Release-Historie 7.x
Diese Seite fasst die kundensichtlichen Workspace-Releases der Hauptversion 7.x zusammen.
Workspace 7.16.0
14.07.2026 Minor Kuratiert
Release 7.16.0 erleichtert die Pflege von Maßeinheiten im PIM und das Einfügen von Bildern und Dateien in Wikis und Kommentare. Administratoren können zusätzliche SMTP-Zielports kontrolliert für die gesamte Installation freigeben; Standardfilter und Wareneingangsprüfungen arbeiten wieder zuverlässig. Für bestimmte Automatisierungen gilt ein eingeschränkter Sicherheitsbetrieb, dessen betroffene Pfade in den Upgrade-Hinweisen aufgeführt sind.
Highlights
Standard-Maßeinheiten gezielt ins PIM übernehmen
Unter PIM > Stammdaten > Maßeinheiten durchsuchen Teams den eingebauten Katalog nach Bezeichnung, Code oder Symbol und übernehmen mehrere Standardeinheiten gemeinsam. Workspace ergänzt benötigte Basiseinheiten, schützt vorhandene oder abweichende lokale Definitionen vor dem Überschreiben und macht Konflikte vor dem Speichern sichtbar.
Bilder und Dateien direkt in Wikis und Kommentare einfügen
Im Wiki-Editor und in Kommentaren lassen sich Bilder und Dateien direkt aus der Zwischenablage an der aktuellen Schreibposition einfügen. Bilder erscheinen inline, andere Dateien als Link; nach dem Speichern folgt ihr Zugriff der Sichtbarkeit der Wiki-Seite beziehungsweise des Kommentars. Der Wiki-Speichern-Button zeigt währenddessen Aktivität und anschließend Erfolg oder eine sichere lokalisierte Fehlermeldung.
SMTP-Zielports kontrolliert installationsweit freigeben
Workspace erlaubt ausgehende SMTP-Verbindungen standardmäßig über die Ports 25, 465 und 587. Benötigt eine Installation einen anderen Port, pflegen Systemadministratoren im System-Tenant unter System > Konfiguration > Konfigurationswerte die vollständige installationsweite Portliste und testen anschließend den betroffenen Mailserver. Ungültige oder nicht lesbare Einstellungen blockieren die Verbindung vor dem Aufbau, sodass nicht standardmäßige Relay-Ports eine bewusste, auditierte Freigabe benötigen.
Upgrade-Hinweise
Nicht standardmäßige SMTP-Ports ausdrücklich freigeben
Manuelle Aufgabe
Prüfen Sie vor dem Update, ob Mailserver einen anderen Zielport als 25, 465 oder 587 verwenden. Hinterlegen Sie bei Bedarf im System-Tenant unter System > Konfiguration > Konfigurationswerte die vollständige Portliste für mail.egress.smtp.allowed_ports; ohne diesen Eintrag sind auch 1025 und 2525 blockiert. Testen Sie danach die betroffene Mailkonfiguration und einen nicht freigegebenen Port.
Automatisierungen im eingeschränkten Sicherheitsbetrieb prüfen
Kompatibilität
Prüfen Sie vor dem Update Jobs und Fachabläufe, die event- oder inotify-Scheduler, die Jobtypen shell, http, lua oder event, automatische Abonnementverlängerungen oder automatische Rücklagerungen liegengebliebener Reservierungen voraussetzen. Diese Ausführungspfade stehen derzeit nicht zur Verfügung; Job-Historie und die Verwaltung freigegebener Abläufe bleiben nutzbar.
Weitere Updates
Standardlisten filtern wieder zuverlässig
Textfilter wie Anzeigename und Zahlenbereiche erzeugen wieder gültige Abfragen. Das betrifft unter anderem Listen für Unternehmen, Interessenten, Angebote und Verkaufschancen und verhindert, dass ein Filter mit einer technischen Fehlermeldung abbricht.
Wareneingangsprüfung erkennt vorhandene Stammdaten
Unter Beschaffung > Einkaufsbestellungen erkennt die Readiness-Prüfung vorhandene Ziellager, Standortbindungen und Wareneingangsfunktionen wieder korrekt. Eingerichtete Prozesse zeigen dadurch keine falschen Setup-Blocker mehr.
Workspace 7.15.0
14.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.15.0 erweitert CRM, CMS, PIM und Commerce um besser nachvollziehbare Arbeitsbereiche. Teams können Beziehungen und Anfragen schneller einordnen, Sites direkt im Browser bearbeiten und Berichte mit belastbaren Zeit- und Kategorievergleichen nutzen.
Highlights
Beziehungen in CRM und PIM als interaktive Übersicht erkennen
Unter CRM > Unternehmen > Übersicht sehen Teams Organisationen, Standorte, Adressen und Kontakte in ihrem Zusammenhang. Dieselbe Art Übersicht macht auch Produktfamilien, Varianten, Versionen und Bundle-Bestandteile im PIM nachvollziehbarer; Knoten lassen sich verschieben, die Ansicht einpassen und automatisch anordnen.
CRM bündelt Anfragen und unterstützt die Lead-Prüfung
Der CRM-Posteingang führt offene Kontaktformular- und Firmenzugangsanfragen chronologisch mit den bestehenden Eingängen zusammen. Für Leads recherchiert Lead Assist Unternehmensangaben aus konfigurierten Quellen, zeigt die Belege an und lässt Teams passende Vorschläge gezielt in das normale Lead-Formular übernehmen.
Sites direkt im Browser initialisieren, bearbeiten und veröffentlichen
Unter CMS > Sites können Teams eine leere Site anlegen, Dateien und Inhalte bearbeiten, Vorschauen vorbereiten, Releases bauen und veröffentlichen. Der Editor bietet passende Vervollständigungen für Templates und YAML-Strukturen und zeigt die zugehörigen Aktionen direkt im Site-Arbeitsbereich.
Produktdaten und Merkmale übersichtlicher pflegen
Unter PIM > Katalog > Attributsätze werden Attributsätze, Gruppen und Attribute in klar getrennten Arbeitsbereichen gepflegt; neue Attribute übernehmen den geöffneten Attributsatz automatisch. Produkttexte behalten beim Speichern ihren vollständigen strukturierten Inhalt, sodass mehrsprachige und kanalbezogene Inhalte unterscheidbar bleiben.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Commerce-Berichte vergleichen Zeiträume und Kategorien
Unter Commerce > Berichte stehen eigene Berichte für Umsatz und Bestellungen, Marge, Zahlungen, Auftragsabwicklung, Retouren und Dokumentenzustellung bereit. Vorperioden- und Vorjahresvergleiche sowie die transparente historische Abdeckung von Kategorieauswertungen erleichtern die Einordnung.
Seriennummern und Organisationsdaten bleiben besser nachvollziehbar
Administratoren können Seriennummern in tenantgebundenen Namensräumen verwalten und in der Administration dokumentierte Claims prüfen. Die eigene Organisationsstruktur bietet zusätzlich eine interaktive Übersicht für Organisationen, Standorte, Funktionen und Kontakte.
Weitere Arbeitsbereiche verwenden konsistente Auswahl- und Detailansichten
Kundengruppen, Zahlungsziele, Preislisten, Vertriebsaktivitäten und Versanddienstleister öffnen mit reduzierten Eingaben und klarer Feldstruktur. Lieferanten lassen sich beim Anlegen von Einkaufsbestellungen über den Firmen-Lookup auswählen; gespeicherte OAuth-Zugangsdaten werden bei einer Provider-Neuverbindung wiederverwendet.
Workspace 7.14.1
13.07.2026 Patch Kuratiert
Workspace 7.14.1 behebt das initiale Laden paginierter Auswahlfelder. In Unternehmens- und Beschäftigungsdialogen stehen Personen, Stellenbezeichnungen, Abteilungen und Beschäftigungs-Tags wieder zuverlässig zur Auswahl; auch Produktfamilien- und Variantenauswahlen verwenden die korrigierte Seitennavigation.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Paginierte Auswahlfelder laden wieder zuverlässig
Beim Öffnen von Unternehmens- und Beschäftigungsdialogen laden Auswahllisten für Personen, Stellenbezeichnungen, Abteilungen und Beschäftigungs-Tags ihre erste Seite wieder korrekt. Nutzer können die benötigten Einträge direkt auswählen, ohne dass das Auswahlfeld beim initialen Laden an einem ungültigen Seitenwert scheitert.
