Release-Historie 4.x
Diese Seite fasst die kundensichtlichen Workspace-Releases der Hauptversion 4.x zusammen.
Workspace 4.66.0
15.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.66.0 stärkt Commerce, Storefront-Checkout, Posteingang und Fulfillment. Teams sehen Shop-Aktivität und neue Storefront-Bestellungen schneller, können Angebotsannahmen direkt aus E-Mails übernehmen und stornieren Bestellungen mit klareren Folgeregeln. Zusätzlich werden Preislisten, Sendungspositionen, Rechnungsstorno und Entwicklerdokumentation belastbarer geführt.
Highlights
Shop-Puls macht Storefront-Aktivität im Commerce sichtbar
Handel > Shop-Puls bündelt Besucher-, Warenkorb-, Bestell- und Zahlungsbewegungen pro Mandant, Site und Vertriebskanal. Commerce- und Marketing-Teams erkennen damit schneller, welche Shops gerade Aktivität erzeugen, ohne personenbezogene Sitzungsdaten auszuwerten. Neue Storefront-Bestellungen erscheinen zusätzlich im globalen Dashboard als Handlungsbedarf und öffnen die Bestellungenliste direkt gefiltert.
Bestellstorno führt Folgevorgänge kontrolliert mit
Der Bestell-Workflow prüft beim Stornieren jetzt, welche Rechnungen, Sendungen und Reservierungen sicher zurückgenommen werden können. Offene unbezahlte Rechnungen, noch nicht versendete Sendungen ohne aktives Label und aktive oder vorgemerkte Reservierungen werden mitgeführt; bezahlte Rechnungen, aktive Versandlabels oder versandte Ware blockieren das einfache Storno mit verständlichen Hinweisen. Die Bedien-Matrix ist in der Benutzeranleitung zu Einkauf, Lager, Verkauf, Versand und Rechnung dokumentiert.
Angebotsannahmen lassen sich aus dem Posteingang übernehmen
Im Posteingang steht die Aktion Beauftragung übernehmen für E-Mails zu bestehenden Angeboten bereit. Nutzer wählen das passende Angebot aus; die E-Mail wird daran angehängt und das Angebot über den Angebots-Workflow als angenommen markiert. So bleibt die Annahme nachvollziehbar, ohne automatisch eine Bestellung oder einen Auftrag zu erzeugen.
PayPal-Checkout kann nach verbrauchtem Warenkorb sicher fortgesetzt werden
Warenkörbe der Public Storefront unterscheiden verbrauchte Cart Tokens präziser. Wurde ein Warenkorb bereits in eine PayPal-Order überführt, kann der Checkout tokengebunden wieder in den PayPal-Setup- oder Capture-Pfad geführt werden, ohne den Warenkorb erneut zu aktivieren oder Bestelldetails unnötig offenzulegen. Entwickler finden den Ablauf in der Onlineshop-Dokumentation zu Warenkorb, Checkout und Payment.
Weitere Updates
Preislisten verwenden aktive Länder-Codes
Preislisten prüfen ihren Länder-Scope beim Anlegen und Aktualisieren als ISO2-Codes aktiver Mandantenländer. Die Oberfläche benennt den Scope als Länder-Auswahl; veraltete Länder-UUIDs, EU, WORLD und nicht freigegebene Länder werden abgewiesen.
Sendungspositionen respektieren das Lager der Sendung
Manuell angelegte Sendungspositionen zeigen und akzeptieren nur Bestellpositionen mit reservierter Restmenge für das Lager der Sendung. Die für den Versand relevanten Positionsdaten stammen aus der Bestellung.
Rechnungs- und Bestelldetails zeigen passendere Workflow-Hinweise
Beim Rechnungsstorno öffnet die Aktion ein Pflichtfeld für den Stornogrund und meldet fehlende Angaben lokalisiert. Stornierte oder abgeschlossene Bestellungen zeigen keine nicht lösbaren Ausführungs- oder Next-Step-Hinweise mehr.
Dashboard-Tabellen bleiben in kompakten Kacheln lesbar
Dashboard-Tabellen richten Inhalte oben aus, scrollen breite Tabellen innerhalb der Kachel und zeigen gekürzte Textwerte bei Bedarf vollständig an. Das Marketing Cockpit nutzt dieselbe Tabellenkachel für kompakte Top-Listen.
Integrations- und Checkout-Dokumentation ist klarer abgegrenzt
Die Entwicklerdokumentation trennt Capability-Discovery und Entrypoint-Discovery klarer, ordnet eigene App-Anbindungen über die App Platform ein und beschreibt Warenkorb, Checkout und PayPal als servergeführte Zustandsmaschine.
Workspace 4.65.0
15.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.65.0 erweitert Produktmedien für PIM, Public Storefront und Snippet-Vorlagen. Freigegebene Bilder, Dokumente und Videos lassen sich nach Medienzweck gruppiert ausliefern, und Bilder erhalten responsive JPEG- und WebP-Varianten. Produkt- und Frontend-Teams können dadurch Hero-Bilder, Galerien, Detailansichten oder Downloads belastbarer aus demselben Produktmedienvertrag aufbauen.
Highlights
Produktmedien werden zweckbasiert und responsive auslieferbar
Öffentliche Produktantworten und Snippet-ViewModels enthalten jetzt media.<purposeKey>[] für freigegebene Produkt-Assets. Bilder liefern Renditions und <picture>-Daten mit WebP-Quellen und JPEG-Fallback, während Dokumente und Videos als Delivery-Assets verfügbar bleiben. Storefront- und Template-Teams finden den Vertrag in der Entwicklerdokumentation zu Snippet-Vorlagen und nutzen ihn zum Beispiel für Hero-Bilder, Galerien, Detailbilder, Downloads oder Videos.
Weitere Updates
Freigegebene Produkt-Assets starten die Medienproduktion zuverlässiger
Wenn ein Produkt-Asset freigegeben oder sein StorageObject geändert wird, nutzt die Medienproduktion den aktuellen gespeicherten Stand und wird direkt für die Verarbeitung eingeplant. Hängengebliebene aktive Medienjobs werden beim erneuten Speichern wieder angestoßen, sodass neu freigegebene Bilder schneller in Public Storefront und Snippets nutzbar werden.
Workspace 4.64.0
15.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.64.0 macht PayPal-Konfigurationen für echten Checkout, Demo und Test sicherer unterscheidbar. Commerce-Administratoren sehen in der Zahlungsanbieter-Verwaltung, ob eine PayPal-Konfiguration zur aktuellen Betriebsumgebung passt. Im Wareneingang werden Detailaktionen und Tabs konsistenter lokalisiert.
Highlights
PayPal-Konfigurationen trennen Live-Checkout und Demo/Test klarer
PayPal speichert jetzt nicht nur Sandbox oder Live, sondern auch, ob die Konfiguration für echte Zahlungen oder Demo- und Testabläufe gedacht ist. Workspace bewertet diese Kombination und blockiert unpassende Fälle, zum Beispiel Sandbox für echten Live-Checkout oder Live-PayPal auf Entwicklungs- und Staging-Installationen. Administratoren finden den Status unter Handel > Richtlinien & Steuern > Zahlungsanbieter sowie in der PayPal-Administrationsdokumentation.
Weitere Updates
Wareneingangsdetails verwenden konsistentere deutsche und englische Texte
Der Buchungsbutton sowie der Detail- und Positionen-Tab im Wareneingang nutzen bereinigte lokale Übersetzungsschlüssel. Lager- und Einkaufsteams sehen dadurch stabile, sprachabhängige Beschriftungen in der Wareneingangs-Detailfläche.
Workspace 4.63.1
15.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.63.1 stabilisiert veröffentlichte Produktdetailseiten, die Sendungserstellung aus Bestellungen und die Orientierung für Integrationsprojekte. Website- und Commerce-Teams erhalten verlässlichere Live-Produktseiten, Lagerteams sehen im Auftragskontext weniger unnötige Felder, und Projektteams finden Datenaustauschwege schneller in der öffentlichen Integrationsdokumentation.
Highlights
Veröffentlichte Produktdetailseiten lösen Navigation und Inhalte konsistenter auf
Dynamische Produktdetailseiten verwenden im Live-Release denselben Seitenkontext für Navigation, Routen, Produktdaten und ergänzende Inhaltsbereiche. Dadurch bleiben Header, Footer, Produkt-Snippets und Seitenfeed auch auf veröffentlichten Produktdetail-URLs nachvollziehbar verbunden. Teams prüfen das Verhalten in der Administrationsdokumentation zu Sites und CMS sowie in der Entwicklerdokumentation zum Onlineshop.
Weitere Updates
Sendungen aus Bestellungen sind fokussierter
Beim Erstellen einer Sendung direkt aus einer Bestellung blendet die Oberfläche den bereits gesetzten Auftragskontext aus. Das Lagerfeld erklärt deutlicher den Bezug zu Kommissionierung und Versand, und laufende Bulk-Label-Aktionen erscheinen als eingebetteter Statusbereich statt als überlagerndes Element.
Datenaustausch ist in den Integrationsdocs konkreter beschrieben
Die öffentliche Dokumentation im Bereich Integrationen erklärt jetzt Datenaustausch über REST/JSON, Dateiimporte, CSV, XML, Storefront-Verträge, Ereignisse sowie EDI/EDIFACT als projektbezogene Integrationsanforderung. Typische Nachrichten wie PRICAT, ORDERS, DESADV oder INVOIC helfen Teams, Integrationsanfragen präziser vorzubereiten.
Workspace 4.63.0
14.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.63.0 stärkt CRM-Auswertungen, Commerce-Bestelldetails und die Orientierung in Integrationsdokumentation. Vertriebsteams sehen im Unternehmensdetail schneller belastbare Kennzahlen, Commerce-Teams erhalten klarere nächste Schritte und lesbare Positionsdaten, und Administratoren bekommen sicherere Mandanten- und Medienpfade.
Highlights
Unternehmensdetails zeigen eine eigene Auswertung
Im CRM-Unternehmensdetail gibt es den Tab Auswertung mit Kennzahlen zu Beziehung, Vertrieb, Kundenaufträgen, Lieferantenprozessen sowie Arbeit und Risiken. Leere oder fachlich nicht passende Bereiche werden ausgeblendet; Mehrwährungswerte erscheinen als kompakte Tabellen. Teams finden die Änderung im CRM-Unternehmensdetail unter Auswertung.
Bestellungen führen klarer zum nächsten fachlichen Schritt
Die Bestell-Detailseite beschreibt nach dem Platzieren verständlicher, ob eine Zahlung auf Rechnung, Vorauskasse, Sendung oder Rechnung der nächste Schritt ist. Bei Zahlung auf Rechnung ist sichtbar, dass der Warenausgang vor Zahlungsausgleich erlaubt sein kann, ohne unklare Begriffe zu verwenden. Zu finden im Commerce-Bereich in der Bestell-Detailseite.
Integrationsdokumentation hilft bei der richtigen Entscheidung
Die deutsche Dokumentation im Bereich Integrationen enthält kompakte Entscheidungsbäume für Integration, Import, laufende Synchronisation, Migration und technische Umsetzung. Teams erkennen schneller, ob bestehende Shops, CRM-, ERP-, Marketing- oder Backoffice-Systeme bleiben können und welche Workspace-Dokumentation als nächstes relevant ist. Zu finden in der öffentlichen Dokumentation unter Integrationen.
Weitere Updates
Bestellpositionsdetails sind lesbarer
Preisquelle, Steuerkennzeichen, Fulfillment-Status, Fracht- und Pfand-Preisart sowie Abo-Plan erscheinen in Bestellpositionsdetails als lokalisierte Auswahl oder passender Lookup statt als rohe technische Werte.
Produktmedien verwenden einen belastbaren Standardpfad
Ohne explizite CDN-Konfiguration nutzt die öffentliche PIM-Variantenprojektion den lokalen Assets-Pfad. Produktbilder zeigen dadurch keinen Platzhalter-CDN-Pfad mehr.
Eigene SSH-Schlüssel bleiben an den aktiven Mandanten gebunden
Self-Service-Endpunkte für eigene SSH-Schlüssel verwenden den aktiven Mandantenkontext und akzeptieren beim Anlegen keine fremde Mandantenangabe.
Workspace 4.62.0
14.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.62.0 macht Abonnement-Verkäufe im Public Storefront deutlich vollständiger: Produktkonditionen fließen in Checkout, Kundenkonto, Folgeabrechnung und Commerce-Verwaltung. Admin- und Delivery-Teams erhalten konkretere Readiness- und Diagnosehinweise für Abonnements, Storefronts, Sites/CMS und PIM. Wareneingänge lassen sich im Browserlauf mit besser unterscheidbaren Einkaufspositionen und Mengenfeldern sicherer buchen.
Highlights
Abonnement-Produkte lassen sich im Public Storefront verkaufen und verwalten
Produktteams pflegen Abonnement-Konditionen am Produkt; der Public Storefront zeigt diese Konditionen in Katalog, Pricing und Warenkorb und verlangt beim Checkout einen Login. Nach der Bestellung entsteht ein aktives Abonnement mit Produkt-, Preis-, Steuer-, Adress- und Commerce-Snapshot, das Teams unter Handel > Aufträge & Kunden > Abonnements suchen, sortieren und im Detail prüfen können. Storefronts können Kunden zusätzlich über die Public Account API eigene Abonnements anzeigen, kündigen, reaktivieren und gespeicherte Zahlungsmittel zuordnen.
Folgeabrechnungen für Abonnements laufen über Bestellung, Zahlung und Rechnung
Fällige aktive Abonnements erzeugen jetzt genau eine Folgebestellung pro Periode und können mit einer hinterlegten wiederverwendbaren Zahlungsart den bestehenden Zahlungs- und Rechnungspfad durchlaufen. Erfolgreiche Renewal-Zahlungen markieren die zugehörige Rechnung als bezahlt; Abonnements ohne passende Zahlungsart bleiben im kontrollierten Fehler- und Retry-Pfad. Die Abonnementliste zeigt dafür einen Readiness-Hinweis, damit Admin-Teams fehlende Zahlungsbezüge direkt in Handel > Aufträge & Kunden > Abonnements nacharbeiten können.
Storefront-, PIM- und Site-Diagnosen werden belastbarer
Administratoren und Delivery-Teams können Site-Routen gegen Live- oder Release-Stände prüfen, PIM-Varianten serverseitig inspizieren und Shop-Suche sowie Kategoriepfade read-only testen. Das hilft etwa bei fehlenden Produkt-Routen, nicht erfüllten Veröffentlichungsbedingungen oder auffälligen Kategoriepfaden, ohne Bestellungen, Zahlungen oder Nachrichten auszulösen. Zu finden in der Administrationsdokumentation zu NuCLI sowie Sites und CMS.
Weitere Updates
Wareneingangspositionen sind im Browser leichter unterscheidbar
Die Wareneingangspositionserfassung nutzt numerische Mengenfelder mit vier Nachkommastellen. Die Einkaufspositionsauswahl zeigt Lieferanten-SKU, bestellte Menge und bereits vereinnahmte Menge, damit offene Positionen schneller erkennbar sind.
CMS-Release-Listen bleiben mandantensicher
Die generische CMS-Release-Liste gibt ohne Mandantenkontext keine Zeilen oder Counts mehr aus. Ein direkter Site-Filter bleibt zusätzlich mandantensicher und lehnt ungültige IDs als Validierungsfehler ab.
Sites- und Web-Kommandos liefern strukturierte Antworten
NuCLI ergänzt JSON-Ausgaben für weitere Sites- und Web-Workflows, darunter Site-Listen, Mount-Pläne, Preview-Links, Dateiänderungen, Publish-Antworten und Web-Readiness-Waits. Automatisierungen können diese Antworten auswerten, ohne die bisherigen lesbaren Standardausgaben zu verlieren.
Bestehende PDF-Pfade bleiben nach der Komponentenaktualisierung geprüft
Die PDF-Verarbeitung wurde für Metadaten, Seitenzahl, Label-Zusammenführung, Grid-N-Up und Provider-PDF-Smokes gegen die aktualisierte PDF-Komponente geprüft. Ein zusätzlicher Regressionstest sichert die Seitenzahlerkennung aus einem gültigen PDF ab.
Workspace 4.61.0
14.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.61.0 verbessert vor allem Warenausgang und Lagerarbeit, PIM-Pflege sowie Site- und Commerce-Diagnosen. Operative Teams sehen fehlende Voraussetzungen früher, Produktteams pflegen Kennungen und Medienzwecke direkter, und Administratoren können Veröffentlichungen, Routen und Checkout-Vorbereitung gezielter prüfen.
Highlights
Warenausgang zeigt Voraussetzungen und Arbeitsschritte klarer
Sendungsdetails melden jetzt über eine Readiness, wenn eine Sendung bereits im Picking steht, aber keine aktive Pickliste verknüpft ist. Picking-Aktionen sind von generischen Versandaktionen getrennt, leere Label-Flächen bleiben ausgeblendet, und Sendungspositionen zeigen gepflegte Maßeinheiten statt roher Codes wie PC. Zu finden in Inventory > Sendungen und im Inventory-Arbeitsstand.
PIM-Pflege wird für Kennungen, Assets und Veröffentlichungen direkter
Der Create-Dialog für PIM-Kennungstypen fragt nur noch Schlüssel und Name ab; weitere Felder bleiben Detailpflege, und neue Typen starten inaktiv. Produkt-Assets laden Zweckzuordnungen erst mit gültigem Asset-Kontext und zeigen die lokale Create-Aktion, damit Redakteure Medienzwecke direkt am Asset zuordnen können. Die Public Docs erklären zusätzlich mit einem Entscheidungsbaum, wann eine Produktvariante im Zielkanal sichtbar oder exportierbar wird.
Site-, PIM- und Commerce-Diagnosen sind gezielter abrufbar
Administratoren und Delivery-Teams erhalten in NuCLI neue serverseitige Diagnosen für Site-Redirects, Routen, Datei-Diffs, Publish-Planung, PIM-Public-Readiness, ProductRoutes, Snippets, Publication und Checkout-Smoke. Dadurch lassen sich zum Beispiel fehlende Produkt-Routen oder nicht erfüllte Veröffentlichungsbedingungen prüfen, ohne Bestellungen, Zahlungen oder Nachrichten auszulösen. Zu finden in der Administrationsdokumentation zu NuCLI und Sites/CMS.
Taskstream-Jobs erklären Konfiguration und Status verständlicher
Taskstream zeigt bei Runnern ohne eigene Felder einen neutralen Hinweis statt leerer Flächen und trennt Abhängigkeiten sichtbar von Wiederholungen. System-Runner wie media.produce, fulfillment.generate_pick_list und Storage-Runnables sind in API, Validierung und UI konsistenter abgebildet; Detail-Statuswerte erscheinen lokalisiert. Zu finden unter Automation > Taskstream > Jobs.
Weitere Updates
Lagerlisten starten kompakter
Sendungslisten und Storage-Bin-Listen blenden technische Kapazitäts-, Handling- und Versandspalten standardmäßig aus. Die Daten bleiben im Datensatz und in Detailflächen verfügbar.
Kommentare sind in Detailflächen schneller erkennbar
Kommentar-Tabs zeigen eine kompakte Anzahl-Markierung für sichtbare Kommentare. Leere Timelines bleiben ohne Badge, größere Mengen werden als 9+ zusammengefasst.
AI-Provider bleiben tenant-lokal freigabepflichtig
AI-Ownership-Profile sind pro Mandant und Task-Key eindeutig. Ollama-Provider werden nur akzeptiert, wenn der betroffene Mandant sie explizit freigegeben hat.
Wareneingang startet mit weniger Freitext
Der Wareneingangsbeleg-Create verwendet für Einkaufsbestellungen ein Lookup-Control, setzt neue Belege intern auf Entwurf und zeigt den Status nicht mehr als Freitextfeld.
Workspace 4.60.0
14.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.60.0 verbessert PIM-Medienpflege, Task- und Taskstream-Arbeitsflächen sowie die tägliche Commerce-Auftragsführung. Produktteams können Produkt-Assets nach Medienzwecken ausspielen, operative Teams sehen fehlende Voraussetzungen früher, und Bestelllisten führen mit fachlichen Filtern und nächsten Schritten klarer durch den Prozess.
Highlights
Produkt-Assets lassen sich nach Medienzweck strukturieren
PIM-Teams können Produkt-Assets jetzt für den jeweiligen Mandanten Zwecken wie Hero, Galerie, Detail, Datenblatt, Handbuch, Lifestyle oder Video zuordnen. Storefronts erhalten dadurch neben dem bisherigen Hauptbild eine gruppierte Medienstruktur pro Zweck, sodass Produktdetailseiten gezielter unterschiedliche Bild- und Dokumentrollen verwenden können. Zu finden unter PIM > Konfiguration > Medien > Zwecke sowie im Asset-Tab einer Produktvariante.
Tasks und Taskstream zeigen Voraussetzungen und Ausführung klarer
Der Taskmanager nutzt die V2-Listen- und Detailoberfläche, zeigt fehlende Task-Workflow-Voraussetzungen vor dem Anlegen und meldet finanzielle Voraussetzungen direkt im betroffenen Task. Taskstream-Jobs verwenden denselben Detailstandard mit sichtbaren Aktionen, Logs, Statistik und typisierten Scheduler- und Runner-Feldern. Zu finden unter Aufgaben sowie Automation > Taskstream > Jobs.
Bestellungen führen schneller zum nächsten fachlichen Schritt
Die Bestell-Detailseite zeigt nach dem Platzieren einen lokalisierten nächsten Schritt, etwa Zahlung prüfen, Sendung anlegen oder Rechnungspfad fortsetzen. Workflow-Status und Workflow-Schlüssel erscheinen als fachliche Labels, und die Bestellliste nutzt Select-Filter für Workflow und Zahlungsanbieter statt freier Texteingaben. Zu finden unter Handel > Aufträge & Kunden > Bestellungen.
Weitere Updates
Kommentar-Tabs zeigen sichtbare Aktivität
Kommentar-Tabs erhalten eine kompakte Anzahl-Markierung für sichtbare Kommentare. Leere Kommentarbereiche bleiben ruhig, größere Mengen werden als 9+ zusammengefasst.
Listen bleiben beim parallelen Öffnen stabil
Generische Listen können Detail-Tabs per Shift-Klick oder mittlerer Maustaste im Hintergrund öffnen, ohne den aktiven Listen-Tab zu verlassen. Standardlisten starten außerdem mit kompakteren Spalten und besseren Fallback-Labels.
Sendungen und Dashboards sind besser lesbar
Die Sendungsliste im Warenausgang zeigt keine nicht vorhandenen Frachtführer-Spalten und keine undefined-Werte mehr. Root-Dashboards nutzen neutralere Textkontraste, damit Überschriften und Beschreibungen auf hellem Hintergrund sichtbar bleiben.
Commerce-Dokumentation trennt Pflegeentscheidungen klarer
Die öffentliche Dokumentation erklärt Commerce-Profil, regionale Gruppe, Steuerjurisdiktion, Zielländer und Lieferzone als getrennte Entscheidungen. Das hilft Teams, Commerce-Setups nach Markt, Exportfall und Versandgebiet nachvollziehbarer zu planen.
Workspace 4.59.0
14.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.59.0 macht tägliche Arbeitswege konkreter: Bereichsseiten führen schneller zu Übersicht, Kennzahlen und Arbeitsstand, PIM-Teams sehen Kennungen und Inhalte klarer, und Assets kann Linux-Geräte über nucleus-asset-agent aktuell halten. Zu finden unter Releases sowie in den Bereichen Management, Marketing, Finanzen > Buchhaltung > Bank, PIM und Assets.
Highlights
Bereichsseiten zeigen sofort den richtigen Einstieg
Management, Marketing und Finanzen > Buchhaltung > Bank sind jetzt echte Einstiegsseiten. Übersicht und Statistik oder Arbeitsstand sind getrennt, sodass Teams nicht mehr über leere Navigationsknoten oder Cockpit-Unterseiten suchen müssen. Zu finden unter Management, Marketing und Finanzen > Buchhaltung > Bank; die Release-Übersicht liegt unter Releases.
PIM zeigt Kennungen, Varianteninhalte und Readiness gezielter
Produktkennungen lassen sich unter PIM > Katalog > Kennungen anlegen und Varianten im Tab Kennungen zuordnen. Varianteninhalte zeigen Zweck und Sprache, damit zum Beispiel mehrere deutsche Texte für unterschiedliche Kanäle unterscheidbar bleiben. Readiness-Blocker und Veröffentlichungsdiagnosen finden Teams unter PIM > Varianten & Preise > Veröffentlichungsdiagnose.
nucleus-asset-agent hält Linux-Geräteprofile aktuell
Administratoren können für ein vorhandenes Asset Zugangsdaten erzeugen und Linux-Geräte Host-, OS-, CPU-, RAM-, Disk- und Sicherheitsbasisdaten melden lassen. Der Melder legt keine Assets an und ändert keine Stammdaten, sondern aktualisiert das IT-Profil des zugeordneten Geräts. Zu finden unter Assets > Assets; der Rollout steht in der Administrationsdokumentation zu nucleus-asset-agent.
Weitere Updates
Bestelllisten starten aufgeräumter
Liefertermfelder sind in der Bestellliste nicht mehr standardmäßig eingeblendet. Wer sie braucht, kann die Spalten weiterhin zuschalten; der Standardblick bleibt ruhiger. Zu finden unter Handel > Aufträge & Kunden > Bestellungen.
Dokumente zeigen Summen nur noch dort, wo sie hingehören
Einseitige Rechnungen, Gutschriften und Angebote zeigen nur den finalen Summenblock. Fortsetzungsseiten behalten ihre Seitenübersicht mit Zwischensummen oder Überträgen. Zu finden in den erzeugten Handelsdokumenten und Dokumentvorschauen.
Inbox-KI-Hinweise sind direkt auf Kacheln sichtbar
Inbox-Kacheln zeigen vorhandene KI-Analysen, Klassifikationen und Hinweise auf menschliche Prüfung als Badges, ohne den fachlichen Inbox-Status automatisch zu verändern. Zu finden unter CRM > Pipeline > Posteingang.
Öffentliche Dokumentation führt schneller zum passenden Einstieg
Die deutsche Dokumentation erklärt Workspace-Startseite, geführte Demo, Migration, PIM-Variantenachsen, Ticket-Migration mit optionaler Inbox-KI und Storefront-Variantenauswahl konkreter. Das hilft Teams, den passenden Einstieg nach Rolle oder Aufgabe zu wählen.
Workspace 4.58.0
13.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.58.0 erweitert PIM, Fulfillment, CRM, CMS-Betrieb und Storefront-Self-Service. Produktteams können externe Produktkennungen wie EAN, GTIN, ISBN oder VIN zentral pflegen, validieren und für Suche oder Integration nutzen. Lagerteams erhalten eigene Arbeitsflächen für Picking und Packstation, während Vertriebs- und Marketingteams bessere Dashboard-, Website-Analytics- und Kampagnenauswertungen sehen. Administratoren und Delivery-Teams können verifizierte Tenant Domains kontrollierter an die Edge-Ausspielung anbinden, und angemeldete Shop-Kunden erhalten eine Grundlage für gekaufte Produkte und Produktlisten im Kundenkonto.
Highlights
Produktkennungen werden zentral pflegbar und suchbar
PIM-Teams können Produktfamilien und Produktvarianten mit validierten Produktkennungen für GTIN, EAN-13, EAN-8, UPC-A, ISBN, ISSN, VIN und eigene Nummernsysteme versehen. Normalisierte Werte unterstützen exakte Suche, Scans und Integrationen, ohne SKU, Seriennummern oder Chargen fachlich zu vermischen. Rechteprüfungen bleiben sowohl für die Kennungsverwaltung als auch für das gefundene Produktobjekt wirksam.
Picking und Packstation bekommen eigene Lagerarbeitsplätze
Fulfillment-Teams arbeiten mit getrennten Flächen für Picking und Packstation. Picking lädt die nächste Pickliste, unterstützt Scan- und Tastaturbedienung und übergibt abgeschlossene Picks an die Packstation. Die Packstation bestätigt Sendungspositionen per Scan oder manuell und bindet Seriennummern oder Chargen im Normalfall erst beim Verpacken.
CRM- und Website-Auswertungen werden nutzbarer
Das CRM-Dashboard bündelt Arbeitsstand, Pipeline und Angebote übersichtlicher und zeigt Pipelinebestand, Prognose, Ziele, Teamaktivität und Abschlussquoten in eigenen Bereichen. CMS-Sites zeigen Website-, externe Search- und Kampagnenanalyse getrennt, inklusive Top-Seiten, Suchanfragen, Länder- und Geräteauswertung.
Eigene Website-Domains lassen sich kontrollierter veröffentlichen
Verifizierte Tenant Domains können in verwalteten Umgebungen als gewünschte Edge-Veröffentlichung geführt werden. CMS-Readiness kann den Edge-Status als eigenen Blocker anzeigen, während Self-hosted-Betriebe weiterhin DNS, TLS und HTTPS direkt oder über einen eigenen gemeinsamen Einstiegspunkt betreiben.
Weitere Updates
Kundenkonto-Flächen im Shop können gekaufte Produkte und Produktlisten nutzen
Die Public-Account-Schnittstelle liefert gekaufte Produkte aus freigegebenen Bestellungen und unterstützt persönliche sowie firmenbezogene Produktlisten. Firmenlisten unterscheiden Lese- und Bearbeitungsrechte nach Rolle; Listeneinträge können Standardmenge, Kundenartikelnummer, Notiz, eigenen Bestand und Zielbestand tragen.
