Release-Historie 5.x

Diese Seite fasst die kundensichtlichen Workspace-Releases der Hauptversion 5.x zusammen.

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Workspace 5.26.0

25.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.26.0 erweitert öffentliche Kontaktformulare um private Datei-Anhänge und macht die PIM-Medienpflege klarer. Teams können eingereichte Dateien direkt am Lead prüfen, während Produkt- und Content-Teams Medienzwecke, Reihenfolge und Asset-Bezug eindeutiger pflegen. Public Storefronts erhalten außerdem einen kompatibleren Upgrade-Pfad für bestehende öffentliche Katalogprojektionen.

Highlights

Öffentliche Kontaktformulare nehmen private Datei-Anhänge an

Website-Integrationen können für ein Kontaktformular eine Upload-Session starten, PDF-, JPG/JPEG-, PNG- oder HEIC/HEIF-Dateien hochladen, Dateien vor dem Absenden entfernen und die Session mit der finalen Anfrage verbinden. Angenommene Einreichungen verknüpfen die Dateien mit dem internen Lead-Kommentar; zurückgehaltene Einreichungen behalten ihre Anhänge für die Prüfung. Entwickler finden den Ablauf in der Dokumentation Webseiten umsetzen bei öffentlichen Integrationen.

PIM-Medien werden über Zwecke statt über das alte Haupt-Feld gepflegt

Varianten-Medien und allgemeine Assets zeigen das fachlich überholte Feld Haupt nicht mehr in Liste, Detail oder Anlage. Medienzwecke erscheinen mit lesbaren Labels, die Zweckliste liegt direkt am Mediendatensatz, und ein Hinweis führt zur Pflege, wenn noch keine aktiven Zwecke vorhanden sind. Teams finden die Pflege unter PIM > Inhalte > Medien > Zwecke und können mehrere Bild- oder Medienrollen unterscheidbar halten.

Upgrade-Hinweise

Für diesen Release sind keine adminrelevanten Upgrade-Hinweise dokumentiert.

Weitere Updates

Öffentliche Katalogprojektionen bleiben beim Upgrade kompatibel

Public Storefronts mit bestehender öffentlicher Katalogprojektion können den korrigierten Upgrade-Pfad nutzen. Die zusätzliche Attributinformation wird kompatibel ergänzt, sodass bestehende Katalogspalten für Integrationen stabil bleiben.

Release-Historie zeigt Upgrade-Hinweise strukturierter

Administratoren sehen lokalisierte Upgrade-Hinweise in einem eigenen Abschnitt der öffentlichen Release-Historie. Kompatibilitäts- oder Migrationshinweise stehen dadurch näher an der jeweiligen Version statt in allgemeinen Notizen.

Workspace 5.25.0

25.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.25.0 ordnet PIM, Lagerverwaltung und Google-Merchant-Produktkanäle sichtbarer für die tägliche Pflege. PIM-Teams finden Katalog, Varianten, Inhalte, Ausspielung und Stammdaten klar getrennt; Storefronts können öffentliche Attribute als Filter nutzen; Lager- und Organisationsdaten erhalten fokussiertere Pflegeflächen. Administratoren sehen Rollen- und Suchkontexte sauberer, während Dashboards ihren Handlungsbedarf im Hintergrund aktualisieren.

Highlights

PIM-Navigation trennt Katalog, Inhalte, Ausspielung und Stammdaten

Die PIM-Oberfläche ist nicht mehr um eine allgemeine Konfigurationssammlung herum gruppiert. Teams finden Klassifikation unter PIM > Katalog, Texte und Medien unter PIM > Inhalte, Veröffentlichungen unter PIM > Ausspielung und allgemeine Grundlagen wie Maßeinheiten, Steuerklassen, Kennungstypen und Logistikprofile unter PIM > Stammdaten. Medienzwecke liegen jetzt bei PIM > Inhalte > Medien > Zwecke; Varianten-Medien werden über Zweckzuweisungen gepflegt, sodass mehrere Bild- oder Medienrollen unterscheidbar bleiben.

Öffentliche Katalogsuche filtert nach freigegebenen PIM-Attributen

Public Storefronts können öffentliche Produktattribute als Facets und Filter verwenden, zum Beispiel über facet=attributes und attribute[farbe]=rot. Shop- und Integrations-Teams bauen dadurch filterbare Katalogseiten für fachliche Merkmale, ohne sensitive oder nicht freigegebene Attribute offenzulegen. Die Nutzung ist in der Entwicklerdokumentation zu Onlineshop-Katalogen und Preisen beschrieben.

Lagerverwaltung und Organisationsstandorte sind fokussierter pflegbar

Inventur, Lagerjournal, Reservierungen, Tracking, Versand und Wareneingang nutzen einheitlichere Detailflächen mit klareren Tabs, Aktionen und schmaleren Standardlisten. Neue Lagerstammdaten starten mit fachlichen Mindestfeldern; Standorte sind unter Lagerverwaltung > Stammdaten > Standorte erreichbar. Eigene Organisationsadressen werden als Organisationsstandorte mit Funktionen und Kontakten gepflegt, während Lager-Facilities auf diese Standorte verweisen.

Google Merchant nutzt veröffentlichte Produktseiten und Versandgewichte

Google-Merchant-Feeds verwenden die live veröffentlichte Produktdetail-Route der gebundenen Site und den gepflegten Produkt-Slug, statt Google-spezifische Detailpfade am Binding zu verlangen. Nicht-physische Varianten werden nicht gesendet; vorhandene positive Bruttoversandgewichte aus der Variantenlogistik gehen als shippingWeight mit Einheit kg an Google. Commerce-Teams prüfen die Zuordnung unter Handel > Stammdaten > Profile & Kanäle > Produktkanäle und in der Administrationsdokumentation zu Google Merchant Center.

Upgrade-Hinweise

Bestehende PostgreSQL-Installationen nicht direkt auf 5.25.0 aktualisieren

Kompatibilität

Verwenden Sie 5.25.0 nicht als Upgrade-Ziel für bestehende PostgreSQL-Datenbanken mit bereits vorhandener öffentlicher Katalogprojektion. Der Start kann während der Migration der öffentlichen Katalogsicht abbrechen. Bleiben Sie auf 5.24.0 oder aktualisieren Sie erst auf einen korrigierten Patch-Release.

Weitere Updates

AccessGroups zeigen den Rollenkontext

Administratoren sehen in AccessGroup-Listen und Auswahlen den Namen der verknüpften Mandantenrolle. Das erleichtert die Prüfung von Freigaben, ohne Personal-Teams zu einer Rollenquelle zu machen.

Dashboard-Handlungsbedarf aktualisiert bestehende Kacheln

Das globale Dashboard zieht die Werte für Handlungsbedarf regelmäßig nach, ohne sichtbare Kacheln vollständig neu aufzubauen. Teams sehen aktualisierte Zahlen, während die Oberfläche ruhiger bleibt.

Omnibox zeigt nur nutzbare Suchbereiche

Die globale Suche blendet Suchdomänen ohne Leserecht aus. Treffer, Navigation, Providerfehler und Timeouts bleiben sichtbar; nicht nutzbare Bereiche belegen keinen Platz mit Berechtigungshinweisen.

Workspace 5.24.0

25.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.24.0 baut Commerce-Abonnements für B2B-Szenarien aus: Unternehmen können als Abonnement-Inhaber geführt werden, mit passenden Zahlungsmitteln, Rollen und nachvollziehbaren Verlängerungen. Zusätzlich erscheinen persönliche Erwähnungen aus Kommentaren und Wikis wieder zuverlässig im Dashboard und im Profil, während Google-Merchant- und Provider-Verbindungen klarere Einrichtungs- und Diagnosepfade erhalten.

Highlights

Firmeneigene Commerce-Abonnements für B2B-Shops

Abonnement-Bestellungen können jetzt ein Unternehmen als Abonnement-Inhaber übernehmen, statt nur an ein persönliches Benutzerkonto gebunden zu sein. Berechtigte Käufer und Administratoren können im Public Account firmeneigene Abonnements lesen, Zahlungsmittel zuordnen, Kündigung oder Reaktivierung auslösen und Vertragsänderungen als Review-Anfrage einreichen. Commerce-Teams finden die Abonnements unter Handel > Aufträge & Kunden > Abonnements; Storefront-Teams nutzen die Public Account API für eigene Self-Service-Oberflächen.

Erwähnungen landen wieder dort, wo Teams sie bearbeiten

Ausgewählte @-Erwähnungen in Kommentaren und Wiki-Seiten erzeugen wieder persönliche Erwähnungen, sofern die erwähnte Person den Kontext sehen darf und ihre Benachrichtigungsregel aktiv ist. Die Hinweise erscheinen im Dashboard unter Handlungsbedarf und im Profil-Tab Erwähnungen; der Kontextlink führt direkt zum Kommentar oder zur Wiki-Seite. Teams sehen dadurch Prüfungen, Freigaben und Rückfragen dort, wo sie tägliche Aufgaben aufnehmen.

Weitere Updates

Google-Merchant-Einrichtung und Produktbilder sind klarer abgesichert

Die Administrationsdokumentation erklärt die Merchant API Developer Registration und typische Google-OAuth-Blocker. Der Google-Merchant-Feed verwendet weiterhin nur freigegebene öffentliche Produktbilder mit dem konfigurierten Medienzweck, zum Beispiel google_merchant, und trennt echte Loader- oder Query-Fehler sauberer von fehlender Produktpflege.

Provider-Verbindungen und Fehlerdiagnose liefern sicherere Signale

Ungültige oder widerrufene Google-Credentials erscheinen stabil als korrigierbarer Provider-Verbindungsfehler, ohne rohe Provider-Antworten, Tokens oder Secrets auszugeben. Betreiber erhalten klassifizierte Diagnosehinweise zu Credential- und Scope-Problemen; Stafftime-, Workflow- und Storage-Fehlerantworten verbergen interne Datenbank- und Dateipfaddetails.

Workspace 5.23.1

25.06.2026 Patch Kuratiert

Dieses Patch-Release verbessert die Einrichtung von Provider-Verbindungen, Google-Merchant-Bildern und PIM-Medienzwecken sowie den Warenausgang im Lager. Administratoren sehen OAuth-App-Daten vor der Credential-Eingabe, Commerce-Teams steuern Google-Produktbilder über den Bild-Medienzweck, und Lagerteams können definierte Abhol-, Offline- und Testflüsse ohne Online-Label abschließen.

Highlights

Provider-Verbindungen zeigen OAuth-App-Daten vor der Credential-Eingabe

Der Wizard unter System > Integrationen > Provider-Verbindungen hat einen eigenen Schritt OAuth-App. Administratoren sehen JavaScript-Origin, Redirect URI und benötigte Scopes, bevor sie Client ID und Client Secret erfassen. Das reduziert Fehlkonfigurationen beim Einrichten von Google Merchant Center oder Google Search Console, weil die Werte direkt aus Workspace in den OAuth-Client des Providers übernommen werden können.

Google Merchant nutzt ein gezielt zugeordnetes Produktbild

Product Channel Sync ermittelt das Google-image_link jetzt über den im Binding konfigurierten Bild-Medienzweck, standardmäßig google_merchant. Commerce- und PIM-Teams können damit ein freigegebenes öffentliches Bild speziell für Google Merchant pflegen, statt vom alten Hauptbild-Schalter abhängig zu sein. Die Konfiguration liegt unter Handel > Stammdaten > Profile & Kanäle > Produktkanäle; die Administrationsdokumentation zu Google Merchant Center erklärt diese Zuordnung.

Weitere Updates

Warenausgang unterstützt label-lose Versandmodi

Lagerteams können Pack- und Versandabschluss für pickup, offline, freight, manual oder dummy ohne Online-Label durchführen. Die öffentliche Lagerverwaltungsdokumentation beschreibt die Modi im Abschnitt Lagerverwaltung > Bewegungen > Packstation sowie unter Versand und Warenausgang.

