechnungsentwürfe und Wiederholungen verlässlich bearbeiten
Manuelle Leistungsdaten und positionsbezogene Leistungszeiträume lassen sich vor der Finalisierung ohne Zeitzonenverschiebung speichern. Readiness-Hinweise führen zum passenden Pflegeziel; längere Bundle-Läufe halten ihren Claim aktiv, und erneute Workflow-Versuche kollidieren nicht mit früheren Ausgängen.
Administrationsdialoge klarer und typkorrekt bedienen
Steuersatz-Mappings bieten lesbare Filter für Länder und Steuerkategorien. Dokumentprofile mit JSON-Firmendaten lassen sich wieder speichern, Boolean-Aktionen senden echte Wahrheitswerte, und fehlende Dokumentvorlagen- sowie Tax-V3-Texte stehen auf Deutsch und Englisch bereit.
Kennzahlen und Hintergrundaufgaben verständlicher auswerten
Kennzahlen verwenden bei gruppierten Zahlen und Währungen einheitlich schmale geschützte Leerzeichen. PIM-Snippet-Rebuilds berichten getrennt über gefundene Ressourcen, erzeugte Artefakte, Skips und sichere Fehlergründe.
Schema- und Releasezustände stärker absichern
Persistierte Schema-Baselines sind an ihre Build-Identität gebunden, und konkurrierende Writer verwenden denselben PostgreSQL-Advisory-Lock. Der Releasepfad trennt lokale Kandidatenvorbereitung und spätere Veröffentlichung; Installationsprüfungen nutzen einen prüfsummengeschützten lokalen VM-Image-Cache.
Workspace 8.2.2
28.08.2026 Patch Kuratiert
Workspace 8.2.2 korrigiert den Updatepfad für historische CRM-Umsatzziele. Beim UUID-Cutover bewahrt der Patch frühere Gruppenreferenzen und ordnet Bootstrap-Fehler stabilen, wertfreien Diagnosecodes zu. Diese Version wird ausschließlich als unveränderliches Server-OCI für den containerisierten Betrieb bereitgestellt.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Upgrade-Hinweise
Historische CRM-Gruppenreferenzen werden automatisch konvertiert
Migration
Innerhalb der versionierten, transaktionalen Schema-Transition konvertiert die offizielle 8.2.2-Server-Runtime den betroffenen historischen Spaltentyp. Ein manueller Datenbankeingriff ist weder erforderlich noch zulässig.
8.2.2 ist ausschließlich für den containerisierten Serverkanal verfügbar
Kompatibilität
Für diese zeitkritische Korrektur werden keine DEB-, RPM-, Standalone-, SDK-, Ingress- oder Public-Docs-Artefakte veröffentlicht und keine beweglichen Kanäle aktualisiert. Verwenden Sie für Docker- und Kubernetes-Rollouts ausschließlich das versionierte Serverimage beziehungsweise seinen veröffentlichten Digest. Installationen auf nativen Paketkanälen bleiben bis zum nächsten regulären Release auf ihrer bisherigen Version.
Gestopptes Onboarding mit dem exakten 8.2.2-Serverimage neu prüfen
Manuelle Aufgabe
Bis der vollständige Offline-Vertrag mit dem exakten 8.2.2-Digest grün ist, bleibt die Installation auf der unveränderten 7.30.1-Quelle. Erzeugen und prüfen Sie eine aktuelle Backup-/Restore-Evidenz und führen Sie Doctor, Offline-Plan und isoliertes Rehearsal erneut aus. Ein Wechsel ist erst bei rehearsal_succeeded, vollständiger Evidenzbindung und Exit-Code 0 zulässig.
Weitere Updates
Historische CRM-Referenzen sicher migrieren
Beim Schema-Cutover werden nun auch frühere Gruppenreferenzen von CRM-Umsatzzielen berücksichtigt. Vorhandene Werte und Fremdschlüsselbeziehungen bleiben erhalten; der Updatepfad führt weder einen fachlichen Backfill noch eine Datenkorrektur aus.