Workspace 7.14.0
12.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.14.0 erweitert Commerce, CRM und Fulfillment: Periodische Berichte machen Entwicklungen vergleichbar, während Kundenkataloge und Lieferzusagen relevante Informationen bis zum Versand fortführen. Lagerteams steuern Sammelpicks, Packen und Versand über verbundene Arbeitsbereiche; PIM-Verantwortliche erkennen große unbeabsichtigte Katalogverluste rechtzeitig. Zusätzlich unterstützen klarere Readiness-Hinweise und die automatische Übergabe geeigneter Commerce-Rechnungen an Accounting wiederkehrende Arbeitsabläufe.
Highlights
Periodische Berichte machen Vertrieb und Commerce vergleichbar
Unter CRM > Berichte stehen Pipeline, Forecast, Abschlussqualität und Teamleistung als getrennte Auswertungen bereit. Unter Handel > Berichte vergleichen Teams Umsatz und Bestellungen, Marge, Zahlungen, Auftragsabwicklung, Retouren und Dokumentenzustellung mit der Vorperiode oder dem Vorjahr; die Kategorieauswertung zeigt transparent, für welchen historischen Anteil die Zuordnung vorliegt.
Kundenkataloge und Lieferavise halten B2B-Informationen durchgängig
Unter Handel > Aufträge & Kunden > Kundenkataloge bleiben Kundenartikelnummern und auf Belegen sichtbare Kundenbezeichnungen von Angebot über Auftrag und Rechnung bis zu Versand und Retoure unterscheidbar. Lieferzusagen lassen sich in Angebot und Auftrag nach Position festhalten; nach bestätigtem Warenausgang können Teams am Versanddatensatz versionierte Lieferavise versenden und Korrekturen nachvollziehen.
Verbundene Arbeitsplätze beschleunigen den Warenausgang
Unter Lagerverwaltung > Bewegungen erzeugen Lagerteams aus einem FIFO-Vorschlag Sammelpicks und arbeiten anschließend in getrennten Arbeitsplätzen für Kommissionierung, Packstation und Versand weiter. Direkte Übergaben bringen die Sendung zum nächsten Schritt, ohne andere Teams von der offenen Queue auszuschließen.
Katalogschutz macht große Produktverluste sichtbar
Unter PIM > Ausspielung > Katalogschutz prüfen Verantwortliche auffällige Verluste im öffentlichen Sortiment oder in Produktkanälen gegen definierte Schwellenwerte. Offene Vorfälle bleiben als Handlungsbedarf sichtbar, bis das Team die Ursache dokumentiert löst oder der betroffene Scope nachweislich wiederhergestellt ist.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Commerce-Rechnungen können ab einem Stichtag automatisch an Accounting übergehen
Bei aktivierter Automatik verarbeitet Workspace geeignete neue Commerce-Rechnungen ab dem festgelegten Startzeitpunkt. Fachliche Voraussetzungen bleiben sichtbar; fehlgeschlagene technische Versuche werden kontrolliert erneut angestoßen.
Einkaufsbestellungen zeigen fehlende Dokumentvoraussetzungen vor dem Statuswechsel
Wenn eine Bestellung noch nicht aufgenommen werden kann, zeigt der Vorgang die fehlende Konfiguration und führt zur passenden Einstellung. Einkaufsteams erkennen den nächsten Schritt, bevor ein unvollständiger Bestellstatus entsteht.
Workspace 7.13.0
11.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.13.0 verbindet Commerce-Ausgangsrechnungen sichtbar mit Accounting, ordnet CRM-Unternehmensdetails klarer und schützt Google-Merchant-Feeds vor leeren Exporten. Administratoren erhalten bessere Schema-Readiness-Hinweise, während PIM- und Sites-Verantwortliche präzisere Diagnosen für Produkt-Snippets sehen. Mehrere Create-Dialoge starten schlanker, damit Erstangaben schneller erfasst werden.
Highlights
Commerce-Rechnungen lassen sich kontrolliert in Accounting übergeben
Commerce-Ausgangsrechnungen erhalten im Rechnungsdetail einen Accounting-Bereich mit Readiness, Projektionsstatus und Aktionen zum Projizieren oder Stornieren. Accounting- und Commerce-Teams sehen vor der Übergabe, ob Posting-Profil, Debitorenrolle, Steuerzuordnung, Geschäftsjahr, Periode und Journal eindeutig bereitstehen, und können danach Accounting-Dokument, Journal Entry, offenen Posten und Storno-Journal-Entry nachvollziehen.
Unternehmensdetails bündeln Standorte, Kontakte und Geschäftskontext
CRM-Unternehmen fassen Standorte, Adressen, Adressverwendungen, Kontaktpunkte, Kommunikation und Beschäftigungen unter Standorte & Kontakt zusammen; kommerzielle Accounts und Beziehungsrollen liegen unter Geschäft. Teams finden zusammengehörige Unternehmensdaten dadurch schneller in CRM > Kontakte > Unternehmen, und eingebettete Unterlisten nutzen durchgängig die kompaktere V2-Anlage.
Google Merchant schützt bestehende Listings vor leeren Feeds
Product Channel Sync blockiert Google-Merchant-Läufe, wenn ein Binding öffentliche Produkte liest, aber keinen exportierbaren Feed erzeugen würde. Commerce- und PIM-Teams bekommen den Handlungsbedarf in der Readiness, statt dass ein leerer Regression-Feed bestehende Google-ProductInputs entfernt; größere Removal-Ausschläge werden zusätzlich als System-Readiness-Signal sichtbar.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Schema-Readiness trennt Drift und Baseline genauer
Der Server prüft Struktur-Drift vor Business-Traffic und koppelt aktuelle Schema-Baselines an einen Struktur-Fingerprint. Administratoren sehen Schema-Drift im System-Mandanten als zentralen Handlungsbedarf; nucleus schema migrations status --json trennt Fingerprint-Alignment, Drift-Status und redigierte Drift-Zusammenfassung.
PIM- und Sites-Diagnosen prüfen Produkt-Snippet-Namen exakt
Produkt-Snippet-Diagnosen blockieren jetzt, wenn ein erwarteter productSnippet.name nur durch Groß-/Kleinschreibung zu einer Snippet-Vorlage passt. Verantwortliche erkennen dadurch früher, dass Site, SnippetTemplate und PIM-Diagnose denselben öffentlichen Pfadnamen exakt verwenden müssen.
Create-Dialoge starten mit weniger Pflichtkontext
Die V2-Create-Dialoge für Kontaktformular-Eingänge, DB-Properties, Compliance Controls und Commerce-Profile wurden auf die Minimalanlage reduziert. Anwender erfassen neue Datensätze schneller und ergänzen Detailinformationen anschließend im passenden Datensatzkontext.
Workspace 7.12.0
11.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.12.0 schärft Reporting, Commerce-Shop-Monitoring und CRM-Auswertungen. Teams sehen in zentralen Berichten besser, welche Daten, Zeiträume, Filter und Berechnungen eine Kennzahl tragen, und können Shop-, Pipeline- und Kundenwertsignale gezielter prüfen. PIM- und Sites-Verantwortliche erhalten präzisere Diagnosen für Produktdetail-Ausgaben.
Highlights
Berichte erklären Datenbasis und Berechnung sichtbarer
Priorisierte Reporting-Flächen zeigen jetzt einen einheitlichen Report-Kontext mit Zweck, Zeitraum, Datenbasis, Filterwirkung, Berechnung, Aktualität und Prüfbarkeit. Das hilft Fach- und Führungsteams, Kennzahlen nicht nur zu lesen, sondern ihre Aussage zu bewerten; sichtbar ist der Kontext unter anderem in CRM > Berichte > Vertriebsanalyse, Handel > Shop-Puls, Management > Cockpit, Marketing > Cockpit und Finanzen > Buchhaltung > Auswertung.
Shop-Puls zeigt operative Bewegung statt verdichteter Platzhalterwerte
Handel > Shop-Puls ergänzt echte Zeitreihen für Traffic, Shop-Bestellungen und Zahlungsfehler und stellt Top-Seiten, Top-Produkte, Kampagnenwirkung und Handlungsbedarf in klaren Tabellen dar. Commerce- und Marketing-Teams erkennen dadurch schneller, ob zum Beispiel viele Warenkörbe abbrechen, Zahlungsfehler steigen oder einzelne Kampagnen im aktuellen Shop-Kontext auffallen.