PIM-Medienzwecke bleiben in Asset-Zuordnungen lesbar

Beim Zuordnen von Medienzwecken an Produkt-Assets erscheinen Dropdown, Hilfe, Tabs und lesbare Zweck-Labels wieder in der Detailansicht. Teams sehen dadurch aktive Medienzwecke statt leerer, roher oder undefinierter Werte.

Picklisten-Erzeugung ist in Bestandsumgebungen robuster

Picklisten funktionieren zuverlässiger, wenn bestehende Datenbanken historische Reservierungs- und Tracking-Referenzen unterschiedlich typisiert haben. API-Clients erhalten dabei bereinigte Fehlermeldungen statt interner Datenbankdetails.

Workspace 5.23.0

24.06.2026 Minor Kuratiert

Dieses Release stärkt öffentliche Storefronts, Website-Betrieb und die fachliche Abnahme von PIM, Accounting und Usage Billing. Angemeldete Shop-Kunden erhalten eine Account-Oberfläche für gekaufte Produkte und Produktlisten, während normale Public Sites eigene JavaScript-Fehler melden können. Produkt-, Finance- und Betriebsverantwortliche bekommen klarere Nachweise, welche Capabilities nutzbar sind und wo noch Review oder Folgearbeit nötig bleibt.

Highlights

Shop-Kundenkonto zeigt gekaufte Produkte und Produktlisten

Die Public Storefront kann jetzt eine templatefähige Account-Seite public.account ausliefern, die gekaufte Produkte und Produktlisten über die bestehende Public Account API anzeigt. B2B-Kunden finden frühere Artikel schneller wieder und erkennen Listen für spätere oder regelmäßige Bestellungen, ohne dass Preise und Verfügbarkeit in der Liste festgeschrieben werden. Die vorbereitete Seite liegt im öffentlichen Shop unter /public/account und zeigt ohne Anmeldung einen lokalisierten Login-Hinweis.

PIM Content Intelligence ist als nutzbarer Review-Pfad eingeordnet

PIM > Inhalte > Content Intelligence bleibt ein kontrollierter Review-Pfad für Produkttext- und Alt-Text-Vorschläge: Teams prüfen Quellen, Claims, Validierungen und Readiness Delta, bevor ein Lauf in ProductContent-Drafts oder lokalisierte Bild-Alt-Texte übernommen wird. Die Readiness-Einordnung wurde auf usable nachgeführt, weil Runbook, Public Docs, API- und UI-Regressionen den vorhandenen MVP-Schnitt belegen. Die Capability bleibt vor externer Vermarktung review-needed, insbesondere für fachliche Produktabnahme und Provider-/Betriebsfreigabe.

Accounting-Abnahme prüft DATEV-EXTF- und GoBD-ZIP-Artefakte konkreter

Der deutsche Accounting-Go-live-Pfad deckt jetzt zusätzlich DATEV-EXTF und GoBD-index.xml-ZIP als prüfungsnahe Evidenzartefakte ab. Accounting-Teams können Belegreferenz, Storage-Bezug, E-Rechnungsvalidierung und Payload-Hash im Baselinepfad nachvollziehen, statt nur generische Exportläufe zu betrachten. Das stärkt die Abnahme rund um Finanzen > Buchhaltung > Arbeitsstatus, ohne eine externe DATEV- oder GoBD-Zertifizierung zu behaupten.

Weitere Updates

Normale Public Sites melden JavaScript-Fehler ohne Storefront-Pflicht

Öffentliche Websites erhalten einen eigenen Telemetrie-Endpunkt für globale Site-JavaScript-Fehler. Normale CMS-Public-Sites müssen dafür keinen Storefront-Sales-Channel besitzen; Checkout- und PayPal-Fehler bleiben getrennt am Storefront-Telemetriepfad.

Usage Billing belegt den Finance-Handoff bis zum Periodenabschluss

Der Usage-Billing-Acceptance-Pfad deckt Rating, Finance Handoff, Statement, Usage Finance Draft, Finance Acceptance, Period Close und kontrolliertes Reopen zusammen ab. Geschlossene Perioden blockieren Re-Rating, ein expliziter Reopen lässt es wieder zu; echte Rechnung, Ledger-Buchung und Rate-Card-Versionierung bleiben Folgephasen.

App Runtime und lokaler Druck-Lifecycle sind sauberer abgesichert

Die App Platform referenziert die vorhandene Runtime-CORS-/Rate-Limit-Umsetzung und testet Secure-Blob-Metadaten tenant-isoliert im Admin-CRUD. Der lokale Druckvertrag belegt Tokenausgabe, Job-Idempotenz, Claim/Re-Claim, Status-Writeback und Schutz terminaler Druckjob-Status.

Workspace 5.22.0

24.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.22.0 macht PIM-Inhalte, Lagerausführung und Accounting-Abnahme deutlich operativer. Produktteams können KI-gestützte Text- und Alt-Text-Vorschläge prüfen und kontrolliert anwenden, Lagerteams arbeiten mit Scan-, Handling-Unit- und Einlagerungsflächen, und Accounting-Teams sehen Go-live-Prüfungen, Evidenz und Exportfreigaben zentraler. Content Hub und öffentliche Storefronts erhalten klarere Übergaben, Rollen und Prüfsignale für kundensichtbare Inhalte.

Highlights

PIM Content Intelligence führt von Readiness-Blockern zu geprüften Inhaltsentwürfen

PIM > Inhalte > Content Intelligence erzeugt Produkttext- und Medien-Alt-Text-Vorschläge aus PIM-Daten, zeigt Claims, Quellen, Validierungen und Readiness Delta im Review und wendet freigegebene Runs kontrolliert als ProductContent-Draft oder Bild-Alt-Text an. Teams sehen im Produktinhalt-Detail den letzten passenden Lauf für Variante, Zweck, Sprache und optionalen Vertriebskanal. So bleiben mehrere deutsche Produkttexte für unterschiedliche Kanäle unterscheidbar, bevor sie veröffentlicht werden.

Lagerarbeit bekommt sichtbare Ausführungsflächen

Lagerverwaltung > Bewegungen > Scanner unterstützt lagerbezogene Scan-Sessions für Movement Orders und Nachschubaufgaben. Lagerverwaltung > Bestand > Handling Units zeigt Handling Units mit Detailaktionen zum Bewegen und Öffnen, während Lagerverwaltung > Bewegungen > Kommissionierung Scan-Schritte, Restmengen-Guard, Route/Tote/Cart-Signale und Fehlmengenmeldung direkt in der Picking-Workbench führt. Lagerteams können physische Ausführung dadurch näher am operativen Ablauf prüfen.

Accounting bündelt Go-live-Readiness und Exportnachweise

Finanzen > Buchhaltung > Arbeitsstatus zeigt Go-live-Checks mit Drilldown-Zielen, Rollenabdeckung, Betriebsnachweisen und validierten DATEV-, GoBD- und Steuer-Handoff-Artefakten. DATEV- und GoBD-Läufe erhalten einen Freigabeschritt nach Artefaktprüfung; Operatorlisten zeigen geprüfte Download-Links für vorhandene Storage-Artefakte. Accounting-Teams können Abnahmefragen damit an einer Stelle prüfen, ohne eine formale Zertifizierung zu behaupten.

Content Hub zeigt den ersten Redaktionsfluss und die Site-Übergabe klarer

Content Hub öffnet mit einer Rollout-Übersicht für Inhalte, freigegebene Revisionen, aktive Templates, Renditions, Live-Publications und Sites. Im Site Manager zeigt das Site-Detail einen read-only Content-Hub-Tab mit live geschalteten Website-Publications des aktuellen Tenants. Redaktion und Website-Verantwortliche sehen dadurch, welche Inhalte bereitstehen und wo der Übergang zu Sites, Routen und Releases liegt.

Weitere Updates

Öffentliche Produktinhalte folgen konfigurierbaren Rollen

Public Catalog, Snippets, Produktdetail-Routen, Feeds, Readiness und Publication-Diagnosen nutzen primary_product_content und seo_metadata als Rollen für öffentliche Produkttexte und SEO-Metadaten. PIM- und Site-Konfigurationen können dadurch gezielter festlegen, welcher Produktinhalt in Storefront und Website sichtbar wird.

Storefront-Prüfungen trennen synthetische Läufe von Live-KPIs

Öffentliche Storefront-Carts, Orders, Payment-Transaktionen, Analytics und Attribution können autorisierte synthetische oder E2E-Prüfläufe markieren. Standard-KPIs zählen weiter Live-Nutzung, während öffentliche JavaScript- und PayPal-Fehler tenantgebunden in die Telemetrie laufen.

Beschaffungsnummern sind tenantbezogen eindeutig

Einkaufsbestellungsnummern und Receiving-Case-Nummern bleiben innerhalb eines Tenants eindeutig, blockieren aber nicht mehr dieselbe Nummer in einem anderen Tenant. Das reduziert Konflikte in Mehrmandanten-Setups.

Vertriebsänderungen erscheinen vollständiger im Kommentarverlauf

Audit-Kommentare für Angebote, Chancen und Kundenbestellungen erscheinen jetzt in den bestehenden Kommentar-Tabs. Vertriebs- und Serviceteams sehen relevante Änderungsereignisse dadurch näher am Datensatz.

Workspace 5.21.0

23.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.21.0 erweitert Content Hub, CRM-Arbeitsflächen und Commerce-Angebote. Redaktionsteams pflegen FAQ-, Blog- und Landingpage-Revisionen strukturierter, Vertriebs- und Serviceteams scannen Kontaktarbeit sowie Konversationen schneller, und aus Chancen erzeugte Angebote starten mit vollständigerem Commerce- und Steuerkontext.

Highlights

Content Hub führt Revisionen profilbewusst

Unter Content Hub > Revisionen erfassen Teams FAQ als Frage/Antwort, Blogartikel als Text und Landingpages mit freigegebenen Blöcken statt als reinen JSON-Inhalt. Live-Publikationen verlangen freigegebene Revisionen und statische Renditions; konkurrierende Live-Zeiger für denselben Inhalt und Channel werden archiviert. Redaktion und Administration erhalten dadurch mehr Struktur, ohne den Site Manager für Websites, Routen und Releases zu umgehen.

CRM-Arbeitsflächen sind schneller zu scannen

CRM > Kontakt-Leitstand zeigt offene Kontaktaufgaben als volle Icon-Zeilenliste; die aktive Kontakt-Session klappt direkt unter der gewählten Zeile auf. Zusätzlich ist CRM > Konversationen wieder als Standardliste für alte, geschlossene oder archivierte Konversationen verfügbar, während CRM > Pipeline > Konversationen der operative Chat-Arbeitsbereich bleibt. Vertriebs- und Serviceteams können Priorität, Kontaktweg, Warnungen und Nachschau dadurch klarer in einem Arbeitsfluss trennen.

Angebote aus Chancen übernehmen Commerce- und Steuerkontext früher

Wenn ein Angebot aus einer Chance oder aus der Inbox-Sales-Promotion entsteht, übernimmt Workspace jetzt Commerce-Profil, Kundengruppe, Preisliste, Zahlungsbedingungen, Adress-Snapshots, Käuferland, Steuergebiet und Steuerstatus bereits beim Erstellen. Für auflösbare deutsche Firmenchancen blockiert die Positionsanlage nicht mehr wegen fehlendem Steuergebiet. Der Ablauf betrifft CRM > Pipeline > Chancen, CRM > Pipeline > Angebote und die Commerce-Dokumentation zum Fehlerbild Positionsanlage noch nicht bereit.

Weitere Updates

System-Kommunikation öffnet als echte Übersicht

System > Kommunikation zeigt Karten zu Mail Server, Benachrichtigungsvorlagen, Benachrichtigungsprofilen und Chat-Widget-Eingängen. Administratoren landen nicht mehr auf einer leeren Gruppenseite und erreichen die bestehenden Unterseiten direkter.

Bestellungen zeigen den Workflow-Schlüssel wieder stabil

Das Bestellungsdetail unter Handel > Aufträge und Kunden > Bestellungen nutzt für den Workflow-Schlüssel wieder den vorhandenen readonly Lookup. Die Detailansicht lädt dadurch ohne frische Runtime-Ausnahme und zeigt den lokalisierten Workflow-Wert weiter lesbar an.