Bootstrap-Fehler eindeutig eingrenzen
Update-Rehearsals weisen Fehler in Bootstrap, Schema-Migration und UUID-Cutover mit stabilen Untercodes aus. Weiterhin verborgen bleiben sensible SQL-, Treiber- und Bestandsdetails.
Workspace 8.2.1
28.08.2026 Patch Kuratiert
Workspace 8.2.1 korrigiert die Offline-Auswertung des Update-Rehearsals für historische 7.30-Installationen. Der Patch bindet den Erfolgsbericht eindeutig an den aktuellen Produktrelease-Lauf und stellt den Fix als unveränderliches, versioniertes OCI-Image bereit. Unverändert bleiben die Produkt-, Schema- und Datenverträge von 8.2.0.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Upgrade-Hinweise
Gestopptes 8.2.0-Onboarding mit dem exakten 8.2.1-Artefakt neu prüfen
Manuelle Aufgabe
Belassen Sie die Installation auf der unveränderten 7.30.1-Quelle und aktivieren Sie das fehlgeschlagene 8.2.0-Ziel nicht. Wiederholen Sie den in 8.2.0 dokumentierten Offline-Vertrag mit der exakten, unveränderlichen 8.2.1-Binary. Für die erneute Prüfung ist ausschließlich aktuelle Post-Repair-Backup- und Restore-Evidenz zulässig; sobald sich der Quellzustand geändert hat, muss sie neu erzeugt und geprüft werden. Führen Sie Doctor, Offline-Plan und Rehearsal erneut aus. Erst wenn der Bericht rehearsal_succeeded ausweist und die Binary mit Exit-Code 0 endet, ist ein Wechsel zulässig. Nicht als Freigabe gelten Artefakte oder widersprüchliche Berichte aus dem 8.2.0-Versuch.
Weitere Updates
Aktuellen Rehearsal-Lauf eindeutig bewerten
Der Rehearsal-Bericht ordnet Run-ID, Zielmanifest, Komponentenschritte sowie den verifizierten Produktrelease- und Koordinationszustand demselben Versuch zu. Damit kann ein älterer erfolgreicher Lauf den aktuellen Versuch nicht mehr überdecken. Auch Fehler werden weiterhin fail-closed behandelt; der Bericht weist sie mit stabiler Phase und stabilem Code aus.
Historischen Bridge-Stand isoliert prüfen
Der Releasepfad prüft erneut den vollständigen offiziellen Weg von 7.30.0 über die Wartungsbrücke 7.30.1 gegen das unveränderliche Zielimage. Backup und Restore, Doctor, Offline-Plan und Rehearsal bleiben getrennte Pflichtschritte; der Releasepfad verändert keine produktiven Bestandsdaten.
Workspace 8.2.0
27.08.2026 Minor Kuratiert
Workspace 8.2.0 führt einen nachvollziehbaren Arbeitszeit-Compliance-Kern für Deutschland, Österreich und die Schweiz ein. Getrennte Self-, Team- und HR-Flächen, unveränderliche Evidenz und fail-closed Readiness unterstützen prüfbare Abläufe. Der abgesicherte Updatepfad ergänzt die notwendigen Offline-Schritte für historische 7.30-Installationen.
Highlights
Arbeitszeit-Compliance für DACH kontrolliert einführen
HR und Compliance können freigegebene, versionierte Regelpakete für Deutschland, Österreich und die Schweiz tenantbezogen aktivieren. Beschäftigungsprofile, Standardarbeitsorte und dokumentierte Tagesabweichungen liefern den Kontext für reproduzierbare Bewertungen. Fehlende oder widersprüchliche Angaben bleiben sichtbar unbestimmt, statt die Zeiterfassung zu blockieren oder eine nicht belegte Rechtskonformität auszugeben. Der erste Stand gilt nur für volljährige Beschäftigte im allgemeinen Anwendungsbereich, erfordert eine fachliche Freigabe der Paketmanifeste und ersetzt keine Rechtsberatung.