Produktdetail-Routing und PIM-Readiness reagieren stabiler
Dynamische Produktdetailpfade werden aus veröffentlichten Site-Releases gelesen. Alte oder unvollständige Veröffentlichungen liefern klare Statusantworten statt instabiler Ausgaben. PIM-Readiness meldet fachlich nicht berechenbare Zustände mit stabilen Gründen und ohne interne Fehlerdetails.
Produktvarianten lassen sich sicherer anlegen und wechseln
Physische Produktvarianten mit Logistikmodulen können wieder in einem Create-Aufruf angelegt werden, ohne an fehlendem Tenant-Kontext zu scheitern. Variantenklonung und Versionswechsel öffnen die Zielvariante im Detail-Tab, statt die Seite neu zu laden.
Angebotsdokumente und Angebotsworkflow sind robuster
Angebotsdetails lösen Commerce-Profile, Dokumentprofile, Branding und Quote-Templates konsistenter auf. Vorschau, Readiness und finale PDF-Erzeugung verwenden denselben Sprach-Resolver, und fehlende Quote-Templates werden mit einem stabilen Fehlercode gemeldet.
Inbox-KI-Triage ist verständlicher kontrollierbar
Die Inbox-Workbench zeigt KI-Warnungen als lokalisierte Badges, kürzt technische Hashes in der Ansicht und vermeidet doppelte Statushinweise. Offensichtliche Werbung oder Spam wird als prüfpflichtiger Verwerfen-Vorschlag eingeordnet, ohne automatisch eine Aktion auszulösen.
Öffentliche Dokumentation deckt mehr operative Pfade ab
Die Dokumentation erklärt mehrsprachige PIM-Produktinhalte, Produktinhalte-Pflege, Newsletter-Verwaltung, Kampagnenauswertung, Website-Umsetzung und Migrationspfade ausführlicher. Nutzer, Administratoren und Integratoren erhalten damit klarere Einstiege in die relevanten Produktbereiche.
Workspace 4.57.1
12.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.57.1 ist ein Patch für CMS-Betrieb und Readiness-Konfiguration. Administratoren und Delivery-Teams können die geschützte globale JSON-Konfiguration für interne CMS-HTTPS-Prüfziele nun über die reguläre Konfigurationsverwaltung setzen. Damit lässt sich der dokumentierte Pfad für Produktionsnetze mit Hairpin- oder Egress-Einschränkungen nutzen, ohne TLS-, Host- oder SNI-Prüfungen abzuschwächen; ungültige JSON-Werte oder Dial-Ziele werden abgelehnt und interne Adressen bleiben aus Antworten heraus.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
CMS-HTTPS-Readiness lässt sich zuverlässig konfigurieren
Die geschützte globale JSON-Konfiguration für interne CMS-HTTPS-Prüfziele wird beim Anlegen über die zentrale Konfigurationsverwaltung akzeptiert und normalisiert. Betreiber können öffentliche CMS-Hosts damit auf intern erreichbare Edge-Endpunkte abbilden, wenn Produktionsnetze den öffentlichen Edge-Pfad nicht direkt erreichen. Die Prüfung bleibt an den öffentlichen Host und die Zertifikatsprüfung gebunden; ungültige JSON-Werte oder Dial-Ziele werden zurückgewiesen, und Antworten zeigen keine internen Zieladressen.
Workspace 4.57.0
12.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.57.0 erweitert Go-live-Vorbereitung, Asset-Verwaltung und die Orientierung in der öffentlichen Dokumentation. Administratoren erhalten mit dem Setup Center eine zentrale, schreibgeschützte Sicht auf Mandantenbasis, Branding, Commerce-, CRM-, Fulfillment- und Service-Voraussetzungen. Fach- und IT-Teams können technische Betriebsmittel in einem neuen Asset-Register mit Kategorien, Asset-Akten, IT-Profilen und workflowgesteuertem Lifecycle führen. Produktteams profitieren von stabileren PIM-Familien-/Varianten-Auswahlen, während Integratoren und Betreiber klarere Dokumentationsnavigation und sichere API-Metadaten erhalten.
Highlights
Setup Center bündelt Go-live-Voraussetzungen
Das neue Setup Center zeigt Administratoren zentral, welche Mandanten-, Marken-, Commerce-, Vertriebs-, Fulfillment- und Service-Voraussetzungen vor einem Go-live erfüllt sind oder noch offen bleiben. Die Ansicht liest vorhandene Initialisierungs-, Readiness- und Branding-Signale, gruppiert sie in fachliche Journeys und führt zu bestehenden Einrichtungsflächen, ohne beim Öffnen Daten zu initialisieren oder zu reparieren.
Assets erhalten ein erstes technisches Register
Teams können technische Betriebsmittel in Assets mit Kategorien, zentralen Asset-Akten und IT-Profilen erfassen. Der Asset-Status läuft über einen eigenen Lifecycle-Workflow; verfügbare Aktionen steuern die Zustandswechsel, statt Statusfelder manuell zu pflegen. Diese erste Phase deckt das manuelle Register ab und grenzt weiterführende Übergabe-, Offboarding- und Compliance-Abläufe bewusst als spätere Ausbaustufen ab.
Weitere Updates
PIM-Varianten lassen sich nach Produktfamilie wieder zuverlässig auswählen
Der gekoppelte Produktfamilien-/Varianten-Select filtert Varianten nach Auswahl einer Produktfamilie wieder mit dem passenden UUID-Vergleich. Dadurch endet die Auswahl nicht mehr mit einer ungültigen Suchabfrage, während die freie Variantensuche weiterhin über Name und SKU läuft.
Öffentliche Dokumentation führt Nutzer klarer durch Rollen- und Fachbereiche
Die Benutzer-Dokumentation bündelt gewachsene Einzelgruppen, trennt Produktmodellierungs-Entscheidungshilfe und vertiefende Best-Practices klarer und ordnet Migrations- sowie Systemwechselseiten unter Referenz ein. Vorbereitete englische Accounting-Seiten werden noch nicht öffentlich ausgeliefert, solange sie nicht als veröffentlichte Inhaltsseiten gepflegt sind.
API-Antworten liefern Versionshinweise kontrollierter
Authentifizierte und interne JSON-API-Antworten enthalten die Serverversion in den Antwortmetadaten. Anonyme öffentliche Antworten lassen diese zusätzliche Versionsinformation weg, damit öffentliche Fehlerantworten keine unnötige Fingerprinting-Fläche öffnen.
Workspace 4.56.2
12.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.56.2 ist ein Patch für öffentliche Storefront-Integration und CMS-Betrieb. Storefront- und PIM-Integratoren erhalten präzisere Leitlinien zu Produkt-Snippet-Vorlagen, Login, Passwortflüssen, Kundenkonto, Warenkorb-Token und Kategorien-Facetten. Betriebs- und Delivery-Teams können HTTPS-Bereitschaftsprüfungen für bekannte öffentliche CMS-Hosts auf ein intern erreichbares Prüfziel lenken, während öffentlicher Host, TLS-SNI und Zertifikatsprüfung erhalten bleiben und interne Adressen nicht sichtbar werden.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Storefront-Integrationen sind präziser dokumentiert
Die öffentliche Onlineshop-Dokumentation benennt Login, Logout, Passwort-Wiederherstellung und Passwortwechsel mit den relevanten öffentlichen Verträgen. Sie grenzt außerdem den nicht vorhandenen öffentlichen Vertrag für gekaufte Produkte im Kundenkonto ab und beschreibt den konfigurierten Warenkorb-Token-Header mit dem aktuellen Default X-Cart-Token.
Produkt-Snippet-Vorlagen lassen sich planbarer umsetzen
Frontend-Teams sehen den Arbeitsablauf vom Storefront-Kontext über Snippet-Namen, ViewModel-Prüfung, Scope-Fallbacks, defensive Template-Syntax, Preview, Rebuild und Storefront-Einbindung klarer. Die Hinweise unterscheiden serverseitige dynamische Produktdetailseiten von headless Storefront-Clients mit Snippet-Referenzen aus dem öffentlichen Katalog.
Kategorien-Facetten sind als Suchverfeinerung eingeordnet
Die Entwicklerdokumentation erklärt, dass facets.categories aus der aktuellen Suchbasis vor Pagination stammt und keine vollständige Kategoriebaum-API ersetzt. Teams können dadurch besser entscheiden, ob Facetten als flache Navigationshilfe reichen oder ob sie eine separate öffentliche API-Erweiterung für serverseitige Kategorie-Filter benötigen.
CMS-HTTPS-Bereitschaft unterstützt interne Prüfziele
Betreiber können HTTPS-Prüfungen für bekannte öffentliche CMS-Hosts auf ein intern erreichbares Ziel lenken, wenn Produktionsnetze den öffentlichen Edge-Pfad nicht direkt erreichen. Die Prüfung verwendet weiterhin den öffentlichen Host, TLS-SNI und Zertifikatsprüfung; die Bereitschaftsanzeige zeigt nur an, dass dieser Pfad aktiv war, ohne interne Adressen offenzulegen.
Workspace 4.56.1
12.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.56.1 erweitert die OpenAPI-Abdeckung der öffentlichen v1-API. Integrations- und Produktteams sehen die bestehenden Public-v1-Bereiche für Storefront, Katalog, Preise, Warenkorb, Checkout, Konto, Angebote, Kontaktformulare und Widgets jetzt in der generierten Spezifikation. Das macht API-Discovery und Übergaben an externe API-Nutzer konsistenter, ohne Laufzeitverhalten, Authentifizierung, Berechtigungen, Rate Limits oder den geschützten Zugriff auf die Spezifikation zu ändern.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Öffentliche v1-API ist in OpenAPI vollständiger sichtbar
Die Spezifikation führt die bestehenden Public-v1-Pfade für Storefront, Katalog, Preise, Warenkorb, Checkout, Konto, Angebote, Kontaktformulare und Widgets zusammen. Integratoren können verfügbare Endpunkte dadurch konsistenter entdecken und in API-Werkzeuge übernehmen.
Workspace 4.56.0
12.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.56.0 verbessert die Arbeit mit CMS-Sites, öffentlichen Websites und Commerce-Dokumenten. Website-Teams erhalten eine klarere CMS-Site-Detailfläche, sichtbarere Startseiten nach der Initialisierung und bessere Orientierung für Dateiinhalte, Navigation und Website-Quickstarts. Betriebs- und Delivery-Teams bekommen robustere HTTPS-Bereitschaftsdiagnostik für CMS-Domains. Commerce-Teams können Auftragsbestätigungen zuverlässiger versenden, wenn das finale PDF bereits vorhanden ist. Integratoren sehen Tenant-Kontext und Authentifizierung in der OpenAPI-Dokumentation klarer.
Highlights
CMS-Sites lassen sich klarer verwalten und schneller initial prüfen
Die CMS-Site-Detailfläche folgt dem einheitlichen Detailaufbau mit Bereichen für Details, Domains, Releases, Analytics, Editor und Abhängigkeiten. Frisch initialisierte Sites geben ihren Startseiteninhalt sichtbar aus, weil der Standardaufbau den erzeugten Hauptinhalt rendert. Die öffentliche Dokumentation trennt Administration und technische Website-Umsetzung klarer und ergänzt einen kompakten Quickstart für einfache öffentliche Websites und Landingpages.
Auftragsbestätigungen erkennen vorhandene finale PDFs zuverlässiger
Der Versand von Auftragsbestätigungen nutzt denselben Dokumentkontext wie die Finalisierung. Dadurch blockiert der Versand nicht mehr fälschlich mit einem fehlenden PDF-Hinweis, wenn das finale PDF bereits als lesbares Dokument vorhanden ist.
Weitere Updates
HTTPS-Bereitschaft für CMS-Domains liefert bessere Diagnostik
CMS-Operations-Readiness verwendet für HTTPS-Erreichbarkeitsprüfungen ein längeres Zeitfenster und meldet sichere Diagnoseinformationen zu Prüfphase, Netzwerktyp, Adressfamilie und Zählern. Konkrete IP-Adressen und rohe Infrastrukturfehler bleiben weiterhin verborgen.
OpenAPI beschreibt geschützte Operationen verständlicher
Die OpenAPI-Spezifikation macht BasicAuth und den Tenant-Header für geschützte Operationen sichtbar. Die öffentliche Integrationsdokumentation erklärt, wie Integratoren den Tenant-Kontext nach einem OpenAPI-Import setzen und Tenant-Fehler einordnen.
Website-Umsetzung und Navigation sind besser dokumentiert
Die CMS- und Website-Dokumentation erklärt größere serverseitige Datei-Inhalte aus Snippets, grenzt Dateiinhalte von Templates ab und zeigt konkreter, wie Navigationen mit Linkstatus, aktiven Knoten und Kindlisten aufgebaut werden.
Die Suche in der öffentlichen Dokumentation lädt ruhiger
Das Suchoverlay der öffentlichen Dokumentation bleibt beim ersten Laden verborgen, bis die Komponente initialisiert ist. Dadurch erscheint kein kurzer grauer Balken oberhalb der Seite mehr.
Workspace 4.55.0
12.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.55.0 macht Field-Service-Prozesse im Backoffice sichtbarer und belastbarer. Service-Teams können Serviceaufträge, Einsätze, Technikerprofile und Zuordnungen jetzt im Desktop pflegen; Einsätze laufen über einen eigenen Workflow-Lifecycle, während Serviceaufträge die kundenbezogene Auftragsakte bleiben. Für Commerce- und Website-Teams sind die Anleitungen zu öffentlichen Produktdetailseiten, Storefront-Domains und Required-Snippets klarer. CMS-Sites laden geänderte Default-Konfigurationen vor Builds und nach Dateiänderungen zuverlässiger neu, damit Sitemaps, Origins und Redirect-Defaults nicht mit veralteten Werten ausgeliefert werden.
Highlights
Service-Backoffice verbindet Aufträge, Einsätze und Technikerprofile
Service-Teams erhalten im Desktop einen eigenen Service-Bereich mit Listen, Create-Dialogen und Detailflächen für Serviceaufträge, Einsätze, Technikerprofile und Zuordnungen. Einsätze besitzen einen eigenen Workflow-Lifecycle und projizieren Status sowie Zeitpunkte zurück auf die Einsatzakte; Serviceaufträge bleiben die kundenbezogene Auftragsakte und synchronisieren ihren Status aus den Einsätzen.
Öffentliche Produktdetailseiten sind einfacher einzuführen
Die Entwicklerhinweise für öffentliche Storefronts beschreiben dynamische Produktdetailseiten, veröffentlichte Produktrouten, Content-, Publication-, Lifecycle- und Readiness-Gates sowie den Umgang mit verpflichtenden Produkt-Snippets konsistenter. Teams können dadurch besser unterscheiden, ob eine Produktseite statisch ausgeliefert wird, dynamisch über Routen läuft oder wegen fehlender Pflichtbereiche bewusst als nicht bereit gemeldet wird.
Weitere Updates
Onlineshop-Domain-Hinweise führen direkter zur Einrichtung
Die Entwicklerdokumentation für öffentliche Onlineshops verweist bei Domain-Voraussetzungen und STOREFRONT_UNAVAILABLE-Diagnosen direkt auf den praktischen Ablauf zum Einrichten von Storefront- und Site-Domains. Begriffserklärungen bleiben erhalten, sind aber nicht mehr der einzige nächste Schritt.
CMS-Site-Defaults werden vor Builds und nach Dateiänderungen neu geladen
CMS-Sites übernehmen geänderte Origin- und Redirect-Defaults vor Site-Builds und nach Dateiänderungen zuverlässiger. Dadurch werden entfernte oder geänderte Website-Vorgaben nicht weiter aus einem veralteten Zustand ausgeliefert.
Workspace 4.54.0
11.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.54.0 erweitert Service-Teams, Produktdatenpflege und die öffentliche Dokumentation. Service-Teams erhalten den ersten nutzbaren Serviceauftragskern für Kundenfälle, Einsätze, Technikerprofile, Terminzuordnung und mobile Statusrückmeldungen. Produktteams können aktive PIM-Varianten als neue Version vorbereiten und freien Bestand bewusst auf eine neue aktive Fassung übertragen. Administratoren, Entwickler und Migrationsteams finden klarere Anleitungen für Systemmigrationen, Site-Preview-Prüfungen, lokale Storefront-Domains und die NuCLI-Konfiguration.
Highlights
Serviceaufträge verbinden Planung und mobile Rückmeldung
Service-Teams können Kundenaufträge, geplante Einsätze und Technikerprofile in Workspace führen. Eine Technikerzuordnung legt eine Terminbuchung an, und mobile Clients können zugewiesene Einsätze abrufen sowie Status wie Anfahrt, vor Ort, Arbeitsbeginn, Arbeitsende und Abschluss zurückmelden.
PIM-Varianten lassen sich sicher als neue Version vorbereiten
Aktive Produktvarianten können als neue Entwurfsfassung geklont werden. Wiederverwendbare Stammdaten, Inhalte, Medien, Verpackungen, Mischgebinde, Preise und Relationen werden übernommen, während operative Daten wie Reservierungen, Picks und Veröffentlichungsfreigaben bei der bisherigen Variante bleiben. Freier Bestand kann für einfache physische Lagerware bewusst auf die neue aktive Version übertragen werden.
Weitere Updates
Migration-Hub-Seiten führen klarer durch Systemwechsel
Die deutschen Migrationsseiten für Jira, Confluence, Shopify, WordPress, WooCommerce, Adobe Commerce / Magento und OXID eShop sind stärker als produktbezogene Entscheidungsleitfäden formuliert. Neue Commerce-Seiten für ePages, xt:Commerce und Digistore24 ergänzen typische Daten, Abhängigkeiten, SEO- und Go-live-Prüfpunkte, Grenzen und nächste Schritte.
Administration und Review erhalten präzisere Anleitungen
Die Site-Preview-Dokumentation trennt öffentliche Review-Links ohne Login klarer von geschützten Seiten mit normaler Anmeldung. Die lokale Storefront-Domain-Dokumentation erklärt Tests über lokale Entwicklungsdomain, damit Browserprüfungen ohne Hosts-Datei möglich sind.
NuCLI erklärt Konfigurationspfade und Fehler besser
Die NuCLI-Hilfe und Dokumentation beschreiben die Reihenfolge für Konfigurationspfade, die benötigte Schreibbarkeit und die Trennung zwischen Konfiguration, Secret Service und verschlüsselten Token-Dateien. Fehler beim Lesen oder Schreiben verweisen auf steuerbare Konfigurationsziele statt nur auf rohe Dateisystemmeldungen.
Workspace 4.53.0
11.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.53.0 baut den öffentlichen Onlineshop, Commerce-Angebote und die Website-Betriebsreife weiter aus. Öffentliche Produktdetailseiten können Produkte über veröffentlichte Routen pro Site und Sprache ausliefern und vorgerenderte Produktbereiche serverseitig einbetten. Commerce-Teams sehen Delivery-Term- und Versand-Snapshots in Angeboten verständlicher mit deutschen und englischen Labels. Administrations- und Operations-Teams erhalten klarere Domain-Zweckangaben, präzisere CMS-Readiness-Diagnosen und besser abgesicherte Sitemaps mit absoluten Website-URLs. Die öffentliche Dokumentation führt Zielgruppen früher zu B2B-Commerce-, CRM-, Fertigungs-, Desktop- und API-Themen.
Highlights
Öffentliche Produktdetailseiten nutzen Site-Routen
Öffentliche Onlineshops können Produktdetailseiten über den Site-Kontext, den Sales Channel und die Sprache auflösen. Sichtbar werden nur live geschaltete, veröffentlichte und gelistete Produkte. Produktbereiche lassen sich aus vorgerenderten Varianten-Snippets in die Detailseite einbetten; fehlende Pflichtbereiche werden als Betriebshinweis sichtbar, statt unvollständig ausgeliefert zu werden.
Website-Domains und CMS-Readiness sind klarer prüfbar
Die Domain-Verwaltung startet im Registrierungsflow mit Website-Domains und zeigt verifizierte Domains mit ihrem Backend- oder Website-Zweck. CMS-Readiness trennt HTTPS-Probleme wie DNS, TLS, Timeout, Verbindungsfehler und Serverantworten genauer und gibt stabile Hinweise ohne rohe Infrastrukturdetails zurück.
Weitere Updates
Angebote zeigen Liefer- und Versand-Snapshots verständlicher
Angebotslisten und Angebotsdetails verwenden deutsche und englische Labels für Delivery-Term-, Shipping-Plan- und Versandkosten-Snapshotfelder. Im Detail stehen Delivery-Term- und Shipping-Plan-Snapshots im Versandkontext, mit Context-Help und einer readonly JSON-Ansicht für strukturierte Shipping-Plan-Daten.
Sitemaps veröffentlichen nur absolute Website-URLs
Website-Ausgaben prüfen vor der Sitemap-Erzeugung, ob eine absolute HTTP(S)-Origin vorhanden ist. Dadurch werden relative Sitemap-Adressen verhindert und betroffene Sites können den fehlenden Origin-Vertrag früher über Readiness-Hinweise melden.
Öffentliche Workspace-Dokumentation ist gezielter auffindbar
Ausgewählte deutsche Public-Docs-Seiten erklären früher, für wen sie passen und welches Ergebnis Leser erreichen. Zusätzliche Seitenbeschreibungen, Ablaufdiagramme und geprüfte Screenshots verbessern Orientierung und Suchauffindbarkeit für B2B-Commerce, CRM, Fertigung, Desktop-App, HR, Kalender, Management und API-Discovery.
Workspace 4.52.1
11.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.52.1 stabilisiert lokale CMS- und Storefront-Demos. Teams können verifizierte Website-Domains in der CMS-Domain-Liste wieder ohne fehlerhaften Aktionsstatus binden oder entfernen, und neu initialisierte Standard-CMS-Sites deklarieren ihre Startseite als öffentliche Seite. Die CLI trennt bei Login- und Discovery-Problemen fehlende Server-Endpunkte klarer von TLS- oder Transportfehlern. Gleichzeitig geben betroffene CMS-Fehlerantworten weniger interne Storage- und Validierungsdetails preis, während die deutsche Demo-Dokumentation die lokalen Voraussetzungen für DNS, HTTPS, CA-Vertrauen, Konfiguration, Token-Store und sshfs genauer beschreibt.
Highlights
Lokale CMS- und Storefront-Demos sind verlässlicher nachvollziehbar
Domain-Bindung, Site-Initialisierung und CLI-Diagnose greifen in lokalen Demos besser zusammen. Delivery- und Administrations-Teams können verifizierte Website-Domains sauberer prüfen, lokale TLS-Probleme schneller einordnen und die öffentliche Startseite einer Standard-Site direkt im Demo-Ablauf verwenden.
Weitere Updates
CMS-Domain-Aktionen zeigen wieder passenden Status
Das Binden und Entfernen von CMS-Domains verwendet wieder einen gültigen Aktionsstatus. Dadurch vermeiden Nutzer in der Domain-Liste den fehlerhaften Hinweis auf einen unbekannten Status.
CLI-Hinweise unterscheiden TLS- und Discovery-Probleme klarer
Wenn die CLI die öffentliche Discovery nicht lesen kann, erhalten Nutzer passendere Hinweise zu Zertifikatsvertrauen, CA-Datei und Erreichbarkeit, statt den Fehler als fehlenden Login-Endpunkt einzuordnen.
CMS-Fehlerantworten geben weniger interne Details preis
Betroffene CMS-Pfade geben bei Problemen in der Website-Verwaltung keine internen Speicherpfade, Site-Dateien oder Validierungsdetails mehr an normale API-Clients aus.
Workspace 4.52.0
11.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.52.0 stärkt CRM Lead Assist und die Sicherheit von API-Fehlerantworten. Vertriebsteams können öffentlich belegte Lead-Fakten in einem eigenen Prüftab vergleichen und sichere Werte gezielt in das bestehende Lead-Formular übernehmen, bevor sie normal speichern. Bei lokalen KI-Providern bleiben lange Lead-Assist-Läufe nach einem Reload nachvollziehbar, und Zeitüberschreitungen werden verständlicher von Provider-Ausfällen oder ungültigen Modellantworten getrennt. API-Validierungsfehler maskieren interne Datenbank- und Tenant-Details konsistenter, während fachliche Hinweise erhalten bleiben.
Highlights
CRM Lead Assist macht öffentliche Fakten gezielt übernehmbar
Der Assist zeigt öffentliche Quellen in einer eigenen, breiten Prüftabelle mit aktuellem Lead-Wert, Quellenwert, Evidenz und Übernehmen-Aktion. Eindeutig zuordenbare Fakten wie Firmenname, Rechtsform, USt-ID, Registerdaten, E-Mail oder Telefon werden erst in das bestehende Lead-Formular übernommen und danach bewusst über den normalen Speichern-Button bestätigt.
Weitere Updates
Lange lokale KI-Läufe bleiben sichtbar
Beim Einsatz lokaler Ollama-Provider zeigt der Lead Assist nach einem manuellen Start reload-fest, ob eine Analyse eingeplant ist, läuft oder auf einen erneuten Versuch wartet. Zeitüberschreitungen, nicht erreichbare Provider und ungültige Modellantworten erscheinen getrennt, damit Teams die Ursache schneller einordnen können.
API-Fehlerantworten geben weniger technische Details preis
Validierungsfehler geben interne Datenbank- und Tenant-Details nicht mehr an Clients weiter. Fachliche Business-Hinweise bleiben erhalten, aber technische Details bleiben aus normalen Nutzerantworten heraus.
Workspace 4.51.1
11.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.51.1 stabilisiert Chat- und CRM-Arbeit, zentrale Suchpfade und die Migrationsdokumentation. Service-Teams sehen neue Chat-Nachrichten verlässlicher in verbundenen Arbeitsoberflächen, und der Nachrichtenverlauf bleibt bei schnellen Aktualisierungen stabiler am unteren Ende. CRM-Nutzer erhalten konsistentere deutsche Lead-Assist-Hinweise. Listen und Auswahlfelder behandeln bekannte IDs gezielter, während die Shopware-Migrationsdokumentation den Wechsel zu Workspace klarer als B2B-Prozessmodernisierung einordnet.
Highlights
Chat bleibt in Service-Oberflächen verlässlicher aktuell
Neue Chat-Nachrichten, Statuswechsel und Änderungen externer Teilnehmer erreichen verbundene Service-Oberflächen zuverlässiger, auch bei skaliertem Betrieb. Zusätzlich hält der Konversationschat den Nachrichtenverlauf bei schnellen Folgeaktualisierungen stabiler am Ende.
Weitere Updates
Lead Assist spricht deutsche Nutzer konsistenter an
Die deutsche Lead-Detailansicht nennt den Lead-Assist-Tab jetzt Assistenz. Wenn Public Enrichment oder Lead AI Assist für einen Mandanten nicht aktiv sind, erscheinen bekannte sichere Hinweise lokalisiert statt als englischer Fallback.
ID-Suchen in Listen und Lookups sind gezielter
Listenfilter und Auswahlfelder behandeln bekannte UUID- und ID-Werte als exakte Kennungen. Nutzer erhalten dadurch stabilere Trefferpfade für technische Kennungen, ohne dass Freitextsuchen unnötig auf reine ID-Felder ausweichen.
Shopware-Migration ist klarer als B2B-Wechsel beschrieben
Die öffentliche Migrationsdokumentation stellt den Wechsel von Shopware zu Workspace deutlicher als Replatforming- und Vertriebsprozessentscheidung dar. Fragen zu Plugins, Kosten, Theme, SEO, Individualentwicklung, Datenmigration und Zeitplanung sind besser eingeordnet.
Workspace 4.51.0
10.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.51.0 erweitert Vertrieb, Commerce, Website-Analytics, Chat und geführte Administration. Vertriebsteams können Leads mit öffentlichen Quellen, importierten Vertriebssignalen und KI-Hinweisen prüfen, ohne dass Stammdaten oder Wiedervorlagen automatisch verändert werden. Commerce-Teams erhalten flexiblere Versandlogik, Bestellstatusabfragen für öffentliche Storefronts und klarere Produktdatenfreigaben. Marketing und Betreiber können Google-Search-Console-Daten in Website-Analytics auswerten. Service-Teams profitieren von Chat-Push-Benachrichtigungen und einer gehärteten, nachvollziehbaren Inbox-KI-Triage.
Highlights
CRM Lead Assist bewertet Leads mit belegten externen Signalen
Der Lead-Assist zeigt öffentliche Website-Fakten, importierte Vertriebssignale und eine review-gesteuerte Sales Recommendation mit Score, Timing, Gründen, Decision-Maker-Hinweisen und Outreach-Ansatz. Wiedervorlagen können vorbefüllt werden; Leads, Chancen, Workflows und Follow-ups ändern sich erst nach einer bewussten Nutzeraktion.
Versandregeln decken Pakete, Paletten, Lieferterms und Prüffälle ab
Versandmethoden können generische Service-Arten und Liefertermprofile tragen. Produktvarianten liefern Logistikprofile, Shipping-Tags, Packstück-/Palettenzahlen und Compliance-Facts. Die serverseitige Versandberechnung kann daraus verbindliche Versandpläne erstellen oder prüfpflichtige Sonderfälle kontrolliert in eine Anfrage überführen.