Commerce-Dokumentation erklärt einen Angebotsblocker konkreter

Die Benutzeranleitung Einkauf, Lager, Verkauf, Versand und Rechnung erklärt beim Angebot jetzt das Fehlerbild Positionsanlage noch nicht bereit mit Detail Steuergebiet. Teams sehen dort, welche Rechnungsadresse, welches Käuferland und welcher Commerce-Kontext vor dem Fortfahren zu prüfen sind.

Workspace 5.20.0

22.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.20.0 stärkt CRM-Chat, Lagerarbeit und PIM-Konfiguration. Teams beantworten Website- und Freigabelink-Chats in einem zentralen Workspace, pflegen Lagerplätze über getrennte Stammdatenachsen und führen Picking direkter aus der Sendung heraus. PIM- und Angebotsabläufe erklären Blocker konkreter, sodass fachliche Teams schneller erkennen, welche Daten vor dem Fortfahren fehlen.

Highlights

CRM-Chats laufen in einem zentralen Workspace

Die Seite CRM > Pipeline > Konversationen zeigt offene Website-Widget- und Freigabelink-Chats als Chat-Kacheln. Teams können mehrere Chats parallel öffnen, sich selbst zuweisen, an Team oder Queue übergeben, antworten, schließen oder archivieren, ohne zwischen Listen- und Detailansicht zu wechseln. Antwortstatus, Operator-Präsenz und persönliche Chat-Annahme bleiben direkt in der Übersicht sichtbar.

Lagerstammdaten trennen Lagerplatzstruktur klarer

Lagerplätze werden nicht mehr über eine einzelne Zone/Profile-Hierarchie beschrieben. Die Administration trennt Lager, Lagerbereiche, operative Bereiche, Lagerplatzklassen mit Revisionen und geprüfte Ausnahmen; die Flächen liegen im Stammdatenkontext rund um Lagerverwaltung > Stammdaten > Lager und die Lagerplatzklassen. Operations-Teams können physische Orte, Arbeitsbereiche und Kapazitätsregeln getrennt pflegen, zum Beispiel wenn ein Palettenplatz physisch gleich bleibt, aber andere operative Regeln bekommt.

Sendungen führen Picking und Blocker verständlicher

Lagerverwaltung > Bewegungen > Versand bündelt Pickliste erstellen, Kommissionierung öffnen und Dokumente fachlicher in der Sendungssteuerung. Die Picking-Workbench führt erst durch Lagerplatzbestätigung und danach durch Artikel-, Seriennummern- oder Chargenscans; ungetrackte Ware kann per Menge fortgeschrieben werden. Blockierte Auftragsbestätigungen und nicht ausführungsbereite Sendungen zeigen lokalisierte Hinweise statt technischer Fehlertexte.

Weitere Updates

PIM-Medienzwecke erklären erlaubte MIME-Muster

Der Detaildialog für PIM-Medienzwecke zeigt MIME-Type-Muster als kompaktes Eingabefeld mit Kontext-Hilfe. Ungültige Muster wie falsch aufgebaute Typen werden verständlich übersetzt; Beispiele wie image/*, application/pdf und text/plain erklären direkt, welches Format erwartet wird.

Blocker in PIM und Angeboten sind handlungsorientierter

Beim Deaktivieren von PIM-Inhaltsschemata erklärt die Oberfläche, dass aktive Profile oder Produktfamilien zuerst umgestellt werden müssen. Angebotskonvertierungen nennen verständlich, wenn die verknüpfte Opportunity noch nicht in einem schließbaren Status ist.

Create-Dialoge nutzen passendere Breiten

Einfache Erstellformulare mit wenigen Standardfeldern öffnen kompakter, während umfangreiche Formulare mit breiten Feldern, Textbereichen oder Code-Eingaben weiterhin mehr Raum erhalten. Das reduziert leere Fläche in alltäglichen Eingaben, ohne komplexe Formulare einzuengen.

Website-Chat-Widget lädt effizienter

Das öffentliche Chat-Widget-Script wird abhängig vom Browser komprimiert ausgeliefert und kann über ETags revalidiert werden. Wiederholte Seitenaufrufe müssen das unveränderte Widget dadurch nicht vollständig erneut laden.

Workspace 5.19.0

21.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.19.0 stärkt Commerce-Aktionen, Warenkorb-Coupons und Website-Chat und ergänzt mit Content Hub eine erste strukturierte Inhaltsgrundlage. Teams können fixe Rabatte währungssicherer steuern, Coupon-Codes direkt im Warenkorb anwenden und Website-Besucher automatisch zum Kontaktformular führen, wenn keine schnelle Teamantwort kommt. Ergänzte Integrations- und Release-Historienseiten erleichtern Planung und Orientierung.

Highlights

Commerce-Promotions prüfen Währung und Coupon-Anwendung konsequenter

Fixe Rabatte und Mindestbestellwerte tragen jetzt eine explizite ISO-Währung und wirken nur, wenn sie zur Warenkorb-Währung passen. Teams sehen Währung sowie Netto-/Brutto-Basis in den Promotion-Flächen und können Code-Pool-Voucher kontrollierter erzeugen oder extern einlösen. Rechnungen übernehmen angewendete Promotion- und Code-Snapshots, sodass reduzierte Summen kaufmännisch nachvollziehbar bleiben.

Coupon-Codes lassen sich direkt im Warenkorb anwenden

Die Warenkorb-Detailfläche enthält ein Coupon-Feld, das den Warenkorb nach erfolgreicher Anwendung aus dem Serverzustand aktualisiert. Mehrere gültige Coupons folgen der bestehenden stackingStrategy; derselbe Code wird nicht doppelt als Rabatt übernommen. Nutzer finden die fachliche Anleitung unter Promotions und Coupons verwalten, Entwickler im Onlineshop-Bereich Warenkorb, Checkout und Payment.

Content Hub startet als strukturierte Grundlage für wiederverwendbare Inhalte

Content Hub führt Content Objects, Revisionen, Templates, Renditions und Publications als eigene Admin-Bereiche ein. Fachliche Teams können Inhalte versionieren, aus freigegebenen Revisionen Renditions erzeugen und Publications nur mit passenden Revisionen, Renditions und Channels freigeben. Die neuen Bereiche liegen im Admin unter Content Hub und bilden die Grundlage für spätere Veröffentlichungsstrecken.

Website-Chat führt Besucher bei fehlender schneller Antwort weiter

Website-Chats können nach einer konfigurierten First-Response-Frist automatisch eine normale Service-Nachricht mit Kontaktformular-CTA senden, wenn keine sichtbare Teamantwort vorliegt. Administratoren pflegen dafür im Chat-Widget-Eingang den Kontakt-Route-Key, zum Beispiel contact; das Shop-Frontend löst daraus die passende lokale Route auf. Die Einstellung befindet sich unter System > Kommunikation > Chat-Widget-Eingänge.

Weitere Updates

Shopify-Integration ist ausführlicher planbar

Die öffentliche Seite Shopify mit Workspace verbinden beschreibt Datenflüsse, führende Systeme, Mapping, Webhooks, Betrieb, Sicherheit und Grenzen einer projektbezogenen API- oder Middleware-Anbindung.

Release-Historie zeigt Versionen direkter

Die Produkt-Release-Seite zeigt die letzten zehn Releases als flache Versionsliste. Teams müssen keine Minor-Familien mehr aufklappen, um aktuelle Release-Informationen zu vergleichen.

Workspace 5.18.0

20.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.18.0 baut Commerce-Aktionen mit individuellen Promotion-Code-Pools, kontrollierter Coupon-Einlösung und klarerer Readiness-Führung aus. Die öffentliche Dokumentation führt Teams zusätzlich gezielter durch Promotions, Shopware-Integration, Shopware-Migration und die Release-Historie.

Highlights

Promotion-Code-Pools machen Kampagnen-Codes unterscheidbar

Commerce-Aktionen können jetzt einen gemeinsamen Aktionscode oder viele individuell erzeugte Codes enthalten. Interne Warenkörbe, Angebote und Bestellungen halten neben der Aktion den konkret angewendeten Code im kaufmännischen Snapshot fest; externe Systeme können Codes kontrolliert mit Idempotency-Key einlösen. Teams können individuelle Coupon-Codes in derselben Kampagne nachvollziehen, Zielregeln auf Familien, Marken und manuelle Collections ausrichten und Brutto-Rabatte mit Steuer aus dem rabattierten Bruttobetrag weiterführen.

Promotions zeigen fehlende Commerce-Grundlagen früher

Die Promotions-Liste weist darauf hin, wenn Commerce-Profil, Verkaufskanal, Preisliste, Kundengruppe, Standard-Kundengruppe oder Steuerjurisdiktion für eine belastbare Rabattberechnung fehlen. Teams sehen dadurch vor Kampagnenstart, welche Grundlagen noch gepflegt werden müssen. Die öffentliche Anleitung Promotions und Coupons verwalten erklärt außerdem Coupon-Codes, Zielregeln und den aktuellen Review-Modus für öffentliche Storefront-Coupon-Felder.

Weitere Updates

Shopware-Dokumentation trennt Integration und Migration klarer

Die öffentlichen Seiten zu Shopware unterscheiden jetzt deutlicher zwischen Parallelbetrieb und Ablösung. Teams finden den Integrationspfad unter Shopware mit Workspace verbinden; die Migrationsseite unterstützt Shopware-5-, Shopware-6- und Workspace-Entscheidungen mit Selbsttest, Entscheidungstabelle und Wechselcheck.

Öffentliche Release-Historie ist leichter scanbar

Die öffentliche Release-Historie rendert Highlight- und Update-Titel wieder als Überschriften und zeigt Datum, Release-Kanal sowie Kuratierungsstatus als semantische Badges mit passenden Light- und Darkmode-Farben.

Weitere englische Showcase-Szenarien unterstützen Demos

Fünf zusätzliche Workspaces-Showcases decken Opportunity-Kontext, Commerce-Profil und Sales-Channel, Workflow-Orchestration, Warehouse/Storage-Bin-Kontext sowie Customer-Governance-Kontext ab. Produkt, Delivery, Marketing und Vertrieb können diese Abläufe als konkretere Demo-Grundlage nutzen.

Workspace 5.17.0

20.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.17.0 fokussiert Wiki-Arbeit, Lagerstammdaten und Personal-Governance. Teams erhalten eine ruhigere Wiki-Arbeitsseite mit Kommentaren und Erwähnungen, Lagerteams speichern und prüfen Wareneingangs- und Kapazitätsdaten zuverlässiger, und HR-/Operations-Teams arbeiten mit eindeutigeren primären Führungsbeziehungen.

Highlights

Wiki-Arbeit trennt Lesen, Bearbeiten und Verwaltung klarer

Unter Knowledge Management > Wikis konzentriert sich die Wiki-Arbeitsseite auf Lesen, Seitensuche und Bearbeitung vorhandener Seiten. Wiki-Kommentare nutzen einen eigenen Kontext, @-Erwähnungen führen Benachrichtigungen direkt zurück zur Wiki-Arbeitsseite, und Verwaltungsfunktionen wie Zugriff, Page-Historie, Startseite und Favorit bleiben in den passenden Wiki- und Page-Details. Nutzer sehen JSON- und Parent-Page-Fehler direkt am Feld statt als technischen Abbruch.

Lagerregeln und Wareneingangsstellen lassen sich verlässlicher pflegen

In der Lagerverwaltung laden Kapazitätsgrenzen ihre Lagerplatz-, Profil- und Zonen-Auswahlen wieder im aktuellen Lagerkontext. Create-Dialoge für Kapazitätsgrenzen und Eignungsregeln senden nur noch ein Ziel, etwa Lagerplatz, Lagerplatzprofil oder Lagerzone, und Wareneingangsstellen können wieder gespeichert werden, wenn Öffnungszeiten leer sind. Barcode-Aktionen bleiben auf den richtigen Listen- und Wareneingangsstellenkontext begrenzt, sodass Lagerteams weniger fehlerhafte Zielauswahlen und technische Overlay-Fehler sehen.