Upgrade-Hinweise
Historische System-Root-Bindung vor dem Ziel-Doctor prüfen
Manuelle Aufgabe
Installationen aus dem offiziellen Pfad 7.30.0 → 7.30.1 müssen vor dem geschützten Zielbinary-Doctor mit numin aus exakt dem gestagten 8.2.0-Artefakt geprüft werden. Erstellen und testen Sie zuerst ein vollständiges Backup und führen Sie iam system-root-role-binding --json ohne Schreibzugriff aus. Nur der exakte Befund repair_required mit checked: 1, repairable: 1 und blockers: 0 darf nach Serverstopp und ausdrücklicher Betriebsfreigabe mit --apply --json korrigiert werden. Starten Sie danach dieselbe 7.30.1-Quelle erneut, wiederholen Sie den Dry-Run und erstellen Sie ein neues vollständiges Backup mit Restore-Test. Erst diese Post-Repair-Evidenz darf der Ziel-Doctor verwenden; authentisieren Sie ihn über nucli mit dem System-API-Key und --token-stdin. Bei blocked, einem anderen Bericht oder Exit-Code 2 bleibt das Update angehalten. Server und Releasepfad wenden die Korrektur niemals automatisch an. Die vollständige Befehlsfolge steht in der öffentlichen Numin-Administrationsanleitung.
Historische Absenderprofile vor dem Zielstart umstellen
Manuelle Aufgabe
Bestandsinstallationen mit historischen Document-, Commerce- oder Notification-Absenderdaten benötigen vor dem ersten Start von Workspace 8.2.0 einen expliziten Offline-Cutover. Prüfen Sie ein verifiziertes Backup, stoppen Sie alle Server- und Worker-Prozesse und verwenden Sie numin aus genau dem Zielartefakt. Führen Sie zuerst sender-profiles legacy-cutover status, danach plan mit einer ausdrücklich gewählten --commerce-default-Zuordnung für jedes betroffene Commerce-Profil und erst nach Prüfung apply --apply aus. Starten Sie Workspace anschließend und prüfen Sie zuvor mit status, dass ready: true gemeldet wird. Status und Plan verändern keine Daten; Apply arbeitet vollständig transaktional. Die vollständige Befehlsfolge steht in der öffentlichen Numin-Administrationsanleitung.
Wartungsfenster und Backup für native UUID-Spalten einplanen
Migration
Direkte Updates von 7.30.1 stellen persistierte UUID-Felder in einer Forward-only-Transition auf native PostgreSQL-UUID-Spalten um. Führen Sie vor dem Update den lesenden Schema- und Deployment-Preflight aus und stellen Sie verifizierte Backup-Evidenz bereit. Bei extern verwaltetem PostgreSQL muss max_locks_per_transaction mindestens 256 betragen; nach einer Änderung dieses Werts ist PostgreSQL neu zu starten. Das ausgelieferte Docker-Bundle setzt den Wert bereits. Nach dem Point of No Return ist die Wiederherstellung des Backups der einzige Rollback.
Arbeitszeit-Compliance erweitert das Schema additiv
Migration
Schema-Baseline 65 ergänzt Tabellen, Constraints sowie Unveränderlichkeits- und Aufbewahrungsschutz für die neue Arbeitszeit-Compliance. Die Erweiterung ist buildgebunden und kompatibel additiv; sie führt keinen historischen Backfill aus und verlangt keine manuelle SQL-Korrektur.
Weitere Updates
Self-, Team- und Compliance-Abläufe getrennt bedienen
Beschäftigte sehen ihre eigenen Findings und Evidenz, Teamleitungen ausschließlich direkte Reports und Compliance-Rollen die tenantweite Prüfung. Readiness, Bewertungen, Korrekturprüfungen und Exporte verwenden getrennte Berechtigungen und stabile Statusgründe.
Arbeitszeitevidenz unveränderlich aufbewahren
Bewertungssnapshots, Findings, Korrekturentscheidungen und Löschbelege bleiben nachvollziehbar verkettet. Aufbewahrungsfristen und Legal Holds schützen Ledger-Einträge; ein reproduzierbarer Manifest-Digest bindet Evidence-Exporte an ihren Inhalt.