CRM trennt Tagessteuerung und Zeitraum-Review klarer
Das CRM-Dashboard formuliert Pipeline-, Forecast-, Team- und Abschlussbereiche als operative Steuerung für die nächste Aktion. Prüffähige Zeitraum-Reviews liegen in CRM > Berichte > Vertriebsanalyse, wo Pipeline-, Forecast- und Team-Reviews mit Zeitraumfilter, Tabellenaufschlüsselung und Readiness-Hinweisen nachvollziehbarer werden.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Unternehmensauswertung und Kundenwert bleiben im Datensatzkontext
Im Company-Detail wird Kundenwert als Abschnitt der Unternehmensauswertung geführt und nutzt deren Zeitraumfilter. Standortlisten behandeln ungültige Suchwerte kontrolliert, und der gemeinsame Dialog für CRM-Vertriebsaktivitäten zeigt beim Anlegen nur die Felder, die für die erste Erfassung gebraucht werden.
PIM- und Sites-Diagnosen unterscheiden Fehlerursachen genauer
Diagnosen für Product-Detail-Snippets unterscheiden, ob im Live-Scope keine passende aktive Snippet-Template-Auswahl vorliegt oder ob ein erwartetes generiertes Artefakt fehlt. Produktdetail-Routen lassen sich außerdem auf gültigen Produktinhalt umstellen, ohne den zugehörigen Vertriebskanal zu verändern.
Workspace 7.11.0
10.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.11.0 erweitert Commerce, CRM-Stammdaten, PIM-Assistenz, AI-Governance und Website-Betrieb. Teams können vertragliche Kundenpreise, Firmenstandorte, kaufmännische Account-Kontexte und zeitgültige Preise genauer pflegen, während Administratoren KI-Routen, Budgets und Provider-Verfügbarkeit tenantbezogen steuern. Marketing-, Produkt- und Operations-Teams erhalten bessere Attribution, lokalisierte Preis- und Fehlerseitenausgaben sowie aufgeräumtere Hintergrundjob-Ansichten.
Highlights
Kunden-Produktvereinbarungen steuern vertragliche Sonderpreise
Unter Handel > Aufträge & Kunden > Kunden-Produktvereinbarungen lassen sich vertragsgebundene Produktpreise und Rabatte je Kunde, optionalem Endkunden, Sales Channel, Gültigkeit, Priorität und Staffelmenge pflegen. Commerce berücksichtigt aktive Vereinbarungen vor normalen Preislisten und Promotions; Warenkorb, Angebot, Auftrag und Rechnung behalten den angewendeten Vertragskontext als nachvollziehbaren Snapshot.
CRM-Unternehmen bilden Standorte und kaufmännische Account-Kontexte ab
Unternehmen können jetzt Standorte, Adressverwendungen, standortbezogene Kontaktpunkte sowie Commercial Accounts und Account-Sites führen. Teams pflegen zum Beispiel abweichende Kundengruppen oder Zahlungsbedingungen für eine Niederlassung, während direkt angelegte Bestellungen den aufgelösten Standort- und Account-Kontext in den Commerce-Partnerkontext übernehmen.
KI-Nutzung wird über Policies, Budgets und Modellprofile steuerbar
Die Administration für KI-Policies kann Task-Policies, priorisierte Provider-Routen, Prompt-Modi, Modellprofile, Preise, Budgets und Provider-Verfügbarkeit tenantbezogen pflegen. Strukturierte KI-Läufe und Vorschläge dokumentieren Route und Fallbacks auditierbar; budgetseitig nicht zulässige oder nicht verfügbare Routen werden kontrolliert übersprungen.
PIM-Assistenz erzeugt prüfbare Produktstrukturvorschläge
Die bisherige Content-Intelligence-Fläche erscheint als PIM-Assistenz und kann von Produktvarianten mit vorausgewähltem Kontext geöffnet werden. Produktteams erstellen aus Beschreibung und Bildreferenz einen Vorschlag, prüfen und bearbeiten den Plan und können freigegebene Strukturen als Attributsatz, Produktfamilie, Varianten und Varianten-Lifecycle anlegen.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Preise und Währungen sind im öffentlichen Shop konsistenter
Preislisten, Commerce-Profile und Sales Channels validieren Währungen gegen den aktiven Tenant-Währungskatalog; fehlende Pflichtwährungen folgen der Tenant-Default-Währung statt einem pauschalen EUR-Fallback. Product-Snippets können lokalisierte Preisfelder wie price_display und public_price.amount_display ausgeben, und validFrom sowie validUntil gelten konsistent für Live-Preise, Preisstaffeln und PIM-Preisprojektionen.
CTA-Attribution verbindet Kampagnenkontext ohne Cookies mit Bestellungen
Public-Storefront-Carts können CTA-, UTM- und Landing-Kontext als Cart-Snapshot speichern. Bestellungen übernehmen diesen Kontext, und die Marketing-Attribution wertet ordergebundene CTA-Snapshots nach CTA-Key, Landing-Pfad, Quelle und Währung aus, ohne Roh-Click-IDs, IP-Adressen oder vollständige User-Agent-Strings zu speichern.
Site-Fehlerseiten wählen die passende Sprache robuster
Site-spezifische HTML-Fehlerseiten lösen ihre Locale nicht mehr starr über die Default-Sprache auf. Die automatische Auswahl berücksichtigt belegte Sprachpfade wie /en/..., passende Error-Page-Artefakte, Accept-Language, Default-Locale und einen deterministischen Fallback; die Route-Inspection zeigt die gewählte Error-Page-Locale.
Hintergrundjobs lassen sich aus der aktiven Betriebsansicht archivieren
Die Jobs-Oberfläche zeigt eine Hygiene-Zeile mit serverseitiger Vorschau vor der Archivierung abgeschlossener Einmaljobs. Archivierte Jobs behalten Logs und Statistiken, werden aber von Scheduler, reaktiven Watchern und manuellem Execute nicht mehr ausgeführt und können über die Archivansicht wiederhergestellt werden.
Validierungs- und Steuerhinweise sind genauer
Mehrere API-Bereiche liefern spezifischere Validierungsfehler für Mandanten-UUIDs, Bereichsverletzungen, Zustandsfehler, Duplikate und fehlende Referenzen. Die Commerce- und PIM-Dokumentation stellt außerdem klarer dar, dass PIM-Steuerklassen Produktkategorien sind und konkrete Steuersätze je Land oder Jurisdiktion über Tax-Rate-Mappings gepflegt werden.
Workspace 7.10.0
08.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.10.0 stärkt Identity Provider, Beschaffung, Wareneingang, Lagerarbeit und PIM-Variantenpflege. Administratoren können App-Zugriff über verifizierte E-Mail-Domains steuern und kommerzielle Offline-Lizenzen auswerten, während operative Teams klarere Readiness-Hinweise und kompaktere Arbeitsflächen für Wareneingang, Kommissionierung und Einkaufsbestellungen erhalten. Produktteams modellieren Service, physisches Tracking und Seriennummernführung eindeutiger an der Produktvariante.
Highlights
Identity Provider steuert App-Zugriff über verifizierte Domains
In der System-Integration Identity Provider können Administratoren E-Mail-Domains per DNS-TXT-Challenge verifizieren, Domain-Policies für Anwendungen pflegen und Matrix/Conduit über das Profil matrix-conduit starten. Benutzer mit passender verifizierter E-Mail-Adresse erhalten dadurch nachvollziehbaren App-Zugriff, während explizite Entitlements weiterhin Vorrang vor Domain-Regeln haben.
Beschaffung und Wareneingang zeigen fehlende Voraussetzungen früher
Einkaufsbestellungen zeigen Lieferadresse, Lieferant, Kontakt, Ziellager und Wareneingang mit fachlichen Labels statt technischen Objektwerten. Die Wareneingangs-Readiness prüft neben Workflows auch aktives Ziellager, Standortbindung, Wareneingangsfunktion und buchungsreife Ziel-Lagerplätze; Lagerteams finden die Hinweise in Beschaffung > Einkaufsbestellungen und Lagerverwaltung > Bewegungen > Wareneingang.