Primäre Teamleitung wird für Auswertungen und Genehmigungen eindeutiger

Staff-Führungsbeziehungen können jetzt Zeitfenster und eine explizite Primärmarkierung tragen. Team-Zeiterfassung, Abwesenheitsrouting, Reminder und Overtime-Hinweise werten nur aktive primär direkt zugeordnete Mitarbeitende aus. Wenn mehrere aktive primäre Führungen gepflegt sind, stoppt der Genehmigungs- oder Auswertungspfad geschlossen, bis die Führungsdaten bereinigt sind; die Administrationsdokumentation zu Personal und HR beschreibt den Vertrag.

Weitere Updates

Öffentliche Dokumentation führt schneller zur passenden Release- und Migrationsinformation

Die Produkt-Release-Seite zeigt in der Administrationsoberfläche nur noch die letzten zehn veröffentlichten Releases und verweist für ältere Versionen auf die öffentliche Release-Historie. Die deutschen Commerce-Migrationsseiten ergänzen neutrale Prüfpunkte zu Kostenplanbarkeit, Erweiterungsrisiken, Betrieb und Integrationen; die Public-Docs-Navigation benennt Rollenbereiche konsistenter als Administratoren und Integratoren.

Validierungsfehler werden in mehr Bereichen verständlicher

Profil, Staff Time, Product Content, Attribute Sets, Inventory, Site Search, Canvases, Tasks, Comments, Follow-ups, Scheduling, People, Staff Teams, Workflows, Inbox und weitere Schnittstellen liefern spezifischere, lokalisierbare Feldcodes. Nutzer und Administratoren erhalten dadurch häufiger eine konkrete Meldung zum betroffenen Feld statt einer allgemeinen Ungültig-Meldung.

Fehlerantworten für Canvases, Konversationen und Newsletter geben weniger interne Details preis

Canvases, digitale Konversationen und Newsletter-Kampagnen geben bei internen Speicher-, Datenbank-, Rechte-, Workflow- oder Renderingfehlern stabile generische Antworten zurück. Clients erhalten damit belastbarere Fehlergrenzen, ohne rohe technische Details zu sehen.

Workspace 5.16.0

20.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.16.0 erweitert den Personalbereich um beschreibende Staff Teams und macht persönliche Erwähnungen im Arbeitsalltag sichtbarer. Administrierende pflegen Teamstrukturen unter Personal > Teams, während Nutzer ungelesene Erwähnungen direkt im Dashboard und im Profil nachverfolgen können.

Highlights

Staff Teams dokumentieren Personalstrukturen ohne Prozessnebenwirkungen

Administrierende können unter Personal > Teams Teams mit Parent-Team, Beschreibung, Tags und Mitgliedern pflegen. HR- und Operations-Teams halten damit zum Beispiel Standort-, Schicht- oder Fachteam-Zuordnungen zentral nachvollziehbar, ohne dadurch automatisch Zugriffsrechte, Teamlead-Berechtigungen oder Urlaubsfreigaben auszulösen. Die öffentliche Administrationsdokumentation Teams im Personalbereich grenzt Staff Teams klar von Reporting, IAM, Organisation, Abteilung, Accounting und Genehmigungswegen ab.

Persönliche Erwähnungen werden im Dashboard und Profil nachverfolgbar

Ungelesene persönliche Erwähnungen aus Kommentaren und Aufgaben erscheinen jetzt im Dashboard im Bereich Handlungsbedarf und öffnen direkt den Profil-Tab Erwähnungen. Nutzer können dort zwischen ungelesenen und allen Erwähnungen wechseln, den Kontext öffnen und einzelne oder alle ungelesenen Erwähnungen als gelesen markieren. Die Benutzerdokumentation zu Profil sowie Zusammenarbeit, Kommentaren und Hinweisen beschreibt Schreibweise, Zustellbedingungen und Lesestatus.

Weitere Updates

Geschützte Administrationsaktionen bleiben klarer vom normalen Anfragekontext getrennt

Geschützte benutzerdefinierte Verwaltungsaktionen verwenden nach der Berechtigungsprüfung wieder einen frischen anfragegebundenen Datenbankkontext, sofern kein explizit gescopter Zugriff benötigt wird. Das stärkt die Trennung zwischen normalen Aktionen und bewusst ressourcengebundenen Spezialpfaden.

Workspace 5.15.0

20.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.15.0 stärkt Lagerverwaltung, Zusammenarbeit, Benachrichtigungen und öffentliche CMS-Auftritte. Lagerteams pflegen Ansprechpartner an Wareneingangsstellen genauer, Kommentare und Aufgaben erhalten auswählbare @-Erwähnungen, und E-Mails führen verlässlicher zurück in den passenden Arbeitsbereich.

Highlights

Wareneingangsstellen führen mehrere Ansprechpartner

In der Lagerverwaltung können Wareneingangsstellen jetzt mehrere Kontakte führen: Mitarbeiter, Teams oder externe Ansprechpartner für operative Rückfragen, Eskalation, Tor, Security, 3PL oder Carrier. Lager- und Logistikteams halten damit zum Beispiel Tor- und Carrier-Kontakte getrennt an derselben Wareneingangsstelle, statt sie in einem einzelnen Freitextfeld zu vermischen. Die Ergänzung ist an der Wareneingangsstelle in der Lagerverwaltung dokumentiert.

Kommentare und Aufgaben unterstützen auswählbare @-Erwähnungen

Im Kommentar-Editor und in Aufgabenbeschreibungen öffnet @ eine Auswahl sichtbarer Mitarbeitender. Nutzer wählen die richtige Person aus, Workspace speichert die Erwähnung strukturiert und die bestehenden Benachrichtigungsregeln entscheiden, ob daraus eine In-App-, E-Mail-, Matrix- oder Push-Benachrichtigung entsteht. Die Benutzerdokumentation zu Zusammenarbeit, Kommentaren und Hinweisen erklärt Schreibweise, Zustellbedingungen und den Unterschied zu Datensatz-Links.

Benachrichtigungs-E-Mails führen zuverlässiger zur passenden Detailansicht

Kommentar-, Aufgaben- und Chat-Benachrichtigungen verlinken sichere Detailansichten in der Anwendung statt unsicherer Fallback-Pfade. Eine Kommentarerwähnung an einer Person führt dadurch zur Personen-Detailansicht, während Kontexte ohne belastbare Detailroute keinen irreführenden Aktionslink anzeigen. Nutzer landen verlässlicher im richtigen Datensatz und vermeiden tote Links aus E-Mails.

Weitere Updates

Standardmails wirken einheitlicher und enthalten bessere Pflichtangaben

Account-, Recovery-, Invite-, Registrierungs-, Second-Factor- und Compliance-Mails nutzen einen gemeinsamen Rahmen mit klareren Texten, Code- oder Detailblöcken, Plaintext-Fassungen und Impressumsfooter aus gepflegten Branding- und Rechtsdaten.

Bestelleingangs-Mails sind leichter zu prüfen

Bestelleingangs-Mails stellen Positionen im HTML als Tabelle dar, während die Plaintext-Fassung eine einfache Liste behält. Fachliche Teams können eingegangene Positionen dadurch schneller überblicken.

Öffentliche CMS-Seiten nutzen wieder das passende Header-Branding

Gefrorene öffentliche CMS-Seiten lösen Header-Logos wieder aus dem Public-Header-Branding auf. Öffentliche Seiten zeigen damit das dafür gepflegte Logo, während Administrationsflächen ihr eigenes Branding behalten.

Der Barcode-Button sitzt näher an der Detailbearbeitung

In der Wareneingangsstellen-Detailfläche steht der Barcode-/QR-Button jetzt in der Aktionszeile neben der Speichern-Aktion. Lagerteams finden Druck- und Prüfaktionen dadurch dort, wo sie die Wareneingangsstelle bearbeiten.

Workspace 5.14.0

20.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.14.0 verbessert Profil- und App-Kopplung, Lagerverwaltung, Posteingang-Übernahmen und Benachrichtigungen. Nutzer koppeln Apps direkt im Profil, Lagerteams drucken Barcodes schneller, Service-Teams übernehmen Mail-Anhänge kontrollierter und persönliche Arbeitslast sowie E-Mail-Hinweise werden klarer.

Highlights

Apps lassen sich direkt im Profil per QR-Code koppeln

Im Profil unter Sitzungen können Nutzer eine App-Kopplung starten, den QR-Code scannen, den Vergleichscode prüfen und die Verbindung bewusst bestätigen. Das macht die Kopplung neuer Geräte oder App-Clients nachvollziehbar, ohne dass Nutzer technische Token kopieren müssen. Die öffentliche Profil-Dokumentation beschreibt den Ablauf für Sitzungsprüfung, Berechtigungsaktualisierung und App-Kopplung.

Lager und Wareneingangsstellen erhalten direkte Barcode-Aktionen

In der Lagerverwaltung öffnen Lager, Lagerfächer und Wareneingangsstellen Barcode- und QR-Aktionen direkt aus Liste und Detail. Lagerfach-Barcodes erscheinen in einem wiederverwendbaren Viewer mit isolierter Druckansicht; Wareneingangsstellen leiten den Code aus Lager und Wareneingangsstelle ab. Lagerteams können Kennzeichnungen dadurch schneller prüfen und drucken, ohne rohe Browseransichten oder manuelle Codepfade zu nutzen.

Posteingang übernimmt Mail-Anhänge kontrollierter in Cases und Angebote

Bei der Übernahme eingehender E-Mails in Cases oder Angebote werden Mail-Anhänge jetzt als gesicherte Speicherobjekte übernommen und anschließend mit geprüftem Kontext an den fachlichen Kommentar gehängt. Teams behalten Anhänge aus Kundenmails im Zielvorgang, während Fehler mit einem stabilen Produktcode gemeldet werden. Die Benutzer- und Administrationsdokumentation zum Posteingang und zu Mail-Benachrichtigungen beschreibt den Übernahmeablauf.

Benachrichtigungs-E-Mails sind strukturierter und verlinken zuverlässiger

Sofortige Kommentar-Erwähnungen sowie tägliche und wöchentliche Benachrichtigungszusammenfassungen enthalten jetzt HTML-Inhalte mit Plaintext-Fallback und absoluten Links zur passenden Oberfläche. Einladungs- und Benachrichtigungslinks verwenden dieselbe verifizierte Administrationsdomain. Nutzer landen dadurch verlässlicher im richtigen Arbeitsbereich, und Administratoren erhalten konsistentere Linkpfade für Mail-Kommunikation.

Weitere Updates

Aufgaben-Zähler zeigt die persönliche direkte Arbeitslast

Die Aufgaben-Badge in der oberen Leiste zählt jetzt direkt zugewiesene aktive Aufgaben des aktuellen Nutzers. Damit unterscheidet sie persönliche Aufgaben klarer von delegierten, gruppenbezogenen oder nur sichtbaren Aufgaben.

Wareneingangsstellen lassen sich gezielter anlegen und filtern

Der Create-Dialog für Wareneingangsstellen konzentriert sich auf Name und Code; Adresse, Kontakt und operative Angaben folgen in der Detailseite. Der Länderfilter nutzt eine Auswahl mit gültigen ISO2-Werten.

Das öffentliche Glossar erklärt zentrale Begriffe klarer

Das Glossar ist alphabetisch sortiert und erweitert Begriffe aus Commerce, Lagerverwaltung, Betrieb, Integrationen und nutzungsbasierter Abrechnung. Mehrere deutsche Produkttexte für ähnliche Konzepte wie Benutzerkonto, Arbeitsbereich, Mandant, Workspace, Readiness, Site und Storefront-Kontext bleiben dadurch unterscheidbar.

Workspace 5.13.0

19.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.13.0 verbessert persönliche Benachrichtigungen, mobile Headless-Anmeldungen, Lagerstammdaten und Wiki-Arbeitsflächen. Nutzer können Hinweise gezielter steuern, Lagerteams erkennen fehlende Stammdaten früher und Wiki-/CRM-Ansichten verhalten sich beim Erstellen, Filtern und Speichern stabiler.