Historische Upgradepfade vor der Veröffentlichung prüfen
Der Release-Harness weist neben dem direkten Vorgänger auch den offiziellen Pfad von 7.30.0 über die Wartungsbrücke 7.30.1 nach. Die bekannte System-Root-Altbindung wird dabei ausschließlich über den expliziten Offline-Vertrag geprüft und in der isolierten Testumgebung korrigiert; Server und Releasepfad verändern produktive Bestandsdaten nicht automatisch.
Abhängigkeiten kontrolliert aktualisieren
Nix-, Go-, npm-, Cargo- und Composer-Abhängigkeiten wurden innerhalb der bestehenden Toolchain- und Produktverträge aktualisiert. Das PHP-SDK weist zusätzlich leere HTTP-Methoden deterministisch zurück.
Workspace 8.1.1
26.08.2026 Patch Kuratiert
Workspace 8.1.1 stabilisiert zentrale Auswahl- und Detailabläufe in PIM, Lager, Versand, CRM und Angeboten. Benötigte Einheiten und Auftragspositionen stehen nach einem Kontextwechsel zuverlässig bereit, während fehlende Angebotsdaten und Personenkommunikationen wieder fachlich passend verarbeitet werden.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Upgrade-Hinweise
Historische Absenderprofile vor dem Zielstart umstellen
Manuelle Aufgabe
Bestandsinstallationen mit historischen Document-, Commerce- oder Notification-Absenderdaten benötigen vor dem ersten Start von Workspace 8.1.1 einen expliziten Offline-Cutover. Prüfen Sie ein verifiziertes Backup, stoppen Sie alle Server- und Worker-Prozesse und verwenden Sie numin aus genau dem Zielartefakt. Führen Sie zuerst sender-profiles legacy-cutover status, danach plan mit einer ausdrücklich gewählten --commerce-default-Zuordnung für jedes betroffene Commerce-Profil und erst nach Prüfung apply --apply aus. Starten Sie Workspace anschließend und prüfen Sie zuvor mit status, dass ready: true gemeldet wird. Status und Plan verändern keine Daten; Apply arbeitet vollständig transaktional. Die vollständige Befehlsfolge steht in der öffentlichen Numin-Administrationsanleitung.
Weitere Updates
Mengeneinheiten nach der Variantenwahl direkt verwenden
Im Bestandsjournal erscheinen die zur Basiseinheit einer Variante passenden Mengeneinheiten auch dann, wenn ihre Dimension erst durch die Variantenwahl feststeht. Einheiten wie Stück lassen sich ohne erneutes Öffnen des Dialogs auswählen.
Lieferfähige Positionen im Sendungsdialog zuverlässig laden
Der Sendungspositionsdialog lädt reservierte und lieferfähige Auftragspositionen, sobald der Sendungskontext beim Öffnen gesetzt wird. Die serverseitig ermittelten Positionen stehen dadurch unmittelbar zur Auswahl.
Personenkommunikationen im richtigen Kontext öffnen
Die Kommunikationsliste einer Person behält den zugehörigen Personenkontext beim Öffnen eines Details. Telefonnummern und andere Kommunikationsdaten lassen sich mit vorhandener Berechtigung wieder zuverlässig lesen und bearbeiten.
Fehlende Käuferjurisdiktion verständlich melden
Fehlt bei der Variantenauswahl eines Angebots die benötigte Steuerjurisdiktion, verweist die Antwort jetzt auf das betroffene Eingabefeld. Ein irreführender Datenbankfehler wird nicht mehr angezeigt.
Release- und Updatepfade robuster prüfen
Die Installations- und Laufzeitprüfungen für Container, native Pakete und Standalone-Betrieb ordnen parallele Ergebnisse zuverlässiger zu. Fehlgeschlagene lokale Kandidaten lassen sich weiterhin nur mit exakter Versions- und Evidenzbindung bereinigen.
Workspace 8.1.0
24.08.2026 Minor Kuratiert
Workspace 8.1.0 veröffentlicht das offizielle Go-SDK v8 für fest tenantgebundene Maschinenintegrationen. Integrationen können den vom Server ausgewählten Tenant und die Maschinenidentität vor Fachzugriffen prüfen; zusätzliche Korrekturen stabilisieren Zahlungsantworten, CRM-Ingress und den Releasebetrieb.