Kommissionierung führt Prozessaktionen kompakter im Arbeitskopf
Die Kommissionier-Workbench bündelt globale Prozessaktionen im oberen Arbeitskopf, merkt den Lager-Arbeitskontext lokal vor und nutzt das Guided-Setup-Panel als Pilot für operative Workflow-Schritte. Teams können Picklisten, Shortage-Schritte und Lagerkontext dadurch schneller erfassen, ohne zwischen verstreuten Aktionsflächen zu wechseln.
Produktvarianten trennen Service-Modellierung und physisches Tracking klarer
In PIM > Varianten & Preise > Varianten bietet der Erstellen-Dialog nur noch aktive Business Types an; Service wird über die Service-Kennzeichnung und das Service-Modul modelliert. Tracking-Typ und Seriennummernquelle liegen im Logistikbereich der Detailansicht, sodass Seriennummernprodukte wie beschaffte Geräte oder Ersatzteile dort gepflegt werden, wo auch der operative Lagerprozess anschließt.
Kommerzielle Offline-Lizenzen können ohne Kundensonder-Binary ausgewertet werden
Signierte Lizenz-Tokens können Feature- und Limit-Grants enthalten und werden über die System-Lizenzverwaltung importiert, gelistet, ausgewertet und deaktiviert. Betreiber können damit kommerzielle Obergrenzen wie Benutzer- oder Speicherlimits nachvollziehbar anwenden, auch wenn eine Installation offline betrieben wird.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Kommentare und Inbox-Arbeit sind sichtbarer bedienbar
Kommentaraktionen wie Antworten, In Aufgabe umwandeln, Bearbeiten und Löschen liegen in der Timeline in einem kompakten Aktionsmenü. Der CRM-Posteingang zeigt geroutete offene Inbox-Items wieder sichtbar im Arbeitskorb und kennzeichnet sie als Arbeit, die aus Routing stammt.
Unternehmen und Personen lassen sich gezielter filtern
Unternehmens- und Personenlisten verwenden für UUID-, Referenz- und Katalogfelder passende Auswahlfilter statt freier ID-Eingaben. Teams filtern dadurch beispielsweise nach Kundengruppe, Zahlungsbedingung, Profil, Mitgliedsidentität, Sprache oder Nationalität mit fachlichen Controls.
Validierungs- und Readiness-Hinweise sind präziser
Viele API-Validierungen liefern spezifischere Fehlercodes für UUIDs, JSON, E-Mail-Adressen, Datumswerte, Public-Access- und PIM-Content-Intelligence-Fälle. Oberflächen können dadurch genauere i18n-Meldungen anzeigen; Readiness-Banner und Hinweise richten Icon und Text außerdem stabiler linksbündig aus.
Initiales System-Admin-Passwort lässt sich lokal zurücksetzen
Die Administrationsdokumentation zu System > IAM beschreibt einen serverlokalen Recovery-Pfad für den initialen System-Admin. Der Reset läuft ohne neuen HTTP-Endpunkt und widerruft bestehende Browser-Sitzungen sowie Bootstrap-Grants dieser Identität.
Workspace 7.9.0
08.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.9.0 stärkt CRM-Lead-Erfassung, Angebotsarbeit, Commerce-Steuerprüfung und den zentralen Handlungsbedarf. Vertriebsteams sammeln Webadressen, E-Mails und Telefonnummern in der Lead-Inbox, prüfen Dubletten und führen passende Angebote zusammen. Commerce- und operative Teams sehen stabilere Prüfpfade für USt-IdNrn., sichtbare Dashboard-Signale und präzisere Dokument- und Workflow-Hinweise.
Highlights
Lead-Inbox prüft neue Kontakte vor der Anlage
In CRM > Pipeline > Leads können Teams Websites, Domains, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Freitext zeilenweise sammeln. Workspace erzeugt prüfbare Kandidaten, zeigt Dubletten zu Leads, Personen und Firmen und übernimmt nur ausgewählte Felder in Lead, Firma oder Person; so bleiben recherchierte Kontakte vor der echten Anlage kontrollierbar.
Angebote lassen sich gezielter filtern und zusammenführen
In CRM > Pipeline > Angebote verwenden Status, Kunde, Chance, Adressen und Kontakte fachliche Auswahllisten statt freier ID- oder Textfilter. Aus mehreren passenden Angeboten kann ein neues Angebot entstehen, wenn Kunde, Chance, Währung, Steuerkontext, Zahlungsbedingung sowie Rechnungs- und Lieferadresse zusammenpassen; die Quellangebote bleiben unverändert nachvollziehbar.
Steuerfreie EU-B2B-Bestellungen warten auf belastbare USt-IdNr.-Prüfung
Commerce verwendet frische gültige oder manuell akzeptierte Steuerregistrierungsprüfungen erneut und behandelt temporär nicht verfügbare VIES-Antworten als Review-Fall mit erneuter Prüfung. In Handel > Richtlinien & Steuern > USt-ID-Prüfungen und in der Bestell-Readiness sehen Teams, warum Reverse-Charge-relevante Bestellungen erst nach gültigem oder akzeptiertem Check bestätigt oder versendet werden.
Dashboard-Handlungsbedarf ist in Header und Dashboard konsistent
Die obere Leiste zeigt neue offene Punkte aus dem Dashboard-Handlungsbedarf und aktualisiert sich während der Sitzung über ein schlankes Refresh-Signal. Im Dashboard sehen Nutzer die berechtigten Quellen weiter im fachlichen Kontext, ohne dass separate Aufgaben oder Wiedervorlagen entstehen.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Commerce-Dokumente drucken Kundenbezug präziser
Auftragsbestätigung, Rechnung, Rechnungsstorno, Gutschrift, Lieferschein und RMA können Kundenbestellnummer und Kundenotiz aus der Bestellung ausgeben. Die eigene Auftragsnummer wird dabei nicht ersatzweise als Kundenbestellnummer gedruckt.
Urlaubsansprüche zeigen operative HR-Kennzahlen kompakter
Die Urlaubsansprüche-Seite zeigt KPIs für Profile, fehlende Konten, genommene, geplante und verfügbare Urlaubstage. HR-Teams bearbeiten Übertrag und Bonus je Mitarbeiterzeile über den Standard-Aktionsdialog statt über lokale Inline-Tabellen.
Firmenauswahl, Bestellstorno und Wiki-Löschen sind klarer bedienbar
Firmenauswahlen zeigen vorhandene Standortdaten als PLZ Ort, der Bestellstorno öffnet das Stornogrund-Feld direkt im Workflow-Dialog, und Wiki-Seiten löschen wieder aus dem Seiteneintrag heraus.
Inbox-AI erkennt eingehende Lieferantenrechnungen belastbarer
E-Mails mit Rechnungssignalen wie Rechnungsnummer, Datum, Betrag, Kundenkonto oder Rechnungsportal werden deutlicher als Lieferantenrechnung eingeordnet. Die Inbox schlägt die Eingangsrechnungsbearbeitung mit sichtbarer Evidenz vor, statt solche Nachrichten vorschnell als Spam zu behandeln.
Workspace 7.8.0
07.07.2026 Minor Kuratiert
Dieses Release erweitert CRM, Commerce-Steuern, PIM-Storefronts und Wikis. Vertriebsteams erhalten ein Kundenwert-Cockpit mit nachvollziehbaren Vertriebsaktivitäten, Commerce- und Accounting-Teams können EU-B2B-Steuerfälle kontrollierter bis in Rechnungen und Buchhaltung führen. Produkt- und Redaktionsteams veröffentlichen gezielte Produktattribute und DOT-Diagramme sicherer in Storefronts und Wikis.
Highlights
CRM zeigt Kundenwert und Vertriebsaktivitäten im Datensatzkontext
Sales Activities erfassen Telefonate, Vor-Ort-Termine, Remote-Meetings, E-Mails, Angebotsarbeit, Follow-ups und Notizen als fachliche Interaktionen. Der neue Customer-Value-Tab bei Unternehmen und Personen bündelt Umsatz, Marge, Pipeline, Vertriebsaufwand und bekannte Marketing-Akquisekosten; Vertriebsaktivitäten stehen zusätzlich bei Unternehmen, Personen, Leads, Chancen, Angeboten und Aufträgen direkt im Detailkontext.