Website-Analytics übernimmt Google-Search-Console-Signale
Google Search Console lässt sich für Website-Analytics anbinden. Suchbegriffe, Länder, Seiten, Geräte, Impressionen, Klicks, CTR und Positionen werden tenant- und site-gebunden in einen provider-neutralen Analytics-Speicher übernommen; manuelle und geplante Synchronisationen nutzen denselben wiederholbaren Ablauf.
Chat informiert native Clients per Push
Native Clients können Push-Geräte im Profil-Kontext registrieren. Neue externe Chat-Nachrichten werden nach erneuter Berechtigungs- und ACL-Prüfung an aktive Geräte zugestellt; die Push-Payload bleibt bewusst minimal und enthält keinen Nachrichtentext.
Weitere Updates
Öffentliche Storefronts können Bestellstatus ohne Login anzeigen
Storefront-Seiten können Bestellnummer, E-Mail und Postleitzahl für eine PII-arme Statusabfrage nutzen. Die Antwort bleibt auf grobe Bestell-, Zahlungs- und Fulfillment-Statusdaten sowie optional eine sichere Tracking-URL begrenzt; Nichtfund, Mismatch und fremde Sales Channels bleiben generisch.
Inbox-KI-Triage ist für Pilot-Tenants besser abgesichert
Analyseausführungen blockieren erkannte Hochrisiko-Signale für Prompt-Injection und Secret-Exfiltration frühzeitig. Fehlergründe und Analysehistorie erscheinen als lokalisierte, nutzertaugliche Hinweise statt als technische Codes; Provider-Credentials werden in normalen Oberflächen nicht als Secret-Referenzen offengelegt.
Geführte Setups starten verständlicher und kontrollierter
System-Setup, Mailserver-Einrichtung und Domain-Registrierung nutzen geführte Inline-Abläufe mit Readiness-Einstieg, Voraussetzungen, klaren Schrittzuständen und bewusster Startaktion. Domain-Registrierung und DNS-Prüfung behalten ihren fachlichen Ablauf bei, zeigen aber weniger irreführende Weiter- oder Fehlerzustände.
PIM-Veröffentlichungen haben klarere Freigabe- und Readiness-Pfade
Produktteams können kanalbezogene Varianten-Veröffentlichungen über einen unterstützten Approval-Vertrag pflegen. Fehlende kanalbezogene Readiness wird deterministisch behandelt, Rollen und Schrittfolgen für Produktdatenpflege, Prüfung, Freigabe und Kontrolle sind klarer dokumentiert.
PIM-Varianten schützen tenant-gebundene Modulbezüge stärker
Direkt angebundene Variant-Module werden nur noch im aktuellen Tenant-Kontext geladen. Neue fremd-tenantige Modulzeilen werden durch den Datenbankvertrag blockiert, statt im Request-Flow still repariert zu werden.
Öffentliche und administrative Dokumentation führt gezielter durch Setup und Betrieb
Die Dokumentation erklärt Google-Search-Console-Einrichtung, Versandkostenpflege, PIM-Veröffentlichungsrollen, Website-Umsetzung, Onlineshop-Site-Initialisierung und Migrationsplanung mit klareren Voraussetzungen, Prüfschritten und Fehlerbildern.
Workspace 4.50.0
09.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.50.0 stärkt öffentliche Onlineshops, Commerce-Aufträge, Angebotskonvertierungen und PIM-Pflege. Storefront-Account-Flows berücksichtigen Browser-Sessions zuverlässiger, prüfen Firmenzugriffe strenger und halten Firmenzugangsanfragen auch dann sichtbar, wenn noch keine unmittelbare Workflow-Übergabe verfügbar ist. Commerce-Teams können abweichende Empfänger für Auftragsbestätigungen getrennt vom revisionsrelevanten Kunden-E-Mail-Snapshot pflegen; Bestelldetails zeigen Finanz-, Legal-, Adress- und Kommunikationsdaten klarer. Angebotskonvertierungen melden unzureichenden Bestand positionsgenau, während PIM-Dialoge gespeicherte Attribute und zweckabhängige Inhaltsfelder stabiler behandeln. Die öffentliche Dokumentation führt Administratoren und Entwickler besser durch Onlineshop-Voraussetzungen, Domain-Verifikation, lokale TLS-Prüfung und PIM-Schemaänderungen.
Highlights
Auftragsbestätigungen bekommen steuerbare Empfänger
Commerce-Teams pflegen abweichende Empfänger im Kommunikationsbereich der Bestellung. Der eingefrorene Kunden-E-Mail-Snapshot bleibt als Nachweis unverändert; Bereitschaftsprüfung und Dokumentversand nutzen denselben Empfängerpfad aus Override, Rechnungs-E-Mail und Kunden-E-Mail-Snapshot. So lassen sich operative Versandkorrekturen vornehmen, ohne den ursprünglichen Bestellnachweis umzuschreiben.
Öffentliche Storefront-Accounts laufen verlässlicher
Storefront-Account-Flows können gültige Browser-Sessions berücksichtigen, ohne anonyme Shop-Aufrufe zu blockieren. Firmenlisten und Firmenkontext schließen inaktive Personen und Companies einheitlich aus. Firmenzugangsanfragen bleiben als Intake sichtbar, auch wenn noch keine aktive Lead-Workflow-Definition für die Übergabe bereitsteht.
Onlineshop-Domains lassen sich klarer prüfen
Die öffentliche Dokumentation beschreibt den Weg von Storefront-Domain, DNS-Challenge, Verifikation, Site-Bindung und Betriebsbereitschaft bis zum Laden des öffentlichen Storefront-Kontexts. Für lokale Entwicklung sind DNS-Resolver, TLS-Zertifikat, Trust-Store und Mail-Testausgang nachvollziehbarer voneinander getrennt.
PIM-Pflege bleibt nach Reload und Zweckwechsel konsistenter
Produktfamilien zeigen gespeicherte Attributwerte nach einem Browser-Reload wieder im Attributfeld an. Beim Anlegen von Produktvarianten-Inhalten nutzt der Dialog die Felder des aktuell gewählten Inhaltszwecks und übernimmt keine alten Felder aus einem vorherigen Zweck in den nächsten Create-Vorgang.
Weitere Updates
Angebote zeigen Bestandsblocker positionsgenau
Die Angebotsbereitschaft und die Angebotskonvertierung nutzen denselben Bestandscheck. Nutzer sehen betroffene Angebotsposition, SKU, Variantenstatus, Strategie und Mengenangaben, bevor ein lagergeführter Artikel mit unzureichendem Bestand die Bestellung blockiert.
Bestelldetails sind übersichtlicher gegliedert
Bestellungen trennen Kundenreferenz, Herkunft, Steuer, Legal-Nachweise, Adressen und Kommunikationsdaten klarer. Legal-Snapshots erscheinen als readonly JSON-Codeansicht, Adress- und Kommunikationsfelder sind besser getrennt, und englische Sitzungen vermeiden deutsche Fallback-Labels.
Bestellungen lassen die Währung direkt wählen
Beim Anlegen einer Bestellung ist die Währung im Formular sichtbar und über den vorhandenen Tenant-Währungsselect editierbar. Teams müssen die Währung dadurch nicht nachgelagert aus dem technischen Kontext ableiten.
Create-Dialoge behalten ihren Zustand bis zum Schließen
Gemeinsame Create-Popper zeigen den erfolgreichen Submit weiter kurz an und setzen Formularzustand, Defaults, Validierung und Submit-State erst nach dem Schließen zurück.
System-Domains vermeiden irreführende Zustände
Die Domain-Registrierung wartet auf den aktiven Tenant-Kontext, bevor Berechtigungen ausgewertet werden. Laufende Domain-Aktionen nutzen wieder einen gültigen Aktivitätszustand, sodass Nutzer keine falsche Berechtigungsfehlermeldung beim Laden sehen.
Buchhaltung steht klarer in der Navigation
Buchhaltung erscheint als einzelner Top-Level-Bereich direkt nach Beschaffung. Dadurch verschwinden parallele Haupteinträge für Accounting und Finance, während Releases weiterhin der letzte Haupteintrag bleibt.
Administrationsdokumentation erklärt sichere Änderungswege
Administratoren erhalten klarere Hinweise zu genutzten PIM-Inhaltsschemata, erlaubten Metadatenänderungen, nötigen neuen Schemaversionen und dem generischen Workflow-Owned-Repair mit Dry-Run, gezielten Entitäten und erneuter Prüfung.
Workspace 4.49.0
09.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.49.0 bringt einen ersten belegten Accounting-Grundschnitt in die Finanzbereiche und ergänzt kontrollierte Administrationspfade für Workflow-Konsistenz sowie verständlichere Hinweise in Posteingang und Commerce-Workflows. Buchhaltungsteams können Geschäftsjahre, Perioden, Kontenrahmen, Konten, Steuerkennzeichen, Journale, Buchungen, Belege, offene Posten, Bankabgleich, Exportläufe, Steuerreport-Werte, Summen-Salden und ein Accounting-Dashboard in einem nachvollziehbaren Kontext prüfen. Administratoren erhalten Buchungsprofile und Rollen für mandanten-, land- und währungsbezogene Buchungslogik; SKR04 ist als deutsches Starter-Template vorbereitet und bleibt fachlich zu prüfen.
Highlights
Accounting bekommt einen nachvollziehbaren Grundschnitt
Finanzteams können Belege, Buchungen, offene Posten, Bankkonten, Kontoauszüge, Bankumsätze, Bank-Matches, DATEV-/GoBD-Exportläufe, Steuerreport-Läufe und die Summen-Salden-Auswertung in einem eigenen Accounting-Kontext prüfen. Deutsch- und englischsprachige Bedienflächen sowie öffentliche Nutzer-, Administrations- und Entwicklerdokumentation erklären die wichtigsten Abläufe. DATEV-Grundexport, GoBD-Prüfexport und Steuerreport-Snapshots sind vorbereitet; Steuerberater-Testimport, produktive DATEV-/ERiC-Anbindung, E-Bilanz, Anlagenbuchhaltung und Lohnbuchhaltung bleiben Folgepunkte.
Buchungsprofile machen automatische Buchungen prüfbarer
Admins können Buchungsprofile und Rollen je Mandant, Land und Währung pflegen. Das deutsche SKR04-Starter-Template kann Kontenrahmen, Konten, Steuerkennzeichen, Buchungsprofil und Rollen wiederholbar anlegen. Waren-, Eingangsrechnungs- und Retourenprojektionen nutzen diese Rollen statt fester Kontonummern; fehlt eine Rolle oder ein Buchungsdatum, lehnt Workspace die Buchung ab, statt auf ein Ersatzkonto auszuweichen.
Administratoren erhalten einen kontrollierten Repair-Pfad für workflow-geführte Daten
Für workflow-geführte PIM-Varianten können Admins Inkonsistenzen zunächst als Probelauf prüfen und anschließend gezielt reparieren. Der Pfad verlangt explizite Ziele, protokolliert Reparaturen und bleibt von normalen Nutzeraktionen getrennt. Diagnose- und Readiness-Hinweise führen auf diesen administrativen Ablauf.
Weitere Updates
Manuelle Accounting-Buchungen scheitern klarer
Pflichtfeldfehler, Perioden- und Geschäftsjahrkonflikte, geschlossene Perioden, ungültige Beträge, Mandantengrenzen, doppelte Quellen und Teilpersistenz sind für manuelle Buchungen stärker abgesichert. Fehlerhafte Anfragen liefern stabile Validierungsantworten ohne interne Persistenzdetails.
Posteingang zeigt nutzbare Vorschlagshinweise
Vorschläge aus dem E-Mail-Abgleich zeigen Resolver und Gründe jetzt lokalisiert. Nutzer sehen Hinweise wie fehlendes Ziel, uneindeutiges Ziel oder nicht auswertbarer Inhalt in Deutsch oder Englisch statt technischer Codes.
Bestandsfehler erscheinen lokalisiert
Workflow-Validierungsfehler für unzureichenden Bestand nutzen die vorhandenen Übersetzungen. Deutsche Oberflächen zeigen damit den deutschen Bestandshinweis, auch wenn die technische Antwort zusätzlich einen englischen Detailtext enthält.
Workspace 4.48.0
09.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.48.0 stärkt die Vertriebsarbeit aus dem Posteingang, härtet öffentliche Anfrage- und DOI-Strecken und stabilisiert administrative Lifecycle-Regeln für aktive Kommunikations- und Commerce-Konfigurationen. Teams können freie Angebotsanfragen gezielter in Lead, Chance und Angebot überführen. Betreiber erhalten robustere öffentliche Redirect- und Proxy-Prüfungen. Administratoren profitieren von klareren Schutzregeln, wenn aktive Profile auf Sender-, Branding-, Footer- oder Versandkonfigurationen verweisen.
Highlights
Angebotsanfragen werden direkt aus dem Posteingang vertriebsfähig
Mailartige Eingänge können als Vertriebsanfrage übernommen werden. Nutzer wählen dabei bewusst, ob ein vorhandener Lead, ein vorhandener Kunde oder Kontakt, eine offene Chance oder ein neuer Erstkontakt verwendet wird. Der Ablauf erzeugt oder nutzt die passenden Vertriebsobjekte, erstellt ein offenes Angebot, schließt den Eingang nachvollziehbar ab und führt direkt zum Angebot.
Öffentliche Anfrage- und DOI-Strecken sind stärker abgesichert
Compliance- und Newsletter-DOI-Abläufe prüfen Weiterleitungen strenger, akzeptieren nur sichere Ziele und verwenden gehärtete Token- und Proxy-Regeln. Öffentliche Pfade verhalten sich dadurch konsistenter und vermeiden unsichere Fallbacks bei fehlerhaften Redirect- oder Forwarded-IP-Konfigurationen.
Aktive Kommunikationsprofile schützen ihre Stammdatenreferenzen
Aktive Benachrichtigungs-, Dokument- und Commerce-Profile verlangen aktive Sender-, Footer- und Branding-Referenzen. Verwendete Footer-, BrandTheme- und BrandFont-Konfigurationen lassen sich nicht versehentlich deaktivieren, solange aktive Profile darauf zeigen; inaktive Profile behalten historische oder vorbereitende Referenzen weiterhin bei.
Weitere Updates
Versandregeln behalten ihren aktiven Status bei Teiländerungen
Änderungen an Versandregeln lassen den bestehenden Aktivstatus unverändert, wenn der Status nicht ausdrücklich im Formular oder Request geändert wird.
Angebotsnotizen aus dem Warenkorb bleiben intern
Bei Angebotsanfragen aus dem öffentlichen Warenkorb werden Kontaktname, Firmenname und Nachricht als interne Angebotsnotiz übernommen, ohne kundensichtbare Angebotsnotizen zu befüllen.
PIM-Planung für modulare Produktinhalte ist klarer erklärt
Die Produktdokumentation beschreibt genauer, wie Teams Inhaltszweck, Vertriebskanal, Schema, Profil, optionale Inhaltsbereiche, Fallbacks und Ausgabe-Komposition voneinander trennen.
Diagnose- und Fehlerantworten sind stärker eingegrenzt
Systemdiagnosen verlangen einen eigenen Lesebereich, und erkannte interne Details werden in Serverfehlern zentral maskiert, bevor Antworten an Clients gehen.
Workspace 4.47.0
08.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.47.0 erweitert Commerce- und PIM-Abläufe rund um Mischgebinde, Inhaltsprofile und kaufmännische Dokumente. Verkaufbare Mischgebinde laufen jetzt vom öffentlichen Warenkorb über Fulfillment, Picking, Warenausgang und RMA mit klarer Trennung zwischen kaufmännischer Pack-Position und physischen Komponenten. PIM-Teams konfigurieren Inhaltsprofile mit weniger Doppeleingaben und klareren Readiness-Hinweisen. Commerce-Teams erhalten verlässlichere Texte, Empfängerhinweise und Dokumentvorlagen für Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen.
Highlights
Mischgebinde laufen durch Shop, Fulfillment und RMA
Verkaufbare Mischgebinde können im öffentlichen Storefront-Warenkorb als Pack-Position bepreist werden, bleiben kaufmännisch als Trägervariante sichtbar und werden für Reservierung, Picking, Warenausgang und RMA auf ihre physischen Kindvarianten expandiert. Seriennummern- oder chargenpflichtige Komponenten verlangen Trackingdaten auf der jeweiligen Kindvariante; RMA-Positionen erfassen zurückgekommene Komponenten strukturiert statt über freie JSON-Pflege.
PIM-Inhaltsprofile folgen dem gewählten Schema
Inhaltsprofile übernehmen ihren Zweck aus dem aktiven Inhaltsschema. Die Profil-Dialoge fragen dadurch weniger doppelte Angaben ab, validieren widersprüchliche Eingaben und behalten gewählte Schemawerte auch nach einem unvollständigen Formularversand stabil sichtbar. Readiness-Banner zeigen konkretere PIM-Aktionen, damit Teams schneller erkennen, welche Stammdaten vor dem Anlegen von Produktfamilien oder Inhalten fehlen.
Folgebelege übernehmen sichtbare Angebotstexte
Wenn aus einem Angebot ein Auftrag entsteht, verwenden Auftragsbestätigung und Rechnung den Positionstext, den der Kunde bereits im Angebot gesehen hat. Manuelle Angebotsergänzungen ersetzen dabei den PIM-Angebotstext und werden als Snapshot auf die Folgebelege übernommen; direkt angelegte Bestellungen nutzen weiterhin die passenden PIM-Inhaltsprofile.
Weitere Updates
Angebots-Readiness erkennt aktive gespeicherte Vorlagen
Die Readiness-Prüfung für Angebote bewertet aktive gespeicherte Angebotsvorlagen konsistent mit Vorschau und Dokumentgenerierung. Gültige Vorlagen blockieren die Ausführung nicht mehr, während fehlende oder falsch gebundene Vorlagen weiterhin geschlossen abgewiesen werden.
Angebots- und Bestellpositionslisten bleiben fokussierter
Angebotspositionen blenden Fracht- und Variantenreferenzen in der Standardsicht aus; Bestellpositionen blenden Mischgebinde-Spalten aus der normalen Übersicht aus. Die Felder bleiben über die bestehenden Metadaten verfügbar, ohne die tägliche Positionsarbeit zu überladen.
Bestellpositionsdetails sind fachlich gegliedert
Bestellpositionen trennen Produktkontext, Verpackung, Abonnementdaten, Konfiguration, Attribute, Herkunft, Finanzwerte und Fulfillment in eigene Tabs. Die Fulfillment-Sicht stellt vorgemerkte Serien- und Chargennummern readonly dar.
Empfängerlogik für Commerce-Dokumente ist klarer dokumentiert
Die öffentliche Commerce-Dokumentation erklärt, welche E-Mail-Adresse beim Angebotsversand und beim Versand der Auftragsbestätigung verwendet wird. Die Bestell-Detailansicht weist darauf hin, dass die E-Mail der Rechnungsadresse bei gefülltem Feld Vorrang für die Auftragsbestätigung hat.
Lokale Demo- und Storefront-Dokumentation ist präziser
Die öffentliche Administrations- und Storefront-Dokumentation beschreibt Docker-Demo-Stolperstellen, Container-Pfade, Zertifikats-Trust, Ping-Prüfung, Reset-Fälle und die Voraussetzungen für einen aktiven öffentlichen Storefront-Kontext klarer.
Workspace 4.46.0
07.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.46.0 stärkt PIM-Produktmodellierung, Commerce-Dokumente und berechtigungsbezogene Arbeitsabläufe. Produktteams pflegen Mischgebinde jetzt über eine strukturierte Positionsliste, sehen Inhaltsprofile direkt an Produktfamilien und speichern Variantenattribute zuverlässiger. Commerce-Teams erhalten stabilere Auftragsbestätigungen und konsistentere Dokumentlisten, während Storage-Freigaben verständlichere Fehlerhinweise liefern.
Highlights
Mischgebinde lassen sich ohne JSON-Text pflegen
Mischgebinde für globale und variantenbezogene Produktmodelle verwenden jetzt eine strukturierte Positionsliste mit Varianten-Lookup, Menge, Sortierung sowie Hinzufügen- und Entfernen-Aktionen. Produktteams bearbeiten Mischgebinde damit responsiv im Browser und vermeiden Fehler, die aus manueller JSON-Eingabe oder unpassenden Startwerten entstehen konnten.
Produktfamilien zeigen zugehörige Inhaltsprofile
Produktfamilien haben im Detail einen eigenen Tab für Inhaltsprofile. Die gefilterte Sicht zeigt Zweck, Schema, Vertriebskanal, Sprache und Status der zur Familie gehörenden ProductContent-Profile, sodass PIM-Teams die Inhaltsbindung direkt am Produktmodell prüfen können.
Auftragsbestätigungen versionieren finale Dokumente klarer
Das erneute Finalisieren einer unveränderten Auftragsbestätigung erzeugt keine zusätzliche Dokumentversion mehr. Wenn sich die fachliche Quelle ändert, entsteht eine neue finale Version und ersetzte finale Dokumente werden archiviert; die Readiness-Prüfung berücksichtigt dabei auch tenant-lokale Storage-Templates.
Weitere Updates
Dokumenttabs zeigen finale Commerce-Dokumente konsistenter
Angebote und Auftragsbestätigungen nutzen in ihren Dokumenttabs eine read-only Dateiliste für finale, generierte Dokumentartefakte. Dadurch bleiben fachliche Dokumente von der freien Dateienliste getrennt und leere Aktionsleisten reservieren keinen unnötigen Platz.
PIM-Varianten behalten bestehende Attributwerte
Das Varianten-Detail führt Attributänderungen mit vorhandenen Werten zusammen. Bereits gepflegte Attribute verschwinden dadurch nicht, wenn ein Editor nur die aktuell sichtbaren oder erlaubten Attributfelder übermittelt; bewusst geleerte Attribute bleiben weiterhin löschbar.
Storage-Freigaben melden Ursachen verständlicher
Der Berechtigungs-Tab für Storage-Stores unterscheidet fehlende Stores, fehlende Owner-Rechte, ungültige Berechtigungen und ungültige Share-Ziele über stabile, lokalisierte Meldungen. Echte Serverfehler bleiben nach außen weiterhin sanitisiert.
Tab-Inhalte bleiben kompakter
Standardisierte Aktionsleisten in Listen- und Detail-Tabs blenden sich aus, wenn keine sichtbaren Aktionen verfügbar sind. Dadurch bleibt mehr nutzbarer Platz für fachliche Inhalte.
Deutsche PIM-Begriffe sind klarer
Die deutsche Oberfläche und Dokumentation verwenden für Assortment Packs den Begriff Mischgebinde. Das macht deutlicher, dass es um feste kauf- oder verkaufbare Mischungen aus mehreren Varianten geht.
Workspace 4.45.1
07.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.45.1 stabilisiert Commerce-Dokumente, Auftragspositionen sowie Create-Dialoge in Commerce und PIM. Angebots- und Auftragsbestätigungsabläufe verwenden belegbezogene Positionstexte konsistenter, gültige Einheitencodes bleiben bei manueller Preisfindung nutzbar, und ausgewählte Formularwerte werden zuverlässiger verarbeitet.
Highlights
Commerce-Dokumente verwenden Positionstexte konsistenter
Angebotsvorschauen und finale Angebotsdokumente lösen belegbezogene ProductContent-Texte über die aktive Profil- und Schema-Bindung der Produktfamilie auf. Die Auswahl bleibt mandanten-, zweck-, sprach- und optional vertriebskanalbezogen und verwendet freigegebene Inhalte; erzeugte Vorschau- und finale Dokumente halten den resultierenden Text-Snapshot stabil an der Angebotsposition.
Auftragsbestätigungen führen bei Referenzproblemen gezielter zur Ursache
Die Generierung von Auftragsbestätigungen benennt weitere fehlende Referenzen über kuratierte Validierungsfelder. Hinweise zu Zahlungsbedingungen, Positions-Textsnapshots, Template-Rendering, Storage-Auflösung, PDF-Artefakten und Quellenhash-Erzeugung bleiben fachlich auswertbar, ohne interne SQL-, Storage-, Pfad- oder Treiber-Details offenzulegen.
Weitere Updates
Auftragsbestätigungen finalisieren Positions-Textsnapshots stabiler
Wenn beim finalen Erzeugen einer Auftragsbestätigung nur fehlende Positions-Textsnapshots ergänzt werden müssen, läuft der Generate-Schritt nicht mehr in einen Fehlzugriff auf eine leere Bestell-ID.
Auftragspositionen akzeptieren gültige Einheitencodes
Einheitensnapshots an Auftragspositionen unterstützen wieder die vollständige Länge der in PIM verwendeten Einheitencodes. Manuelle Preisfindung scheitert dadurch nicht mehr an gültigen, längeren Einheitencodes.
Commerce-Konfiguration bleibt direkt im Browser pflegbar
Dokumentprofile zeigen den Legal-Entity-Snapshot im Detailformular wieder als bearbeitbares Textfeld. Zusätzlich initialisiert der Create-Dialog für Steuerjurisdiktionen die Länderauswahl zuverlässig.
PIM-Produktfamilien übernehmen ausgewählte Attribut-Sets
Der Create-Dialog für Produktfamilien sendet ausgewählte Attribut-Sets wieder im Anlegevorgang mit. Produktteams können Familien dadurch direkt mit dem gewünschten Attribut-Set erstellen.
Workspace 4.45.0
07.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.45.0 erweitert PIM, Kontaktarbeit, Posteingang und Commerce-Dokumente. Produktteams erhalten eine kanalbezogene Veröffentlichungsdiagnose für Varianten, CRM-Teams arbeiten im Kontakt-Leitstand mit einer priorisierten Arbeitsliste, und operative Teams bekommen stabilere Inbox- sowie Auftragsbestätigungsabläufe mit klareren Hinweisen.
Highlights
PIM zeigt Veröffentlichungsblocker pro Vertriebskanal
Die neue Veröffentlichungsdiagnose bündelt Lifecycle, kanalbezogene Veröffentlichung, freigegebene Inhalte, Readiness, Preis-Signal, Produkt-Route und öffentliche Katalogprojektion. PIM-Teams sehen die Diagnose direkt an einer Variante oder als Arbeitsliste und können blockierte Varianten nach Kanal, Produktfamilie, SKU, Name und Grund priorisieren.
Kontakt-Leitstand führt die nächste Kontaktentscheidung
Der Kontakt-Leitstand ist stärker auf tägliche Kontaktarbeit ausgerichtet. Nutzer sehen eine priorisierte Arbeitsliste und eine aktive Kontaktkarte mit Kontaktziel, Anlass, Kontaktweg und nächster Statusentscheidung. Rückruf, Wiedervorlage und Abschluss bleiben auch für Kontaktaufgaben nutzbar, die nicht aus einem geführten Workflow stammen.
Weitere Updates
Posteingang bleibt bei Detailprüfung ruhiger
Inbox-Kacheln öffnen und schließen ihre Details mit dem vorhandenen Aufklappeffekt. Beim Wechsel zwischen geöffneten Einträgen bleibt die Arbeitsliste besser ausgerichtet, Bildvorschauen fallen bei fehlenden Quellen kontrolliert auf Datei-Icons zurück, und Aktionsmeldungen bleiben am auslösenden Button.
Posteingang-Aktionen schließen Eingangsstücke wieder zuverlässig
Verwerfen und Ohne Übernahme schließen funktionieren wieder für schreibbare Eingangsstücke aus dem regulären Inbox-Setup. Wenn der zugehörige Ablauf nicht konsistent ist, erscheint ein fachlicher Konflikt, ohne Datenbank-, Tabellen- oder Storage-Details an Nutzeroberflächen weiterzugeben.
PIM-Varianten lassen sich in der Nachpflege verlässlicher speichern
Varianten im Lifecycle-Prozess sind pro Mandant korrekt verfügbar. Das Varianten-Detail behält gesperrte Pflichtwerte beim Speichern unverändert im Hintergrund, damit erlaubte Nachpflegeänderungen wie Namensanpassungen nicht mehr durch Pflichtfeldvalidierungen blockiert werden.
Auftragsbestätigungen benennen fehlende Referenzen konkreter
Beim Finalisieren von Auftragsbestätigungen unterscheiden Validierungshinweise verbleibende fehlende Storage- oder DocumentRecord-Referenzen genauer. Nutzer erhalten stabile, lokalisierbare Fehlerfelder statt einer generischen Dokumentreferenz oder interner technischer Details.
PIM-Attributgruppen bleiben im Darkmode lesbar
Das gemeinsame Icon für dynamische PIM-Attributgruppen-Tabs folgt wieder der bestehenden Darkmode-Darstellung. PIM-Nutzer erkennen Attributgruppen dadurch auch in dunklen Oberflächen konsistent.
Workspace 4.44.0
07.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.44.0 erweitert den Posteingang um eine kontrollierte Übernahme erkannter Angebotsantworten. Teams können passende eingehende E-Mails bewusst einem Angebot zuordnen, ohne dadurch automatisch eine Annahme oder Bestellung auszulösen.
Highlights
Posteingang ordnet Angebotsantworten kontrolliert zu
Wenn der Posteingang eine eingehende E-Mail als passende Antwort zu einem Angebot erkennt, erscheint eine geführte Aktion zur Übernahme in das Angebot. Die Nachricht wird dort als Angebotskommentar dokumentiert; der Angebotsstatus bleibt unter Kontrolle der Nutzer und es entsteht keine automatische Bestellung.
