Release-Historie 7.x

Diese Seite fasst die kundensichtlichen Workspace-Releases der Hauptversion 7.x zusammen.

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Workspace 7.3.0

02.07.2026 Minor Kuratiert

Workspace 7.3.0 erweitert die CMS-Sitepflege um direkt bedienbare Bilddateien im Siteeditor und verbessert Wiedervorlagen im CRM. Website-Teams können Bilder im vorgesehenen images/-Bereich hochladen, prüfen, ersetzen und löschen, während Vertriebs- und Serviceteams aus Detailseiten heraus besser vorbelegte Wiedervorlagen mit Rücklink zum Ausgangsobjekt erhalten.

Highlights

Site-Bilder lassen sich direkt im CMS pflegen

Der Siteeditor zeigt Bilddateien aus images/ mit Preview und unterstützt Upload, bestätigtes Ersetzen und bestätigtes Löschen. Website-Verantwortliche können damit zum Beispiel Kampagnen- oder Inhaltsbilder im Site-Projekt pflegen, ohne den Textdatei-Editor für Binärdateien zu öffnen; die Administrations- und Entwicklerdokumentation zu Sites und CMS beschreibt den neuen Bilddatei-Pfad.

Upgrade-Hinweise

Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.

Weitere Updates

Wiedervorlagen übernehmen Kontext und führen zurück

CRM > Wiedervorlagen und die Wiedervorlagen-Aktion auf Detailseiten übernehmen Titel und Beschreibung aus dem aktuellen Datensatz sinnvoller. Die Wiedervorlagen-Detailansicht verlinkt zurück zum verknüpften Objekt, etwa zu einem Lead, und zeigt konkretere Validierungshinweise statt einer unspezifischen Fehlermeldung.

Workspace 7.2.1

01.07.2026 Patch Kuratiert

Workspace 7.2.1 schärft den Produktbildvertrag für PIM, Public Storefront und Product Channel Sync. Produktkarten, Snippets und Google-Merchant-Fallbacks nutzen das freigegebene Bild mit Medienzweck primary und verweisen auf öffentliche Bild-Renditions statt auf ursprüngliche Dateinamen.

Highlights

Primäre Produktbilder kommen aus dem gepflegten Medienzweck

Produktteams steuern einfache Produktbilder jetzt eindeutig über den Medienzweck primary. Karten, Listen und bestehende Snippet-Felder wie primary_image_url erhalten dadurch public-safe Bild-Renditions; Google Merchant nutzt weiter google_merchant bevorzugt und fällt nur auf ein öffentliches primary-Bild zurück. Prüfen Sie die Pflege in PIM > Varianten & Preise > Varianten und die Wirkung in PIM > Varianten & Preise > Veröffentlichungsdiagnose.

Upgrade-Hinweise

Produktbilder mit Zweck primary prüfen

Manuelle Aufgabe

Prüfen Sie veröffentlichte Produkte, deren Karten, Listen, Snippets oder Google-Merchant-Fallbacks ein primäres Bild brauchen. Ordnen Sie mindestens ein freigegebenes öffentliches Bild dem Medienzweck primary zu; ältere Hauptbild-Kennzeichnungen ersetzen diesen Zweck nicht mehr.

Weitere Updates

Readiness zeigt fehlende primäre Bilder deutlicher

Wenn ein Kanal oder eine Produktkarte ein primäres Produktbild verlangt, zählt ein freigegebenes öffentliches Bild mit Medienzweck primary. Fehlt dieser Zweck, bleiben einfache Primärbildfelder leer und die Produktpflege kann den fehlenden Zweck gezielt nachziehen.

Workspace 7.2.0

01.07.2026 Minor Kuratiert

Workspace 7.2.0 erweitert CRM, Commerce, Benachrichtigungen, Integrationen und CMS-Arbeit. Teams können öffentliche Fallmeldungen strukturierter annehmen, Shop- und Erwähnungssignale schneller einordnen und operative Oberflächen wie Wiedervorlagen, Provider-Verbindungen und Site-Dateien gezielter bedienen.

Highlights

Öffentliche Fallannahme und Kundenübergabe laufen über kontrollierte CRM-Pfade

Website-Formulare können über Case-Intake-Ingresses direkt Fälle eröffnen; angenommene Einreichungen nutzen serverseitiges Routing, Berechtigungen, Workflow-Bindung und optional einen Public-Reply-Link. Administratoren konfigurieren die Eingänge in CRM > Einstellungen > Pipeline > Case-Intake-Ingresses, Teams prüfen Einreichungen in CRM > Pipeline > Case-Intake-Submissions und können Kunden über den öffentlichen Account-Bereich gezielt an Case-Kommentaren beteiligen, ohne interne Kommentare offenzulegen.

Shop-Puls zeigt den gewählten Shop-Kontext klarer

Commerce > Shop-Puls filtert Seitenaufrufe und Top-Seiten jetzt konsistent nach Sales Channel und ergänzt operative Signale für den gewählten Zeitraum. Kampagnenklicks und Conversions erscheinen nur für Rollen mit Marketing-Attribution-Leserecht, sodass Shop-Manager operative Bewegungen und Marketingwirkung im passenden Berechtigungskontext sehen.