Highlights

Persönliche Benachrichtigungen lassen sich je Ereignis steuern

Im Profil können Nutzer pro Ereignis festlegen, ob Chat-Nachrichten, Aufgaben, Aufgaben-Erwähnungen, Fälligkeiten und Kommentar-Erwähnungen per E-Mail, Matrix oder Workspace-App zugestellt werden. Je Kanal wählen sie sofortige Zustellung, tägliche Sammlung oder wöchentliche Sammlung. Das reduziert unnötige Unterbrechungen und macht wichtige Hinweise dort sichtbar, wo ein Team tatsächlich arbeitet.

Mobile Headless-Clients können per QR- und Vergleichscode gekoppelt werden

Eigene Oberflächen und mobile Clients erhalten einen Pairing-Ablauf, bei dem ein bereits angemeldeter Client ein neues Gerät über QR-Code oder manuellen Code vorbereitet. Beide Seiten zeigen einen Vergleichscode, und die Anmeldung wird erst nach aktiver Bestätigung abgeschlossen. Entwickler und Integratoren können damit mobile Workspace-Clients anbinden, ohne bestehende Client-Anmeldeabläufe zu verändern.

Lagerplätze erklären fehlende Stammdaten vor dem Anlegen

In Lagerverwaltung > Stammdaten > Lagerfächer prüft die Oberfläche vor dem Anlegen, ob Lager und Ladungsträgerdefinitionen vorhanden sind. Fehlen Voraussetzungen, zeigt sie einen lokalisierten Readiness-Hinweis und führt direkt zu Lagerverwaltung > Stammdaten > Ladungsträgerdefinitionen. Lagerplatztypen werden als Auswahl mit den gültigen Werten geführt und erklären im Detailformular, welche Wirkung Typ, Kapazität, Handling Units und erlaubte Ladungsträger haben.

Wiki-Flächen erstellen, filtern und speichern zuverlässiger

In Knowledge Management > Wikis verwenden Liste, Detailansicht und Wiki-Seiten wieder die passenden Wiki-Bezeichnungen, der Create-Dialog übergibt alle erwarteten Eingaberegeln und leere JSON-Editorfelder blockieren das Speichern nicht mehr. Der Statusfilter ist jetzt eine Auswahl mit den vorhandenen Statuswerten statt ein Freitextfilter. Fachliche Teams können Wikis dadurch ohne rohe Übersetzungsschlüssel, leere Hintergrundabfragen oder JSON-Speicherabbrüche pflegen.

Weitere Updates

Lead-AI-Assist zeigt öffentliche Quellenhinweise klarer

Im Lead-Detail erklärt ein Hinweisbanner terminale Zustände öffentlicher Quellen, Status erscheinen als Badge und lange Evidenz-Ausschnitte öffnen nur bei Bedarf im Popper.

Lagerplatzvalidierung meldet Handling-Unit-Grenzen präziser

Wenn Max. Handling Units ungültig ist, zeigt die Lagerplatz-Detailfläche eine spezifische Feldmeldung statt einer generischen Validierung.

Workspace 5.12.0

19.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.12.0 schärft die Lagerstammdaten und stabilisiert das Anlegen von Inventuren. Lagerteams sehen vor operativen Prozessen klarer, welche Stammdaten für Wareneingang, Quarantäne und Lagerfächer noch fehlen. Inventuraufträge können wieder zuverlässig über die Oberfläche erstellt werden.

Highlights

Lagerprüfung zeigt fehlende operative Stammdaten

Unter Lagerverwaltung > Stammdaten > Lager prüft die Lagerdetailansicht, ob mindestens ein Lagerfach, ein Standard-Wareneingangsfach, ein Quarantäne-Lagerfach und eine Wareneingangsstelle gepflegt sind. Lagerteams und Administratoren erkennen dadurch vor dem Wareneingang, welche Grundlage für Tracking, Quarantäne oder Anlieferkontexte noch fehlt. Wareneingangsstellen erscheinen als eigener Detailbereich am Lagerdatensatz.

Inventuren lassen sich wieder über den Anlegedialog erstellen

In Lagerverwaltung > Bestand > Inventur kann der Anlegedialog Inventuraufträge wieder mit dem erforderlichen Schutz gegen doppelte Schreibvorgänge absenden. Nutzer erhalten dadurch statt eines technischen Abbruchs wieder den erwarteten Arbeitsfluss zum Erstellen neuer Inventuren. Der bestehende Backend-Schutz bleibt dabei unverändert aktiv.

Weitere Updates

Wareneingangsgrundlagen sind klarer dokumentiert

Die Lagerverwaltungsdokumentation grenzt Lagerfach, Wareneingangsstelle und Wareneingang klarer voneinander ab und nennt das Standard-Wareneingangsfach sowie das Quarantäne-Lagerfach als zentrale Stammdaten für belastbare Lagerprozesse.

Workspace 5.11.0

19.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.11.0 stabilisiert CRM-Assistenz und Lagerstammdaten in zentralen Arbeitsflächen. Vertriebsteams können vorhandene Lead-Quellen, Signale und KI-Auswertungen ruhiger prüfen, während Lagerteams Lager und Lagerfächer über konsistente Listen, Anlegedialoge und Detailansichten bearbeiten.

Highlights

Lead Assist bleibt bei laufender Analyse bedienbar

In CRM > Pipeline > Leads zeigt der Lead Assist vorhandene öffentliche Quellen, Vertriebshinweise, externe Signale und KI-Analysen weiter an, statt sie durch einen laufenden Analysehinweis zu überdecken. Tabs bleiben beim Aktualisieren stabil, sodass Nutzer Quellenwerte, Empfehlungen, Entscheiderhinweise, offene Fragen und Warnungen ohne sichtbares Flackern prüfen können. Vorgeschlagene Werte und Sales-Score erscheinen als einheitliche KPI-Kacheln mit Übernahmeaktion direkt in der jeweiligen Kachel.

Lager und Lagerfächer folgen einem einheitlichen Dialogstandard

Unter Lagerverwaltung > Stammdaten > Lager und Lagerverwaltung > Stammdaten > Lagerfächer nutzen Listen, Anlegedialoge und Details denselben modernen Dialogstandard wie andere Administrationsflächen. Lagerteams sehen Lager, Lagerfächer, Konfiguration, Dateien und zugehörige Detailtabs konsistenter in einem Datensatzkontext. Das reduziert Sonderwege beim Anlegen und Bearbeiten von Lagerstammdaten.

Weitere Updates

Assistenzdaten wirken ruhiger und einheitlicher

Statusmarken im Lead Assist verwenden neutrale Kennzeichnungen, solange sie keinen echten Fehler, kein Risiko und keinen Erfolg darstellen. Quellen- und Anbieterdetails externer Signale erscheinen kompakt und leichter vergleichbar.

Workspace 5.10.0

19.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.10.0 macht Integrationen, Single Sign-on, Suche und operative Lagerprozesse kontrollierbarer. Administratoren erhalten geführte OAuth-Verbindungen und einen härteren Identity-Provider-Betrieb, während Teams Wiki-Seiten, Einkaufsbelege und Wareneingangsdaten schneller im Arbeitsalltag finden.

Highlights

Provider-Verbindungen führen durch OAuth-Onboarding

Unter System > Integrationen > Provider-Verbindungen können Administratoren OAuth-Verbindungen für Google Merchant Center und Google Search Console über einen geführten Ablauf einrichten, testen und prüfen. Workspace trennt Provider-Auswahl, OAuth-Client-Daten, Consent und Callback-Ergebnis mandanten- und benutzergebunden, sodass Google-Credentials nicht mehr je Fachintegration separat gepflegt werden müssen. Die Administrationsdokumentation beschreibt den allgemeinen Wizard sowie die Google-spezifischen Runbooks.

Der Identity Provider wird für Enterprise-Single-Sign-on belastbarer

System > Integrationen > Identity Provider zeigt zusätzlich OIDC-Sitzungen und Backchannel-Logout-Zustellungen pro Client. Administratoren profitieren von stabilen Public-Issuer-Werten, strengeren Redirect- und Logout-URI-Prüfungen, Entitlement- und Feature-Scope-Kontrollen sowie serverseitigem Widerruf aktiver Sitzungen und Access Tokens bei sicherheitsrelevanten Änderungen. JWKS veröffentlicht aktive und auslaufende Schlüssel, damit angebundene Anwendungen Schlüsselwechsel besser nachvollziehen können.

Omnisuche findet Wiki-Seiten und kaufmännische Belege direkter

Die globale Omnisuche zeigt Wiki-Seiten als eigene Treffergruppe und öffnet den passenden Wiki-Kontext unter Knowledge Management > Wikis. Zusätzlich findet sie Kundenbestellungen, Einkaufsbestellungen, Eingangsrechnungen und Wareneingangs-Cases über Belegnummern, verknüpfte Einkaufsbestellungen, Lieferanten- oder Kundenangaben und Statusfelder. Nutzer wechseln damit seltener zwischen Listen, wenn sie etwa eine Lieferantenrechnung oder einen Wareneingangsfall nur über die bekannte Nummer suchen.

Wareneingang und Inventur führen klarer zum richtigen Ziel

Die Goods-Receipt-Liste erscheint als Wareneingangsbelegliste und bleibt die Nachweis- und Verwaltungsansicht für gebuchte oder technisch erzeugte Wareneingangsbelege; der aktive Wareneingangsprozess bleibt die Receiving-Case-Workbench. In der Belegliste sind Lieferscheinnummer, Einkaufsbestellung, Empfangs- und Buchungszeitpunkt sichtbar. Beim Anlegen einer Inventur lädt die Lagerplatz-Auswahl nach der Lagerwahl nur passende Lagerplätze und leert veraltete Auswahlen bei einem Lagerwechsel.

Weitere Updates

Wiki-Seiten lassen sich im Detaildialog vollständiger pflegen

Der Wiki-Detaildialog trennt Metadaten, Inhalt, Seiten, Historie und Zugriff klarer. Der Pages-Tab nutzt eine Standardliste mit lokalem Create-Dialog; neue Wiki-Seiten benötigen nur den Titel, während Slug und Pfad aus dem Titel abgeleitet werden.

KI-Vorschläge für die Onlineshop-Suche bleiben enger berechtigt

Accept/Reject und Laufabschluss für Site-Search-KI-Vorschläge prüfen Tenant-Grenzen expliziter. Staff-Admin-Presets enthalten die passenden Site-Search-Curation-, KI-Vorschlags-, Laufhistorien- und Analytics-Berechtigungen für die Pflege unter CMS > Suche.

Angebotspositionen übernehmen freigegebene PIM-Angebotstexte

Neue Angebotspositionen ohne manuelle Beschreibung übernehmen den freigegebenen commerce_quote_line-Text der gewählten Produktvariante. Manuelle Beschreibungstexte bleiben vorrangig; PIM-Teams können Positionstexte weiterhin über PIM > Inhalte > Zwecke unterscheiden.

Workspace 5.9.0

18.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.9.0 macht Workspace-SSO, Suchkuratierung und Chat-Reporting sichtbarer nutzbar. Administratoren können den Identity Provider unter System > Integrationen > Identity Provider prüfen und konfigurieren, Redaktionen verfolgen KI-Vorschläge unter CMS > Suche, und CRM-Teams erhalten Chat-Kennzahlen im Dashboard.

Highlights

Workspace-SSO lässt sich in der System-Integration steuern

Die Identity-Provider-Oberfläche unter System > Integrationen > Identity Provider zeigt Readiness, Application Profiles, OIDC-Clients, Secret-Rotation, Feature-Scopes und Entitlements. Administratoren sehen fehlende Voraussetzungen vor der Anbindung, rotieren Secrets mit Einmalanzeige und bereiten App-kompatible Claims, Rollen und Berechtigungen für Anwendungen wie Matrix/Synapse oder Forgejo vor. Der OIDC Authorization-Code-Flow mit PKCE, UserInfo und automatischem Backchannel Logout macht die Anbindung externer Anwendungen kontrollierbarer.