Weitere Updates
Posteingang-Aktionen bleiben direkt bedienbar
Vorschläge für Cases und Leads sowie die Übernahme von Eingangsstücken in Eingangsrechnungen sind wieder vollständig über die Posteingang-Oberfläche nutzbar. Teams sehen passende fachliche Aktionen direkt am Eingangsstück und können die weitere Bearbeitung ohne Umwege auslösen.
Workspace 4.43.5
06.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.43.5 stabilisiert Posteingang, PIM-Varianten und Auftragsbestätigungen. Nutzer können Inbox-Einträge verlässlicher abschließen, Produktteams sehen Varianten im richtigen Familienkontext, und Administratoren erhalten konkretere Hinweise bei fehlenden Logo-Inhalten in Auftragsbestätigungen.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Posteingang schließt verwerfbare Einträge zuverlässiger ab
Die Aktionen Verwerfen und Ohne Übernahme schließen schreibbare Inbox-Einträge wieder zuverlässig über die Item-ID ab. Nicht schreibbare Einträge bleiben für diese Aktionen verborgen, ohne technische Detailmeldungen an die Oberfläche weiterzugeben.
PIM-Varianten bleiben im Familienkontext
Der Varianten-Reiter in Produktfamilien lädt erst mit bekannter Familien-ID und wendet den Familienkontext nach Aktualisierungen erneut an. Produktteams sehen dadurch nur die Varianten der geöffneten Familie.
Variantenreporting respektiert Berechtigungen und PostgreSQL-Vertrag
Das Varianten-Detail blendet Reporting ohne Leserecht aus und vermeidet dadurch nicht nutzbare Bereiche. Die Reporting-Kennzahlen bleiben auf dem produktiven PostgreSQL-Datenbankvertrag stabil.
Auftragsbestätigungen zeigen Branding-Logo-Probleme konkreter
Wenn ein hinterlegter Logo-Inhalt für eine Auftragsbestätigung fehlt oder nicht lesbar ist, führt der Fehler jetzt gezielt zur Branding-Logo-Referenz. Administratoren können die betroffene Branding-Einstellung schneller prüfen, während interne Storage-Details verborgen bleiben.
Posteingang-Dokumentation erklärt Entscheidungen klarer
Die Benutzerdokumentation beschreibt Review, Quarantäne, Zuweisung, Verwerfen und fachliche Übernahmen genauer. Teams erkennen dadurch besser, wer nach einer Entscheidung zuständig ist und wann ein Inbox-Eintrag abgeschlossen ist.
Deutsche Dashboard-Navigation nutzt die Fachbezeichnung Lagerverwaltung
Die deutsche Bereichskachel im Dashboard heißt jetzt Lagerverwaltung. Die englische Oberfläche bleibt bei Inventory.
Workspace 4.43.4
06.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.43.4 stabilisiert PIM-Produkttexte und Profil-Sitzungen. PIM-Teams können Produkttexte für spezialisierte Inhaltszwecke zuverlässiger anlegen, und der Berechtigungs-Refresh im Profil leert Session-Caches unter PostgreSQL wieder korrekt.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
PIM-Produkttexte starten mit schema-konformen Entwürfen
Beim Anlegen von Produkttexten nutzt die Oberfläche die effektiven Felder für Produktvariante, Zweck, Sprache und Vertriebskanal. Dadurch lassen sich SEO- und andere spezialisierte Inhalte anlegen, ohne dass ungeeignete Standardfelder den Entwurf blockieren.
Profil-Sitzungen aktualisieren Berechtigungen verlässlich
Der Berechtigungs-Refresh im Profil-Tab Sitzungen leert betroffene Session-Caches auf PostgreSQL wieder korrekt. Unerwartete technische Fehler bleiben in API-Antworten generisch, sodass interne Datenbankdetails nicht an Nutzeroberflächen weitergegeben werden.
Workspace 4.43.3
06.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.43.3 stabilisiert den Posteingang für eingehende E-Mails. Mail-Kacheln und der aufgeklappte Viewer zeigen wieder Betreff, Absender, Empfänger und Mail-Inhalte, wenn Nachrichten über die Storage-Anzeige geladen werden.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Posteingang zeigt geladene E-Mails wieder vollständig
Der Posteingang verarbeitet geladene Nachrichten vor der Anzeige konsistent. Dadurch sehen Nutzer in Mail-Kacheln und im geöffneten Viewer wieder die relevanten Kopfdaten und Mail-Parts statt Dateinamen oder leeren Platzhaltern.
Workspace 4.43.2
06.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.43.2 stabilisiert mehrere Arbeitsbereiche: Der Posteingang lädt Mail-Zusammenfassungen ruhiger, Auftragsbestätigungen melden fehlende Branding-Ressourcen gezielter, und Storage-Objekte zeigen technische Verarbeitungsinformationen klarer getrennt von regulären Objektfeldern.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Posteingang lädt Mail-Zusammenfassungen stabiler
Mail-Kacheln behalten ihre Aktionen und den geöffneten Viewer, während Zusammenfassungen nachgeladen werden. Dadurch vermeiden Nutzer doppelte Ladeeffekte und unerwartetes Flackern beim Prüfen eingehender Nachrichten.
Auftragsbestätigungen erklären fehlende Branding-Ressourcen genauer
Wenn aktive Branding-Assets oder Dokument-Fonts fehlen, erhalten Nutzer konkrete, lokalisierte Hinweise zum betroffenen Bereich statt einer generischen Dokumentreferenzmeldung.
Storage-Objekte zeigen Verarbeitungsstatus übersichtlicher
Scan- und Derivatstatus bleiben in Listen bei Bedarf einblendbar und erscheinen im Detail als eigener schreibgeschützter Verarbeitungsabschnitt. Download-Links bleiben aus den regulären Objektfeldern ausgeblendet.
Workspace 4.43.1
06.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.43.1 stabilisiert den Posteingang für Mailobjekte aus dem Dateispeicher. Nutzer können rfc822-Nachrichten zuverlässiger direkt im Posteingang prüfen, und nicht schreibbare Einträge schützen vor versehentlichen Bearbeitungsaktionen.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Mailobjekte im Posteingang sind sicherer prüfbar
Der Posteingang behandelt rfc822-Inhalte durchgängig als Nachrichten und zeigt sie inline über die Mailansicht an. Für Einträge mit Leserechten ohne Schreibrechte werden bearbeitende Aktionen deaktiviert; Aktionsfehler erscheinen lokalisiert statt als rohe technische Meldung.
Workspace 4.43.0
06.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.43.0 erweitert Management-, Marketing-, Inbox-, PIM- und Lagerflächen um stärker geführte Arbeitsabläufe. Entscheider erhalten ein erstes operatives Cockpit mit Frühwarnsignalen, Marketing-Teams sehen Kampagnenleistung in einem eigenen Bereich, Inbox-Nutzer bearbeiten offene Eingangsstücke fokussierter, und Lagerteams prüfen Bestand sowie Lagerfachkapazität vor kritischen Buchungen.
Highlights
Management-Cockpit bündelt operative Frühwarnsignale
Der neue Management-Bereich führt ein Geschäftsführer-Cockpit ein, das priorisierte Hinweise aus CRM-, Handels-, Lager- und Beschaffungsdaten zusammenführt. Noch nicht verfügbare Datenquellen werden transparent als offen markiert, sodass Entscheidungsübersichten keine simulierten Kennzahlen enthalten.
Marketing erhält einen eigenen Kampagnen-Überblick
Der neue Marketing-Bereich zeigt Kampagnenleistung, Top-Kampagnen, Top-Links, Klicks, Conversions, Bruttowert und Attributionskontext in einem Cockpit. Tracking-Kampagnen und Tracking-Links sind zusätzlich als eigene Admin-Ressourcen pflegbar und bleiben mandantensicher zugeordnet.
Lagerfachkapazitäten werden vor Wareneingängen geprüft
Lagerfächer können Grenzen für Menge, Gewicht, Volumen und Handling-Unit-Plätze tragen. Die Wareneingangsfläche zeigt Kapazitätsvorschau und Überlaufvorschlag vor der Buchung; überschreitende Einbuchungen werden gestoppt, bevor Bestands-, Tracking- oder Kostenbuchungen entstehen.
Weitere Updates
Posteingang wird als fokussierte Kachelfläche bedienbar
Der Posteingang zeigt offene und prüfpflichtige Eingangsstücke älteste zuerst als kompakte Kacheln, öffnet Inhalte inline und führt komplexere Entscheidungen über geführte Aktionsflächen. Wichtige automatisch zugeordnete Kundenreaktionen können zusätzlich als deduplizierte Aufmerksamkeitssignale und persönliche Wiedervorlagen sichtbar werden.
PIM-Familien und Varianten sind schneller prüfbar
Produktfamilien zeigen Varianten direkt im Detailkontext, neue Varianten übernehmen die geöffnete Familie automatisch, und Variantenattribute erscheinen nach Attributgruppen gegliedert. Lifecycle-Probleme bei Varianten werden als Diagnosehinweise sichtbar und können von berechtigten Admins explizit repariert werden.
Lagerbestände bekommen einen fachlichen Drilldown
Die Lagerbestandsseite ersetzt das bisherige Diagnoseformular durch Kacheln für Mandant, Lager, Fach und Variante. Nutzer sehen getrennte Mengeneinheiten, Variantenanzahlen und Bewertungen aus vorhandenen Cost-Layern.
Workspace 4.42.1
05.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.42.1 stabilisiert wichtige Patch-Bereiche in Commerce-Dokumenten, Detailformularen und der Inbox. Commerce-Teams erhalten konkretere Hinweise bei Dokumenterzeugungsfehlern, Nutzer können geänderte Detailfelder wieder zuverlässig speichern, und Mail-Details zeigen den Nachrichtenkopf sowie die Inhaltsvorschau klarer.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Commerce-Dokumentfehler sind besser einordenbar
Workflows für finale Commerce-Dokumente melden ungültige Storage-Konfigurationen und fehlende technische Writer-Berechtigungen mit stabilen Validierungsfehlern. Clients erhalten dabei keine rohen Datenbank- oder Storage-Details.
Detailformulare erkennen geänderte Eingaben wieder zuverlässig
Detailansichten aktivieren den Speichern-Button wieder, wenn Nutzer Textfelder wie den Namen eines PIM-Inhaltsprofils ändern. Reine Anzeige- und Ladefelder lösen weiterhin keinen Speichern-Zustand aus.
Mail-Details in der Inbox sind leichter prüfbar
Die Inbox-Detailansicht zeigt bei mailartigen Einträgen Betreff, Von, An und optional CC. Stabile Tabs für Inhalt, Aktionen und Metadaten sowie eine größere Inhaltsvorschau unterstützen die direkte Prüfung im Detailbereich.
Workspace 4.42.0
04.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.42.0 verbessert die tägliche Arbeit mit eingehenden Mails und stabilisiert PIM-Abfragen für wirksame Verwendungszwecke. Inbox-Nutzer sehen Mailinhalte schneller im Detail und erhalten Aktionsrückmeldungen direkt an der jeweiligen Schaltfläche; PIM-Oberflächen bekommen bei fehlendem Familienkontext wieder verwertbare Validierungshinweise.
Highlights
Mailprüfung in der Inbox ist direkter bedienbar
Die Inbox-Detailansicht stellt Mailinhalte stärker in den Vordergrund und trennt Inhalt, Aktionen und Metadaten klarer. Aktionen zeigen Lade-, Erfolgs- und Fehlerzustände direkt an der jeweiligen Schaltfläche, sodass Nutzer den Status ihrer Bearbeitung besser dem auslösenden Schritt zuordnen können.
Weitere Updates
PIM meldet fehlenden Familienkontext wieder als Feldvalidierung
Die Abfrage wirksamer PIM-Verwendungszwecke liefert bei fehlendem Familien- oder Variantenkontext wieder einen Validierungsfehler für das betroffene Feld. Gültige Query-Parameter wie Sprache, Seitengröße, Seite und Sortierung werden dabei nicht mehr als ungültiger Anfrageinhalt behandelt.
Workspace 4.41.1
04.06.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.41.1 stabilisiert wichtige Arbeitsabläufe in Commerce, PIM, Kalendern und Listen. Nutzer erhalten klarere Fehlermeldungen beim Finalisieren von Auftragsbestätigungen und beim Anlegen von Datensätzen; Listen folgen konsistenter den serverseitig erlaubten Sortier- und Aktionsmöglichkeiten.
Highlights
Validierungsfehler sind besser am betroffenen Feld erkennbar
Create-Dialoge zeigen Pflichtfeldfehler wieder direkt am Feldlabel und nennen bei Produktinhalten das sichtbare Feld, zum Beispiel die Sprache. Lange Labels bleiben im Popper lesbar, während Feldfehler und übergreifende Aktionsmeldungen klar getrennt sind.
Weitere Updates
Auftragsbestätigungen erklären fehlende Referenzen konkreter
Beim Finalisieren einer Auftragsbestätigung unterscheidet Workspace fehlende Datenquellen wie Bestellung, Commerce-Profil, Dokumentvorlage, Logo-Datei oder Dokument-Branding. Die Oberfläche nutzt dafür lokalisierte Fehlermeldungen statt roher technischer Detailtexte.
Listen sortieren nach dem freigegebenen API-Vertrag
Storage-Objekte, Kalender-, Staff-Holiday- und PIM-Readiness-Listen richten ihre Sortiermöglichkeiten stärker nach den vom Server gemeldeten Fähigkeiten. Dateienlisten können dadurch nach erlaubten Standardspalten wie Erstellzeit, Dateiname oder Größe sortieren.
Kalender- und PIM-Aktionen folgen präziseren Fähigkeiten
Calendar-Event-Aktionen trennen Create- und Update-Fähigkeiten sauberer, sodass Oberflächen Aktionen nur anzeigen, wenn die passende Berechtigung verfügbar ist. Die PIM-Readiness-Worklist bezieht API-Pfade, Standardsuche und sortierbare Felder aus dem freigegebenen Vertrag.
Workspace 4.41.0
04.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.41.0 erweitert Lokalisierung, Commerce-Dokumente, PIM-Pflege, Kalenderbedienung und Administrationsdokumentation. Administratoren können tenantweite IANA-Zeitzonen verwalten, Commerce-Teams nutzen freigegebene Produkttexte für Belegpositionen, und Nutzer erhalten klarere Auswahl-, Validierungs- und Fehlermeldungen in wichtigen Arbeitsabläufen.
Highlights
Zeitzonen sind als tenantweiter Lokalisierungskontext verfügbar
IANA-Zeitzonen stehen als globaler Referenzkatalog bereit und können pro Tenant freigeschaltet sowie als Default markiert werden. Kalender-Defaults und ICS-Ausgaben nutzen diese Auswahl als Anzeige- und Eingabekontext, während Zeitwerte technisch weiter in UTC gespeichert und betrieben werden.
Commerce-Belege nutzen freigegebene Produkttexte für Positionen
Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Stornos, Gutschriften, Lieferscheine, RMA-Belege, Picklisten und Einkaufsbestellungen können Positionstexte aus freigegebenem ProductContent beziehen. Die Auswahl berücksichtigt Belegart, Sprache, Produktvariante und optional den Vertriebskanal; der ermittelte Text wird am Beleg als Snapshot gespeichert.
Weitere Updates
PIM-Auswahlfelder vermeiden ungültige Parent-Bezüge
Parent-Auswahlen für Produktvarianten-Verpackungen und Kategorien schließen den aktuell bearbeiteten Datensatz aus. Verpackungshierarchien melden Selbstbezüge und Zyklen mit spezifischen Validierungshinweisen statt mit generischen Fehlermeldungen.
Auftragsbestätigungen melden fehlende Dokumentreferenzen verständlicher
Beim Finalisieren einer Auftragsbestätigung werden fehlende referenzierte Generate-Daten nicht mehr als roher technischer Fehler angezeigt. Die Oberfläche kann dafür eine lokalisierte Nutzerformulierung verwenden.
Kalender-ICS-Links sind kompakter bedienbar
Die Kopieraktion neben ICS-URLs in Tenant- und persönlichen Kalenderfeed-Details nutzt jetzt ein Icon. Tooltip und barrierefreier Name bleiben erhalten.
Administrationsdokumentation erklärt Mail-Sichtbarkeit und Platzhalter klarer
Die öffentliche Dokumentation beschreibt Standardmail-Layouts, erlaubte Platzhalter, Vorschau- und Prüfwege sowie den Operator-Pfad, wenn eingehende SMTP-Mails gespeichert werden, aber wegen fehlender Object-ACL-Freigabe nicht im Posteingang sichtbar sind.
Workspace 4.40.0
04.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.40.0 stabilisiert Website- und Kampagnenauswertung, persönliche Kalender, eingehende Mail-Inboxen und zentrale Listenaktionen. Marketing- und Delivery-Teams erhalten belastbarere Kampagnenkennzahlen; Nutzer verwalten eigene Kalender sauberer getrennt von tenantweiten Kalenderfeeds, und Administratoren können SMTP-Inbound sowie lokale Site-Entwicklung nachvollziehbarer betreiben.
Highlights
Kampagnenauswertung ist robuster und besser abgesichert
Website- und Kampagnen-Analytics sind für größere Kampagnenlast gehärtet. Newsletter-Tracking vermeidet wiederholte Empfängerprüfungen pro Link, Kampagnenberichte bleiben tenantgebunden, Staff-Administratoren erhalten die nötigen Analytics- und Attribution-Rechte im Rollenpreset, und doppelte Order-Conversion-Zählungen werden verhindert.
Persönliche Kalender folgen einem eigenen Self-Service-Vertrag
Persönliche Kalender und CalDAV-Zugriffe sind klar von tenantweiten Kalender-Registry-Rechten getrennt. Das Anlegen im Profil nutzt wieder den Self-Service-Pfad, Wiedervorlagen-Projektionen werden korrekt übergeben, und Kalenderfeed-Listen zeigen IDs sowie Projektionsquellen lesbarer.
Weitere Updates
SMTP-Inbound und Posteingänge sind belastbarer dokumentiert
Eingehende Mails können zuverlässiger in Storage und Workspace-Posteingang gelangen, wenn Routing und Store-Konfiguration stimmen. Die Administrationsdokumentation erklärt Listener, Store-Konfiguration, Empfängeradresse, empfohlenen Speichermodus und erste Prüfpunkte bei fehlenden Inbox-Einträgen.
Listenaktionen bleiben sichtbar
Lokale Hauptaktionen in Listen verwenden wieder den zentralen Aktionsleistenbereich. Dadurch erscheinen Tag-Verwaltung, Import und weitere Listenaktionen wieder zuverlässig, auch wenn kein sichtbarer Anlegen-Button vorhanden ist.
Lokale Site-Entwicklung ist geführter
Der CLI-Pfad für lokale Site-Entwicklung führt durch Site-Auswahl, Dev-Session, SFTP-Mountdaten, Werkzeugprüfung und Mount-Befehl. Die öffentliche Dokumentation grenzt diesen lokalen Mount klar von Offline-Entwicklung, Freeze, Release und Live-Auslieferung ab.
Workspace 4.39.0
04.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.39.0 erweitert Website- und Kampagnenauswertung, bündelt persönliche Kalender direkt im Profil und führt Nutzer sowie Administratoren klarer durch öffentliche Produktdokumentation. Marketing- und Delivery-Teams erhalten datenschutzsichere Kennzahlen für öffentliche Sites, Newsletter- und Kampagnenklicks; Nutzer verwalten eigene Kalender mit weniger Kontextwechseln.
Highlights
Datenschutzsichere Website- und Kampagnen-Analytics
Der Site-Manager zeigt Live-Site-Kennzahlen wie Views, Hits und Aufschlüsselungen nach Site, Ressource, Land, Quelle, Geräte- und Bot-Klasse. Kampagnen können manuelle Tracking-Links nutzen; Newsletter-Links werden beim Versand auf Tracking-Redirects umgeschrieben, und Kampagnenberichte zeigen Klicks, Conversions und Umsatz. Roh-IP, vollständige Browser-Kennungen und Fingerprints werden nicht gespeichert.
Persönliche Kalender sind direkt im Profil verfügbar
Der persönliche Kalender ist als Profil-Tab erreichbar und nutzt dieselben Hilfetext- und Listenmuster wie andere Profilbereiche. Neue persönliche Kalender lassen sich mit einem minimalen Name-only-Dialog anlegen und starten inaktiv, bis sie im Detail aktiviert werden.
Public Docs führen über nächste Schritte durch reale Arbeitsabläufe
Wichtige Nutzer- und Administrationsseiten verlinken jetzt konsistente nächste Schritte entlang fachlicher Wege wie PIM-Modellierung, Produktveröffentlichung, Commerce-Abwicklung, CRM-Forecast, Lager und Betrieb. Leser finden dadurch schneller den passenden Anschluss an die aktuelle Aufgabe.
Weitere Updates
Kalender-Anlegen bleibt am richtigen Ort
Der Button zum Hinzufügen eines persönlichen Kalenders bleibt im Kalender-Tab bei der eingebetteten Liste. Top-Level-Listen behalten weiterhin ihre Aktionen in der Seitenüberschrift.
Verschachtelte Pflegeflächen erhalten korrekte API-Metadaten
Live-Metadaten für verschachtelte Ressourcen wie Angebotspositionen liefern wieder vollständige API-v1-URLs, auch wenn der Ressourcenpfad Platzhalter enthält. Das stabilisiert eingebettete Pflegeflächen, die ihre Aktionen aus diesen Metadaten ableiten.
SMTP-Inbound für Posteingänge ist nachvollziehbar dokumentiert
Die Administrationsdokumentation erklärt den Weg eingehender SMTP-Mails in Storage und Posteingang, inklusive Listener-Erreichbarkeit, Empfängeradressierung, empfohlenem Mail-Speichermodus und ersten Prüfpunkten bei fehlenden Inbox-Einträgen.
Workspace 4.38.0
04.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.38.0 schärft Commerce-Dokumente, PIM-Pflege, Berechtigungs-Self-Service, Listenbedienung und die öffentliche Produktdokumentation. Teams können Belegpositionstexte aus freigegebenen Produktinhalten nutzen, Produktfamilien früher anlegen, Berechtigungen im Profil gezielter aktualisieren und Bestell-Readiness, PIM-Attribute, persönliche Kalender sowie Betriebswege klarer nachvollziehen.
Highlights
Commerce-Dokumente nutzen freigegebene Produkttexte für Belegpositionen
Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Stornos, Gutschriften, Lieferscheine, RMA-Belege, Picklisten und Einkaufsbestellungen können Positionstexte aus freigegebenem ProductContent beziehen. Die Auswahl berücksichtigt Belegart, Sprache, Produktvariante und optional den Vertriebskanal; der ermittelte Text wird als Snapshot am Beleg gespeichert.
Public Docs führen klarer durch Produkt-, Commerce- und Betriebsaufgaben
Die öffentliche Dokumentation erweitert die Orientierung für Produktverwaltung, PIM-Attribute, Bestell-Readiness für Auftragsbestätigungen, persönliche Kalender und Wiedervorlagen, Website-Chat, OpenAPI-Nutzung, Docker-Demo, TLS und Reverse Proxy. Neue Screenshots, Diagramme, Tabellenbreiten und eine klarere Navigation machen die Anleitungen näher an der realen Oberfläche.
Nutzer können eigene Berechtigungen im Profil aktualisieren
Im Profil-Tab Sitzungen können Nutzer ihre Berechtigungen für den aktuellen Arbeitsbereich aktualisieren, ohne die Sitzung neu auszustellen. Die Aktion betrifft nur den aktiven Arbeitsbereich und zeigt Lade- oder Fehlerzustände direkt am Button.
Produktfamilien lassen sich trotz noch fehlender Pflichtattribute anlegen
Produktfamilien können beim Anlegen bereits einem Attributsatz zugeordnet werden, ohne sofort alle Pflichtattribute aus diesem Attributsatz auszufüllen. Gepflegte Werte werden weiterhin validiert, und die Readiness berücksichtigt gemeinsame Familienattribute zusammen mit Variantenattributen.
Weitere Updates
Bestell-Readiness nennt konkrete nächste Schritte
Der Readiness-Hinweis für Auftragsbestätigungen zeigt spezifischere Blocker wie fehlende Dokumentvorlage, Branding, finales PDF, Mail-Konfiguration, Empfänger-E-Mail oder Empfänger-Anrede statt generischer Aktionshinweise.
Listenfilter bleiben stabiler gespeichert
Datatable-Listen verwenden stabilere, kontextgebundene Einstellungen. Verwaltete Listen speichern Filter- und Tabellenzustände serverautoritär; lokale Fallbacks sind an Mandant und Identität gebunden.
Personen-Anstellungen zeigen Unternehmensnamen
Die Personen-Anstellungen-Liste löst Unternehmen über den bestehenden Unternehmens-Lookup auf und zeigt den Unternehmensnamen statt einer rohen Unternehmens-ID.
Anlegen-Aktionen folgen live berechtigungsgefilterten Metadaten
CRUD-Listen blenden Anlegen-Aktionen anhand der aktuell geladenen, berechtigungsgefilterten Metadaten aus. Nutzer ohne passende Berechtigung sehen die Aktion dadurch nicht mehr.
Workspace 4.37.0
03.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.37.0 verbessert operative Readiness, Commerce-Ausführung, interne Wiki-Arbeit und öffentliche Administrationsdokumentation. Teams erkennen fehlende Voraussetzungen vor der Auftragsausführung früher, können Mail-Queue-Findings gezielt bestätigen, verlinken Wiki-Seiten direkt im Rich-Text-Editor und erhalten klarere Anleitungen für Self-Hosting, TLS, System-Mandant, Dokumentlayouts und PDF-Ausgabe.
Highlights
Bestellungen zeigen fehlende Ausführungsvoraussetzungen früher
Das Bestell-Detail zeigt Readiness-Blocker für Finalisierung und Versand nach dem etablierten Angebotsmuster. Nutzer sehen fehlende Dokumentprofile, Template-Mappings, Branding, finale PDF-Artefakte und Empfängeranreden als konkrete Blocker und können direkt in die passenden Konfigurationsbereiche oder Bestell-Tabs wechseln.
Mail-Queue-Findings lassen sich nachvollziehbar bestätigen
Operative Mail-Queue-Findings können bestätigt und wieder geöffnet werden. Bestätigte Findings verschwinden aus dem offenen Dashboard-Handlungsbedarf, ohne Reparatur- oder Requeue-Aktionen zu ersetzen; die Administrationsdokumentation erklärt den Weg über System, Mail Server und Queue-Übersicht.
Wiki-Seiten lassen sich direkt im Rich-Text-Editor verlinken
Der Wiki-Schreibmodus nutzt den zentralen Linkdialog des Rich-Text-Editors für Wiki-Seiten. Autoren können über eine Wiki-Suche passende Seiten auswählen, Wiki-Links ohne zusätzliche URL einfügen und behalten in normalen Rich-Text-Flächen den gewohnten URL-Linkfluss.
Öffentliche Admin-Dokumentation führt klarer durch Betrieb und Sicherheit
Die Public Docs erklären Self-Hosting, Linux-Installation, Containerbetrieb, TLS-Zertifikate, Forwarded-Header, System-Domains, System-Mandant, Root-Key-Rotation, Diagnose und Readiness konsistenter. Administratoren erhalten damit konkretere Pfade für Erstbetrieb, Fehlersuche und sichere Schlüsselwechsel.
Weitere Updates
Document-Template-Mappings decken Auftragsbestätigungen ab
Die Commerce-Konfiguration kann Auftragsbestätigungen über die reguläre Document-Template-Mapping-Oberfläche einrichten. Konfiguration und Vorlagenbearbeitung beziehen sich dadurch auf denselben dokumentierten Dokumenttyp.
Editor- und Wiki-Werkzeuge bleiben in engen Layouts besser bedienbar
Rich-Text- und Wiki-Control-Bars richten Aktionen stabiler aus, halten Overflow-Menüs sichtbar und schneiden Linkdialoge nicht mehr durch horizontale Toolbar-Container ab.
Public Docs sind lesbarer und näher an der realen Oberfläche
Glossar, Codeblöcke, Hinweise, Tabellen, 404-Seiten und Screenshots wurden überarbeitet. Codebeispiele erhalten statisches Syntax-Highlighting und Kopieraktionen; erste echte Login-Screenshots zeigen helle und dunkle Darstellung.
Workspace 4.36.0
03.06.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.36.0 verbessert Wissensmanagement, Commerce-Versand, CRM-Dashboards, HR-Self-Service und öffentliche Dokumentation. Teams erhalten lesefreundlichere interne Wikis, flexiblere Versandtarife, klarere Pipeline- und Teamkennzahlen sowie besser geführte Demo- und Dokumentationspfade.
Highlights
Interne Wikis werden zur lesefreundlichen Wissenszentrale
Die Wiki-Workbench startet stärker aus Nutzersicht: globale Suche, Seitennavigation, Leseansicht, Inhaltsübersicht, Backlinks und Wiki-Links stehen im Vordergrund. Bearbeitung, Revisionen, Zugriff und Seitenerstellung bleiben erreichbar; Rich-Text-Tabellen und gespeicherte HTML-Tabellen werden zuverlässiger dargestellt und bearbeitet.
Commerce-Versand deckt Zonen und flexible Konditionen besser ab
Delivery-Zones ergänzen Versandkosten um land- und postleitzahlbasierte Liefergebiete. Versandkonditionen können Kosten nach Sendung, Packstück, Palette, Gewicht oder Warenwert berechnen und Lieferzonen, Mindestpreise sowie Prioritäten berücksichtigen. Checkout, Angebote und Bestellungen übernehmen die berechneten Versandinformationen nachvollziehbar.