EU-B2B-Steuern bleiben von Warenkorb bis Accounting nachvollziehbar
Commerce speichert Steuerregistrierungsprüfungen zentral und lässt Reverse Charge nur mit gültigen oder manuell akzeptierten Checks zu. Angebotspositionen speichern ihre Steuerbehandlung als Snapshot, Orders übernehmen diese Werte, und Accounting projiziert Commerce-Rechnungen über konfigurierbare Steuerbehandlungs-Zuordnungen statt über pauschale Inland-Fallbacks.
PIM steuert öffentliche Produktattribute getrennt von Suchfacetten
Im PIM-Attributset-Link-Dialog gibt es einen eigenen Sichtbarkeitsschalter für öffentliche Produktantworten. Storefront-Produktdetails können dadurch freigegebene Attribute wie Material, Pflegehinweis oder technische Merkmale ausgeben, ohne diese automatisch als öffentliche Suchfacetten zu behandeln.
Google-Merchant-Bindings gleichen Preis- und Bestandsänderungen automatisch ab
Aktive Product-Channel-Bindings werden regelmäßig geprüft und fällige vollständige Syncs werden dedupliziert angestoßen. PIM-Preisänderungen lösen den bestehenden Product Channel Sync zeitnah aus; der manuelle Sofort-Sync bleibt in der Google-Merchant-Administration weiter verfügbar.
Wikis rendern DOT-Diagramme direkt als sichere SVG-Ansicht
Wiki-Markdown unterstützt dot- und graphviz-Blöcke, und der strukturierte Wiki-Blockeditor bietet einen DOT-Blocktyp an. Diagramme werden beim Speichern als bereinigte SVG-Projektion vorbereitet, sodass die Wiki-Ansicht sie ohne separate Graphviz-Installation anzeigen kann.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Readiness-Hinweise führen zu fehlenden Grundlagen
Vorgangseingänge, Einkaufsbestellungen und die Mitarbeiteranlage zeigen konkrete Hinweise, wenn Voraussetzungen fehlen. Nutzer und Administratoren sehen dadurch früh, ob etwa öffentliche Antworten, Workflows, Owner-Gruppen, Wareneingangsprozesse, Zugriffgruppen, Vertragsarten oder Mandanten-Basiswährung nachgezogen werden müssen.
Vorgangseinreichungen sind in der Benutzerdokumentation klarer erklärt
Eine neue Benutzeranleitung beschreibt, wie offene Vorgangseinreichungen gefunden, als OK abgeschlossen, als Spam markiert oder zur Admin-Klärung gegeben werden. Die CRM-Übersicht und die Vorgangsbearbeitung verlinken auf diese Anleitung.
Rechnungsdokumente und Storefront-Snippets bleiben stabiler
Rechnungsdokumente übernehmen längere Positionstexte und melden Fehler bei der Dokumenterzeugung sichtbar im Workflow. Serverseitig neu aufgebaute Storefront-Snippets behalten den benötigten PIM-Kontext, damit öffentliche Produktbilder in Produktkarten und Detail-Hero-Bereichen konsistent erscheinen.
Workspace 7.7.1
06.07.2026 Patch Kuratiert
Workspace 7.7.1 stabilisiert Commerce-Rechnungen und öffentliche Produktdarstellungen. Rechnungen können längere Positionstexte sauber in Dokumente übernehmen, und serverseitig neu aufgebaute Storefront-Snippets zeigen öffentliche Produktbilder wieder wie in der Preview.
Highlights
Rechnungsdokumente verarbeiten lange Positionstexte zuverlässiger
Rechnungspositionen können fachlich vollständige Produkt- oder Angebotstexte in erzeugte Dokumente übernehmen, statt an zu kurzen Zeilentexten zu scheitern. Wenn die Dokumenterzeugung bei Aktionen wie Finalisieren oder Dokument neu erzeugen fehlschlägt, sehen Operatoren im Rechnungs-Workflow einen Fehler statt einer erfolgreichen Aktion ohne Dokument.
Öffentliche Produktbilder bleiben in neu aufgebauten Snippets erhalten
Serverseitige Rebuilds für Storefront-Snippets behalten den benötigten PIM- und Tenant-Kontext bei. Produktkarten und Detail-Hero-Bereiche zeigen öffentliche ProductAssets dadurch auch nach einem Hintergrund-Rebuild konsistent wie in der Preview.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.
Workspace 7.7.0
05.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.7.0 stärkt Vertrieb, Commerce-Rechnungen und öffentliche Produktdaten. Vertriebsteams erhalten einen teamorientierten Leitstand mit Zielkundenkontext und Teamzielauswertung, während Rechnungen im Backend-Admin direkt mit Workflow-Aktionen, Dokumentversand und Versandhistorie arbeiten. Öffentliche Storefront-, Google-Merchant- und Snippet-Ausgaben nutzen denselben anonymen Preis- und Structured-Data-Vertrag.
Highlights
Vertriebsteams steuern Kontaktarbeit aus Team- und Kundenkontext
CRM > Vertrieb > Vertriebsleitstand zeigt aktive Vertriebsteams, verfügbare Personen, Team-Pool, offene Karten und Ausnahmen. Unter CRM > Vertrieb > Kontaktarbeit arbeiten Sales-Mitarbeiter vorbereitete Karten mit Zielkunde, offenen Angeboten oder Chancen, Kontaktwegen und Warnungen vor Doppelkontakt ab; direkte Zuweisungen berücksichtigen Verfügbarkeit über Arbeitszeit und Abwesenheiten.
Rechnungen führen Workflow und Dokumentversand direkt im Detail
Rechnungslisten, Rechnungsdetails und Rechnungspositionen folgen dem V2-Frontend-Vertrag. Im Rechnungsdetail hängen Positionen, Dokumente, Versandhistorie und Kommentare direkt am Datensatz; Workflow-Aktionen zeigen vor dem Versand die aufgelöste E-Mail-Empfängeradresse und speichern Versandereignisse mit Folge-Transitionen nachvollziehbar in der Historie.
Öffentliche Produktpreise und Structured Data sind konsistenter
Dynamische Produktdetailseiten, Google Merchant und SalesChannel-Snippets lösen anonyme Produktpreise aus dem Commerce-Profil des Vertriebskanals auf. Product JSON-LD enthält nur noch gültige Product-Daten mit echtem Offer oder genehmigten Ratingdaten; leere Review- oder Rating-Platzhalter werden nicht veröffentlicht.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
CRM-Ziele werten Staff Teams inklusive Unterteams aus
CRM > Umsatzziele, Dashboard und CRM > Berichte > Vertriebsanalyse verwenden Teamziele im passenden Staff-Team-Kontext. Zielabdeckung, Pipeline und Forecast passen dadurch besser zu realen Teamstrukturen im Personalbereich.
Vorgangseinreichungen landen im Dashboard-Handlungsbedarf
Offene Vorgangseinreichungen erscheinen als eigener Handlungsbedarf. Die Review-Aktion OK legt bei prüfbaren Einreichungen ohne verknüpften Vorgang den fehlenden Vorgang im bestehenden Handoff-Pfad an.
Provider-Connections-Setup bleibt auf dem richtigen OAuth-Schritt
Im Setup für Provider-Verbindungen startet der Consent-Footer denselben OAuth-Redirect wie Zustimmung öffnen. Nach der Rückkehr von Google öffnet das Setup gezielt den Ergebnis-Schritt, statt Nutzer an den Anfang oder auf einen alten Schritt zurückzuführen.
PIM-Produktmedienpflege ist in nucli klarer geführt
nucli skills show pim-product-maintenance beschreibt kanonische API-Pfade, Media-Diagnose-Reihenfolge und die Trennung zwischen Public-Media-Publish und Rebuild für Produktbilder und Produktmedien.
Workspace 7.6.0
05.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.6.0 schärft PIM-Auslieferung, CRM-Vertriebsarbeit, Teamziele und Provider-Verbindungen. Produktteams können freigegebene Medien kontrollierter für öffentliche Kanäle bereitstellen und ihren Public-Media-Status direkt im Medien-Detail prüfen. Vertrieb und Administration erhalten klarere Teamsteuerung, belastbarere Zielauswertungen und einfachere Wiederverbindung externer Google-Verbindungen.