Highlights
Go-Integrationen vor dem ersten Fachzugriff eindeutig binden
Das offizielle Go-SDK v8 liefert mit CurrentContext die serverseitig authentifizierte Tenant- und Identity-ID. Fest gebundene Dienste können diese Werte mit ihrer aktivierten Konfiguration vergleichen und bei einer Abweichung abbrechen. Ressourcen und Aktionen bleiben discovery-first; Berechtigungen, Mandantenprüfung und Fachregeln werden weiterhin bei jedem Request auf dem Server durchgesetzt.
Upgrade-Hinweise
Go-SDK und Workspace exakt auf 8.1.0 anheben
Kompatibilität
Go-Integrationen verwenden den Modulpfad git.schukai.me/releases/nucleus-sdk-go/v8 und die Version v8.1.0. SDK und Workspace müssen exakt dieselbe Version tragen. Prüfen Sie Tenant-ID, Identity-ID und freigegebene Entrypoints vor dem ersten Fachzugriff; rekonstruieren Sie keine API-Pfade lokal.
Weitere Updates
Receiving-Connectoren nutzen den unveränderten Serververtrag
Externe Wareneingangsdienste verwenden weiterhin die angekündigten Aktionen für erwartete Eingänge und geprüfte Abschlussentscheidungen. Idempotency-Key, aktuelle Restmenge und authentifizierte Maschinenidentität bleiben serverautoritative Werte; das SDK führt Write-Requests nicht automatisch erneut aus.
Zahlungsprovider-Antworten bleiben konsistent formatiert
Die Administration verarbeitet formatierte Antworten von Zahlungsprovidern wieder zuverlässig, ohne deren fachlichen Inhalt oder Berechtigungsgrenzen zu verändern.
CRM-Kontaktformulare lassen sich gezielter anbinden
Die Betriebsdokumentation beschreibt den geschützten Ingress für öffentliche Kontaktformulare einschließlich Tokenverwaltung, Zielkontext und Prüfpfad.
Fehlgeschlagene Release-Kandidaten sind leichter beherrschbar
Readiness-Prüfungen, lokale PostgreSQL-Shards, Metriken und ein exakt gebundener Discard-Pfad verbessern Diagnose und Bereinigung, ohne Kandidaten- oder Gate-Anforderungen abzuschwächen.
Workspace 8.0.0
24.08.2026 Major Kuratiert
Workspace 8.0.0 verbindet kontrollierte Produktveröffentlichung und kontextuelle Variantenwahl mit neuen Druck-, Wareneingangs- und Serviceprozessen. Produkt-, Finance-, Versand- und Serviceteams arbeiten dadurch mit nachvollziehbaren Freigaben, Nachweisen und serverseitig geprüften Kontexten. Für das Update sind ein Wartungsfenster, ein erfolgreicher Datenbank-Preflight und ein verifiziertes Backup erforderlich.
Highlights
Varianten auf einer gemeinsamen Produktseite präsentieren
Katalogprodukte gruppieren mehrere Farben, Größen oder andere Varianten, ohne SKU, Preis und Bestand der einzelnen Variante aufzugeben. Such- und Routenkontext können beispielsweise eine Farbe vorwählen, während eine noch offene Größe bewusst auswählbar bleibt. Öffentliche Seiten liefern nur freigegebene Katalogprodukte und Medien; der Warenkorb erhält weiterhin erst nach vollständiger Auswahl eine konkrete Variante. Jede Variante benötigt weiterhin ihre eigene Veröffentlichung sowie Preis-, Bestands- und Checkout-Readiness.
Produktveröffentlichungen nachvollziehbar prüfen und freigeben
Produktteams können Veröffentlichungen anfordern, prüfen, mit Pflichtgrund ablehnen, freigeben und zurückziehen. Liste und Detail zeigen nur die im aktuellen Zustand tatsächlich erlaubten Aktionen. Öffentlicher Katalog, Warenkorb, Angebot und Bestellung akzeptieren ausschließlich aktuell genehmigte Veröffentlichungen und sperren bei entzogenem oder unklarem Status fail-closed.