CRM-Dashboards zeigen Pipeline und Teamvergleich klarer
Der CRM-Pipeline-Funnel erscheint als Stage-Flow mit offener Pipeline, gewichteter Pipeline und Deal-Anzahl pro Workflow-Stage. Radiale Teamvergleichskarten und erklärende Statuskacheln machen Pipeline-Werte, Fortschritt und Tenant-Basiswährung besser lesbar.
Profil, Arbeitszeit und Urlaub sind verlässlicher abgegrenzt
Der Profil-Self-Service folgt der kanonischen Konto-Person-Zuordnung. Arbeitszeit- und Urlaub-Tabs erscheinen nur bei passenden Rechten und Mitarbeiterprofilen; Teamleitungen erhalten gezielte Rechte für Teamentscheidungen ohne zusätzliche HR-Sonderrechte. Öffentliche Dokumentation erklärt Konto-Zuordnung, Teamstruktur, Urlaubstage, Urlaubskonten und Feiertagslogik.
Öffentliche Dokumentation ist breiter und besser nutzbar
Neue und geschärfte Anleitungen erklären Fulfillment-Strategien, Lieferzonen, Versandkosten, Website-Chat, Wissensmanagement, SKU- und Lagerbegriffe sowie erste Deployment-Schritte. Tabellen, nummerierte Listen und Hinweisboxen sind besser lesbar, auch bei breiten Tabellen und im Darkmode.
Weitere Updates
Geführte Demo erklärt Schritte und Beispieldaten verständlicher
Der Demo-Guide beschreibt Aufgabe, Zweck und passende Beispieldaten pro Schritt direkt auf den Zielseiten. Bestehende Demo-Fortschritte bleiben bei wiederholter Bereitstellung erhalten.
Kontaktformular-Einreichungen sind im CRM besser prüfbar
Einreichungen erhalten einen separaten Prüfabschluss mit OK- oder Spam-Markierung. Dashboards zählen nur noch Einreichungen, die nach der dokumentierten Prüfung wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
Dashboards und Filterflächen wirken konsistenter
Bereichs-Dashboards verwenden einheitlichere Übersichtstabs, Filterleisten, Select-Darstellungen, Kontext-Hilfen und Aktionsflächen. Das verbessert Scanbarkeit und wiederholte Bedienung in CRM, PIM, Commerce, Inventory, Procurement und Automation.
Workspace 4.35.1
30.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.35.1 verbessert die Bedienbarkeit von Listen und Aufgabenfiltern. Gespeicherte Listenansichten bleiben für denselben Listentyp verlässlicher erhalten, und die Aufgabenliste nutzt für Status, Kontext und referenzbasierte Felder passende Auswahlfelder statt freier Eingaben.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Gespeicherte Listenansichten bleiben stabiler
Filter, Sortierung und Spalteneinstellungen werden für generatorische Listen nun mit stabilen, ressourcenbezogenen Schlüsseln wiedergefunden. Nutzer müssen ihre Listenansichten dadurch seltener erneut einrichten, wenn sich die Initialisierungsreihenfolge der Oberfläche ändert.
Aufgaben lassen sich gezielter filtern
Die Aufgabenliste zeigt Status und Kontext als feste Auswahlfelder sowie Aufgabenreferenzen, Währung, Gruppe, Ersteller und Bearbeiter als passende Lookup-Filter. Priorität bleibt ein numerischer Filter, passend zum bestehenden Aufgabenvertrag.
Workspace 4.35.0
30.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.35.0 stärkt den Commerce-Betrieb durch nachvollziehbare Rechtsnachweise bei Bestellungen, verbessert Storefront-Self-Service-Funktionen für Kundenteams und stellt eine neue interne Wissensgrundlage für Teams bereit.
Highlights
Rechtskonforme Bestellabwicklung mit Audit-Nachweisen
Checkout, Bestellung und Bestelleingangs-Mail-Log speichern fortan rechtliche Klassifikation, Erklärungsnachweise und Fristenfakten als neutrale Snapshots. Pflicht-Erklärungen werden serverseitig validiert, fehlende Konfigurationen blockieren kontrolliert, und die Bestelleingangsbestätigung wird idempotent mit den dokumentierten Mail-Vorlagen versendet.
Storefront-Accounts können Bestellungen aktiv selbst verwalten
Angemeldete Nutzer erhalten Endpunkte für Bestellhistorie, Bestelldetail, Nachbestellung sowie Kontakt- und Adresspflege. Für Firmennutzer steuern Rollen den Sichtbarkeits- und Einkaufsumfang: viewer für Übersicht, buyer für neue Bestellungen im Firmenkontext und admin für Änderungsanfragen zu Firmendaten.
Bestellungen liefern bessere Nachweise für Vertrieb und Sachbearbeitung
Bestellungen unterstützen eigene Kundenbestellnummern; bei Konvertierung aus Angeboten wird die Referenz automatisch übernommen. Die Bestelldetailansicht erhielt einen eigenen Dateien-Reiter für kundenbezogene Unterlagen wie Ausschreibungsmaterial oder E-Mail-Anhänge.
Interne Wikis sind für die tägliche Teamarbeit vorbereitet
Workspace erhält ein tenantgebundenes internes Wiki-System mit mehreren Wikis je Tenant, stabilen Seitenkennungen, Revisionen, Alias-/Umbenennungsverwaltung, ACL-Regelung und gerenderter Vorschau für die erste Workbench-Nutzung.
Weitere Updates
B2B- und Self-Declared-Checkout-Varianten sind serverseitig abgesichert
Der Checkout unterscheidet zwischen B2C, verifizierter Firmenbestellung und selbstdeklarierter Unternehmerbestellung. Die benötigten Erklärungen und rechtlichen Texte werden vor place-order geprüft; Risiko- oder Fehlkonfigurationen enden vor dem Auslösen der Bestellung mit transparenten, kontrollierten Rückmeldungen.
Storefront-Submissions besitzen konsolidierten Spam- und Missbrauchsschutz
Firmenzugangs- und Angebotsanfragen aus der Public Storefront laufen über tenantkonfigurierbare Limits für Größe, Client, Kanal und E-Mail. Verdächtige Zugriffe werden als kontrollierte Risk-Submissions beantwortet; interne CRM-Leads bleiben dabei unverändert geschützt.
Bessere Vertriebsübergaben im Onboarding
Optionale Kontaktangaben im Public-Onboarding (Name, Unternehmen, Telefonnummer) werden nicht in den eigentlichen Onboarding-Daten der Anfrage gespeichert, sondern nur als strukturierter Vertriebskontext in der Benachrichtigung bereitgestellt.
Workspace 4.34.0
28.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.34.0 stärkt PIM, Onlineshop und CRM-Übergabe. Produktteams erhalten klarere Anleitungen für Varianten, Sortimente, Produktrelationen, Snippet-Vorlagen und öffentliche Produktdetailseiten. PIM-Varianten lassen sich in Nachpflege verlässlicher speichern und filtern. Firmenzugangs-Anfragen aus dem Onlineshop werden als eigene CRM-Eingänge nachvollziehbar, ohne automatisch Firmenzugriff freizuschalten.
Highlights
Produktmodellierung ist klarer dokumentiert
Die öffentliche Dokumentation erklärt genauer, wann Teams Varianten, Sortimente, Produktrelationen, Attribute, Einheiten, Preise und Snippet-Vorlagen einsetzen. Betreiber und Implementierungspartner können dadurch Produktdaten, Empfehlungen, Zubehör, Alternativen und Ersatzteile gezielter für öffentliche Storefronts vorbereiten.
Firmenzugangs-Anfragen landen im CRM-Review
B2B-Anfragen aus dem Onlineshop werden als eigener CRM-Eingang sichtbar und bleiben vom Consent-Modell getrennt. Der Review enthält Herkunftsinformationen, Lead-Übergabe und Follow-up-Unterstützung, während Roh-IP und rohe Browserkennungen nicht gespeichert werden.
PIM-Varianten lassen sich zuverlässiger nachpflegen
Varianten im Nachpflege-Status können erlaubte Felder wieder korrekt speichern. Die Variantenliste nutzt für den Geschäftstyp einen Dropdown-Filter, und der Sortimente-Tab zeigt vollständige deutsche und englische Labels statt technischer Feldnamen.
Weitere Updates
Produktdetailseiten und Snippets sind besser beschrieben
Die Onlineshop-Dokumentation trennt Browser-Route, Varianten-ID, Variantenauswahl und Snippet-Darstellung deutlicher. Entwickler erhalten dadurch klarere Leitplanken für öffentliche Produktdetailseiten.
Sortimente als Mischgebinde sind nachvollziehbarer
Die Dokumentation beschreibt Sortimente als feste Mischgebinde über mehrere Varianten und grenzt sie von Verpackungen, Bundles und Produktrelationen ab. Zusätzlich werden Veröffentlichungs- und Preisprüfungen vor der Nutzung klarer benannt.
Storage-Metadaten reagieren stabiler auf abgebrochene Anfragen
Metadaten-Updates für gespeicherte Objekte verwenden stabilere Anfragekontexte. Fehlerantworten vermeiden dabei interne Infrastrukturdetails, wenn eine Anfrage abgebrochen wurde.
Workspace 4.33.0
27.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.33.0 verbessert die tägliche Arbeit in CRM, Aufgaben, Chat und PIM. Business-Listen starten mit verlässlicher Standardsortierung, der Kontakt-Leitstand führt Telefonarbeit klarer durch Board-Reihenfolgen, Rückrufplanung und fachliche Konfliktmeldungen, und verborgene Admin-Tabs können neue Chats und Aufgaben deutlicher melden. Im Chat-Widget werden geschlossene Gespräche und eigene Schließen-Symbole zuverlässiger behandelt.
Highlights
Business-Listen öffnen in stabiler Reihenfolge
Konversationen, Leads, Unternehmen, Personen, Produktvarianten und weitere zentrale Listen erhalten eine fachlich definierte Standardsortierung, wenn keine eigene Sortierung gewählt ist. Nutzer sehen dadurch beim Öffnen konsistent nachvollziehbare Listenstände.
Kontakt-Leitstand unterstützt Telefonarbeit präziser
Teams können Board-Karten per Drag-and-drop gezielter einordnen, Rückrufe im Fokusmodus strukturierter planen und unzulässige Abschlussaktionen als fachliche Konflikte erkennen. Rückmeldungen erscheinen über ein einheitliches Benachrichtigungsmuster.
Verborgene Tabs machen neue Arbeit sichtbarer
Neue Chat- und Aufgabenereignisse können in einem verborgenen Admin-Tab einen kurzen Ton auslösen und bei Browserfreigabe eine Systembenachrichtigung anzeigen. Nutzer steuern den Ton in ihrem Profil unabhängig von Systembenachrichtigungen.
Weitere Updates
Chat-Widget reagiert zuverlässiger
Geschlossene Chat-Konversationen zeigen im Composer eine klare fachliche Headline. Außerdem minimiert das Widget auch dann zuverlässig, wenn ein eigenes Symbol im Schließen-Bereich verwendet wird.
PIM-Inhaltsschemata starten kontrolliert
Neue PIM-Inhaltsschemata werden zunächst inaktiv angelegt. Die Aktivierung bleibt ein bewusster Schritt im Detaildialog, bevor ein Schema produktiv genutzt wird.
Kontakt-Leitstand-Bedienung ist robuster
Dynamische Aktionsleisten bleiben stabil layoutet, Board-Karten sind direkter bedienbar, und Kontaktinformationen wie Telefon und E-Mail sind in kompakten Karten schneller nutzbar.
Workspace 4.32.0
26.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.32.0 macht den CRM-Kontakt-Leitstand ruhiger und verlässlicher bedienbar. Kontaktkarten zeigen die wichtigsten Informationen kompakter, Aktionen melden ihren Status direkt an der passenden Stelle, und Drag-and-drop sowie Session-Navigation geben klares Feedback. Der Fokusmodus trennt Abschlussaktionen, Notizen und Rückrufplanung besser, damit Teams Telefonarbeit strukturierter abarbeiten können.
Highlights
Kontakt-Leitstand führt Telefonarbeit klarer
Der Fokusmodus gruppiert Abschlussaktionen getrennt von Notizen und Rückrufformularen. Voriger- und Nächster-Aktionen melden sichtbar, ob ein Kontakt gewechselt wurde oder keine weitere Aufgabe vorhanden ist.
Kontaktkarten zeigen Status und Priorität verständlicher
Kontaktkarten bündeln Kurzinfo, Score, Warnungen und optionale Details kompakter. Aktionen zeigen Lade-, Erfolgs- und Fehlerrückmeldungen direkt am Auslöser, während Prioritäten nicht mehr doppelt in Karte und Score-Gründen erscheinen.
Weitere Updates
Board-Interaktionen geben verlässlicheres Feedback
Leere Board-Spalten bleiben als Ablageziel erreichbar. Nach dem Verschieben einer Karte zeigt die Statuszeile Erfolg oder Fehler, damit Teams den Stand der Kontaktarbeit sofort erkennen.
Toolbar und Auffüllen-Aktion sind leichter zu erfassen
Session- und Board-Umschaltung, Strategieauswahl, Auffüllen und Aktualisieren sind klarer gruppiert und einheitlicher ausgerichtet. Die Strategieauswahl bleibt vollständig sichtbar und der Auffüllen-Aktion zugeordnet.
Workspace 4.31.0
26.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.31.0 stärkt die PIM-Inhaltspflege und die CRM-Kontaktarbeit. PIM-Inhaltszwecke sind nicht mehr an einen festen Standardzweck gebunden, werden über aktive Inhaltsprofile der Produktfamilie gesteuert und stehen in Snippet-Vorlagen als dynamische Platzhalter zur Verfügung. Der neue Kontakt-Leitstand bündelt fällige Anrufe, Rückrufe und Sales-Nachfassungen auf bestehenden CRM-Objekten. Zusätzlich bleiben Detaildialoge bei Workflow-Sperren, Statusmeldungen und PIM-Konfigurationslisten klarer und konsistenter bedienbar.
Highlights
PIM-Inhalte werden über Zwecke und Familienprofile gesteuert
Teams können Inhaltszwecke frei pflegen und über aktive Inhaltsprofile einer Produktfamilie bestimmen, welche Textzwecke bei Produkt- und Varianteninhalten auswählbar sind. Readiness, öffentliche Produktinformationen und Snippet-Ausgabe folgen damit den explizit gepflegten Zwecken statt einem festen Standardzweck.
Kontakt-Leitstand bündelt fällige CRM-Arbeit
Der Kontakt-Leitstand zeigt bestehende Aufgaben zu Leads, Personen, Unternehmen, Chancen und Angeboten als Board. Telefon und E-Mail kommen direkt aus den jeweiligen CRM-Objekten, Gesprächsnotizen bleiben am echten Kontext, und Rückrufe lassen sich mit Datum und Uhrzeit planen.
Snippet-Vorlagen nutzen Produktinhalte gezielter
Snippet-Vorlagen können Produktinhalte nach Inhaltszweck adressieren. Der Editor bietet passende Platzhalter für Inhaltszwecke und Schemafelder an, sodass Shop- und Kommunikationsinhalte stärker aus gepflegten PIM-Strukturen entstehen.
Weitere Updates
PIM-Konfiguration ist kompakter und verständlicher
Inhaltszwecke, Inhaltsschemata und Inhaltsprofile liegen unter PIM / Konfiguration / Inhalte. Create- und Detaildialoge für Inhaltsprofile zeigen die notwendigen Felder klarer, trennen Zweck, Inhaltsschema und Sichtbarkeit, lösen Sprachen verständlich auf und halten Name sowie lokalisierte Bezeichnung getrennt.
Detaildialoge beachten Sperren und zeigen Status klarer
Detailformulare können datensatzbezogene Workflow-Sperren anwenden, Speichern-Aktionen bei vollständig gesperrten Datensätzen deaktivieren und Status- oder Fehlermeldungen näher an den relevanten Speichern-Bereichen anzeigen. Kontextfehler nutzen dabei konsistente Formularfarben.
CRM-Autofill vermeidet ungültige Zuständigkeiten
Autofill-Aufgaben setzen die aktuelle Identität nicht mehr automatisch als zuständige Person, wenn keine echte Mitarbeiterzuordnung gewählt oder aufgelöst wurde. Das Board zeigt Validierungsfehler direkt an, statt den Vorgang still abbrechen zu lassen.
Workspace 4.30.0
26.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.30.0 verbessert die Pflege von PIM-Inhalten, Angebotsfreigaben und operativen Oberflächen. PIM-Inhaltszwecke werden als eigene Konfigurationsliste pflegbar und in Inhaltsschemata, Profilen sowie Produktinhalten als Lookup genutzt. Service-Angebote erhalten eine eigene Begründung für offene Leistungszeiträume, während Angebotsdetails ruhiger speichern. Zusätzlich werden lokalisierte Labels konsistenter bearbeitet, Chat-Operator-Präsenz stabiler gehalten und Fehlermeldungen in Admin- und Tenant-Setup-Flächen verständlicher.
Highlights
PIM-Inhaltszwecke werden direkt pflegbar
Teams können Inhaltszwecke als eigene tenantbezogene Konfigurationsliste pflegen und sie in Inhaltsschemata, Inhaltsprofilen und Produktinhalten verwenden. Neue Zwecke starten inaktiv, sodass die Aktivierung bewusst im Detaildialog erfolgt.
Service-Angebote erklären offene Leistungszeiträume gezielter
Service-Angebote nutzen ein eigenes Feld für die Begründung offener Leistungszeiträume. Readiness- und Workflow-Hinweise zeigen den konkreten Blocker, allgemeine Angebotsnotizen bleiben für gedruckte Hinweise reserviert.
Übersetzungen und lokalisierte Labels sind konsistenter bedienbar
Reine Labels-Tabs heißen konsistent Übersetzungen, lokalisierte Label-Felder erscheinen als eigenes Fieldset und unterstützen erklärende Hilfe direkt an der Überschrift. Bewusst geleerte Übersetzungswerte bleiben im Speicherpayload erhalten.
Weitere Updates
Angebotsdetails markieren reine Anzeigen nicht mehr als Änderung
Lookup-Anzeigen und Ladezustände im Angebotsdetail lösen keinen unnötigen Speichern-Hinweis mehr aus. Feldänderungen schreiben nur noch das auslösende Feld zurück, damit bestehende Notizen oder Tags beim Öffnen nicht durch leere Standardwerte ersetzt werden.
Chat-Operator-Präsenz nutzt den Live-Kanal robuster
Die geschützte App hält die Operator-Präsenz primär über die zentrale Live-Verbindung aktuell und nutzt den bisherigen Heartbeat nur noch als Fallback. Beim Tenant-Wechsel wird der Zielkontext aktualisiert, damit Präsenz nicht versehentlich im alten Kontext online bleibt.
Fehler in Admin-Formularen und Tenant-Setup sind verständlicher
JSON-Array-Validierungen zeigen spezifische übersetzte Hinweise statt roher Validator-Texte. Tenant-Setup-Fehler geben keine internen Infrastrukturdetails mehr aus und stoppen das Polling sichtbar, wenn gespeicherte Modulfehler einen terminalen Zustand melden.
Workspace 4.29.1
26.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.29.1 verbessert die tägliche Arbeit mit Inventuren und PIM-Inhalten. Inventurlisten blenden technische Snapshot-Felder aus, zeigen zusätzliche Spalten sauber lokalisiert und weisen sichtbar darauf hin, wenn die nötige Workflow-Konfiguration für Inventuren fehlt. Die PIM-Dokumentation erklärt außerdem klarer, wie Varianten, Produktfamilien, Inhaltsprofile und Inhaltsschemata zusammenspielen.
Highlights
Für diesen Release sind keine hervorgehobenen Highlights dokumentiert.
Weitere Updates
Inventurlisten sind verständlicher
Snapshot-Fortschritts- und Job-Felder erscheinen nicht mehr als sichtbare Listenspalten. Technisch auswählbare Inventurspalten verwenden deutsche und englische Bezeichnungen, damit Anwender keine rohen Feldnamen sehen.
Inventuren zeigen fehlende Einrichtung früh an
Wenn die erwartete Inventur-Workflow-Konfiguration fehlt, zeigt die Inventurliste einen lokalisierten Readiness-Hinweis. Teams erkennen dadurch vor der eigentlichen Arbeit, dass die Einrichtung ergänzt werden muss.
PIM-Inhalte sind in der Dokumentation klarer erklärt
Die öffentliche PIM-Dokumentation beschreibt mit einem konkreten Beispiel, dass Varianten ihr Inhaltsschema indirekt über Produktfamilie und Inhaltsprofil erhalten. Sie zeigt außerdem, wie mehrere Textarten über Zwecke und Profile getrennt werden.
Workspace 4.29.0
26.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.29.0 stärkt operative Fertigung, PIM-Inhaltspflege und Inventurabläufe. Fertigungsaufträge können als workflowgeführte Ausführungsobjekte mit Arbeitsstationssicht bearbeitet werden, PIM-Inhaltsprofile lassen sich familiengebunden absichern, und Inventuren laden große Zählpositionen gezielter. Zusätzlich verbessern klarere Grundpreis-Konfigurationen, stabile Detailformulare und erweiterte öffentliche Dokumentation die tägliche Arbeit in PIM, Inventory, Manufacturing, Compliance, HR und Site Management.
Highlights
Fertigung erhält eine operative Arbeitsstationssicht
Mitarbeitende können einen Arbeitsplatz wählen, offene Arbeitsgänge sehen, Aufgaben starten, Checklisten pflegen und zugehörige Dateien oder Anleitungsdokumente öffnen. Fertigungsaufträge übernehmen Arbeitsgänge aus freigegebenen Plänen als Ausführungssnapshot und führen die Bearbeitung sichtbarer durch den Prozess.
PIM-Inhalte lassen sich an Produktfamilien binden
Inhaltsprofile können Produktfamilien referenzieren. Der Pflegepfad akzeptiert Inhalte nur, wenn ein aktives passendes Familienprofil vorhanden ist, sodass Teams familienbezogene Inhaltsmodelle kontrollierter für Varianten, Produktinhalte und Snippet-Ausgabe nutzen können.
Inventuren skalieren besser für große Zählmengen
Inventuren starten Snapshot und Abschluss geführt über Hintergrundverarbeitung. Zählpositionen werden im Detaildialog erst im passenden Tab geladen und unterstützen Seiten, Filter, Sortierung und Summary-Daten, damit große Inventuren bedienbarer bleiben.
Weitere Updates
Produktfamilien zeigen Grundpreisangaben klarer
Der Produktfamilien-Dialog gruppiert Grundpreisangaben im Konfigurationstab, zeigt die Anzeigeoption als Choice-Cards und verwendet spezifische deutsche und englische Validierungsmeldungen für Menge und Einheit.
Detailformulare bleiben beim Speichern ruhiger
Detailansichten stellen die Scrollposition nach automatischen Aktualisierungen wieder her. Datums- und Uhrzeitfelder behalten beim Live-Writeback das lokale Eingabeformat, während gespeicherte Werte weiter im bestehenden API-Format übertragen werden.
Öffentliche Dokumentation deckt mehr operative Abläufe ab
Die öffentliche Dokumentation erklärt zusätzliche Abläufe für PIM-Inhalte und Snippets, Fertigung und auftragsbezogene Erfüllung, Compliance und Vertragspflichten, HR-Prozesse sowie Site-Management inklusive Veröffentlichungs- und Betriebswegen.
Inventurlisten und Readiness-Hinweise sind leichter lesbar
Inventurlisten zeigen lokalisierte Spalten, Statuswerte sowie Lager- und Lagerplatz-Lookups. Bereits sichtbare Readiness-Hinweise bleiben während erneuter Prüfungen sichtbar, bis eine neue Antwort ihren Zustand ändert.
Workspace 4.28.0
25.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.28.0 vertieft die Verbindung zwischen PIM, Inventory, Commerce und Fertigung. Teams können Inventuren geführt planen und abschließen, Folgeprozesse für auftragsbezogene Erfüllung gezielter starten und Produktvarianten mit Empfehlungen sowie Fertigungsplan-Bezügen anreichern. Zusätzlich reduzieren Frontend-Listen und Kontextdaten unnötige Mehrfachabrufe, sodass häufig genutzte Verwaltungsoberflächen ruhiger und effizienter laden.
Highlights
Geführte Inventuren sichern Bestandskorrekturen ab
Inventory unterstützt Inventuraufträge mit Snapshot, Zählpositionen, Differenzprüfung und Abschluss über Ledger-Bewegungen. Wenn sich Bestand oder Tracking seit dem Snapshot geändert hat, wird die Inventur ohne Buchung gestoppt, damit Teams Abweichungen bewusst prüfen.
Auftragsbezogene Erfüllung kann Folgeprozesse auslösen
Physische Fulfillment-Strategien können Follow-ups für Fertigung oder Beschaffung manuell oder automatisch anstoßen. Orders zeigen blockierte Voraussetzungen sichtbar an und erzeugen Folgeobjekte nur, wenn Plan- oder Lieferantenkontext eindeutig vorhanden ist.
Produktvarianten tragen mehr Verkaufs- und Fertigungskontext
Produktvarianten können kuratierte Produktbeziehungen wie Zubehör, Cross-Sell, Up-Sell, Ersatzartikel oder Bonusartikel pflegen und diese als öffentliche Recommendation-Gruppen ausgeben. Zusätzlich zeigen Variantendetails Fertigungsplan-Bezüge getrennt nach Output- und Materialverwendung.
Weitere Updates
Inventur- und PIM-Detailansichten sind stabiler bedienbar
Inventuraktionen senden die erforderlichen Idempotency-Informationen und zeigen übersetzte Detailtexte statt roher Schlüssel. PIM-Variantendetails beachten workflow-gesperrte Felder genauer, und deutsche Anzeigenamen für physische Erfüllungsstrategien verwenden verständlichere Prozessbegriffe.
Listen und Kontextbereiche laden mit weniger Doppelabrufen
Listen koordinieren den ersten Datenabruf mit der Filterinitialisierung, Tag-Spalten nutzen nur noch den lokalen Tags-Resolver, und Profil-, Banner- sowie weitere Listen-Kontexte vermeiden parallele Wiederholungsabrufe.
Öffentliche Dokumentation erklärt operative Abläufe klarer
Die öffentliche Dokumentation beschreibt Seriennummern- und Chargen-Tracking, physische Fulfillment-Strategien sowie Grundpreisanzeigen ausführlicher für Benutzer, Administratoren und Entwickler.
Workspace 4.27.0
25.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.27.0 erweitert PIM und Commerce um physische Fulfillment-Strategien für Produktvarianten. Teams können lagerwirksame und auftragsbezogene Erfüllung klarer abbilden, während Cart, Checkout, Order-Items und Fulfillment diese Strategie konsistent berücksichtigen. Zusätzlich werden Angebotsantworten und späte Bounces besser am Angebot sichtbar, PIM-Listen zeigen Grundpreis- und Workflow-Informationen lesbarer, und die öffentliche Dokumentation führt Nutzer, Administratoren und Entwickler strukturierter durch die Produktbereiche.
Highlights
Physische Fulfillment-Strategien verbinden PIM, Checkout und Fulfillment
Produktvarianten können Strategien wie Lagerware, Backorder, Dropship, Finish-to-Order, Assemble-to-Order, Make-to-Order und Procure-to-Order tragen. Cart, Checkout und Fulfillment werten diese Strategie aus, sodass auftragsbezogene Erfüllung nicht wegen fehlendem Fertigwarenbestand blockiert und keine versteckten Lagerreservierungen erzeugt.
Antworten und Bounces zu Angeboten werden im Vertrieb sichtbarer
Direkte Antworten auf Angebotsmails werden dem passenden Angebot zugeordnet und als Angebotskommentar gespeichert. Späte Bounces führen den Angebotsworkflow in einen fehlgeschlagenen Versandzustand und erzeugen eine Vertriebsaufgabe.
Weitere Updates
PIM-Listen und Variantendetails sind besser lesbar
Produktfamilien- und Variantenlisten zeigen Grundpreisanzeigen als lokalisierte Labels. Variantenlisten lösen Workflow-Werte lesbar auf, Variantendetails gruppieren Grundpreisfelder im Konfiguration-Tab, und die Capability-Auswahl zeigt nur noch Optionen, die zur Produktfamilie passen.
Öffentliche Dokumentation ist stärker nach Rollen und Aufgaben gegliedert
Die öffentliche Dokumentation gruppiert Benutzer-, Administrations- und Entwicklerseiten nach fachlichen Aufgabenbereichen wie Produktverwaltung, Vertrieb, Handel und Commerce sowie Lager und Versand. Die Startseite und Navigation verwenden dieselbe Struktur, und PIM- sowie Storefront-Dokumente erklären die Grundpreisanzeige.
Gespeicherte Listenfilter verursachen weniger initiale Requests
Frontend-Listen deduplizieren den initialen Abruf gespeicherter Filterkonfigurationen und vermeiden leere Schreibzugriffe beim Start ohne gespeicherte Filter.
Workspace 4.26.3
24.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.26.3 verbessert die öffentliche Workspace-Dokumentation rund um Auffindbarkeit und Fehlerseiten. Sitemaps werden mit dem passenden XML-Format ausgeliefert, auch wenn sie über sprachbezogene Pfade aufgerufen werden, und fehlende Dokumentationsseiten zeigen eine gebrandete Seite mit Rücksprung zur Dokumentation statt einer nackten Fehlermeldung.