Highlights
PIM-Medien werden kontrolliert für öffentliche Auslieferung veröffentlicht
Unter PIM > Inhalte > Medien lassen sich freigegebene Bilder, Dokumente, Videos, Tabellen und CAD-Dateien gezielt für öffentliche Delivery veröffentlichen. Uploads bleiben zunächst privat; erst die Aktion Öffentliche Auslieferung veröffentlichen macht die Datei für Storefront- oder Snippet-Nutzung verfügbar. Der Tab Öffentliche Medien zeigt dauerhaft KPI-Kacheln für eingereihte, aktive, fertige, fehlgeschlagene und abgebrochene Medienverarbeitungen, damit Produktteams den Zustand eines Medienobjekts ohne Logsuche einschätzen können.
Vertriebsleitstand bündelt Teamarbeit und Zielkundenkontext
CRM > Vertrieb > Vertriebsleitstand startet mit einer Teamübersicht statt einer flachen Personenliste. Teamleads sehen aktive Vertriebsteams, verfügbare Personen, Team-Pool, offene Karten und Rückruf-Ausnahmen; Sales-Mitarbeiter arbeiten unter CRM > Vertrieb > Kontaktarbeit vorbereitete Karten mit Zielkunde, offenen Angeboten oder Chancen, Kontaktwegen und Warnungen zu möglichen Doppelkontakten ab.
CRM-Umsatzziele nutzen Teams im Personalbereich
Unter CRM > Umsatzziele können Teamziele jetzt auf Staff Teams bezogen werden. Dashboard und CRM > Berichte > Vertriebsanalyse werten das gewählte Team inklusive Unterteams aus, sodass Zielabdeckung, Pipeline und Forecast besser zur realen Vertriebsorganisation passen. Die Administrationsdokumentation zu Personal > Teams beschreibt, dass diese Teams Reporting- und Zielstrukturen abbilden, aber keine Rechte ersetzen.
Provider-Verbindungen lassen sich direkt neu autorisieren
Administratoren können bestehende Google-Verbindungen unter System > Integrationen > Provider-Verbindungen direkt neu verbinden, ohne die Verbindung vorher zu löschen. Provider und Konto-ID bleiben dabei stabil, sodass nachgelagerte Bindings im Normalfall weiter auf dieselbe Credential-ID zeigen. Dauerhaft ungültige Google-Search-Console-Credentials enden nun als fachlicher Fehler statt in wiederholten erfolglosen Sync-Versuchen.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Persönliche Erwähnungen erscheinen im Arbeitsfluss
Erwähnungen aus Aufgaben, Kommentaren und Wikis werden als persönliche Inbox-Ereignisse für Profil und Dashboard sichtbar. Zustellregeln für E-Mail, Matrix oder App bleiben davon getrennt.
Vorgangs-Dialoge folgen konsistenter dem V2-Vertrag
Create- und Detail-Dialoge für Vorgänge, Vorgangstypen und Intake-Ingresses zeigen die erforderlichen Einstiegsfelder konsistenter und vermeiden, dass serververwaltete Werte bei Profiländerungen überschrieben werden.
Workspace 7.5.0
05.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.5.0 verbessert öffentliche Commerce-Abfragen und macht deutsche CRM-Arbeit konsistenter. Website-Teams können den Bestellstatus ohne Login gezielt für zusätzliche Vertriebskanäle einer Site freigeben, während deutsche CRM-Oberflächen und Dokumentation denselben Begriff Vorgang verwenden.
Highlights
Öffentlicher Bestellstatus kann mehrere Vertriebskanäle einer Site abdecken
Im Site-Detail unter CMS > Sites lässt sich der Bestellstatus-Lookup ohne Login nicht nur für den primären Vertriebskanal, sondern zusätzlich für ausdrücklich erlaubte Vertriebskanäle desselben Tenants freigeben. Das hilft zum Beispiel bei Storefronts, die mehrere Verkaufskanäle über eine gemeinsame Website bedienen: Kunden erhalten weiterhin nur generische Rückmeldungen bei falschen Daten, aber berechtigte Bestellungen werden kanalübergreifend gefunden.
Deutsche CRM-Texte sprechen einheitlich von Vorgängen
Deutsche CRM-Seiten, Suche, Public Docs und produktnahe Beschreibungen verwenden für CRM-Cases nun konsistent Vorgang, Vorgänge, Vorgangstyp und Vorgangseinreichung. Teams finden die Bereiche dadurch in der deutschen Oberfläche leichter wieder, etwa unter CRM > Pipeline > Vorgänge und in der CRM-Konfiguration für Vorgangstypen; bestehende englische Bezeichnungen bleiben unverändert.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.
Workspace 7.4.0
05.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.4.0 konzentriert sich auf produktivere Wiki-Bearbeitung, belastbarere PIM-Medienpflege und klarere Betriebsdiagnose. Teams können Wiki-Seiten mit Zellen, Vorschau, Link- und Erwähnungs-Completion sowie geschützter Lua-Ausführung bearbeiten; PIM-Verantwortliche finden Public-Media-Probleme schneller und können Rebuilds aus der Asset-Detailfläche oder per nucli auslösen. Zusätzlich werden Telemetrie-Fehler, CRM-Wiedervorlagen, öffentliche Case-Abläufe und deutsche Suchbegriffe konkreter geführt.
Highlights
Wiki-Seiten lassen sich als Zellenarbeitsfläche bearbeiten
Unter Wissen > Wikis und in Wiki-Details ist die Bearbeiten-Fläche kompakter: Vorschau, Quelle und Zellen sind reguläre Tabs, Wiki-Links entstehen im Codeeditor über [[, Erwähnungen über @, und der Blockeditor fügt Markdown, Text, Hinweise, Ausgabe und Lua-Code direkt zwischen vorhandenen Zellen ein. Berechtigte Nutzer können einen einzelnen Lua-Codeblock aus dem aktuellen Entwurf geschützt und ohne neue Revision ausführen, um kleine Berechnungen oder Beispiele direkt neben dem Inhalt zu prüfen.
PIM zeigt Public-Media-Zustände und Rebuilds am Asset
Unter PIM > Inhalte > Medien erhält die ProductAsset-Detailansicht einen Tab Öffentliche Medien. Dort sehen Operatoren lokalisierte Rückmeldungen, ob ein Public-Media-Rebuild queued, bereits aktiv oder übersprungen wurde; die Diagnose unterscheidet ProductAsset-Bestand, öffentliche Storage-Sichtbarkeit, primary-Zuweisung und sichtbare Public-Media-Projektion, statt diese Fehlerbilder zu vermischen.
Betriebsdiagnose wird sichtbarer und besser bedienbar
System > Telemetrie-Fehler nutzt wieder eine saubere Detailansicht mit Formular- und Vorkommen-Tabs. Provider-Credential-Probleme und Taskstream-Health erscheinen als klassifizierte Betriebssignale im Automation-Dashboard und in Operations-Aufgaben, ohne Credential-IDs, Tokens oder Provider-Rohantworten anzuzeigen.
Upgrade-Hinweise
nucli-Skripte müssen JSON-Ausgabe explizit anfordern
Kompatibilität
Automatisierte Abläufe, die bei fachlichen Site-, CMS-, Web- oder PIM-Befehlen rohe JSON-Antworten von stdout lesen, müssen auf die dokumentierten --json-Flags umgestellt werden. Für nucli sites files get ist stdout ohne --json jetzt der reine Dateiinhalt; Inhalt und ETag als maschinenlesbare Envelope stehen weiterhin mit --json bereit.
Weitere Updates
CRM-Wiedervorlagen führen Kontext, Terminierung und Pflichtfelder klarer
CRM > Wiedervorlagen nutzt wieder fachliche V2-Tabs wie Terminierung und Regeln, zeigt Kontext als stabile Readonly-Anzeige und öffnet das verknüpfte Objekt über Öffnen in der oberen Aktionsleiste. Pflichtfeld- und API-Validierungsfehler erscheinen lokalisiert am betroffenen Feld, statt rohe Meldungen wie title is required oder unspezifische Fehlertexte zu zeigen.