KI-Vorschläge für die Onlineshop-Suche werden nachvollziehbar prüfbar

CMS > Suche > KI-Läufe und CMS > Suche > KI-Laufpositionen zeigen Status, Provider-/Modellhinweise, Zähler, Kandidaten, Ergebnis und Reason-Code je Suchbegriff. Redaktionen sehen, warum ein Vorschlag zu Synonym, Korrektur oder kuratiertem Ziel entstanden ist, und übernehmen nur public-safe Kandidaten. Die Live-Suche bleibt deterministisch und ruft kein KI-Modell im Suchrequest auf.

CRM-Dashboard zeigt Chat-Service und Teamkennzahlen

Im CRM-Dashboard gibt es den Tab Chat mit Chat-Summen, angenommenen, verpassten und abgebrochenen Chats, erster Antwortzeit, Verteilung nach Tag, Stunde und Seite sowie Teamvergleich. Service- und Vertriebsteams erkennen damit, auf welchen Website-Seiten Gespräche starten, wie schnell Menschen antworten und welche Operatoren im gewählten Zeitraum online oder beteiligt waren. Nicht belastbar messbare Werte wie Lösungsquote oder Kundenzufriedenheit werden nicht geschätzt.

Weitere Updates

Chat-Reports filtern gezielter und geben sauberere Hinweise aus

Operatorbezogene Chat-Auswertungen grenzen passende Gespräche früher tenantgebunden ein. Hinweise zu Datenqualität bleiben als stabile, lokalisierbare Meldungen nutzbar; aus nicht auflösbaren Identity-Werten werden keine Ersatznamen abgeleitet.

OIDC-Scopes und Claim-Mapping bleiben kontrolliert

Anwendungen können nur bekannte OIDC-Scopes oder aktive Feature-Scopes der jeweiligen Anwendung verwenden. Claim-Mapping V1 erlaubt Alias-Claims für Rollen, Entitlements, Tenant und groups, ohne sicherheitskritische JWT-/OIDC-Standardclaims zu überschreiben.

Workspace 5.8.2

18.06.2026 Patch Kuratiert

Workspace 5.8.2 ist ein Patch-Release für die Wiki-Detailansicht. Wiki-Tabs behalten stabile, lokalisierte Beschriftungen, sodass Metadaten, Inhalt, Seiten, Historie und Zugriff im bekannten Arbeitsbereich Knowledge Management > Wikis klar unterscheidbar bleiben.

Highlights

Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.

Weitere Updates

Wiki-Detailtabs bleiben eindeutig beschriftet

Der Standard-Tab für Metadaten wird nicht mehr leer oder datensatzabhängig umbenannt. Nutzer sehen in Knowledge Management > Wikis weiterhin feste Tabs für Metadaten, Inhalt, Seiten, Historie und Zugriff; der Listen-Detailtab nutzt den Wiki-Namen statt der HTML-Ausgabe der Namensspalte.

Workspace 5.8.1

18.06.2026 Patch Kuratiert

Workspace 5.8.1 ist ein Patch-Release ohne neue kundensichtbare Produktänderungen gegenüber Workspace 5.8.0. Die Inhalte, Bereiche und Hinweise aus Workspace 5.8.0 bleiben der relevante Stand für Nutzer, Administration, Produkt und Delivery.

Highlights

Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.

Weitere Updates

Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.

Workspace 5.8.0

18.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.8.0 macht Wissen, Navigation, Single Sign-on und öffentliche Storefronts verbindlicher bedienbar. Nutzer finden Wikis und favorisierte Arbeitsbereiche schneller, Administratoren erhalten einen klareren Identity-Provider-Prüfpfad und Shop-Teams bekommen robustere Checkout-, Versand- und Produktbildsignale.

Highlights

Wikis sind über Suche, Navigation und Detaildialog schneller erreichbar

Die globale Omnibox findet Wiki-Seiten jetzt als eigene Treffergruppe und öffnet direkt den passenden Wiki-Kontext. Unter Knowledge Management > Wikis erscheinen lesbare aktive Wikis in der Navigation; persönliche Wiki-Favoriten werden zuerst angezeigt. Die Wiki-Liste nutzt eine Standardliste mit Suche, Create-Dialog und Detaildialog, sodass Metadaten, Inhalt, Seiten, Historie und Zugriff an einem bekannten Datensatzort gepflegt werden.

Die Admin-Navigation bündelt Bereiche wie Assets, Commerce-Stammdaten, Accounting-Journal, System-Unterbereiche, Setup Center und Produkt-Releases übersichtlicher. Manuelle Dashboard-Favoriten erscheinen als Kurzwege, damit Nutzer wiederkehrende Ziele ohne erneute Suche öffnen können. Das Dashboard zeigt nach der Seitenüberschrift direkt die Tabs für Handlungsbedarf, Favoriten und Bereiche.

Identity Provider und Single Sign-on bekommen einen kontrollierbaren Administrationspfad

Administratoren können Single Sign-on mandantenweit aktivieren, Client-Secrets rotieren und fehlende Voraussetzungen über Readiness-Codes erkennen. Listen- und Detailantworten zeigen nur Secret-Metadaten; Klartext erscheint ausschließlich bei der Rotation. Die Einrichtung ist in der Administrationsdokumentation Workspace als Identity Provider für Single Sign-on nutzen beschrieben.

Public Storefront schützt Checkout und Katalogdaten vor veralteten Zuständen

Storefront-Clients erhalten bei Produktoptionsfehlern maschinenlesbare Reason-Codes, Feldangaben und öffentliche Constraints, etwa für Mengenwähler oder Auswahlgrenzen. Der öffentliche Checkout blockiert veraltete Versandauswahlen, wenn die Auswahl nicht mehr zum geprüften Shipping-Plan passt, und deaktivierte Versandmethoden erscheinen nicht mehr als auswählbare Option. Öffentliche Katalog- und Feed-Daten liefern freigegebene Hauptbild-URLs zuverlässiger aus.

Weitere Updates

Sitegenerator normalisiert öffentliche HTML-Pfade konsistenter

Öffentliche Sites können bekannte HTML-Seiten pro Site oder Seite auf eine Slash-Policy normalisieren. Redirects greifen erst nach der Page-Access-Prüfung und bleiben auf öffentliche HTML-Seiten begrenzt; Assets, Public-Dateien und technische Runtime-Pfade bleiben ausgenommen.

Kommentar-Tags bleiben in der Timeline sichtbar

Gespeicherte Kommentar-Tags werden nach dem Laden der Timeline als farbige Badges neben dem Audience-Badge angezeigt. Die Tag-Auswahl sitzt im Composer in der Aktionsleiste neben dem Senden-Button.

PIM-Readiness berücksichtigt veröffentlichungsrelevante Medien genauer

Readiness-Auswertungen für Produkte und Varianten prüfen Medien jetzt im betroffenen Scope und unterscheiden fehlende öffentliche Hauptbilder verlässlicher. Katalogteams sehen dadurch präziser, warum ein Produkt noch nicht storefrontfähig ist.

Workspace 5.7.0

18.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.7.0 schärft Versandentscheidungen im Public-Storefront-Checkout, macht Versandhinweise auf öffentlichen Produktkarten sichtbarer und verbessert die globale Omnibox. Shop-Teams und Integratoren können Warenkörbe mit Services, inkludiertem Versand sowie Paket- und Speditionspositionen klarer unterscheiden, während Nutzer häufig verwendete Ziele schneller wiederfinden.

Highlights

Public Storefront unterscheidet Versandfälle im Checkout klarer

cart/shipping/review liefert jetzt unterscheidbare Zustände für verfügbare Versandoptionen, nicht versandpflichtige Warenkörbe, inkludierten Versand und fehlende Versandoptionen. Storefront-Clients können dadurch einen Service-only-Warenkorb ohne Versandauswahl fortsetzen, bei inkludiertem Versand einen Null-Versandplan verwenden oder bei fehlenden Versandmethoden gezielt eine Review anzeigen. Die Zustände sind in der Benutzer- und Integrationsdokumentation zu Lieferzonen und Versandkosten beschrieben.

Versandkosten bleiben vom Warenkorb bis zur Bestellung nachvollziehbarer

Versandberechnung berücksichtigt nur physische Positionen: reine Service-Warenkörbe erzeugen keine Versandoptionen, gemischte Warenkörbe rechnen Gewicht, Packstücke und Line-Referenzen nur aus physischen Artikeln. Beim Weg vom Public-Warenkorb zum Angebot werden Adress-Snapshots und Shipping-Plan-Snapshots übernommen, sodass eine Bestellung aus einem Storefront-Angebot die geprüften Versandkosten unverändert weiterführt. Für Paket-plus-Speditionswarenkörbe entstehen getrennte Sendungen mit passenden Service-Arten.

Produktkarten zeigen Versandhinweise früher im Kaufpfad

Das öffentliche variant/card-Snippet zeigt neben Preis und Bestand einen Versandhinweis wie zuzüglich Versand, inkludierter Versand, kein Versand erforderlich oder Review erforderlich. Shop-Teams können damit schon auf Produktkarten klarer vermitteln, ob zum Beispiel ein Serviceartikel keinen Versand braucht oder ein physisches Produkt eine Versandprüfung erwartet.

Die globale Omnibox startet mit häufig genutzten Zielen

Die Omnibox merkt sich ausgewählte Treffer pro Benutzer und zeigt im leeren Startzustand bis zu acht häufig genutzte Ziele, sortiert nach Nutzung und Aktualität. Gleichzeitig folgt das Overlay der aktuellen Backend-Designsprache und blendet leere Treffergruppen aus. Nutzer kommen dadurch schneller zu wiederkehrenden Arbeitsbereichen wie Dashboard, ohne erneut eine Suche einzugeben.

Weitere Updates

Chat bleibt bei Live-Aktualisierungen stabiler bedienbar

Neue Chat-Nachrichten erreichen Control und Desktop zuverlässiger, auch wenn schnelle öffentliche Requests bereits beendet sind. Beim Live-Refresh bleiben Reply-Draft, Textauswahl, Fokus und Scrollposition im Thread erhalten.

CRM-Audit schreibt Updates wieder am richtigen Personendatensatz

Änderungen an CRM-Personen können Audit-Einträge wieder dem gespeicherten Datensatz zuordnen, auch wenn ein Update nur geänderte Felder wie die Anrede sendet. Teams sehen dadurch Feldänderungen im passenden Kommentar- oder Verlaufskontext.

Workspace 5.6.0

17.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.6.0 stärkt Usage & Billing, Product Channel Sync, Storefront-Checkout, Suchkuratierung, CRM-Auswertung und Wareneingang. Fachliche Teams erhalten konkretere Browser-Pfade für Abrechnung, Produktkanäle, Versandregeln und Suchpflege, während öffentliche Storefronts Mengen- und Versandregeln verbindlicher prüfen.

Highlights

Usage & Billing wird zum navigierbaren Betriebsbereich mit Readiness

Handel > Nutzung & Abrechnung führt Quellen, Ressourcendeklarationen, Metered Resources, Usage Events, Billing Requests, Usage Statements, Usage Finance Drafts und Usage Billing Periods als eigene Ressourcenseiten. Billing-Request-Details zeigen Readiness-Blocker für gemessene Service-Varianten, fehlende Billing Subjects, fehlende Usage-Verträge oder Meter-Unit-Drift, bevor ein Finance Draft entsteht. Administratoren und fachliche Verantwortliche finden den Ablauf in Usage & Billing Operations prüfen und können gemeldete Nutzung bis zur Finance-Übergabe nachvollziehen, ohne daraus automatisch eine rechtlich relevante Rechnung zu machen.

Google Merchant Product Channel Sync bekommt ein geführtes Setup

Handel > Richtlinien & Steuern > Produktkanäle führt durch Google-Merchant-Voraussetzungen, Binding, Readiness und Sync-Start. Product Channel Sync nutzt zentrale Provider-Verbindungen aus System > Integrationen > Provider-Verbindungen, prüft Credential, Site, Vertriebskanal, Produktdaten, Hauptbild, Preis und Verfügbarkeit und zeigt lokale Sync-Läufe sowie Item-States. Commerce- und Katalogteams sehen dadurch vor dem Senden, welche Produkte blockiert sind und welche veröffentlichten Produkte als Google ProductInputs übertragen werden können.