Highlights
Public Docs sind für Suchmaschinen und Nutzer robuster erreichbar
Die öffentliche Dokumentation liefert XML-Sitemaps mit korrektem Format aus und leitet sprachbezogene Sitemap-Aufrufe kompatibel auf die kanonische Sitemap. Fehlende Dokumentationsseiten führen Nutzer über eine gebrandete 404-Seite zurück zur Dokumentation.
Weitere Updates
Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.
Workspace 4.26.2
23.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.26.2 verfeinert die öffentliche Workspace-Dokumentation für Nutzer, Administratoren, Entwickler und vertriebsnahe Produktarbeit. Der Onlineshop-Bereich ist jetzt klarer gruppiert, öffentliche Dokumentationsseiten nutzen kanonische Clean URLs mit Sitemap, und lange Navigationslisten bleiben im linken Menü zuverlässig bedienbar.
Highlights
Öffentliche Dokumentation führt klarer durch Onlineshop-Themen
Die Onlineshop-Dokumente sind in einer eigenen Navigationsstruktur gebündelt. Entwickler und Delivery-Teams finden Storefront-Checkliste, Katalog, Preise, Login, Gastkauf, B2B-Zugang, Erweiterungen, Warenkorb, Checkout und Payment damit über zusammenhängende Menüpunkte statt über verstreute Titelpräfixe.
Public Docs erhalten kanonische URLs und eine Sitemap
Öffentliche Dokumentationsseiten verwenden kanonische Pfade ohne sichtbare HTML-Dateiendungen und stellen eine Sitemap bereit. Bestehende HTML-Pfade bleiben über Weiterleitungen erreichbar, damit externe Verweise stabil bleiben.
Weitere Updates
Lange Dokumentationsnavigation bleibt bedienbar
Die linke Public-Docs-Navigation scrollt innerhalb des sichtbaren Bereichs, zeigt Scrollbars nur bei tatsächlichem Überlauf und hält den Menübaum auch bei vielen Seiten zugänglich.
Capability-orientierte Dokumentationsstruktur ist nachvollziehbarer
Die öffentliche Dokumentationsarbeit ist stärker an Zielgruppen, Aufgabenbereichen und Capability-Clustern ausgerichtet. Das unterstützt Produkt, Marketing, Vertrieb und Delivery dabei, kundensichtbare Produktbereiche konsistenter einzuordnen.
Workspace 4.26.1
23.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.26.1 bündelt gezielte Verbesserungen für öffentliche Storefronts, Checkout-Sicherheit und die öffentliche Workspace-Dokumentation. Storefronts können physische Warenkorbpositionen jetzt früher gegen verfügbaren Bestand absichern, Produkt- und Warenkorbantworten liefern klarere Einheiten-, Steuer- und Anzeigeinformationen, und Checkout-Fehler bleiben für Käufer verständlich und ohne interne Detailtexte. Parallel erhalten Benutzer, Administratoren und Entwickler deutlich mehr öffentliche Orientierung zu Workspace-Fähigkeiten, Onlineshop-Integration, PayPal-Betrieb, Readiness-Aktionen und typischen Aufgabenpfaden.
Highlights
Öffentliche Warenkörbe prüfen physischen Bestand früher
Add, Mengenänderung und Checkout Eligibility nutzen denselben Bestands- und Reservierungspfad. Physische Artikel ohne ausreichenden verfügbaren Bestand erscheinen nicht mehr bis zum finalen Bestellen als verfügbar; Warenkorbaktionen melden den Blocker stattdessen public-safe vor place-order.
Öffentliche Workspace-Dokumentation deckt mehr Rollen und Aufgaben ab
Die öffentliche Dokumentation führt Benutzer, Administratoren und Entwickler jetzt gezielter durch Workspace-Fähigkeiten, Betrieb, Self-Hosting, API-Nutzung, Import-Jobs, CRM, Commerce, PIM, Lagerverwaltung, Identity, HR, Benachrichtigungen und typische Quickstarts.
Weitere Updates
Storefront-Verträge liefern klarere Checkout-Daten
Public Product Summary und Detail liefern die öffentliche Mengeneinheit, Warenkorbpositionen validieren passende Einheiten, und Cart Responses enthalten bei sichtbaren aktuellen Summen Anzeige-, Positionssteuer- und Steueraufschlüsselungsdaten.
Onlineshop-Integration ist ausführlicher dokumentiert
Die öffentliche Entwicklerdokumentation beschreibt Storefront-Kontext, Katalog, Preise, Warenkorb, Versand, Checkout, Payment, Gastkauf, Login, B2B-Zugang, PayPal-Handoff, Webhooks und rechtlich relevante Checkout-Hinweise für deutsche B2C-Shops.
PayPal-Betrieb ist besser nachvollziehbar
Administratoren finden nun eine eigene PayPal-Anleitung für Sandbox-Konfiguration, Webhook-Auswahl, Live-Wechsel, Fehlereingrenzung und reproduzierbare API-Konfiguration.
Angebots-Readiness führt zuverlässiger zum passenden Bereich
Links aus dem Readiness-Hinweis beim Anlegen von Angebotspositionen öffnen lokale Detail-Tabs jetzt zuverlässig, damit Nutzer Blocker wie fehlende Käufer-Jurisdiktionen direkt im passenden Kontext bearbeiten können.
Workspace 4.26.0
22.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.26.0 macht PayPal-Zahlungen im Commerce-Betrieb einfacher administrierbar. Tenantbezogene PayPal-Konfigurationen können nun direkt in der Commerce-Admin-Oberfläche gepflegt werden, einschließlich Aktivierung, Betriebsmodus, Client-ID, Client-Secret und Webhook-ID. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert, in der Oberfläche nur maskiert ausgegeben und bei Aktualisierungen nicht überschrieben, wenn Secret-Felder bewusst leer bleiben.
Highlights
PayPal-Konfiguration ist in der Commerce-Administration pflegbar
Administratoren können PayPal pro Mandant über Handel > Richtlinien & Steuern > Zahlungsanbieter aktivieren oder deaktivieren und die benötigten Checkout-Zugangsdaten verwalten. Bestehende Secret-Werte bleiben erhalten, wenn sie bei einer Aktualisierung nicht neu eingegeben werden.
Weitere Updates
Zahlungsanbieter-Zugangsdaten sind besser geschützt
PayPal-Secrets werden verschlüsselt im Payment-Provider-Store abgelegt und nicht im Klartext an die Admin-Oberfläche zurückgegeben. Die Oberfläche zeigt gespeicherte Secret-Werte nur maskiert an.
Berechtigungen für Payment-Provider-Verwaltung sind getrennt steuerbar
Listen, Lesen und Aktualisieren von Zahlungsanbieter-Konfigurationen sind über eigene Berechtigungen abgesichert. Dadurch können Rollen gezielter steuern, wer Payment-Provider-Einstellungen einsehen oder ändern darf.
Workspace 4.25.0
21.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.25.0 baut den Public Storefront Checkout aus. Gastbestellungen können strukturierte Rechnungs- und Lieferadressen als transaktionale Snapshots verwenden, PayPal ist als Wallet-Zahlung in den öffentlichen Checkout angebunden, und Steuer- sowie Jurisdiction-Entscheidungen werden konsistenter aus kanonischen Serverdaten abgeleitet. Für B2B-Checkout-Szenarien werden Firmen-, Kontakt- und VAT-Informationen klarer erfasst, ohne daraus automatisch Zahlungs-, Rechnungs- oder Reverse-Charge-Freigaben abzuleiten.
Highlights
Public Storefront Checkout unterstützt belastbarere Gast- und B2B-Abläufe
Anonyme Warenkörbe können Rechnungs- und Lieferadressen direkt im Checkout führen und beim Bestellen in die Order übernehmen. Die Daten bleiben transaktional und erzeugen keine CRM-Stammdaten. Wenn Gastkauf nicht erlaubt ist, zeigt die Eligibility eindeutig an, dass eine Anmeldung erforderlich ist.
PayPal ist als Wallet-Zahlung im öffentlichen Checkout verfügbar
Storefronts können PayPal als Zahlungsinstrument anbieten. Die Order-Erstellung, Freigabe und Zahlungserfassung werden serverseitig an den jeweiligen Warenkorb und die daraus erzeugte Bestellung gebunden; Provider-Fehler werden dabei ohne rohe technische Detailtexte an Nutzeroberflächen weitergegeben.
Weitere Updates
Steuer- und Jurisdiction-Entscheidungen sind klarer abgesichert
Neue öffentliche Warenkörbe speichern die serverseitig aufgelöste Käufer-Jurisdiktion als kanonische Referenz. EU-B2B-Reverse-Charge wird nur noch bei gültigem oder akzeptiertem VAT-Status angewendet; ungültige oder unbekannte VAT-Status fallen auf die normale EU-Steuerlogik zurück.
B2B-Zugangsanfragen sind besser für Review-Prozesse vorbereitet
Firmenzugangs-Anfragen können Firmen-, Kontakt-, USt-ID- und Kundennummerninformationen strukturiert aufnehmen. Diese Angaben dienen als Review-Hinweis und werden nicht lokal als automatische Freischaltung für Firmenkauf, Rechnungskauf oder Reverse Charge interpretiert.
Bestehende Warenkörbe mit alten Jurisdiction-Daten haben einen expliziten Betreiberpfad
Für historische Warenkörbe mit alten Jurisdiction-Snapshots steht ein dokumentierter Prüf- und Anwendungspfad bereit. Der Server verändert diese Bestandsdaten nicht automatisch beim Start.
Workspace 4.24.0
21.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.24.0 stärkt öffentliche Storefront- und CMS-Site-Abläufe. Öffentliche Warenkörbe berechnen Preise, Versand und Checkout-Kontext konsistenter, CMS-Sites können gezielt im Live-Stand gepflegt werden, und Site-Dateien lassen sich über einen serverseitig geprüften Backup- und Restore-Pfad absichern. Zusätzlich werden Eindeutigkeitsregeln für aktive Datensätze strenger geprüft, damit gelöschte Einträge spätere Arbeitsabläufe nicht unbeabsichtigt blockieren.
Highlights
Öffentliche Warenkörbe berechnen Checkout-Daten verlässlicher
Wiederholtes Hinzufügen derselben Variante mit gleicher Konfiguration erhöht nun die bestehende Warenkorbposition und löst eine neue Preisberechnung aus. Entfernte Positionen können erneut hinzugefügt werden, Checkout-Adressen werden an den aktuellen Kundenkontext gebunden, und Versand- sowie Gesamtsummen werden nur ausgegeben, wenn sie belastbar berechnet wurden.
CMS-Sites lassen sich gezielt im Live-Stand warten
Der Site-Editor kann den aktuellen Entwicklungsstand sichern, den veröffentlichten Stand temporär bearbeiten, die Wartungsänderung veröffentlichen und anschließend den vorherigen Entwicklungsstand wiederherstellen. Offene Live-Wartungsänderungen blockieren normale Entwicklungsveröffentlichungen, bis sie bewusst übernommen oder verworfen wurden.
Weitere Updates
Site-Dateien können serverseitig geprüft gesichert und wiederhergestellt werden
Für erlaubte CMS-Site-Entwicklungsdateien steht ein Backup- und Restore-Pfad mit serverseitiger Dateiauswahl, Manifestprüfung, Same-Site-Schutz, Dry-run und expliziter Anwendung bereit. Die Wiederherstellung schreibt nur über eine aktive Entwicklungssitzung.
Eindeutigkeitsregeln bleiben nach Löschvorgängen belastbarer
Eindeutigkeitsprüfungen berücksichtigen aktive Datensätze strenger und trennen sie klarer von gelöschten Einträgen. Dadurch bleiben aktive Duplikate geschützt, während gelöschte Datensätze spätere Neuanlagen oder erneute Zuordnungen nicht unnötig blockieren.
Workspace 4.23.2
21.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.23.2 stabilisiert zwei öffentliche Kontakt- und Kaufpfade. Das eingebettete Chat-Widget hält laufende Gespräche verlässlicher offen, vermeidet aggressive Neuverbindungen bei Stream-Limits und trennt lokales Minimieren sauber vom expliziten Beenden eines Chats. Im öffentlichen Warenkorb können entfernte Positionen mit derselben Variante oder Konfiguration wieder hinzugefügt werden, ohne dass gelöschte Einträge den normalen Kaufablauf blockieren.
Highlights
Website-Chats bleiben für Besucher und Operatoren stabiler
Das öffentliche Chat-Widget behandelt Stream-Neuverbindungen, Sichtbarkeit und Schließen konsistenter. Laufende Gespräche bleiben auch bei kurzfristig fehlender Operator-Präsenz auflösbar, passende Streams werden nicht unnötig abgerissen, und das Schließen im öffentlichen Gesprächsmodus minimiert den Chat statt ihn unbeabsichtigt zu beenden.
Weitere Updates
Erneutes Hinzufügen entfernter Warenkorbpositionen funktioniert wieder
Entfernte Warenkorbpositionen blockieren dieselbe Variante oder Konfiguration nicht mehr. Aktive Duplikate bleiben weiterhin geschützt, während Kundinnen und Kunden eine zuvor entfernte Position wieder normal in den Warenkorb legen können.
Workspace 4.23.1
20.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.23.1 stabilisiert Wiederanlage- und Kommunikationspfade nach dem 4.23.0-Release. Nutzergepflegte Stammdaten wie Vertriebskanäle, Marken, Lager, Versanddienstleister und weitere Konfigurationswerte können nach dem Löschen wieder normal mit demselben fachlichen Schlüssel angelegt werden, sofern kein aktiver Datensatz kollidiert. Gleichzeitig werden Benachrichtigungsvorlagen komfortabler bearbeitet, das öffentliche Chat-Widget übergibt seinen Seitenkontext konsistenter, und Commerce- sowie Worker-nahe Abläufe sind stärker gegen Abweichungen in der produktiven Datenbankumgebung abgesichert.
Highlights
Gelöschte Stammdaten blockieren normale Wiederanlagen seltener
Ausgewählte soft-deletable Stammdaten prüfen fachliche Eindeutigkeit jetzt nur noch gegen aktive Einträge. Dadurch können Teams gelöschte Vertriebskanäle, Marken, Lager, Versanddienstleister und weitere konfigurierte Stammdaten wieder mit demselben Namen oder Schlüssel anlegen, ohne dass verborgene Tombstones den regulären Arbeitsfluss blockieren.
Benachrichtigungsvorlagen lassen sich gezielter finden und bearbeiten
Die Vorlagenliste bietet auswählbare Filter für Sprache und Namespace. Im Detaildialog stehen Platzhalter direkt als Editor-Vervollständigungen bereit, sodass Teams Vorlagen schneller prüfen und anpassen können, ohne den Bearbeitungskontext zu verlassen.
Weitere Updates
Öffentliches Chat-Widget bleibt nach erfolgreichem Start konsistenter erreichbar
Das eingebettete Chat-Widget übergibt den Seitenkontext nun auch bei öffentlichen Conversation-Aufrufen wie Resolve, Presence, Stream, Leave und Reply. Das verhindert fehlgeschlagene Folgeaufrufe direkt nach einem erfolgreichen Widget-Start.
Commerce- und Worker-Abläufe sind stärker gegen Datenbankdrift abgesichert
Order-nahe Zahlungs-, Erstattungs-, Rechnungs-, Workflow-, Preis-, Angebots-Readiness- und Bestandsabläufe sowie Hintergrundverarbeitung für Mailzustellung, Cache-Aktualisierungen und Site-Auslieferung werden näher an der produktiven Datenbankumgebung geprüft. Das reduziert das Risiko, dass Abweichungen bei Filtern, Aggregationen, Mandantenabgrenzung oder Datenbankstrukturen erst im Betrieb sichtbar werden.
Dokumentlayout-Prüfungen verhalten sich in Umgebungen ohne Browser-Runtime stabiler
Layout-Regressionsprüfungen für Dokumente erkennen fehlende Browser-Unterstützung explizit und markieren diese Fälle sauber als nicht ausführbar. Der produktive Layoutvertrag bleibt unverändert; vollständige Datenbankprüfungen laufen dadurch zuverlässiger durch.
Workspace 4.23.0
19.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.23.0 verbessert die Anpassbarkeit öffentlicher Kommunikations- und Storefront-Flächen und stabilisiert Commerce-nahe Betriebsabläufe. Das öffentliche Chat-Widget kann deutlich umfassender an Tenant-Branding angepasst werden, Grundpreise in öffentlichen Storefronts folgen konsistenteren Anzeige- und Schutzregeln, und wichtige Fulfillment- sowie Promotion-Abfragen sind näher am produktiven Datenbankvertrag abgesichert. Zusätzlich werden seriennummernbasierte Picklistenprozesse durch robustere Formularverarbeitung entblockt.
Highlights
Das öffentliche Chat-Widget lässt sich vollständiger branden
Das eingebettete Chat-Widget unterstützt zusätzliche Branding-Optionen für Header, Texte, Avatar, Chips, Eingaben, Buttons, Launcher, Overlays, Radien, Schatten und Icon-Slots. Tenant-Seiten können dadurch das Standard-Widget weiterverwenden und zugleich stärker an ein eigenes visuelles Erscheinungsbild anpassen.
Grundpreise in öffentlichen Storefronts sind konsistenter abgesichert
Die öffentliche Preisberechnung unterscheidet Kachel-, Staffel- und Grundpreisangaben klarer und verwendet dimensionskonsistente Anzeige-Basen wie 100 g oder 1 kg. Ungültige Pflichtkonfigurationen bleiben im öffentlichen Kontext weiterhin ohne Preisbeträge, sodass fehlerhafte Preisdaten nicht versehentlich veröffentlicht werden.
Weitere Updates
Commerce-Abfragen sind robuster gegen Datenbankdrift
Order-nahe Fulfillment-Projektionen und Promotion-Kategoriezuordnungen werden näher am produktiven PostgreSQL-Vertrag geprüft. Das stärkt Versand-, Order- und Promotion-Abläufe gegen Abweichungen bei Aggregationen, Filtern, Mandantenabgrenzung und Kategoriebezügen.
Seriennummern-Picklisten lassen sich zuverlässiger im Browser ausführen
Formularwerte für Angebotsgültigkeit und Sendungspositionsmengen werden im Picklistenprozess stabiler verarbeitet. Dadurch werden browserbasierte Seriennummern-Picklisten nicht mehr durch diese Formularfelder blockiert.
Workspace 4.22.0
19.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.22.0 erweitert öffentliche Onlineshops um belastbarere Produktkacheln und serverseitig berechnete Preisangaben. Storefronts erhalten sichtbare Kachelpreise, Staffelpreise und Grundpreise aus dem regulären Commerce-Preispfad, während gesperrte Preiszustände weiterhin ohne Beträge ausgeliefert werden. Im Fulfillment werden Picklisten als eigene Dokumente erzeugt, Shipment-Aktionen reagieren zuverlässiger im Browser, und Versandabläufe schließen Picking-Buchungen vor dem Versand konsistenter ab.
Highlights
Öffentliche Storefronts zeigen Preise vollständiger und konsistenter
Der öffentliche Pricing-Pfad berechnet Kachelpreise, optionale Staffelpreise und Grundpreise serverseitig über den Commerce-Preispfad. Produktfamilien und Varianten können eine Grundpreisanzeige wie 100 g oder 1 kg konfigurieren. Für gesperrte Zustände wie Login erforderlich, Angebot auf Anfrage oder verborgen werden weiterhin keine Beträge veröffentlicht.
Picklisten und Versandaktionen sind im Fulfillment belastbarer
Picklisten werden als eigene Dokumentvorlagen mit deutscher und englischer Standardzuordnung erzeugt. Die Shipment-Oberfläche erstellt Picklisten zuverlässiger per Browserklick, schützt laufende Aktionen vor Mehrfachauslösung und übernimmt erzeugte Picklisten direkt in den sichtbaren Detailzustand. Vor dem Versand werden offene Picking-Buchungen deterministisch abgeschlossen.
Weitere Updates
Produktkacheln folgen einem klareren Storefront-Ladepfad
Die Onlineshop-Anleitung beschreibt die feste Reihenfolge für Produktkacheln: Storefront-Kontext laden, Treffer über die öffentliche Katalogsuche ermitteln, Produktzusammenfassungen nachladen, Preise und Verfügbarkeit separat auflösen und optionale Snippet-Artefakte einbinden.
Preis- und Versandberechnung ist breiter abgesichert
Der Commerce-Preispfad wurde mit Szenarien für Preislisten, Länder- und Steuerkontexte, Kundengruppen, Mengenstaffeln, Unit-Konvertierung, Zuschläge, Promotions und Versandkosten abgesichert. Dabei wurde auch die Behandlung mehrerer kombinierbarer Promotion-Rabatte stabilisiert.
Suche und Commerce-Abfragen sind robuster gegen Datenbankabweichungen
Wichtige Such- und Commerce-Abfragen für öffentliche Produktsuche, Unternehmen, Produktvarianten, Personen, Backorders und Fulfillment-Verfügbarkeit werden nun näher am produktiven PostgreSQL-Vertrag geprüft. Ein Sortierproblem in der Produktvariantensuche wurde dabei behoben.
Workspace 4.21.2
19.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.21.2 stabilisiert öffentliche Onlineshop-Suche, formularbasierte Berechtigungsfehler und automatische Dokumentlayouts. Die öffentliche Katalogsuche folgt wieder dem aktuellen Katalogvertrag und gibt bei technischen Suchfehlern nur noch eine sichere, stabile Fehlermeldung aus. Auftragsbestätigungen, RMA-Dokumente, Lieferscheine und Einkaufsbestellungen erhalten belastbarere Seitenumbrüche, während Einkaufsbestellungs-Workflows nach Updates konsistenter auf den Standardvertrag gebracht werden.
Highlights
Öffentliche Katalogsuche reagiert stabiler und sicherer
Die öffentliche Katalogsuche nutzt wieder den aktuellen Produktvariantenvertrag. Falls die Suche technisch nicht verfügbar ist, sehen Storefront-Clients eine stabile, informationsarme Fehlermeldung statt interner Datenbankdetails. Die Onlineshop-Anleitung beschreibt zusätzlich die relevanten Prüfpfade, wenn Produkte in der öffentlichen Suche nicht erscheinen.
Dokumentseiten werden genauer gemessen
Auftragsbestätigungen, RMA-Dokumente und Lieferscheine verwenden im automatischen Layoutpfad eine DOM-basierte Höhenmessung. Einkaufsbestellungs-PDFs prüfen Abschlussseiten im gerenderten Ziel-HTML nach und verschieben bei tatsächlichem Überlauf Positionen deterministisch auf die Folgeseite.
Weitere Updates
Berechtigungsfehler in Auswahllisten sind verständlicher
Remote-Auswahllisten zeigen fehlende Listenberechtigungen lokalisiert in Deutsch oder Englisch an. Der fehlende Berechtigungsumfang bleibt als Diagnosewert erhalten, damit Support und Delivery den Fall eindeutig einordnen können.
Einkaufsbestellungs-Workflows bleiben konsistenter
Die Readiness für Standard-Einkaufsbestellungs-Workflows erkennt Abweichungen in runtime-kritischen Übergängen und baut die betroffenen Actions und Validatoren deterministisch neu auf. Das reduziert Drift in stock-managed und Fast-Track-Einkaufsbestellungsabläufen nach Aktualisierungen.
Workspace 4.21.1
19.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.21.1 stabilisiert zentrale Betriebs- und Dokumentenpfade. Kritische PIM-, Workflow-, Scheduling- und Compliance-Ereignisse werden dauerhafter verarbeitet, Einkaufsbestellungs-PDFs vermeiden zusätzliche Abschlussseiten durch Rundungseffekte, und CMS-Live-Auslieferungen liefern klarere Diagnosehinweise. Zusätzlich prüft NuCLI gespeicherte Sessions serverseitig, und die Onlineshop-Anleitung ist auf die aktuelle Public-Storefront-Runtime abgestimmt.
Highlights
Kritische Ereignisse werden zuverlässiger verarbeitet
Persistente Systemereignisse für PIM-Lifecycle, Workflows, Scheduling und Compliance werden mit Claiming, Wiederholung und Recovery verarbeitet. Verpasste Wakeups bleiben durch Polling und Retry abgesichert, sodass nachgelagerte Abläufe belastbarer weiterlaufen.
Weitere Updates
Einkaufsbestellungs-PDFs bleiben auf stabileren Abschlussseiten
Das Standardtemplate für Einkaufsbestellungen nutzt einen konservativeren Druckpuffer. Summenblock, Hinweise und Footer erzeugen dadurch in beobachteten Grenzfällen keine zusätzliche physische PDF-Seite.
CMS-Live-Auslieferung ist leichter zu diagnostizieren
Erfolgreiche Live-Antworten normaler CMS-Sites melden im Diagnosekontext jetzt den tatsächlichen Storage-Live-Pfad statt eines irreführenden Site-ID-Mismatch-Hinweises.
NuCLI erkennt abgelehnte Sessions klarer
Gespeicherte Sessions werden bei nucli whoami serverseitig validiert. Abgelehnte Sessions erscheinen als Login-Hinweis statt als vermeintlich nutzbare lokale Session.
Onlineshop-Anleitung entspricht der aktuellen Storefront-Runtime
Die Anleitung beschreibt die implementierten Public-Storefront-Flows für Kontext, Katalog, Preise, Warenkorb, Checkout, Angebotsanfrage und Firmenzugang ohne veraltete Ziel- oder Offen-Abschnitte.
Workspace 4.21.0
18.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.21.0 schließt wichtige Runtime-Lücken für öffentliche Storefronts und macht den Betrieb von CMS-Sites im HTTP- und NuCLI-Kontext weniger abhängig von SFTP-Voraussetzungen. Öffentliche Onlineshops erhalten serverseitig aufgelösten Kunden- und Firmenkontext für Produktzusammenfassungen, Preise, Warenkorb und Checkout. Gleichzeitig bleiben persönliche Navigationseinstellungen erhalten und Lieferantenmails im Einkauf verweisen klar auf den angehängten Bestellbeleg.
Highlights
Öffentliche Storefronts arbeiten durchgängig mit serverseitigem Kundenkontext
Storefront-Kontext, Produktzusammenfassungen, Preise, Warenkorb und Checkout nutzen jetzt den serverseitig aufgelösten Kunden- und Firmenkontext. Gewählte Zahlarten bleiben bis zur Auftragserstellung erhalten, Firmenzugangsanfragen werden als nachverfolgbare CRM-Leads angelegt, und Einladungsannahmen liefern öffentliche Fehlercodes statt nicht nutzbarer Endpunkte.
CMS-Site-Arbeit wird nicht mehr durch optionale SFTP-Voraussetzungen blockiert
Domain-, Preview-, Validierungs- und Public-Preview-Workflows können für HTTP- und NuCLI-Sites fortgesetzt werden, auch wenn kein SSH-Key für SFTP hinterlegt ist. Für explizite SFTP-Ziele bleibt der SSH-Key weiterhin verpflichtend, sodass sicherheitsrelevante Dateiübertragungen fail-closed abgesichert bleiben.
Weitere Updates
Navigation merkt sich den persönlichen Zustand
Die linke App-Navigation speichert Ein- und Ausblendung lokal im Browser und über die profilbezogenen Einstellungen. Nutzer behalten ihren bevorzugten Navigationszustand auch nach dem Neuladen und erhalten einen lokalen Fallback, wenn die Einstellungen temporär nicht erreichbar sind.
Lieferantenmails verweisen auf den angehängten Bestellbeleg
Externe E-Mails zu Einkaufsbestellungen enthalten keinen internen Download-Link mehr. Lieferanten werden stattdessen direkt auf den angehängten PDF-Beleg verwiesen.
Workspace 4.20.0
18.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.20.0 macht den öffentlichen Storefront-Pfad als Runtime-Schnittstelle nutzbar und erweitert gleichzeitig die Enterprise-Fähigkeit im Einkauf. Öffentliche Onlineshops können Kontext, Produktdaten, Preise, Verfügbarkeit, Warenkorb, Checkout, Firmenzugang und Angebotsanfragen über getrennte, sitegebundene Endpunkte abbilden. Einkaufsprozesse erhalten präzisere Wareneingangs-, Steuer- und Dokumentinformationen, während CMS-Readiness und öffentliche Website-URLs zuverlässiger ausgewertet werden.
Highlights
Öffentliche Storefronts erhalten einen vollständigen Runtime-Pfad
Der öffentliche Storefront-Schnitt umfasst jetzt Site-Kontext, Produktzusammenfassungen und Produktdetails, Preis- und Verfügbarkeitsauflösung, tokenbasierte Warenkörbe, Checkout, Registrierung, Firmenzugang und Angebotsanfragen aus dem Warenkorb. Kundenspezifische Preise, Rechnung, Nettoanzeige und detaillierte Verfügbarkeit bleiben an bestätigten Firmenkontext und serverseitige Prüfung gebunden.
Einkauf wird für Enterprise-Bestellprozesse belastbarer
Einkaufsbestellungen können konkrete Wareneingangsstellen referenzieren und daraus Lieferadress-Snapshots für Dokumente erzeugen. Einkaufsbestell- und Einkaufsrechnungspositionen speichern explizite Steuerbehandlungs-Snapshots, inklusive Reverse-Charge- und Prüfstatus. Dokumente verwenden extern klare Bestellbegriffe und grenzen interne Procurement-Kontexte konsistent ab.