Öffentliche Case-Abläufe sind dokumentiert
Die CRM- und Website-Dokumentation erklärt jetzt, wann Teams Fälle anlegen, wie Vorgangstypen, Workflows und Zuständigkeit zusammenspielen und wie Kunden mit Login, öffentliche Case-Links und Case-Eingänge voneinander getrennt sind. Website-Teams finden den einbettbaren Kundenbereich mit nucleus-account-cases in der Entwicklerdokumentation für Webseiten.
nucli-Ausgaben sind für Bedienung und Automatisierung eindeutiger
Fachliche Site-, CMS-, Web- und PIM-Befehle geben kompakte Zusammenfassungen aus und liefern rohe Server-JSON-Antworten nur noch mit --json. nucli sites files get schreibt Dateiinhalt standardmäßig direkt auf stdout und bietet die maschinenlesbare Envelope mit Inhalt und ETag über --json an.
Deutsche Suche verwendet die fachlichen CRM-Begriffe
Die globale Suche zeigt im deutschen UI Interessenten, Fälle und Öffentlicher Fallzugriff statt uneinheitlicher englischer oder technischer Bezeichnungen. Nutzer erkennen Suchbereiche dadurch schneller wieder, wenn sie zwischen Omnibox, CRM-Seiten und öffentlichem Case-Zugriff wechseln.
Marketing-Attribution bekommt gesicherte nucli-Werkzeuge
nucli stellt Marketing-Attribution mit Werkzeugen für Kampagnen, Tracking-Links, Testlinks, Test-Summary und Kostenledger bereit. Mutierende Aktionen verlangen eine explizite Bestätigung, und Testlinks nutzen einen separaten Testpfad, damit Prüfungen keine Live-Klickzähler oder Attribution-Cookies auslösen.
Workspace 7.3.0
02.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.3.0 erweitert die CMS-Sitepflege um direkt bedienbare Bilddateien im Siteeditor und verbessert Wiedervorlagen im CRM. Website-Teams können Bilder im vorgesehenen images/-Bereich hochladen, prüfen, ersetzen und löschen, während Vertriebs- und Serviceteams aus Detailseiten heraus besser vorbelegte Wiedervorlagen mit Rücklink zum Ausgangsobjekt erhalten.
Highlights
Site-Bilder lassen sich direkt im CMS pflegen
Der Siteeditor zeigt Bilddateien aus images/ mit Preview und unterstützt Upload, bestätigtes Ersetzen und bestätigtes Löschen. Website-Verantwortliche können damit zum Beispiel Kampagnen- oder Inhaltsbilder im Site-Projekt pflegen, ohne den Textdatei-Editor für Binärdateien zu öffnen; die Administrations- und Entwicklerdokumentation zu Sites und CMS beschreibt den neuen Bilddatei-Pfad.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Wiedervorlagen übernehmen Kontext und führen zurück
CRM > Wiedervorlagen und die Wiedervorlagen-Aktion auf Detailseiten übernehmen Titel und Beschreibung aus dem aktuellen Datensatz sinnvoller. Die Wiedervorlagen-Detailansicht verlinkt zurück zum verknüpften Objekt, etwa zu einem Lead, und zeigt konkretere Validierungshinweise statt einer unspezifischen Fehlermeldung.
Workspace 7.2.1
01.07.2026 Patch Kuratiert
Workspace 7.2.1 schärft den Produktbildvertrag für PIM, Public Storefront und Product Channel Sync. Produktkarten, Snippets und Google-Merchant-Fallbacks nutzen das freigegebene Bild mit Medienzweck primary und verweisen auf öffentliche Bild-Renditions statt auf ursprüngliche Dateinamen.
Highlights
Primäre Produktbilder kommen aus dem gepflegten Medienzweck
Produktteams steuern einfache Produktbilder jetzt eindeutig über den Medienzweck primary. Karten, Listen und bestehende Snippet-Felder wie primary_image_url erhalten dadurch public-safe Bild-Renditions; Google Merchant nutzt weiter google_merchant bevorzugt und fällt nur auf ein öffentliches primary-Bild zurück. Prüfen Sie die Pflege in PIM > Varianten & Preise > Varianten und die Wirkung in PIM > Varianten & Preise > Veröffentlichungsdiagnose.
Upgrade-Hinweise
Produktbilder mit Zweck primary prüfen
Manuelle Aufgabe
Prüfen Sie veröffentlichte Produkte, deren Karten, Listen, Snippets oder Google-Merchant-Fallbacks ein primäres Bild brauchen. Ordnen Sie mindestens ein freigegebenes öffentliches Bild dem Medienzweck primary zu; ältere Hauptbild-Kennzeichnungen ersetzen diesen Zweck nicht mehr.
Weitere Updates
Readiness zeigt fehlende primäre Bilder deutlicher
Wenn ein Kanal oder eine Produktkarte ein primäres Produktbild verlangt, zählt ein freigegebenes öffentliches Bild mit Medienzweck primary. Fehlt dieser Zweck, bleiben einfache Primärbildfelder leer und die Produktpflege kann den fehlenden Zweck gezielt nachziehen.
Workspace 7.2.0
01.07.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.2.0 erweitert CRM, Commerce, Benachrichtigungen, Integrationen und CMS-Arbeit. Teams können öffentliche Fallmeldungen strukturierter annehmen, Shop- und Erwähnungssignale schneller einordnen und operative Oberflächen wie Wiedervorlagen, Provider-Verbindungen und Site-Dateien gezielter bedienen.
Highlights
Öffentliche Fallannahme und Kundenübergabe laufen über kontrollierte CRM-Pfade
Website-Formulare können über Case-Intake-Ingresses direkt Fälle eröffnen; angenommene Einreichungen nutzen serverseitiges Routing, Berechtigungen, Workflow-Bindung und optional einen Public-Reply-Link. Administratoren konfigurieren die Eingänge in CRM > Einstellungen > Pipeline > Case-Intake-Ingresses, Teams prüfen Einreichungen in CRM > Pipeline > Case-Intake-Submissions und können Kunden über den öffentlichen Account-Bereich gezielt an Case-Kommentaren beteiligen, ohne interne Kommentare offenzulegen.
Shop-Puls zeigt den gewählten Shop-Kontext klarer
Commerce > Shop-Puls filtert Seitenaufrufe und Top-Seiten jetzt konsistent nach Sales Channel und ergänzt operative Signale für den gewählten Zeitraum. Kampagnenklicks und Conversions erscheinen nur für Rollen mit Marketing-Attribution-Leserecht, sodass Shop-Manager operative Bewegungen und Marketingwirkung im passenden Berechtigungskontext sehen.
Erwähnungen erscheinen im persönlichen Arbeitsfluss statt in Zustellregeln
Erwähnungen aus Aufgaben, Kommentaren und Wikis werden als persönliche Inbox-Ereignisse für Profil und Dashboard sichtbar. Persönliche Benachrichtigungseinstellungen steuern weiterhin nur die Zustellung per E-Mail, Matrix oder App; neue Einträge heben Dashboard-Kacheln optisch hervor, damit Nutzer schneller erkennen, wo Aufmerksamkeit nötig ist.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Wiedervorlagen-Details sind wieder fachlich gegliedert
CRM > Wiedervorlagen zeigt Details wieder mit den V2-Tabs Übersicht, Terminierung und Regeln sowie System. Fristen, Erinnerungen, Berechnungsregeln und Zeitzonen sind im Terminierungsbereich gruppiert, erklären ihre Wirkung direkt am Feld und speichern auch reine Terminierungsänderungen sauber.
Provider-Verbindungen folgen dem Standardlisten-Verhalten
System > Integrationen > Provider-Verbindungen zeigt Verbindungen direkt unter der Seitenüberschrift, nutzt Standardtabellen und meldet Testen, Löschen oder OAuth-Start direkt am auslösenden Button. Technische Credential-IDs und Provider-Keys bleiben aus der Liste ausgeblendet.
Site-Quelldateien lassen sich kontrolliert bereinigen
Im CMS können berechtigte Betreiber Site-Quelldateien im Entwicklungsarbeitsstand mit exakter ETag-Prüfung löschen. Die Administrationsdokumentation zu Sites und CMS beschreibt, dass Source Cleanup den Quellstand bereinigt, aber keine Veröffentlichung, Freeze- oder Live-Artefakte automatisch verändert.