Externe Erfassungsanwendungen an denselben Wareneingang anbinden
Eingeschränkte Maschinenrollen können erwartete Bestellpositionen lesen und geprüfte Empfangsentscheidungen in den vorhandenen Receiving-Case-Prozess übernehmen. Dauerhafte Idempotenz verhindert Doppelbuchungen auch nach einer verlorenen Antwort. Quarantäne, Abweichungen, Seriennummern und die fachliche Freigabe bleiben im gemeinsamen operativen Ablauf sichtbar. Die erforderlichen Berechtigungen müssen gezielt einer Maschinenrolle zugewiesen werden und sind in keinem Standard-Preset enthalten.
Produkte im Website-Chat kontrolliert empfehlen
Service-Teams suchen im geöffneten Website-Chat nach Produkten der zugeordneten Site, übernehmen gepflegte Leitfäden in einen editierbaren Antwortentwurf und wählen Produktrollen bewusst aus. Links entstehen serverseitig aus Sales Channel, öffentlicher Produktprojektion, veröffentlichter Route und verifizierter Primärdomain. Wiki-Treffer bleiben intern; Auswahl und Versand liegen weiterhin beim Operator.
Etiketten und Versandlabels kontrolliert vor Ort drucken
Druckvorlagen und Regeln bleiben zentral in Workspace, während ein schlanker Linux-Druckdienst lokale Drucker ausschließlich über ausgehende Verbindungen anbindet. Mitarbeitende wählen eine erreichbare Station und verfolgen den Auftragsstatus. Wiederholungsdrucke verwenden das unveränderte Originalartefakt und verlangen eine dokumentierte Begründung. Der Druckdienst unterstützt CUPS/IPP und Raw TCP; die Administrationsdokumentation und NuCLI führen durch Registrierung, Konfigurationsprüfung und Aktivierung.
Wiederkehrende Serviceverträge bis zur Abrechnung steuern
Service-Teams planen wiederkehrende Leistungen und Abrechnungen in getrennten Rhythmen. Kunden stimmen Termine ohne eigenes Konto über einen sicheren Link ab und bestätigen den eingefrorenen Servicebericht mit ihrer Einsatz-Unterschrift. Voraus- oder Nachabrechnung erzeugt nachvollziehbare Aufträge und Rechnungsentwürfe mit passendem Leistungszeitraum.
Upgrade-Hinweise
Wartungsfenster und Backup für native UUID-Spalten einplanen
Migration
Das Update stellt persistierte UUID-Felder in einer Forward-only-Transition auf native PostgreSQL-UUID-Spalten um. Führen Sie vor dem Update den lesenden Schema- und Deployment-Preflight aus und stellen Sie verifizierte Backup-Evidenz bereit. Bei extern verwaltetem PostgreSQL muss max_locks_per_transaction mindestens 256 betragen; nach einer Änderung dieses Werts ist PostgreSQL neu zu starten. Das ausgelieferte Docker-Bundle setzt den Wert bereits. Nach dem Point of No Return ist die Wiederherstellung des Backups der einzige Rollback.
Bestehende Produktveröffentlichungen vor dem Wechsel prüfen
Kompatibilität
Nur Veröffentlichungen mit dem Status Freigegeben bleiben im öffentlichen Katalog und in nachfolgenden Checkout-Schritten verfügbar. Leere, unbekannte oder nicht freigegebene historische Statuswerte werden nicht automatisch korrigiert. Prüfen Sie bestehende Veröffentlichungen und geben Sie geeignete Datensätze über den neuen Workflow frei.
Deutschen Tax-V3-Export-Pack gezielt auf 2026.2 anheben
Kompatibilität
Eine bestehende Aktivierung von eu-vat-de-export-2026.1 wird nicht automatisch als 2026.2 weiterverwendet. Prüfen Sie den neuen Deskriptor-Digest, hinterlegen Sie eine mandanteneigene Freigabereferenz und aktivieren Sie eu-vat-de-export-2026.2 bewusst. Generische historische EU-USt-Releases bleiben kompatibel, erhalten aber keine Ausfuhrbehandlung.