CMS- und Website-Readiness liefern stabilere Betriebssignale
CMS-Readiness liest Domain-Bindings und Tenant-Domain-Metadaten gezielter, sodass vorhandene Bindings nicht durch unnötige Lesefehler verdeckt werden. Öffentliche Website-Ausgaben behandeln die konfigurierte Default-Page in Canonical-URLs, Alternate Links, Sitemaps und Suchmanifesten als Root-URL, unabhängig vom verwendeten Slug.
Weitere Updates
Public Storefront trennt öffentliche Kundenpfade klar
Die Storefront-Endpunkte exponieren keine internen Commerce- oder Admin-Pfade. Warenkorb-Tokens werden als Credentials behandelt, Summen und Kontext werden serverseitig aufgelöst und gesperrte Preis- oder Verfügbarkeitszustände liefern keine internen Details.
SSH-Key-Ressourcen sind in der Self-Service-Discovery leichter auffindbar
Sichtbare Self-Service-Ressourcen können zusätzlich über ihren Permission-Resource-Namen gefunden werden. Dadurch lässt sich der SSH-Key-Entrypoint über den bestehenden Pfad und über den Alias auffinden, ohne nicht sichtbare Ressourcen offenzulegen.
Workspace 4.19.1
18.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.19.1 schärft die Vorbereitung öffentlicher Storefronts und stabilisiert mehrere operative Website- und Dokumentpfade. Der öffentliche Onlineshop-Vertrag beschreibt nun Registrierung, Firmenzugang, Warenkorb, Checkout, Preis-/Verfügbarkeitsauflösung, Produktdarstellung und Angebotsanfragen als zusammenhängenden Zielpfad. CMS-Readiness zeigt Domain- und SSH-Key-Strukturprobleme klarer an, während SVG-Branding-Assets, Einkaufsbestellungsdokumente und serverseitig gerenderte Website-Navigation zuverlässiger behandelt werden.
Highlights
Öffentliche Storefront-Abläufe sind klarer beschrieben
Der Onlineshop-Zielpfad ist für Registrierung, Firmenzugang, Warenkorb, Checkout, Preise, Verfügbarkeit, Produktdarstellung und Angebotsanfragen konsistenter beschrieben. Produkt-, Delivery- und Vertriebsteams erhalten damit eine belastbarere Grundlage für Storefront-Projekte mit klar abgegrenzten öffentlichen Kundenpfaden.
CMS-Readiness unterscheidet Konfigurationslücken von Diagnosefällen
Domain-Bindings werden in der CMS-Readiness gezielt aus dem Site-Domain-Kontext gelesen. Zusätzlich meldet der SSH-Key-Check Schema- und Lesefehler eindeutig. Betreiber können dadurch schneller erkennen, ob eine echte Konfiguration fehlt oder ein technischer Diagnosefall vorliegt.
Weitere Updates
Stabilere Branding-Auslieferung für SVG-Dateien
Öffentliche Media-Auslieferung behandelt SVG-Branding-Assets als statische Passthrough-Artefakte. Logos und vergleichbare SVG-Dateien behalten dadurch ihre ursprüngliche Form, statt durch eine Bildtransformation für Rasterformate zu laufen.
Einkaufsbestellungsdokumente messen mehrseitige Tabellen zuverlässiger
Die Standardvorlage für Einkaufsbestellungen nutzt vollständige Seitenprototypen und echte Tabellenzeilen für mehrseitige Positionslisten. Das verbessert die Grundlage für finale PDF-Dokumente mit längeren Bestellpositionen.
Website-Navigation kann serverseitig aus Templates gerendert werden
Navigation-Container in CMS-Sites können über konfigurierte Templates gerendert werden. Statisches Rendering filtert Navigation konservativ, damit geschützte Navigationspunkte ohne passenden Request-Kontext nicht in öffentliche HTML-Artefakte gelangen.
Workspace 4.19.0
18.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.19.0 stärkt Beschaffung und öffentliche Website-Prozesse. Einkaufsbestellungen prüfen vor der Dokumenterzeugung, ob Dokumentprofil, Standardsprache, Vorlage, Template-Inhalt und Branding vollständig sind; Dokumente wählen Vorlagen passend zur Lieferantensprache und nutzen definierte Fallbacks. CMS-Sites können nun einen Sales Channel tragen, damit sitegebundene öffentliche Kataloge ihre Vertriebskanal-Konfiguration aus dem Site-Kontext beziehen und fehlende Zuordnungen früh in der Operations-Readiness sichtbar werden. Zusätzlich bleiben öffentliche Site-Suchen verfügbar, wenn nur die anonyme Analytics-Erfassung fehlschlägt.
Highlights
Einkaufsbestellungen prüfen Dokumentvoraussetzungen vor der Erzeugung
Der Dokumentfinalisierungsschritt für Einkaufsbestellungen meldet fehlende oder unvollständige Dokumentprofile, Standardsprache, Vorlagen, Template-Inhalte und Branding vor der Generierung. Teams erhalten damit klarere Hinweise, bevor finale Purchase-Order-Dokumente erstellt oder versendet werden.
CMS-Sites steuern öffentliche Kataloge über den Sales Channel
CMS-Sites können einem Sales Channel zugeordnet werden. Öffentliche Katalog-Storefronts können diese Zuordnung serverseitig aus dem Site-Kontext nutzen; fehlt sie bei Public-Catalog-Nutzung, zeigt die Operations-Readiness einen klaren Handlungshinweis statt die Konfiguration erst im öffentlichen Zugriff scheitern zu lassen.
Weitere Updates
Zuverlässigere Vorlagenauswahl für Einkaufsbestellungen
Einkaufsbestellungsdokumente berücksichtigen Lieferantensprache und Dokumentprofil-Fallbacks. Der optionale Versandadress-Override ist deutsch und englisch lokalisiert.
Domain-Binding-Probleme werden in CMS-Readiness sichtbar
CMS Developer-Readiness und Operations-Readiness zeigen Lesefehler bei Site-Domain-Bindings ausdrücklich an. Betreiber können dadurch zwischen tatsächlich fehlender Domainkonfiguration und einem Diagnosefall beim Lesen der Bindungen unterscheiden.
Öffentliche Site-Suche bleibt bei Analytics-Problemen verfügbar
Erfolgreiche Suchergebnisse werden weiterhin ausgeliefert, wenn nur das Schreiben der anonymen Suchanalyse fehlschlägt. Die Suche bleibt für Besucher verfügbar, während der Betreiberfehler weiterhin serverseitig nachvollziehbar bleibt.
Workspace 4.18.0
18.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.18.0 erweitert die mandantenfähige Markensteuerung, stärkt Einkaufsbestellungen und macht operative Strukturabweichungen früher sichtbar. Teams können Logos, Signets und Favicons nun zielgenau für Dokumente, Mails, App-Oberflächen, Login und öffentliche Seiten pflegen; Vorlagen erhalten passende Platzhalter und Suchhilfen. Im Einkauf rücken Einkaufsbestellungen näher an die bekannten Angebotsprozesse heran: finale Dokumente, optionaler Mailversand und Lieferantenpreisrabatte unterstützen den durchgängigen Beschaffungsablauf. Betreiber erhalten zusätzlich klarere Schema-Drift-Reports sowie robustere CMS-Domain-Readiness und Bedienpfade für öffentliche CMS-Domains.
Highlights
Zielgenaue Branding-Assets für Dokumente, Mails und öffentliche Seiten
Mandanten können Logo-, Signet- und Favicon-Varianten nach Rolle und Zielausgabe pflegen, etwa für Rechnung, Angebot, Versanddokument, Backend-Login, App-Header, Mail-Header, Public-Header und Favicon. Dokument-, Mail- und Site-Vorlagen erhalten dafür explizite Platzhalter, während bestehende Logo-Konfigurationen kompatibel weiterverwendet werden.
Einkaufsbestellungen erhalten Dokumente, Mailversand und Preisrabatte
Einkaufsbestellungen können finale HTML/PDF-Dokumente erzeugen und nach dem Aufnehmen als getrennten Workflow-Schritt per Mail versendet werden. Lieferantenpreislisten unterstützen Listen- und Positionsrabatte, die an Einkaufsbestellpositionen übernommen werden; mehrseitige Positionslisten und Dokument-Gesamtsummen sind im Dokumentpfad berücksichtigt.
Schema-Drift wird für Betreiber sichtbar
System-Readiness und Bedienwerkzeuge zeigen Abweichungen zwischen erwartetem Datenbankvertrag und tatsächlicher Struktur als read-only Report. Die Prüfung repariert keine Daten im Hintergrund, normalisiert bekannte Typaliasse und meldet nur belastbare Strukturabweichungen mit Detailausgabe.
CMS-Domains bleiben in Readiness und Bedienung zuverlässiger sichtbar
CMS Workspace und CMS-Readiness-Ansichten laden Site-Domain-Bindings robuster, sodass vorhandene Bindungen nicht durch fragile Metadaten-Verknüpfungen leer erscheinen. Für öffentliche CMS-Domains steht außerdem ein serverautoritativ geprüfter Bedienpfad zum Registrieren, Verifizieren, Listen, Binden und Entfernen bereit.
Weitere Updates
Vorlagenpflege bietet Platzhalter-Suche und Autocomplete
Mail- und Dokumentvorlagen können stabile Branding- und Template-Platzhalter leichter finden und einfügen. Betreff, Header, HTML-Body und Text-Body in Mailvorlagen nutzen dafür Code-Editor-Felder mit Such- und Einfügehilfen.
Create-Dialoge zeigen weniger irreführende Remote-Select-Fehler
Temporäre leere Auswahlzustände werden nicht mehr als Feldfehler behandelt. Erfolgreich nachgeladene Optionen entfernen zwischenzeitliche Remote-Select-Validierungen, sodass beim Öffnen von Create-Dialogen kein irreführender Kontextfehler aufblitzt.
Onlineshop-Zielbild ist dokumentiert
Ein produktnaher Leitfaden beschreibt den Zielvertrag für öffentliche Storefronts mit Public Catalog, Suche, Snippets, Warenkorb, Checkout Eligibility, Zahlungswegen und B2B-Account-Zuordnung.
Workspace 4.17.0
17.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.17.0 erweitert Websites um eine öffentliche Suche für veröffentlichte Seiten und Produkte, stärkt den SiteManager für Vorschau- und Entwicklungsabläufe und schärft zentrale Commerce- und Lagerprozesse. Website-Teams können Suchergebnisse mit Synonymen, Korrekturen und anonymen Ergebnisaggregaten betreiben, während Vorschau-Suchen weiterhin an validierte Preview-Sitzungen gebunden bleiben. Im Commerce-Bereich werden Dokumente in Angeboten, Bestellungen und Rechnungen klarer angezeigt; Angebots-Readiness meldet fehlende Lagerkonfigurationen für physische Positionen spezifisch. Einkauf, Wareneingang, Lagerbestand und Versand profitieren von stabileren Workflows und sichtbareren Validierungsfehlern.
Highlights
Öffentliche Website-Suche für Seiten und Produkte
Veröffentlichte Websites können jetzt einen serverseitigen Suchpfad für statische Seiteninhalte und Produktdaten nutzen. Synonym- und Korrekturregeln unterstützen bessere Treffer, anonyme Aggregate machen Suchverhalten und Nulltreffer auswertbar, und Page-Access-Prüfungen bleiben vor der Ausgabe aktiv.
Commerce-Details und Angebots-Readiness werden verständlicher
Angebote, Kundenbestellungen und Rechnungen zeigen Dokumentbereiche konsistenter und vermeiden rohe Systemfelder in fachlichen Formularen. Angebote mit physischen Positionen weisen fehlende aktive Lagerkonfiguration jetzt als klaren Readiness-Blocker aus, bevor die Konvertierung in eine Bestellung scheitert.
Einkauf, Lagerbestand und Versand laufen robuster
Physische Einkaufsbestellungen wechseln zuverlässig in den lagergeführten Workflow, damit Wareneingänge gebucht werden können. Lagerbestandsansichten zeigen geladene Bestände wieder stabil an, manuelle Lagerjournal-Buchungen erhalten klare Idempotenz-Validierung, und Versandbuchungen blockieren nicht mehr an eigenen Picklisten-Mengen.
Weitere Updates
SiteManager unterstützt verwaltete ESM-Abhängigkeiten
Site-ESM-Abhängigkeiten können über einen serverseitigen Vertrag gepflegt und synchronisiert werden. Dadurch nutzen SiteManager, Kommandozeile und Integrationsschnittstellen denselben geprüften Pfad für Website-Abhängigkeiten.
Produktiver Datenbankvertrag fokussiert PostgreSQL
Der Serververtrag ist auf PostgreSQL als produktive Datenbank geschärft; SQLite bleibt für Tests vorgesehen. Betreiber erhalten damit einen eindeutigeren Persistenzvertrag für produktive Umgebungen.
Workspace 4.16.0
17.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.16.0 stabilisiert CMS-Readiness, PIM-Varianten-Snippet-Rebuilds und mehrere serverseitige Upgrade-Prüfungen. Website- und Operations-Teams sehen Domain-Bindings in CMS-Readiness-Ergebnissen jetzt konsistent anhand der geladenen Site, auch wenn der Request-Kontext davon abweicht. Für PIM-Varianten steht der Snippet-Rebuild über den tenantgebundenen Bedienpfad mit serverseitiger Prüfung von Berechtigung, Tenant-Grenze und unterstütztem Resource-Type zur Verfügung. Inkompatible Altzustände bei Tax-Jurisdiction-Daten, Notification- und Sender-Profilen sowie weiteren Startup-Verträgen werden explizit blockiert und mit Upgrade-Hinweisen sichtbar, statt im Hintergrund repariert zu werden.
Highlights
CMS-Readiness zeigt Domain-Bindings tenantstabil
CMS Workspace und Readiness-Ansichten verwenden für Site-Domain-Bindings die bereits geladene Site als fachliche Quelle. Dadurch bleiben vorhandene Domain-Bindings in Readiness-Ergebnissen sichtbar, auch wenn ein abweichender Request-Tenant-Kontext anliegt.
PIM-Varianten-Snippets lassen sich gezielt neu aufbauen
Der Rebuild für PIM-Varianten-Snippets läuft über einen tenantgebundenen Bedienpfad mit serverseitiger Prüfung. Berechtigung, aktive Tenant-Grenze und unterstützte Snippet-Resource-Types werden vor der Ausführung validiert; freigegeben ist der Varianten-Resource-Type.
Inkompatible Altzustände werden beim Start klar sichtbar
Mehrere Startup-Prüfungen reparieren fachliche Bestandsdaten nicht mehr still. Fehlende oder unvollständige Tax-Jurisdiction-Werte, Notification-Presets, Sender-Bindings und weitere geprüfte Verträge blockieren mit expliziten Upgrade-Hinweisen, sodass Betreiber vor dem produktiven Betrieb gezielt bereinigen können.
Weitere Updates
Weitere Startup-Verträge werden explizit geprüft
Geprüfte Verträge rund um Product-Lifecycle-Workflows, Readiness-Tenancy, Payment-Event-Keys und Tenant-Domain-Admin-Keys melden inkompatible Altzustände mit Upgrade-Hinweisen. Kompatible Bestände bleiben idempotent startfähig.
Workspace 4.15.0
17.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.15.0 stärkt öffentliche Webauftritte, PIM-Varianten, Angebots- und Rechnungsprozesse sowie Website-Vorschauen. Teams können öffentliche Systemflächen wie freigegebene Cases, Konversationen und Newsletter-Seiten über tenantfähige Vorlagen mit Branding-Platzhaltern gestalten. PIM-Produktvarianten behandeln den Geschäftstyp klarer: Änderungen laufen über eine explizite Umwandlung im Draft und binden den passenden Lifecycle-Workflow sofort. Angebotsanlage und Rechnungsdokumente werden verlässlicher, weil Commerce-Kontexte serverseitig aufgelöst und Rechnungslayouts anhand gemessener Seitenhöhen paginiert werden. Für CMS-Previews gibt es getrennte Links für Kunden ohne Login und Prüfer mit Login; inkompatible Legacy-Zustände bei Mailprofilen werden beim Start mit einem expliziten Upgrade-Hinweis sichtbar.
Highlights
Öffentliche Systemseiten sind tenantfähig gestaltbar
Öffentliche Flächen für freigegebene Cases, Konversationen und Newsletter-Bestätigung oder Abmeldung können über wiederverwendbare Seitenvorlagen gestaltet werden. Die Vorlagen steuern das sichtbare Layout mit Logo, Header, Content-Fläche, Footer, Farben, Typografie und strukturierten Branding-Platzhaltern. Vorschau und Standardvorlagen bleiben auch ohne vollständige Branding-Daten renderbar.
PIM-Varianten wechseln den Geschäftstyp kontrolliert
Der Geschäftstyp einer Produktvariante ist nach der Anlage kein normales Bearbeitungsfeld mehr. Draft-Varianten können über eine eigene Umwandlungsaktion auf einen anderen Geschäftstyp wechseln; dabei wird der passende Lifecycle-Workflow konsistent neu gebunden. Neue Varianten erhalten ihre führende Workflow-Instanz bereits beim Anlegen, sodass Folgeprozesse stabil gegen den vorhandenen Workflow laufen.
CMS-Previews unterscheiden Kunden- und Prüferlinks
Website-Teams können Preview-Links gezielter für Kunden ohne Login oder Prüfer mit Login erzeugen. Anonyme Kundenlinks werden nur für gelistete öffentliche Seiten ausgestellt, damit externe Empfänger nicht nach der Übergabe auf einer nicht zugänglichen Seite landen. Die gleiche Unterscheidung steht in Oberfläche und unterstützenden Bedienpfaden zur Verfügung.
Angebote und Rechnungen sind verlässlicher prüfbar
Neue Angebote übernehmen ihr Commerce-Profil aus dem Vertriebskanal oder dem Tenant-Default und brechen mit einem strukturierten Hinweis ab, wenn keine gültige Quelle vorhanden ist. Rechnungen nutzen bei automatischer Pagination eine DOM-basierte Höhenmessung, behalten Übertrag und Zwischensummen deterministisch bei und fallen bei Messfehlern kontrolliert auf die bestehende Pagination zurück.
Weitere Updates
Mailprofil-Bestand wird expliziter validiert
Fehlende System-Notification-Presets werden weiterhin als Baseline angelegt. Gelöschte oder unvollständige System-Presets sowie Legacy-Bestände mit fehlenden Sender-Bindings blockieren jetzt mit einem expliziten Upgrade-Hinweis statt stillschweigend repariert zu werden.
Public-Template-Editor arbeitet mit klarerem Vertrag
Öffentliche Seitenvorlagen verwenden einen normalen Seitentitel und trennen HTML und CSS als die einzigen Code-Felder im Editor. Nicht integrierte Surface-Verträge wurden aus Auswahl und Standardwerten entfernt, sodass Vorlagen nur noch unterstützte öffentliche Flächen adressieren.
Workspace 4.14.1
16.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.14.1 schärft die Arbeit mit Commerce-Versandregeln und PIM-Produktvarianten. Commerce-Teams legen Versandregeln mit weniger Pflichtangaben an und pflegen die fachliche Regelwirkung anschließend im Detail. PIM-Teams können Produktvarianten im Nachpflege-Status zuverlässiger speichern, wenn gesperrte Felder unverändert bleiben. Zusätzlich wird der Geschäftstyp von Varianten in Anlage- und Detailformularen als Auswahl angeboten, damit Werte wie Einkaufsartikel oder Service-Variante nicht mehr als technische Freitexte eingegeben werden müssen.
Highlights
Versandregeln lassen sich schlanker anlegen
Der Anlage-Dialog für Commerce-Versandregeln fragt nur noch Profil, Schlüssel und Namen ab. Weitere Eigenschaften werden mit den vorgesehenen Standardwerten vorbelegt und können im Detail gepflegt werden. Dadurch wird der Einstieg in die Versandregelpflege schneller, ohne die fachliche Regelbearbeitung aus dem Detailbereich zu entfernen.
PIM-Varianten bleiben in der Nachpflege besser speicherbar
Vollständige Speicherungen von PIM-Produktvarianten werden im editierbaren Nachpflege-Status nicht mehr blockiert, wenn gesperrte Felder unverändert mitgesendet werden. Das betrifft unter anderem Geschäftstyp, Workflow-Zuordnung und leere Seriennummernquellen. Nutzer können zulässige Korrekturen dadurch fortsetzen, ohne unveränderte Systemfelder manuell aus dem Speichervorgang entfernen zu müssen.
Weitere Updates
Geschäftstypen von Varianten sind auswählbar
Create- und Detailformulare für PIM-Produktvarianten verwenden die vorhandenen Auswahlwerte für kommerzielle, interne, Einkaufs- und Service-Varianten. Das reduziert Fehleingaben und macht die fachliche Einordnung von Varianten klarer.
Workspace 4.14.0
16.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.14.0 finalisiert den nächsten nutzbaren Schritt für Commerce-Versand, Zahlungsdaten, Dokumente und Website-Vorschauen. Commerce-Teams können Versandregeln jetzt direkt in der Tenant-Oberfläche pflegen und in den bestehenden Versandkontext aus Methoden und Raten einordnen. Zahlungsdaten folgen einem klareren Vertrag aus Zahlungsart, Instrument, Netzwerk und Provider, damit operative Oberflächen und Integrationen weniger mit mehrdeutigen Altwerten arbeiten. Angebots-, Auftragsbestätigungs- und Rechnungsdokumente weisen Fracht nachvollziehbarer aus; Bestell- und Zahlungsflächen zeigen fachlichere Labels, Lookups und Controls. Für Website-Arbeit gibt es einen expliziteren Weg zu Preview-Links, während bestehende Zugriffsprüfungen erhalten bleiben.
Highlights
Versandregeln sind im Tenant-Frontend pflegbar
Commerce-Teams können Versandregeln jetzt neben Versandmethoden und Versandkosten in der Oberfläche pflegen. Listen, Anlage und Details folgen dem bestehenden Bedienmuster und referenzieren Versandmethoden, ohne einzelne Frachtführer fest in der Regelpflege zu verankern. Dadurch wird der bereits vorbereitete Versandregelpfad für fachliche Nutzer sichtbarer und konsistenter bedienbar.
Zahlungsdaten verwenden einen klareren fachlichen Vertrag
Zahlungsinformationen trennen Zahlungsart, Zahlungsinstrument, Netzwerk und technischen Provider konsistenter. Fachliche Werte wie Rechnung, Vorkasse, Nachnahme, Karte, Wallet und Geschenkkarte ersetzen mehrdeutige Altbegriffe in den relevanten Oberflächen und Schnittstellen. Bestehende Altwerte werden nicht stillschweigend umgedeutet, sondern benötigen einen bewussten administrativen Bereinigungspfad.
Fracht, Bestellungen und Rechnungsdokumente sind leichter prüfbar
Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen trennen Warenwert und Fracht in den Summen klarer, bevor Netto-, Steuer- und Bruttosummen angezeigt werden. Bestell- und Zahlungsflächen verwenden mehr lokalisierte Labels, Workflow-Status aus der fachlichen Quelle, passendere Auswahlfelder und weniger technische Standardspalten. Rechnungsdokumente bieten Aktionen nur noch für tatsächlich abrufbare Dokumentdateien an.
Website-Vorschauen lassen sich gezielter teilen
Website-Teams können Preview-Links expliziter anfordern und vom eigentlichen Aktivieren einer Vorschau trennen. Zugriffsrechte, Host-Zuordnung, Nutzungsmodus und Seitenzugriff bleiben serverseitig durchgesetzt. Leicht gerundete Review-Fenster werden wieder auf die vorgesehenen kurzen Werte normalisiert, sodass Vorschau-Übergaben stabiler gespeichert werden.
Weitere Updates
Bestellstatus und Filter wirken fachlicher
Bestelllisten zeigen workflowgetriebene Statuslabels statt roher Statusschlüssel und laden Statusfilter aus den hinterlegten Workflow-Zuständen. Referenz- und Enum-Filter nutzen passendere Auswahlfelder, sodass Nutzer weniger technische Werte manuell eintippen müssen.
Rechnungsdokumente vermeiden unbrauchbare Aktionen
Technische Platzhalter ohne abrufbare Dokumentdatei werden nicht mehr als Vorschau- oder Download-Aktion angeboten. Sichtbare Dokumentaktionen führen dadurch zuverlässiger zu nutzbaren Rechnungsdokumenten.
Workspace 4.13.0
16.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.13.0 erweitert Commerce-Versand, den Lebenszyklus von Produktvarianten und die operative Klarheit in Bestell- und Rechnungsabläufen. Commerce-Teams können profilbezogene Versandregeln pflegen und Versandpläne im Warenkorb mit Methode, Betrag und nachvollziehbaren Berechnungsdetails neu berechnen lassen; bewusste manuelle Overrides bleiben möglich. PIM-Varianten-Workflows unterstützen Nachpflege für aktive Varianten und einen terminalen Verwerfen-Pfad für Varianten, die nie produktiv werden sollen. Rechnungsdetails, Bestellabwicklungslisten und Workflow-Transitionen werden im Alltag zuverlässiger.
Highlights
Commerce-Versandregeln berechnen Warenkorbversand pro Profil
Versandregeln können pro Commerce-Profil gepflegt und auf stabile Warenkorb- und Positionsdaten angewendet werden. Versandpläne im Warenkorb lassen sich mit Versandmethode, Betrag und nachvollziehbaren Berechnungsdetails speichern. Manuelle Versand-Overrides bleiben verfügbar und werden als bewusste Overrides gekennzeichnet, sodass Teams regelbasierte und ausnahmsweise Versandentscheidungen kontrolliert abbilden können.
Produktvarianten erhalten klarere Nachpflege- und Verwerfen-Pfade
Der Standard-Workflow für Produktvarianten enthält nun einen editierbaren Nachpflege-Status für aktive Varianten und einen terminalen Verwerfen-Pfad für Varianten, die nicht produktiv werden sollen. Produktteams können damit geplante Nacharbeiten von bewusst geschlossenen, nicht veröffentlichten Varianten unterscheiden.
Commerce-Teams sehen klarere Bestell-, Zahlungs- und Rechnungsinformationen
Bestellabwicklungslisten zeigen Systemspalten konsistenter und blenden überzählige Standardspalten aus. Zahlungslisten lösen Status, Typ und Art lokalisiert auf und nutzen passendere Controls für Betrag und Währung. Rechnungsdetails zeigen vorhandene XML-, HTML- und PDF-Dokumentversionen wieder an, sodass erzeugte Rechnungsartefakte im Dokumentenworkflow sichtbar bleiben.
Weitere Updates
Workflow-Transitionen hängen weniger an fremder Hintergrundarbeit
Persistente Workflow-Events werden weiterverarbeitet, ohne hinter fachlich unabhängiger asynchroner Arbeit zu warten. Das reduziert Fälle, in denen spätere Transition-Events ausgebremst werden, obwohl ihre eigenen Verarbeitungsschritte fortfahren können.
Versandkonfiguration hat einen dokumentierten Betreiberpfad
Die Versandregel-Erweiterung wird durch eine Anleitung zur Pflege von Versandmethoden, Raten, Regeln und Carrier-Übergabe begleitet, ohne einzelne Frachtführer fest in den Ablauf einzubauen.
Workspace 4.12.1
16.05.2026 Patch Kuratiert
Workspace 4.12.1 härtet den Versandabschluss für trackingpflichtige Fulfillment-Prozesse und verbessert die Bedienbarkeit zentraler Commerce-Listen. Sendungen mit Seriennummern- oder Chargenbezug prüfen vor dem Versandabschluss vollständige Tracking-Fakten und führen Bestands- und Tracking-Finalisierung konsistenter zusammen. In der Bestellabwicklung zeigen Bestell-, Positions-, Rechnungs- und Zahlungslisten Systemspalten einheitlicher, vermeiden überzählige technische Standardspalten und lösen Zahlungsinformationen lokalisierter auf.
Highlights
Versandabschluss schützt trackingpflichtige Sendungen besser
Fulfillment-Prozesse prüfen vor dem Versandereignis, ob trackingpflichtige Shipment-Positionen vollständig mit Tracking-Fakten versorgt sind. Outbound-Buchung und Tracking-Abschluss bleiben dadurch enger gekoppelt, sodass versendete Seriennummern- und Chargenbestände konsistenter finalisiert werden.
Commerce-Listen werden übersichtlicher und besser lokalisiert
Bestell-, Positions-, Rechnungs- und Zahlungslisten zeigen ID, Erstellt am und Aktualisiert am konsistenter und blenden technische Detailspalten aus der Standardansicht aus. Zahlungslisten nutzen lokalisierte Status-, Typ- und Artwerte sowie passendere Standardfelder für Betrag und Währung.
Weitere Updates
Für diesen Release sind keine weiteren Updates dokumentiert.
Workspace 4.12.0
16.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.12.0 stabilisiert zentrale Fulfillment-, Website-, Sales- und Readiness-Abläufe. Seriennummern und Chargen lassen sich beim Pick-Scan verlässlicher aus dem gescannten Bestand ableiten; spätere Fehler rollen Tracking- und Pick-Änderungen gemeinsam zurück, und versendete Sendungen finalisieren Tracking auch nach bereits abgeschlossener Picklist-Buchung. Website-Teams erhalten einen klaren Vertrag für öffentliche statische Dateien und zuverlässiger aktivierte Veröffentlichungsstände. Sales-Reviews können offene Chancen ohne aktuelle Aktivität und erklärbar verwandte Opportunities gezielter prüfen. Readiness-Hinweise und Arbeitsflächen führen Nutzer genauer zu direkt bearbeitbaren Aufgaben, administrativen Eskalationen oder fachlichen Systemhinweisen.