Storefront-Checkout respektiert Versandsteuer und Kaufmengenregeln verbindlicher

Versandkosten tragen Steuerklasse und Netto/Brutto-Basis; der öffentliche Checkout berechnet daraus Shipping-Netto, Shipping-Brutto und Shipping-Steuer oder fordert bei fehlendem Steuermapping eine Review an. Ändert sich die Lieferadresse, verwirft Workspace gespeicherte Versandbeträge und verlangt eine erneute Versandprüfung, damit keine Bestellung mit alten Zonenpreisen entsteht. PIM-Teams pflegen Kaufmengenregeln an Produktvarianten mit globalem Default und Vertriebskanal-Override, sodass Warenkorb, Public Pricing, Checkout, Angebote und Bestellungen dieselben erlaubten Mengen prüfen.

Onlineshop-Suche lässt sich redaktionell und segmentbasiert steuern

CMS > Suche trennt Suchanfragen, Synonyme, Korrekturen, Produktsegmente, kuratierte Ziele und KI-Vorschläge in eigene Seiten. Redaktionen können wiederverwendbare Produktsegmente aus öffentlich filterbaren, nicht sensitiven PIM-Attributen bilden und damit Suchintentionen wie Formfaktor oder Rack-Standard kuratieren, ohne einzelne Produkte mehrfach in Regeln zu pflegen. Die Administrationsdokumentation Onlineshop-Suche kuratieren beschreibt Rechte, Regeltypen und Review-Schritte.

CRM-Vertriebsanalyse bündelt Forecast, Pipeline und Teamsteuerung

CRM > Berichte > Vertriebsanalyse zeigt Pipelinebestand, gewichtete Pipeline, Forecast, Zielabdeckung, Win/Loss-Kennzahlen, Teamvergleich, Aktivitäten, Stagnationssignale und Readiness-Hinweise in einer tabbed Report-Oberfläche. Vertriebsleitung und Teams können dadurch Abschlussqualität, Management-Forecast und nächste Steuerungsaufgaben an einem Ort prüfen. Zusätzlich werden Änderungen an CRM-Kontakten und Unternehmen mit Feld-Diffs im passenden Kommentar- oder Verlaufskontext sichtbar.

Weitere Updates

Provider-Verbindungen bündeln OAuth-Credentials

System > Integrationen > Provider-Verbindungen führt durch OAuth-Onboarding, Verbindungstest und Credential-Auswahl für Google Merchant Center und Google Search Console. Nachgelagerte Funktionen referenzieren die Credential-ID, statt OAuth-Daten mehrfach zu pflegen.

Lieferzonen sind in Versandkosten-Dialogen leichter auswählbar

Versandkosten-Create und -Detail verwenden ein Lieferzonen-Select und zeigen Versandmethode, Preisliste und Lieferzone als fachliche Referenzen. Zonenbasierte Versandraten lassen sich dadurch ohne rohe UUID-Felder pflegen.

Wareneingangspositionen entstehen im Detailkontext

Wareneingangsdetails legen Positionen über ein geführtes Panel mit Einkaufsposition, Mengen und Logistikdaten an. Bereits gebuchte oder stornierte Wareneingänge lösen beim erneuten Buchungsversuch keinen weiteren Buchungsaufruf mehr aus.

Tenant-Nutzungsmetriken zeigen Reporting- und Rating-Status

Das Usage-Dashboard zeigt Verbrauch, Reporting-Status und autoritativen Rating-Status für periodisierte Tenant-Metriken wie Mitglieder, Storage, Produktvarianten und platform-managed AI-Usage-Units. Ohne autoritative Bewertung werden keine 0,00 €-Beträge vorgetäuscht.

Workspace 5.5.0

17.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.5.0 erweitert Usage & Billing, Product Channel Sync und die Nachvollziehbarkeit in der PIM-Produktpflege. Fachliche Teams können gemeldete Nutzung im Browser bis zur Finance-Übergabe prüfen, veröffentlichte Produktdaten an Google Merchant Center senden und Produktänderungen direkt am betroffenen Datensatz nachvollziehen.

Highlights

Usage & Billing bekommt einen operativen Prüfpfad im Browser

Administratoren und fachliche Verantwortliche prüfen Resource Declarations, aktivieren abrechenbare Ressourcen zu Metered Resources und verfolgen Ingest Receipts, Billing Requests, Usage Statements, Usage Finance Drafts und geschlossene Billing Periods an einem bekannten Arbeitsbereich. Das hilft bei Maschinenlaufzeiten, API-Aufrufen oder Sensorverbrauch, weil externe Quellen Nutzung melden können, ohne selbst Preise oder Billing-Zuordnungen zu setzen. Öffnen Sie Usage & Billing; der Ablauf ist zusätzlich in der Administrationsdokumentation Usage & Billing Operations prüfen beschrieben.

Product Channel Sync sendet veröffentlichte Produkte an Google Merchant Center

Commerce- und Katalogteams können ein Product-Channel-Binding für Site und Vertriebskanal anlegen und veröffentlichte Produktdaten als Google ProductInputs übertragen. Vor dem Sync prüft Workspace Binding, Credential, öffentliche Domain, Preise, Verfügbarkeit, Route, Beschreibung und Hauptbild; blockierte Produkte werden nicht an Google gesendet. Die Einrichtung steht in der Administrationsdokumentation Product Channel Sync für Google Merchant Center einrichten.

PIM-Pflegeänderungen werden am Produktkontext sichtbar

Änderungen an Produktvarianten und Produktfamilien können als Systemeinträge im Kommentar- oder Verlaufsbereich erscheinen, inklusive geänderter Felder und Alt-/Neu-Werten. Katalogteams sehen dadurch direkt am Datensatz, welche Produktpflege erfolgt ist und wer sie ausgelöst hat, statt Änderungen außerhalb des fachlichen Kontexts zu suchen. Die Nutzung ist in Zusammenarbeit, Kommentare und Hinweise beschrieben.

Weitere Updates

Öffentliche Produktbilder fließen zuverlässiger in Product-JSON-LD ein

Wenn keine passende Purpose-Zuordnung vorhanden ist, nutzt die öffentliche Produktseite jetzt ein freigegebenes öffentliches Hauptbild als Fallback. Suchmaschinen erhalten dadurch eher ein sichtbares Produktbild, während nicht öffentliche Storage-Objekte ausgeschlossen bleiben.

Public-Site-Search-Analytics zählt wiederholte Suchen stabil hoch

Wiederholte Suchanfragen auf dasselbe Tagesaggregat können ihre Zähler wieder erhöhen. Betreiber erhalten dadurch belastbarere Suchaggregate für die Auswertung öffentlicher Storefront-Suchen.

Workspace 5.4.0

17.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.4.0 stärkt Public Storefront, PIM-Produktmodellierung und Usage & Billing. Shop-Teams können sichtbare Suchtreffer gezielter sortieren, Katalogteams verbindliche Produktoptionen modellieren und Integratoren externe Nutzungsressourcen kontrollierter bis zur Abrechnung vorbereiten.

Highlights

Storefront-Catalog-Ranking steuert die Reihenfolge sichtbarer Treffer

Betreiber können Bestseller, Kampagnenartikel oder verfügbare Varianten innerhalb der bereits sichtbaren Public-Catalog-Search-Ergebnisse priorisieren. Policies lassen sich an Site oder Sales Channel binden; manuelle Overrides und eine Preview zeigen, warum ein Produkt weiter oben oder unten erscheint. Die Pflege ist in der Administrationsdokumentation Onlineshop-Suche kuratieren unter Trefferreihenfolge steuern beschrieben.

Produktoptionen machen kontextgebundene Zusatzpositionen verbindlich

Katalogteams können kaufbare Zusatzpositionen als Optionsgruppen an eine Hauptvariante und einen Verkaufskanal binden, inklusive Mengenlimits und option-only Sichtbarkeit. Eine Serviceposition oder ein Zubehörartikel bleibt dadurch im Warenkorb, Angebot und Auftrag als eigene Position nachvollziehbar, erscheint aber nicht als eigenständiges Such- oder Katalogprodukt. Der Ablauf steht in der Benutzeranleitung Produktmodellierung: Best Practices im Abschnitt Produktoptionen verbindlich modellieren.

Usage & Billing wird für externe Maschinenquellen nachvollziehbarer

Externe Gateways können Resource Declarations für Maschinen, Sensoren, VMs oder Container melden, ohne Preise oder Billing-Zuordnungen selbst zu ändern. Admins prüfen diese Meldungen und aktivieren sie kontrolliert zu Metered Resources; Ingest Receipts liefern Integratoren eine ID für Retry- und Support-Diagnosen, ohne Rohpayloads, Header oder Secrets zu speichern. Der Integrationspfad ist in Usage & Billing per API integrieren dokumentiert.

Weitere Updates

Produktoptionen gelten auch in Warenkorb, Angebot und Bestellung

Option-only Varianten bleiben nur im Kontext der Hauptvariante kaufbar und werden über Parent-Position und Option-Auswahl gebunden. Dadurch prüfen öffentliche Storefront, Warenkorb, Angebotsübernahme und Bestellung dieselbe Kaufregel.

Workspace 5.3.0

17.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.3.0 erweitert Usage & Billing, Commerce-Order-Führung, Shop-Puls und die Onlineshop-Suchkuratierung. Teams erhalten klarere Übergaben an Finance, trennschärfere Bestellkennzahlen und konkretere Anleitungen für Suche, Produktdaten und Storefront-Betrieb.

Highlights

Usage & Billing nimmt externe Nutzung kontrollierter an

Usage Sources können technische Maschinen-Credentials rotieren und externe Ereignisse ohne Benutzerkontext senden; Tenant, Source und Resource werden serverseitig aufgelöst. rateLimitPerMinute begrenzt Maschinen-Batches pro Minute und liefert bei Überschreitung eine kontrollierte 429-Antwort mit Retry-Hinweis. Finance-Teams können bewertete Nutzung als Usage Finance Draft annehmen oder zurückweisen, ohne dass daraus automatisch eine Rechnung oder Ledger-Buchung entsteht; der Ablauf ist in der Entwicklerdokumentation Usage & Billing per API integrieren beschrieben.

Commerce zeigt Bestellstatus und Shop-Leistung konkreter

Handel > Shop-Puls trennt Warenkorb-Checkout-Bestellungen von Angebots- und manuell erfassten Vertriebsbestellungen. In Bestelldetails priorisiert der Banner Nächster Schritt konkrete Aufgaben wie Auftragsbestätigung, Dokumentkonfiguration, Empfängeranrede, Mailversand, versandfähige Positionen oder Zahlungsprüfung; abhängige Tabs für Zahlungen, Sendungen, Rechnungen, Dokumente und Versandhistorie erklären leere Listen mit eigenem Kontext.

Onlineshop-Suche bekommt redaktionelle Kuratierung mit KI-Vorschlägen

Redaktionen können aggregierte Suchanfragen auswerten, Synonyme, Korrekturen und kuratierte Ziele pflegen und KI-Vorschläge prüfen, bevor sie als Suchregel aktiv werden. Die Live-Suche bleibt deterministisch und ruft im Suchrequest kein KI-Modell auf. Die neue Administrationsdokumentation Onlineshop-Suche kuratieren erklärt Rechte, AI-Task, Regeltypen und eine Strategie für wiederkehrende Suchpflege.

Weitere Updates

PIM-Varianten lassen sich für Operatoren exportieren

Der serverseitige PIM-Variantenexport führt Varianten, gefilterte Contents sowie optional Preise und Preislisten read-only zusammen. Operatoren können den Export tabellarisch, als JSON oder als CSV weiterverarbeiten.

Produktkennungen sind als vermarktbare PIM-Capability eingeordnet

Die Feature-Matrix stuft validierte Produktkennungen für Produktfamilien und Produktvarianten als marktfähigen V1-Umfang ein. Scanner-Hardware-Profile, Massenupload, automatische Migration bestehender Nummern und weitere Zielobjekte bleiben als Folgephasen getrennt.