CRM-Dokumentation führt Nutzer schneller zum passenden Arbeitsbereich
Die öffentliche CRM-Dokumentation enthält neue handlungsorientierte Seiten für Fälle, Kontakte, Verträge, Wiedervorlagen, Vertriebsanalyse, Kontaktformular-Einreichungen, Firmenzugangsanfragen und CRM-Konfiguration. CRM-Fähigkeiten dient jetzt als Einstieg und Wegweiser statt als gemischte Sammelseite.
Google-Merchant-Readiness erkennt gültige verschlüsselte Zugangsdaten zuverlässiger
Product-Channel-Readiness nutzt für Google-Merchant-Zugangsdaten denselben Secret-Kontext wie Provider-Verbindungen und Product-Channel-Sync. Administratoren sehen dadurch gültige verschlüsselte Credentials nicht mehr fälschlich als nicht verfügbar; defekte Credentials bleiben als strukturierte Findings ohne Secret-Details sichtbar.
Workspace 7.1.0
30.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 7.1.0 stärkt Marketing-Attribution, Kontaktformular-Leads, Site-Veröffentlichungen und Google-Merchant-Ausspielung. Marketing-, CRM-, Site- und Commerce-Teams können Kampagnen kontrollierter prüfen, Consent-Nachweise sauberer dokumentieren und Veröffentlichungen bewusster live schalten.
Highlights
Marketing-Attribution trennt Testklicks und Kampagnenkosten von Live-Daten
Marketing > Tracking-Links erzeugt kurzlebige Testlinks, mit denen Teams Redirects prüfen können, ohne Live-Klicks oder Attribution-Cookies zu verfälschen. Marketing > Kampagnenkosten nimmt Anzeigen-, Versand- oder andere Kampagnenausgaben getrennt von Klick- und Conversion-Ereignissen auf; Marketing > Cockpit zeigt daraus Kosten, CPC, Cost per Conversion und ROAS, wenn Kosten- und Conversion-Währung eindeutig zusammenpassen.
Kontaktformulare dokumentieren Consent-Nachweise am Lead
Kontaktformular-Eingänge können erlaubte und erforderliche Consent-Themen, Consent-Kanal und Datenschutz-Version pflegen. Öffentliche Formulare senden bestätigte Topics mit, Workspace validiert erforderliche Angaben und dokumentiert akzeptierte Consent-Nachweise am erzeugten Lead; in der Kontaktformular-Einreichung bleibt nur eine nicht-sensitive Zusammenfassung sichtbar.
Site-Build und Veröffentlichung bleiben klar getrennt
CMS > Sites und die Site-Administrationsdokumentation stellen klar: Ein Build oder Git-Deploy erzeugt einen Release-Stand, schaltet ihn aber nicht automatisch live. Teams veröffentlichen erst den konkret freigegebenen Release, sodass Vorschau, fachliche Prüfung und Live-Schaltung besser voneinander getrennt bleiben.
Google Merchant Sync behandelt nicht-physische Varianten kontrolliert
Product Channel Sync für Google Merchant exportiert nur physische Varianten; Dienstleistungen, digitale Produkte und Lizenzen werden ausgeschlossen statt als Produktdatenfehler zu blockieren. In der Google-Merchant-Administrationsdokumentation und der Binding-Readiness sehen Administratoren Credential- oder Provider-Probleme als strukturierte Findings, ohne rohe Provider- oder Credential-Details offenzulegen.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Kontaktformular-Uploads sind in der Entwicklerdokumentation klarer abgesichert
Die Website-Umsetzungsdokumentation zeigt jetzt, dass Browser-Dateiobjekte nicht in den JSON-Submit oder Nachrichtentext gehören. Beispiele trennen Textfelder, Upload-Session, Datei-Upload und finalen Submit, damit fehlerhafte Marker wie files: [object File] schneller erkannt werden.
Workspace 7.0.0
29.06.2026 Major Kuratiert
Workspace 7.0.0 bündelt klarere Veröffentlichungssignale für PIM, sicherere Storefront-Antworten im Katalog und Checkout sowie besser pflegbare Organisationsstandorte. Produkt-, Commerce-, Lager- und Wissensteams sehen konkreter, welche Produkte veröffentlichbar sind, welche Warenkorbposition Aufmerksamkeit braucht und wo Standort- oder Wiki-Arbeit weitergeht.
Highlights
Veröffentlichungsdiagnosen zeigen das konkrete Ziel
PIM > Ausspielung > Veröffentlichungsdiagnose trennt Readiness jetzt nach Shop-Produktdetailseiten und Google Merchant. Produktteams sehen Status, Grund, Produktfamilie und Verkaufskanal mit lesbaren Filtern statt technischen Werten und springen aus dem Zeilendetail direkt zur Variante oder Produktfamilie. Dadurch lässt sich schneller erkennen, ob ein Produkt für den Shop bereit ist oder nur für einen externen Produktkanal noch blockiert.
Storefronts führen Kunden bei Katalogfiltern und Checkout-Blockern genauer
Public Catalog Search akzeptiert die slug-basierten Filter category und brand, sodass Shopseiten Produktlisten serverseitig nach Kategorie oder Marke eingrenzen können. Public Checkout Eligibility benennt bei unzureichendem Bestand die betroffene Warenkorbposition und liefert sichere Folgeaktionen für Warenkorbprüfung, Angebotsanfrage, Checkout-Fortsetzung oder deaktivierten Bestellabschluss. Storefront-Frontends können damit etwa genau die betroffene Position markieren, ohne verfügbare Mengen oder interne Lagerdetails offenzulegen.
Organisationsstandorte sind im Betriebsalltag sauberer pflegbar
Organisationsstandorte und ihre Funktionen sind im Detail klarer nach Grunddaten, Verfügbarkeit, Adresse, Zuordnung und Betrieb gegliedert; timezone liegt im Betriebsbereich, und der alte Region-Vertrag entfällt. Geschachtelte Standortfunktionen speichern Änderungen wieder zuverlässig, und der Service-Hours-Editor behält bei Zeiteingaben den Fokus. Lager- und Einkaufsteams pflegen Standortfunktionen, Torzeiten und Ansprechpartner dadurch stabiler in System > Organisationsstruktur und im bekannten Standortkontext der Lagerverwaltung.
Wikis werden alltagstauglicher für Checklisten und Tabellen
Wissensmanagement > Wikis speichert die geöffnete Wiki-Seite in der Browser-Adresse, sodass konkrete Seiten teilbar und per Zurück/Vorwärts wieder erreichbar sind. Der Rich-Text-Editor zeigt kompaktere Tabellenmenüs, Textauswahlwerkzeuge und Ausrichtungen; Tabellen sehen im Editor, in der Vorschau und im Lesemodus konsistenter aus. Wiki-Seiten unterstützen außerdem Checkboxen im Lesemodus, deren Haken seitenbezogen gespeichert werden, ohne eine neue Inhaltsrevision zu erzeugen.
Upgrade-Hinweise
Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.
Weitere Updates
Lead-Konvertierungen sind in Kontakt- und Unternehmenshistorien nachvollziehbarer
Wenn ein Lead in Personen oder Unternehmen übernommen oder mit bestehenden Datensätzen zusammengeführt wird, erscheinen die erzeugten Zieländerungen als eigene Audit-Spuren. CRM-Teams erkennen in der Timeline besser, ob ein Kontakt neu angelegt oder zusammengeführt wurde.
PIM reduziert technische Sonderseiten
Die eigenständige Seite Lifecycle-Integrität verschwindet aus PIM-Navigation und Dashboard-Handlungsbedarf. Varianten-Details zeigen relevante Lifecycle-Hinweise weiter direkt am Datensatz, während technische Integritätsprüfungen im Betriebsweg bleiben.
Site Manager meldet leere Seitendefinitionen kontrolliert
Leere oder explizit leere Page-YAML-Inhalte führen beim Site-Aufbau zu einem Validierungsfehler mit Dateikontext statt zu einem Abbruch im Site Manager. Betreiber sehen dadurch schneller, welche Seitendefinition korrigiert werden muss.
Wiki-Seitenmetadaten treten im Lesemodus zurück
Der Wiki-Lesemodus zeigt Wiki, Pfad und Revisionsstatus im Footer dezenter an. Der Inhalt steht beim Lesen stärker im Vordergrund.