Absenderprofil-Zeiträume vor der Schema-Transition prüfen
Migration
Aktive Revisionen desselben Absenderprofils dürfen sich nicht mehr zeitlich überschneiden; ungültige oder überlappende Bestandsfenster blockieren das Update. Der geschützte Deployment- und Datenbank-Preflight meldet die Anzahl der Befunde, verändert aber keine Daten. Korrigieren Sie gemeldete Revisionen fachlich und führen Sie den Preflight danach erneut aus.
Historische System-Root-Rollenbindung kontrolliert prüfen
Manuelle Aufgabe
Neue Installationen binden globale Systemrollen nicht mehr an die Gruppe System Root; bestehende Installationen werden nicht automatisch verändert. Prüfen Sie mit dem versionsgleichen numin iam system-root-role-binding --json zunächst nur lesend, ob die bekannte Altbindung vorhanden ist. Ein gemeldetes --apply darf erst nach Prüfung in einer ausdrücklich freigegebenen privilegierten Wartungsumgebung ausgeführt werden; abweichende Befunde erfordern eine manuelle Untersuchung.
Weitere Updates
Site-Routen vor der Veröffentlichung gezielt prüfen
Site-Details und NuCLI zeigen Readiness, Konflikte und sichere Folgeaktionen für Authoring und Veröffentlichung getrennt an. Mehrdeutige Routen bleiben blockiert, statt einen beliebigen Treffer zu veröffentlichen.
Branding-Konfiguration ist klar nach Ressourcen gegliedert
Organisationen und Commerce-Profile führen Assets, Logos, Schriftarten und Themes in eigenen Unterbereichen mit kontextbezogenen Hinweisen. Bei Schriftarten zeigt der Erstellen-Dialog nur die Felder der gewählten Quelle.
Einladungen unterscheiden interne und externe Personen sicherer
Personeneinladungen bleiben an den fachlichen Personentyp gebunden und zeigen nicht zulässige Aktionen nicht mehr an. Dadurch werden Kunden- und Unternehmenskontakte nicht versehentlich wie interne Nutzerkonten behandelt.
Offizielle Maschinen-SDKs folgen der aktuellen Ressourcen-Discovery
Go-, Node.js- und PHP-Integrationen verarbeiten strukturierte Ressourcenaktionen und serverseitig angekündigte Einstiegspunkte konsistenter. Authentisierung, Mandantenbindung und erforderliche Header bleiben dabei Teil des Serververtrags.
Veröffentlichte Sites bleiben vom Authoring-Stand getrennt
Navigation, Seitenzugriffe und dynamische Routen stammen vollständig aus dem geprüften Site-Release. Ein unvollständiger Release bleibt gesperrt und verändert den aktiven Live-Stand nicht.
Versandkonfiguration führt sicherer durch Voraussetzungen und Zielorte
Lieferzonen lassen sich vollständig in der Administration pflegen. Versandkonditionen weisen vor der Anlage auf fehlende Versandmethoden oder Preislisten hin, und Liefertermprofile unterscheiden Freitext, Lieferadresse und Lagerstandort eindeutig.
Rechnungen weisen den fachlich belegten Leistungszeitraum aus
Workspace ermittelt den Leistungszeitraum je Rechnungsposition aus maßgeblichen Sendungen, Abrechnungszeiteinträgen oder versiegelten Ursprungsrechnungen. Oberfläche, PDF, HTML und UBL verwenden anschließend dieselben Angaben; ohne vollständige Evidenz bleibt die Finalisierung gesperrt.
Deutsche Verpackungsmengen lassen sich durchgängig melden
Verpackungsmengen können getrennt berechnet, geprüft, freigegeben und exportiert werden. Die manuelle Abgabebestätigung hält den tatsächlichen Meldestand nachvollziehbar fest; ein neuer Quickstart führt durch den Ablauf.