Erwähnungen erscheinen im persönlichen Arbeitsfluss statt in Zustellregeln

Erwähnungen aus Aufgaben, Kommentaren und Wikis werden als persönliche Inbox-Ereignisse für Profil und Dashboard sichtbar. Persönliche Benachrichtigungseinstellungen steuern weiterhin nur die Zustellung per E-Mail, Matrix oder App; neue Einträge heben Dashboard-Kacheln optisch hervor, damit Nutzer schneller erkennen, wo Aufmerksamkeit nötig ist.

Upgrade-Hinweise

Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.

Weitere Updates

Wiedervorlagen-Details sind wieder fachlich gegliedert

CRM > Wiedervorlagen zeigt Details wieder mit den V2-Tabs Übersicht, Terminierung und Regeln sowie System. Fristen, Erinnerungen, Berechnungsregeln und Zeitzonen sind im Terminierungsbereich gruppiert, erklären ihre Wirkung direkt am Feld und speichern auch reine Terminierungsänderungen sauber.

Provider-Verbindungen folgen dem Standardlisten-Verhalten

System > Integrationen > Provider-Verbindungen zeigt Verbindungen direkt unter der Seitenüberschrift, nutzt Standardtabellen und meldet Testen, Löschen oder OAuth-Start direkt am auslösenden Button. Technische Credential-IDs und Provider-Keys bleiben aus der Liste ausgeblendet.

Site-Quelldateien lassen sich kontrolliert bereinigen

Im CMS können berechtigte Betreiber Site-Quelldateien im Entwicklungsarbeitsstand mit exakter ETag-Prüfung löschen. Die Administrationsdokumentation zu Sites und CMS beschreibt, dass Source Cleanup den Quellstand bereinigt, aber keine Veröffentlichung, Freeze- oder Live-Artefakte automatisch verändert.

CRM-Dokumentation führt Nutzer schneller zum passenden Arbeitsbereich

Die öffentliche CRM-Dokumentation enthält neue handlungsorientierte Seiten für Fälle, Kontakte, Verträge, Wiedervorlagen, Vertriebsanalyse, Kontaktformular-Einreichungen, Firmenzugangsanfragen und CRM-Konfiguration. CRM-Fähigkeiten dient jetzt als Einstieg und Wegweiser statt als gemischte Sammelseite.

Google-Merchant-Readiness erkennt gültige verschlüsselte Zugangsdaten zuverlässiger

Product-Channel-Readiness nutzt für Google-Merchant-Zugangsdaten denselben Secret-Kontext wie Provider-Verbindungen und Product-Channel-Sync. Administratoren sehen dadurch gültige verschlüsselte Credentials nicht mehr fälschlich als nicht verfügbar; defekte Credentials bleiben als strukturierte Findings ohne Secret-Details sichtbar.

Workspace 7.1.0

30.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 7.1.0 stärkt Marketing-Attribution, Kontaktformular-Leads, Site-Veröffentlichungen und Google-Merchant-Ausspielung. Marketing-, CRM-, Site- und Commerce-Teams können Kampagnen kontrollierter prüfen, Consent-Nachweise sauberer dokumentieren und Veröffentlichungen bewusster live schalten.

Highlights

Marketing-Attribution trennt Testklicks und Kampagnenkosten von Live-Daten

Marketing > Tracking-Links erzeugt kurzlebige Testlinks, mit denen Teams Redirects prüfen können, ohne Live-Klicks oder Attribution-Cookies zu verfälschen. Marketing > Kampagnenkosten nimmt Anzeigen-, Versand- oder andere Kampagnenausgaben getrennt von Klick- und Conversion-Ereignissen auf; Marketing > Cockpit zeigt daraus Kosten, CPC, Cost per Conversion und ROAS, wenn Kosten- und Conversion-Währung eindeutig zusammenpassen.

Kontaktformular-Eingänge können erlaubte und erforderliche Consent-Themen, Consent-Kanal und Datenschutz-Version pflegen. Öffentliche Formulare senden bestätigte Topics mit, Workspace validiert erforderliche Angaben und dokumentiert akzeptierte Consent-Nachweise am erzeugten Lead; in der Kontaktformular-Einreichung bleibt nur eine nicht-sensitive Zusammenfassung sichtbar.

Site-Build und Veröffentlichung bleiben klar getrennt

CMS > Sites und die Site-Administrationsdokumentation stellen klar: Ein Build oder Git-Deploy erzeugt einen Release-Stand, schaltet ihn aber nicht automatisch live. Teams veröffentlichen erst den konkret freigegebenen Release, sodass Vorschau, fachliche Prüfung und Live-Schaltung besser voneinander getrennt bleiben.

Google Merchant Sync behandelt nicht-physische Varianten kontrolliert

Product Channel Sync für Google Merchant exportiert nur physische Varianten; Dienstleistungen, digitale Produkte und Lizenzen werden ausgeschlossen statt als Produktdatenfehler zu blockieren. In der Google-Merchant-Administrationsdokumentation und der Binding-Readiness sehen Administratoren Credential- oder Provider-Probleme als strukturierte Findings, ohne rohe Provider- oder Credential-Details offenzulegen.