Public Docs führen klarer durch Betrieb und Storefront-Fehlerfälle

Der Bereitstellungsbereich erklärt Wege für Cloud-Demo, Docker-Demo, Workspace Cloud, Linux-Serverinstallation, Containerbetrieb und Kubernetes. Die Site- und Snippet-Dokumentation beschreibt außerdem, wie Produktdetailseiten bei fehlenden Required-Snippets mit 503 Service Unavailable reagieren und wie Site-Teams eine passende statische 503-Fehlerseite veröffentlichen.

Snippet-Versand-Tags sind eindeutiger abgegrenzt

shipping.tags stammen nur aus den Logistik-shippingTags einer Variante. Normale Produkt- oder Variant-Tags ersetzen keine Versandregeln, Logistikprofile oder Tarife.

Workspace 5.2.1

16.06.2026 Patch Kuratiert

Workspace 5.2.1 stabilisiert das Demo-Onboarding für neue Arbeitsbereiche und geführte Produkttests. Alle Demo-Fälle starten wieder zuverlässig, die Auswahltexte erklären die nächste Aktion klarer und die reduzierte Navigation bleibt nach Statusänderungen und Reloads konsistent.

Highlights

Demo-Onboarding startet Demo-Fälle zuverlässiger

Nutzer können im Demo-Onboarding den gewünschten Schwerpunkt starten, die Demo bewusst überspringen oder die vollständige Navigation einblenden. Auswahlfehler bleiben auf der Auswahlseite sichtbar, sodass Teams direkt einen anderen Schwerpunkt wählen oder erneut starten können. Das hilft bei geführten Demos und beim ersten Kennenlernen eines neuen Arbeitsbereichs, weil die Demo-Navigation stabil in der reduzierten oder vollständigen Sicht bleibt.

Weitere Updates

Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.

Workspace 5.2.0

16.06.2026 Minor Kuratiert

Dieses Release erweitert Usage & Billing, PIM-Produktinhalte, Storefront-Snippets und Arbeitszeitübersichten. Externe Nutzungsdaten können bewertet, periodisiert und für den Finance-Handoff vorbereitet werden, während Produkt- und HR-Teams klarere Pflege- und Kontrollpunkte erhalten.

Highlights

Usage & Billing bewertet externe Nutzung bis zum Finance-Handoff

Workspace kann externe Nutzung tenant-gebunden über Usage Sources und Metered Resources erfassen, idempotent verdichten und daraus Billing Requests mit bewerteten Lines erzeugen. Freimengen, Mindestbeträge, Caps, Usage Billing Periods, Usage Statements und der idempotente Finance-Handoff machen nachvollziehbar, welche Nutzung in welchem Zeitraum und Scope abgerechnet werden soll. Entwickler und Integrationsverantwortliche finden den Ablauf in der Dokumentation Usage & Billing per API integrieren; finale Rechnungen, PDFs und Ledger-Buchungen entstehen weiterhin nicht automatisch.

PIM-Produktinhalte unterscheiden Textformate und bleiben mobil besser pflegbar

Produktinhalt-Schemata können String-Felder als Plain Text, HTML, Markdown, XML oder JSON deklarieren. Redakteure sehen dadurch im Produktinhalt-Editor passendere Eingaben, zum Beispiel Rich Text für HTML und Textbereiche für Markdown, XML oder JSON; wiederholbare FAQ- und Highlight-Felder nutzen auf schmalen Viewports die volle Breite. Administratoren konfigurieren den Vertrag unter PIM > Inhalte > Schemata; die Pflege ist in Produktinhalte pflegen beschrieben.

Storefront-Snippets erhalten belastbare Versandhinweise ohne Checkout-Berechnung

Produkt-Snippet-Templates bekommen mit shipping.charge_mode einen stabilen Hinweis, ob Versand zusätzlich berechnet, enthalten, prüfpflichtig, unbekannt oder nicht erforderlich ist. Template-Autoren können damit rechtliche oder vertriebliche Hinweise wie zusätzliche Versandkosten sauber anzeigen, ohne echte Versandbeträge außerhalb von Warenkorb und Checkout zu berechnen. Der Vertrag ist in der Entwicklerdokumentation zu Snippet-Vorlagen entwickeln beschrieben.

Weitere Updates

Arbeitszeit-Salden berücksichtigen bezahlte Abwesenheiten genauer

Profil und Team-Zeitsicht zeigen gebuchte Arbeitszeit, Feiertagsgutschrift, weitere bezahlte Abwesenheitsgutschrift und Feiertagsregion getrennt an. Genehmigte bezahlte Abwesenheiten fließen zusätzlich zu Feiertagen in die Staff-Time-Salden ein.

Öffentliche Prozessdokumentation zeigt zentrale Abläufe als Diagramme

Die Public Docs ergänzen fachliche Prozessgrafiken für Einkauf, Wareneingang, Bestand, Verkauf, Sendung, Rechnung und digitale Produkte. Nutzer finden sie unter anderem in der Prozesslandkarte sowie in den Commerce-, Lager- und End-to-End-Anleitungen.

Self-Service-Domain-Readiness endet klarer

Der Domain-Ready-Check für gemanagte Plattform-Domains prüft über den lokalen Edge und beendet im gestoppten Status auch die sichtbare Ladeanimation. Administratoren sehen dadurch schneller, dass die Prüfung abgeschlossen ist.

Order-Update-Vertrag bleibt eindeutig

Der dokumentierte Commerce-Vertrag für Order-Updates verwendet taxJurisdictionId. Alte jurisdictionId-Payloads werden nicht als stabiler Produktvertrag beschrieben.

Workspace 5.1.0

16.06.2026 Minor Kuratiert

Workspace 5.1.0 macht System-Setup, Readiness, Public Storefront und tägliche Arbeitsbereiche transparenter. Administratoren sehen klarere Zustände und Diagnosepfade, während Fachteams stabilere Warenkorb-, Chat- und Arbeitszeitabläufe erhalten.

Highlights

Systemzustand wird schneller einschätzbar

Die Readiness-Ansicht gruppiert Domänen und einzelne Prüfungen jetzt als Dashboard-Kacheln; die geschlossene System-Setup-Seite zeigt Gesamtstatus, bereite Bestandteile und offene Prüfungen im selben Kachelmuster. Administratoren erkennen dadurch in System-Setup und Readiness schneller, ob ein Bereich bereit ist, geprüft werden muss oder direkt zur passenden Konfiguration führt.

Public Storefront verarbeitet regionale Warenkorbkontexte robuster

Warenkorb-Updates und -Löschungen lösen regionale Steuer-Jurisdiktionen wie DE-BW wieder auf den passenden Länder- und Steuerkontext auf. Wiederholte Warenkorbänderungen bleiben außerdem möglich, auch wenn ältere Reservierungen für dieselbe Variante bereits abgeschlossen wurden; Pricing, Steuern, Bestand und Summen arbeiten dadurch mit demselben Cart-Kontext.

Teams steuern Chat- und Arbeitszeittransparenz genauer

Chat-Operatoren können ihre persönliche Chat-Teilnahme im Profil abschalten, ohne Rollen oder den Zugriff auf bestehende Konversationen zu ändern. Profil und Team-Zeiterfassung zeigen gebuchte Arbeitszeit, Feiertagsgutschrift, Gesamt-Ist und wirksame Feiertags-Region getrennt an, sodass Teams Abweichungen schneller nachvollziehen können.

Weitere Updates

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Workspace 5.0.1

16.06.2026 Patch Kuratiert

Workspace 5.0.1 stabilisiert Länder- und Gruppen-Scope-Werte in Commerce-Profilen und Versandarten. Fachliche Teams sehen nach dem Speichern wieder dieselben Länder und regionalen Gruppen im Readback und können Versandarten ohne Ländereinschränkung weiter als offen nutzbare Optionen führen.

Highlights

Commerce-Scope-Werte bleiben nach dem Speichern nachvollziehbar

Commerce-Profile und Versandarten behalten direkte Länder und regionale Gruppen nach Aktualisierungen zuverlässig bei. Administratoren können in den Commerce-Einstellungen prüfen, welche Zielmärkte ein Profil oder eine Versandart einschränken; leere Länder- und Gruppenlisten bedeuten weiterhin, dass die Versandart nicht auf bestimmte Länder begrenzt ist.

Weitere Updates

Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.

Workspace 5.0.0

16.06.2026 Major Kuratiert

Workspace 5.0.0 schärft öffentliche Produktdarstellung, Commerce-Länderscope, Produktinhalte und operative Vertriebsarbeit. Storefronts erhalten konsistentere public-safe Produktdaten und strukturierte Product-JSON-LD-Angebote, während Teams Produkte, Preislisten, Shop-Puls und Kontaktarbeit gezielter bedienen. Einkauf und PIM profitieren zusätzlich von belastbareren Steuer- und Readiness-Prüfungen.

Highlights

Öffentliche Produktseiten liefern sicherere Produktdaten und strukturierte Angebote

Die Public Storefront nutzt für Produktlisten, Produktdetails und Routen eine zentrale öffentliche Produktprojektion. Entwickler bekommen über die dokumentierten Public-Storefront-Endpunkte stabile Produktidentität, Texte, Einheit, Kategorien, Route und Empfehlungsgruppen, ohne nicht öffentliche Readiness-, Preislisten- oder Bestandsdaten offenzulegen. Dynamische Produktdetailseiten können zusätzlich Product-JSON-LD ausgeben; Offer-Daten erscheinen nur, wenn Preis und Verfügbarkeit öffentlich belastbar sind.

Produktinhalte bilden Listen und FAQ-Strukturen direkt im Editor ab

Produktteams pflegen wiederholbare Inhalte wie Highlights oder FAQ-Gruppen im Produktinhalt-Editor als einzelne strukturierte Einträge. Dadurch bleiben mehrere Produktvorteile, Fragen und Antworten sortierbar und kanalübergreifend unterscheidbar, statt sie als HTML-Liste oder Text mit Trennzeichen zu verstecken. Die Bedienung ist in der Benutzerseite Produktinhalte pflegen und in der Administration für PIM-Inhalte beschrieben.

Commerce unterscheidet Länder und Regionalgruppen sauberer

Preislisten, Commerce-Profile und Versandarten trennen direkte Länder von regionalen Gruppen wie EU, DACH oder WORLD. Fachliche Teams können Zielmärkte damit als konkrete Länder pflegen und regionale Gruppen für wiederkehrende Marktlogik verwenden; Warenkorb, Angebot und Bestellung lösen diese Gruppen deterministisch gegen das Käuferland auf. Die Einordnung steht unter Handel > Aufträge & Kunden, Handel > Richtlinien & Steuern und in der Commerce-Dokumentation zu Ländern und Regionen.

Kontaktarbeit unterstützt Teamlisten und lange Arbeitslisten besser

CRM > Kontaktarbeit zeigt offene Teamkontakte, erlaubt die Übernahme vor der Bearbeitung und nimmt spontane Kontakte direkt in die Teamliste auf. Vertriebsnutzer können die Reihenfolge innerhalb einer Fälligkeitsgruppe per Drag-and-drop steuern; lange Listen scrollen auf Desktop in der Workbench und öffnen auf kleinen Screens als mobile Liste. So bleibt die aktive Kontaktkarte im Fokus, auch wenn ein Team viele fällige Kontakte bearbeitet.

Weitere Updates

Shop-Puls reagiert operativer

Handel > Shop-Puls bietet Zeitfenster ab 30 Minuten, einen einstellbaren Auto-Refresh, eine eigene KPI für abgebrochene Warenkörbe und blendet stornierte Bestellungen aus Bestellanzahl, Umsatz und Top-Produkten aus.

Einkaufspositionen halten Steuerbehandlung nachvollziehbar fest

Einkaufsbestell- und Einkaufsrechnungspositionen speichern Tax-Treatment-Snapshots inklusive Steuerland, Reverse-Charge-Markierung und Hinweis. Abweichungen zwischen Bestellung und Rechnung werden als Mismatch sichtbar, ohne bestehende Overrides zu entfernen.

PIM-Readiness und Oberflächenmeldungen sind robuster

PIM-Readiness-Auswertungen laufen stabiler, fehlende deutsche und englische Oberflächentexte wurden ergänzt und gemeldete Oberflächenfehler lassen sich datensparsamer auswerten.