Upgrade-Hinweise

Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.

Weitere Updates

Kontaktformular-Uploads sind in der Entwicklerdokumentation klarer abgesichert

Die Website-Umsetzungsdokumentation zeigt jetzt, dass Browser-Dateiobjekte nicht in den JSON-Submit oder Nachrichtentext gehören. Beispiele trennen Textfelder, Upload-Session, Datei-Upload und finalen Submit, damit fehlerhafte Marker wie files: [object File] schneller erkannt werden.

Workspace 7.0.0

29.06.2026 Major Kuratiert

Workspace 7.0.0 bündelt klarere Veröffentlichungssignale für PIM, sicherere Storefront-Antworten im Katalog und Checkout sowie besser pflegbare Organisationsstandorte. Produkt-, Commerce-, Lager- und Wissensteams sehen konkreter, welche Produkte veröffentlichbar sind, welche Warenkorbposition Aufmerksamkeit braucht und wo Standort- oder Wiki-Arbeit weitergeht.

Highlights

Veröffentlichungsdiagnosen zeigen das konkrete Ziel

PIM > Ausspielung > Veröffentlichungsdiagnose trennt Readiness jetzt nach Shop-Produktdetailseiten und Google Merchant. Produktteams sehen Status, Grund, Produktfamilie und Verkaufskanal mit lesbaren Filtern statt technischen Werten und springen aus dem Zeilendetail direkt zur Variante oder Produktfamilie. Dadurch lässt sich schneller erkennen, ob ein Produkt für den Shop bereit ist oder nur für einen externen Produktkanal noch blockiert.

Storefronts führen Kunden bei Katalogfiltern und Checkout-Blockern genauer

Public Catalog Search akzeptiert die slug-basierten Filter category und brand, sodass Shopseiten Produktlisten serverseitig nach Kategorie oder Marke eingrenzen können. Public Checkout Eligibility benennt bei unzureichendem Bestand die betroffene Warenkorbposition und liefert sichere Folgeaktionen für Warenkorbprüfung, Angebotsanfrage, Checkout-Fortsetzung oder deaktivierten Bestellabschluss. Storefront-Frontends können damit etwa genau die betroffene Position markieren, ohne verfügbare Mengen oder interne Lagerdetails offenzulegen.

Organisationsstandorte sind im Betriebsalltag sauberer pflegbar

Organisationsstandorte und ihre Funktionen sind im Detail klarer nach Grunddaten, Verfügbarkeit, Adresse, Zuordnung und Betrieb gegliedert; timezone liegt im Betriebsbereich, und der alte Region-Vertrag entfällt. Geschachtelte Standortfunktionen speichern Änderungen wieder zuverlässig, und der Service-Hours-Editor behält bei Zeiteingaben den Fokus. Lager- und Einkaufsteams pflegen Standortfunktionen, Torzeiten und Ansprechpartner dadurch stabiler in System > Organisationsstruktur und im bekannten Standortkontext der Lagerverwaltung.

Wikis werden alltagstauglicher für Checklisten und Tabellen

Wissensmanagement > Wikis speichert die geöffnete Wiki-Seite in der Browser-Adresse, sodass konkrete Seiten teilbar und per Zurück/Vorwärts wieder erreichbar sind. Der Rich-Text-Editor zeigt kompaktere Tabellenmenüs, Textauswahlwerkzeuge und Ausrichtungen; Tabellen sehen im Editor, in der Vorschau und im Lesemodus konsistenter aus. Wiki-Seiten unterstützen außerdem Checkboxen im Lesemodus, deren Haken seitenbezogen gespeichert werden, ohne eine neue Inhaltsrevision zu erzeugen.

Upgrade-Hinweise

Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.

Weitere Updates

Lead-Konvertierungen sind in Kontakt- und Unternehmenshistorien nachvollziehbarer

Wenn ein Lead in Personen oder Unternehmen übernommen oder mit bestehenden Datensätzen zusammengeführt wird, erscheinen die erzeugten Zieländerungen als eigene Audit-Spuren. CRM-Teams erkennen in der Timeline besser, ob ein Kontakt neu angelegt oder zusammengeführt wurde.

PIM reduziert technische Sonderseiten

Die eigenständige Seite Lifecycle-Integrität verschwindet aus PIM-Navigation und Dashboard-Handlungsbedarf. Varianten-Details zeigen relevante Lifecycle-Hinweise weiter direkt am Datensatz, während technische Integritätsprüfungen im Betriebsweg bleiben.

Site Manager meldet leere Seitendefinitionen kontrolliert

Leere oder explizit leere Page-YAML-Inhalte führen beim Site-Aufbau zu einem Validierungsfehler mit Dateikontext statt zu einem Abbruch im Site Manager. Betreiber sehen dadurch schneller, welche Seitendefinition korrigiert werden muss.

Wiki-Seitenmetadaten treten im Lesemodus zurück

Der Wiki-Lesemodus zeigt Wiki, Pfad und Revisionsstatus im Footer dezenter an. Der Inhalt steht beim Lesen stärker im Vordergrund.