Highlights
Fulfillment-Tracking wird bei Seriennummern belastbarer
Pick-Scans können den passenden Lagerplatz jetzt aus der ausdrücklich gescannten Serien- oder Chargennummer im richtigen Warehouse ableiten. Trackingnummern, Order-Positionen und Shipment-Positionen bleiben dadurch beim Scan konsistent verbunden. Wenn später ein Reservierungsfehler auftritt, werden Tracking-, Pick- und Snapshot-Änderungen gemeinsam zurückgerollt; beim Versand werden Trackingnummern auch dann finalisiert, wenn die Bestandsbuchung bereits über die abgeschlossene Picklist vorliegt.
Website-Veröffentlichungen werden klarer und robuster
Website-Projekte können öffentliche statische Dateien kontrolliert unter einem eigenen Public-Bereich bereitstellen, etwa für frei erreichbare Text- oder Download-Dateien. Entwicklungs- und veröffentlichte Laufzeit liefern diese Dateien vor dem Seitenrouting aus, während versteckte Dateien, Pfadwechsel, Skripte und Kollisionen mit generierten Ausgaben geschlossen abgewiesen werden. Erfolgreiche Veröffentlichungen aktivieren den sichtbaren Stand konsistenter, sodass veröffentlichte Inhalte zuverlässiger erreichbar bleiben.
Sales-Reviews erkennen ruhende und verwandte Chancen schneller
Sales-Teams können offene Opportunities ohne aktuelle Aktivität gezielter identifizieren und bei einzelnen Chancen erklärbare verwandte Opportunities prüfen. Die Beziehungen werden über Firma, Kontakt, Herkunft, Tags oder Angebotskundenkontext nachvollziehbar gemacht. Bestehende Tenant-, Berechtigungs- und Datenschutzgrenzen gelten weiterhin serverseitig.
Readiness-Hinweise führen genauer zur passenden Aktion
Commerce Order Lifecycle, PIM Variant Readiness und Payroll Readiness unterscheiden direkte Nutzeraktionen, administrative Aufgaben und systemgetriebene Hinweise genauer. Zahlungszustände, PIM-Preis-Setup und Payroll-Freigaben werden dadurch nicht pauschal als direkt erledigbare Nutzeraktionen angezeigt, während tatsächlich pflegbare Daten weiter als konkrete nächste Schritte sichtbar bleiben.
Weitere Updates
Produktvarianten respektieren Workflow-Editiersperren
Variantenänderungen orientieren sich an der tatsächlichen Workflow-Editierbarkeit statt nur am Statusnamen. Gesperrte Zustände liefern einen klaren Workflow-Konflikt, und generische Clients können dieselbe Sperre in den Metadaten erkennen.
Arbeitszeit-Hinweise erscheinen gezielter im Profil
Der Arbeitszeitbereich im Profil zeigt am Freitag oder Samstag einen Hinweis, wenn mindestens eine Stunde Wochenarbeitszeit unter Soll fehlt, und führt direkt zur Korrekturbuchung. Ohne relevante Abweichung bleibt der Hinweis ausgeblendet.
Öffentliche Newsletter-Anmeldungen geben weniger interne Details preis
Wenn Marketing-Branding für öffentliche Newsletter-Anmeldungen unvollständig ist, sieht die öffentliche Seite eine generische Meldung. Admins erhalten die konkreten fehlenden Angaben weiterhin über die Newsletter-Readiness.
Angebotsaufträge bleiben bei Wiederholung stabil
Die Quote-zu-Order-Aktion erkennt bereits vorhandene Angebotsaufträge und läuft dann ohne erneute Veränderung bestehender Aufträge aus.
Workspace 4.11.0
15.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.11.0 erweitert Commerce-Konfiguration, Readiness-Führung und sichere öffentliche Interaktionen. Versandmethoden und Versandkosten können in der Oberfläche gepflegt werden; fehlende Voraussetzungen führen direkt zur passenden Pflegefläche. Readiness-Ergebnisse über Commerce, CRM, CMS, PIM, Payroll und Systembereiche hinweg unterscheiden klarer zwischen Nutzeraktionen, administrativen Aufgaben und Hinweisen. Öffentliche Newsletter-Anmeldungen nutzen verifizierte Domains für Browserzugriffe, und tenant-gebundene Abfragen sind gegen mandantenfremde Projektionen gehärtet. Für Sales-Prozesse stehen freigabepflichtige Aktionen für Lead-Konvertierung und Opportunity-Übergänge bereit.
Highlights
Versandmethoden und Versandkosten sind direkt pflegbar
Commerce-Teams können Versandmethoden und Versandkosten in der Oberfläche anlegen und bearbeiten. Versandkosten nutzen auswählbare Referenzen auf Versandmethode und Preisliste; wenn diese Voraussetzungen fehlen, zeigt die Versandkostenpflege einen konkreten Hinweis und führt zur passenden Einrichtung statt zu leeren Auswahllisten.
Readiness-Hinweise sind produktweit besser einordbar
Readiness-Ergebnisse liefern breiter dieselbe Klassifizierung nach Kategorie, Zuständigkeit und direkter Ausführbarkeit. Nutzer können dadurch erkennen, ob sie selbst handeln können, ob eine administrative oder Template-Aufgabe nötig ist oder ob ein Hinweis nur eine fachliche Systemregel erklärt. Angebotsausführung klassifiziert systemgetriebene Blocker ebenfalls nicht mehr als direkte Nutzeraktion.
Öffentliche Anmeldungen und Tenant-Grenzen sind robuster
Öffentliche Newsletter-Anmeldungen unterstützen Browser-Preflights nur für aktive, verifizierte Tenant-Domains und binden Browser-POSTs an denselben Tenant wie die Anmeldung. Zusätzlich erzwingen manuelle Abfragen und Joins bei tenant-gebundenen Daten explizit Tenant-Gleichheit, damit keine fremden Labels, Aggregationen oder Existenzsignale sichtbar werden.
Sales-Automatisierung erhält freigabepflichtige Aktionen
Sales-gestützte Abläufe können freigegebene Lead-Konvertierungen und Opportunity-Workflow-Übergänge auslösen. Die Aktionen erfordern eine explizite Freigabe und nutzen weiterhin die bestehenden serverseitigen Berechtigungen, Tenant-Grenzen, Workflow-Regeln und Audit-Nebenwirkungen.
Weitere Updates
Angebotsaufträge werden zuverlässiger für Fulfillment vorbereitet
Aus Angeboten erzeugte Aufträge geben frachtrelevante physische Positionen für die spätere Sendungsanlage frei, ohne dass der laufende Angebotsabschluss durch verschachtelte Workflow-Schritte belastet wird.
API- und Dokumenttexte sind konsistenter lokalisierbar
Mehrere serverseitige Antworten und Dokumentlabels vermeiden lose deutsche UI-Texte und liefern stabilere Codes oder explizite Labelkataloge für übersetzbare Oberflächen und Dokumente.
Workspace 4.10.0
15.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.10.0 schärft die Nutzbarkeit zentraler Commerce-, Website- und Sales-Arbeitsabläufe. Frachtentscheidungen aus Angeboten bleiben in Folgeauftrag, Rechnung und Dokumenten konsistent nachvollziehbar. Readiness-Hinweise unterscheiden klarer zwischen direkt ausführbaren Nutzeraktionen, administrativen Aufgaben und fachlichen Hinweisen. Website-Veröffentlichungen profitieren von konsistenter Domain-Readiness, expliziten Schema-Hinweisen und robuster Aktivierung bestehender Veröffentlichungsziele. Für Sales-Reviews steht eine read-only Assistenzschnittstelle für Pipeline, Leads, Chancen und Angebotsbereitschaft bereit.
Highlights
Frachtentscheidungen bleiben bis zur Rechnung belastbar
Kundenspezifische Frachtvereinbarungen aus Angeboten werden mit Referenzbetrag, wirksamem Betrag und Begründung weitergeführt. Folgeauftrag und Rechnung übernehmen diese Entscheidung als Snapshot; Angebots-, Auftragsbestätigungs- und Rechnungsdokumente zeigen Fracht auf Positionsebene und in der Zusammenfassung. Lokalisierte Rechnungs- und Auftragsbestätigungslabels sowie abrufbare finale Rechnungsartefakte machen den Dokumentpfad konsistenter.
Readiness-Hinweise zeigen den nächsten sinnvollen Schritt
Quote-, Order- und Commerce-Readiness unterscheidet Blocker nach Handlungstyp, Zuständigkeit und direkter Ausführbarkeit. Nutzer sehen dadurch getrennt, welche Punkte sie selbst bearbeiten können, welche Aufgaben administrativ gelöst werden müssen und welche Hinweise fachliche Systemregeln erklären.
Website-Veröffentlichungen werden verlässlicher einschätzbar
CMS Workspace, Developer-Readiness und Operations-Readiness nutzen dieselbe Quelle für Domain-Bindings. Domain-Anzahl, Reihenfolge und Primary-Markierung bleiben dadurch zwischen den Produktflächen konsistent. Veröffentlichungsschritte erhalten außerdem explizite Hinweise bei nicht passendem Site-Release-Schema und können vorhandene initialisierte Veröffentlichungsziele robuster aktivieren.
Sales-Reviews können read-only assistiert werden
Für Pipeline-Review, Lead-Prüfung, Conversion-Preview, Opportunity-Transitionen und Angebots-Readiness steht eine read-only Assistenzschnittstelle bereit. Sie nutzt bestehende Workspace-Berechtigungen, Tenant-Regeln, Workflow-Regeln, Readiness-Regeln und PII-Grenzen; mutierende Sales-Aktionen sind darin nicht enthalten.
Weitere Updates
Workflow-Übergänge wirken konsistenter
Formular- und Bestätigungsflächen in Workflow-Übergängen nutzen die zentrale Popper-Darstellung, während Schema-, Validierungs- und Ausführungsverhalten unverändert bleiben.
Rechnungspositionen akzeptieren längere Verpackungscodes
Aus frachtrelevanten Verpackungspreisen erzeugte Rechnungspositionen können mit längeren angezeigten Rechnungseinheiten gespeichert werden.
Workspace 4.9.0
15.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.9.0 erweitert Commerce-Workflows rund um Angebote, Folgeaufträge und Rechnungen und macht Website-Veröffentlichungen besser betreibbar. Fracht kann im Angebot als eigener Preisbestandteil mit begründetem Override geführt und anschließend nachvollziehbar in Auftrag, Rechnung und Dokumenten weitergegeben werden. Angebotspositionen prüfen fehlende Preis-, Steuer- und Käuferkontexte früher und zeigen Remote-Auswahl- oder Länderfehler direkt verständlich an. Für Webauftritte stehen serverseitige Readiness-Prüfungen für Domainbindung, DNS, HTTPS, Build-Status und Release-Basis sowie eine strukturierte Site-Übersicht für veröffentlichungsnahe Arbeiten bereit.
Highlights
Fracht bleibt vom Angebot bis zur Rechnung nachvollziehbar
Angebotspositionen führen systemseitig ermittelte Referenzfracht und die wirksame Fracht getrennt. Vertriebsteams können kundenspezifische Frachtvereinbarungen mit Netto- oder Brutto-Basis und Pflichtbegründung übersteuern, ohne den gesamten Positionspreis als Sonderpreis zu setzen. Folgeauftrag und Rechnung übernehmen diese Entscheidung als Snapshot; Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung weisen Fracht zusätzlich auf Positionsebene und in der Zusammenfassung aus.
Angebotspositionen führen früher zu fehlenden Voraussetzungen
Die Positionsanlage prüft den vollständigen Commercial- und Jurisdiction-Kontext, bevor Nutzer eine Position anlegen. Fehlende Preisliste, Steuerkontext, Käufer-Jurisdiktion oder gelöschte Stammdaten blockieren die Anlage mit konkreter Führung. Remote-Auswahlfehler erscheinen direkt am betroffenen Feld, und fehlende Käuferländer werden in Deutsch und Englisch verständlich mit Hinweis auf Rechnungsadresse oder Steuergebiet angezeigt.
Webauftritte erhalten einen klareren Veröffentlichungsstatus
Website-Betriebsteams können die Veröffentlichungsbereitschaft einer Site serverseitig prüfen lassen. Die Readiness berücksichtigt Domainbindung, verifizierte Tenant-Domain, DNS-Nachweis, HTTPS-Erreichbarkeit, Build-Status und Release-Basis mit stabilen Statuscodes. Ergänzend beschreibt eine strukturierte Site-Übersicht die Beziehungen zwischen Pages, Page-Types, Templates, Containern und Assets für konsistentere Veröffentlichungsarbeiten.
Weitere Updates
Quote-Fehler sind lokalisierter und handlungsnäher
Fehler beim Hinzufügen von Angebotspositionen zeigen konkrete, übersetzbare Ursachen, statt Nutzer erst in nachgelagerte Preislisten- oder Käuferlandfehler laufen zu lassen.
Website-Strukturen sind besser erklärbar
Die Site-Strukturführung macht schreibbare Bereiche, Asset-Regeln und minimale Dateibeispiele nachvollziehbarer, damit Veröffentlichungsschritte konsistenter umgesetzt werden können.
Workspace 4.8.0
14.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.8.0 stärkt seriennummernpflichtige Produkt- und Fertigungsprozesse, Order-to-Cash-Readiness, Wareneingang und öffentliche Kommunikationsseiten. Produktvarianten können Seriennummernführung direkt in der Oberfläche pflegen, Fertigungsaufträge zeigen lesbarere Referenzen und bestätigen Seriennummer-Aufbereitungen erst nach aktueller Buchungsvorschau. Im Commerce-Prozess führen Quote- und Order-Readiness Nutzer früher zu fehlenden Voraussetzungen, während Wareneingänge aus Einkaufsbestellungen Ziellager, Positionen und erneute Freigaben zuverlässiger behandeln. Öffentliche Seiten erhalten konsistentere Branding-, SEO-, Footer- und mobile Darstellungen; Anwenderleitfäden wurden für Fertigung, Einkaufspreise sowie Leads, Chancen, Forecasts und Angebote erweitert.
Highlights
Seriennummern werden von Produktvariante bis Fertigungsbuchung klarer geführt
Produktvarianten können Seriennummernführung direkt in Erstellung und Detailpflege erfassen. Fertigungsaufträge zeigen Varianten, Lager und Arbeitsplätze lesbarer an, stellen die Buchungsvorschau sichtbar dar und bestätigen Seriennummer-Aufbereitungen nur auf Basis einer aktuellen Vorschau. Fehlende reservierte Seriennummern, falsche Quell-Lagerplätze oder bereits verbrauchte Seriennummern werden vor der Buchung abgefangen.
Order-to-Cash-Schritte führen früher zu fehlenden Voraussetzungen
Die Angebotsliste blendet die Erstellen-Aktion aus, wenn die Quote-Readiness noch Setup-Schritte meldet, und verweist Nutzer zuerst auf die konkrete Führung. Bestellungen blockieren Versand- und Abschlusszustände, solange die Versandlage fachlich nicht erfüllt ist, und zeigen die entsprechenden Blocker lokalisiert an. Ein dokumentierter Bedienablauf beschreibt den geprüften Pfad für seriennummernpflichtige Produkte von Produktvariante über Einkaufsbestellung und Wareneingang bis zur Ziel-Lagerfach-Auswahl.
Wareneingang und Einkaufspreise laufen stabiler durch fachliche Eingaben
Wareneingänge aus Einkaufsbestellungen führen das Ziellager als Pflichtauswahl, verwenden es für Intake und Schnellbuchung und laden Positionen wieder in Listen- und Detailansichten. Positionsupdates speichern Trackingnummern und Prüfwerte zuverlässig, und nach wieder geöffneter Prüfung kann ein Wareneingang erneut zur Buchung freigegeben werden. Lieferantenpreislisten übertragen Priorität und Lieferzeit wieder im erwarteten Zahlenformat.
Öffentliche Seiten und Anwenderleitfäden werden kundenfreundlicher
Newsletter-Bestätigungsseiten nutzen den ausgelieferten Host für Canonical- und Sprachlinks, setzen für funktionale öffentliche Seiten standardmäßig noindex und zeigen gebrandete Favicons. Öffentliche Seiten können Kontakt-, Legal- und Footer-Daten zentraler nutzen, während Konversationsseiten Logo und Titel im mobilen Layout deutlicher trennen. Die Anwenderdokumentation ergänzt Fertigungsabläufe und Berechtigungen, präzisiert die Einkaufspreis-Anleitung und erweitert die Führungskräfte-Anleitung zu Leads, Chancen, Forecasts und Angeboten.
Weitere Updates
Seriennummern-Durchläufe sind besser nachvollziehbar
Ein geprüfter Ablauf dokumentiert seriennummernpflichtige Produkte von Produktvariante über Einkaufsbestellung und Wareneingang bis zur Ziel-Lagerfach-Auswahl.
User-Guide-PDFs sind besser für Weitergabe und Review vorbereitet
Die PDF-Ausgabe erhält Seiteninformationen, bereinigte Gliederungsnummern und eine klarere Footer-Gestaltung.
Workspace 4.7.0
14.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.7.0 erweitert operative Fertigung, Commerce-Readiness und öffentliche Kommunikationsflächen. Fertigungsaufträge können jetzt einen serialisierten Artikel in eine andere Variante mit derselben Seriennummer überführen und die geplanten Lagerbewegungen vor der Buchung sichtbar machen. Public-Page-Templates und Footer-Daten nutzen konsistent tenantbezogenes Branding, während Wareneingang, Auftrags-Fulfillment, Angebote, Einkaufspreise, Importjobs und Mail-Queue-Listen in relevanten Bedienpfaden robuster werden.
Highlights
Serialisierte Fertigungsaufträge verbinden Produktion und Lager
Fertigungsaufträge können auf freigegebenen Planrevisionen angelegt werden und den ersten operativen Use Case für serialisierte Geräte abbilden: ein Eingangsgerät wird zu einer anderen Ausgangsvariante mit derselben Seriennummer verarbeitet. Die Seriennummer wird im Quelllager reserviert, eine Buchungsvorschau zeigt die geplanten Bewegungen ohne Seiteneffekt, und die Bestätigung bucht Verbrauch und Zugang kontrolliert über den Lagerbestand.
Öffentliche Seiten und Mails nutzen zentral gepflegte Branding- und Footer-Daten
Public Pages und Benachrichtigungen erhalten Footer-Daten zentral aus gepflegten Footer-Definitionen. Kontakt-, Legal- und Footer-Platzhalter stehen strukturiert in Templates und im Editor bereit, sodass wiederkehrende Angaben nicht in einzelnen Vorlagen dupliziert werden müssen. Die Public-Page-Vorschau zeigt tenantbezogenes Branding mit Name und Logo näher am später sichtbaren Ergebnis.
Commerce- und Operations-Pfade blockieren weniger an vermeidbaren Eingabefehlern
Der geführte Wareneingang aus Einkaufsbestellungen verlangt das Ziellager direkt und übergibt es an Intake und Schnellbuchung. Auftrags-Fulfillment unterscheidet physische, digitale, Dienstleistungs- und seriennummernpflichtige Positionen genauer. Angebots-Readiness zeigt ihre Aktionsüberschriften ohne fehlende Übersetzungen, und Lieferantenpreislisten senden Prioritäten wieder im erwarteten Zahlenformat.
Weitere Updates
Produktvarianten pflegen Seriennummernführung direkt
Erstellung und Detailansicht von Produktvarianten enthalten Felder für Tracking-Art und Seriennummernquelle. Seriennummernpflichtige Produkte können dadurch über die Oberfläche vorbereitet werden.
Importjobs zeigen terminale Ergebnisse erst nach vollständiger Persistenz
Importläufe veröffentlichen Abschlusszustände erst, wenn Report, Zähler, Ergebnisreferenz und Abschlusszeitpunkt gespeichert sind. Nutzer sehen dadurch konsistentere Abschlussinformationen.
Mail-Queue-Listen bleiben im Betrieb übersichtlicher
Aktive Mail-Jobs bleiben in der Gesamtliste priorisiert. Abgeschlossene und fehlgeschlagene Jobs werden anschließend nach Aktualität sortiert, sodass alte Fehlerfälle neue terminale Einträge nicht dauerhaft verdrängen.
Einkaufspreise sind als Anwenderpfad dokumentiert
Die Anwenderanleitung für Einkaufspreise beschreibt den Weg über Beschaffung und Lieferantenpreislisten sowie die relevanten Pflichtfelder in fachlicher Sprache.
Workspace 4.6.0
14.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.6.0 erweitert Commerce- und Operations-Flächen mit Fertigungsstammdaten, kontrollierten Auftragsbestätigungen und klareren Readiness-Grenzen. Fertigung erhält eigene Stammdaten für Pläne, Materialien, Outputs, Arbeitsplätze und Arbeitsgänge mit Draft-, Freigabe- und Archivstatus. Im Order-Prozess können Auftragsbestätigungen als finale Commerce-Dokumente erzeugt und manuell versendet werden; Fulfillment-Übergänge blockieren Versand- und Abschlusszustände, wenn die Versandlage fachlich noch nicht erfüllt ist. Angebote, Opportunities, Newsletter-Abonnenten und Admin-Branding-Flächen wurden an mehreren Stellen verständlicher und robuster bedienbar gemacht.
Highlights
Fertigungsstammdaten werden strukturiert pflegbar
Teams können Fertigungspläne, Materialzeilen, Outputs, Arbeitsplätze und Arbeitsgänge in Deutsch und Englisch verwalten. Pläne unterscheiden Montage und Prozessrezeptur, unterstützen Entwurf, Freigabe und Archivierung und schützen freigegebene Revisionen vor direkter Änderung. Die Oberflächen konzentrieren Anlage-Dialoge auf minimale Startdaten und verschieben Detailpflege in die passenden Detailansichten.
Auftragsbestätigungen werden kontrolliert erzeugt und versendet
Bestellungen erhalten einen eigenen Pfad zum Finalisieren und Versenden von Auftragsbestätigungen. Das Dokument wird als finaler Commerce-Beleg mit HTML/PDF-Artefakt und Quellenbezug geführt, der Versand nutzt den bestehenden Dokumentenpfad und das Order-Detail zeigt die Versandhistorie. Empfänger, aktueller finaler Dokumentstand, Branding und Mailserver werden vor dem Versand geprüft.
Commerce-Aktionen zeigen fachliche Blocker früher
Order-Workflow-Aktionen für teilweise versendet, versendet und abgeschlossen prüfen die Fulfillment-Lage, bevor ein Statuswechsel angeboten wird. Die Angebotsliste blendet die Erstellen-Aktion aus, wenn die Quote-Create-Readiness noch fehlende Setup-Schritte meldet, und der Readiness-Banner benennt fehlende Kundengruppen, Preislisten, Vertriebskanäle und Workflows mit konkreteren Aktionslabels.
Weitere Updates
Fertigungslisten und Navigation werden fachlicher
Fertigungsplan-, Material-, Output-, Arbeitsgang- und Arbeitsplatzlisten blenden technische Zusatzfelder aus und zeigen korrekte lokalisierte Labels. Fertigung ist als eigener Hauptnavigationsbereich zwischen Lagerverwaltung und Beschaffung einsortiert.
Opportunity-Forecasts und Quellen wirken konsistenter
Opportunities verwenden einheitliche Forecast-Kategorien für Pipeline, Best Case, Commit, Closed und Omit. Die Opportunity-Liste kann die Quelle als versteckte Spalte führen und über bestehende Opportunity-Source-Stammdaten auflösen.
Newsletter-Abonnenten zeigen Statuswerte lesbar
Mitgliedschaftsstatus, Sperr-Scope und Einwilligungsstatus werden im Abonnenten-Detail über vorhandene fachliche Labels angezeigt. Rohe Statuscodes wie ein unbekannter Einwilligungsstatus erscheinen dort nicht mehr als technische Werte.
Admin-Branding bleibt im Login-Pfad stabiler
Die Admin-Login-Oberfläche behält den tenantbezogenen Branding-Kontext zuverlässiger bei und fällt bei abgebrochenen Requests nicht auf ein generisches Logo zurück, solange die erwarteten Branding-Daten verfügbar sind.
Workspace 4.5.0
13.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.5.0 schärft öffentliche Seitenvorlagen, Order-to-Cash-Abläufe und Readiness-Hinweise. Öffentliche Seitenvorlagen lassen sich im Tenant-Kontext vollständiger gestalten: Editor, Vorschau, Branding-Platzhalter, Standardtexte und Tenant-Initialisierung wurden ausgebaut. Im Commerce-Bereich erhalten Bestellungen eine klarere Lifecycle-Sicht, serverseitig abgesicherte Zahlungsaktionen, kontrollierte Rechnungs- und Versandpfade sowie bessere Hinweise vor der Positionsanlage. Angebote prüfen Vertriebskanal, Kundengruppe, Preise und Steuerkontext früher und zeigen blockierende Voraussetzungen verständlicher an. Benachrichtigungsprofile, Newsletter-Readiness und mehrere Setup-Banner verwenden besser lokalisierte, handlungsorientierte Hinweise.
Highlights
Öffentliche Seitenvorlagen werden vollständiger gestaltbar
Tenant-Teams können öffentliche Seitenvorlagen in einem fokussierten Editor mit HTML, CSS, Seitentitel, Labels und isolierter Vorschau pflegen. Das sichtbare Public-Layout kann Branding-Platzhalter nutzen, Standardtexte für Vorgänge, Konversationen und Newsletter-Flächen sind verständlicher, und das Tenant Setup Center kann die Vorlagen als bearbeitbare Tenant-Datensätze bereitstellen.
Bestell- und Versandaktionen folgen klareren fachlichen Voraussetzungen
Bestellungen liefern eine read-only Lifecycle-Sicht mit Workflow-Aktionen, Zahlungs-, Fulfillment-, Rechnungs- und Versandbezug. Die Detailansicht aktiviert Capture- und Versandaktionen anhand serverseitiger Capabilities und zeigt lokalisierte Blocker. Shipment- und Label-Abläufe wurden so geschärft, dass Versand, Bestandsbuchung und Fulfillment-Ereignisse nachvollziehbarer zusammenpassen.
Readiness-Hinweise werden konkreter und besser lokalisiert
Readiness-Flächen für Angebote, Bestellpositionen, Leads, Newsletter, PIM und Setup-Aktionen zeigen konkretere nächste Schritte statt generischer Öffnen- oder Setup-Texte. Angebote und Bestellpositionen prüfen fehlende Commerce-Grundlagen früher, Lead-Konvertierungen zeigen lokalisierte Blocker, und Newsletter-Readiness benennt fehlende Absenderdetails genauer.
Weitere Updates
Angebote führen besser durch Commerce-Kontext und Steuerdaten
Die Angebotsanlage verlangt einen Vertriebskanal, kann eine Kundengruppe als optionalen Fallback erfassen und prüft create-taugliche Kundengruppen mit Preisliste. B2C-Angebote können weiterhin über den tenantweiten Commerce-Default bepreist werden, wenn dieser korrekt eingerichtet ist. Direkte Angebote übernehmen einen vollständigeren Steuer-Snapshot aus Firma, Jurisdiktion und Commerce-Profil.
Bestellpositionen sind verständlicher und kontrollierter pflegbar
Manuelle Bestellungen prüfen Vertriebskanal, Währung, Steuergebiet und Preiskontext vor der Positionsanlage; Quote- und Cart-origin Bestellungen blockieren manuelle Positionen gezielt. Listen und Formulare zeigen Produkt-, Verpackungs-, Fracht-, Pfand- und Preisfelder mit besser lesbaren Labels und passenden Lookups.
Benachrichtigungsprofile werden robuster bedienbar
Benachrichtigungsprofile akzeptieren Tenant-Sprachen sowohl als ISO2- als auch als BCP47-Code, zeigen Kategorie, Standardsprache und Absenderprofil lesbarer an und wählen Footer-Definitionen über eine Lookup-Auswahl. Der Detaildialog nutzt den einheitlichen Detailrahmen und behält die Label-Pflege als eigenen Tab.
Angebots- und Lead-Arbeit vermeidet unnötige Sackgassen
Bestellungen aus konvertierten Angeboten verlinken zurück zum Quellangebot. Angebotsdetails verwenden Kundenname und optionale Angebotsnummer als Tab-Label. Blockierte Lead-Konvertierungen zeigen lokalisierte Gründe; vorhandene Legacy-Zielverknüpfungen können bei fehlender Opportunity sauber abgeschlossen werden.
Workspace 4.4.0
12.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.4.0 erweitert öffentliche Systemflächen, Newsletter-Steuerung, PIM-Vertriebskanäle sowie People- und Vertriebsprozesse. Mandanten können wiederkehrende öffentliche Seiten wie Case-, Konversations- und Newsletter-Bestätigungsflächen über eigene Templates gestalten. Newsletter-Kampagnen erhalten strukturierte Zielgruppenregeln mit Vorschau, Versandfilter und Reporting-Zusammenfassung; Readiness-Hinweise zeigen konkrete offene Versandvoraussetzungen für Listen, Kampagnen und Einladungen. Im PIM unterstützen Vertriebskanäle zusätzliche Kanaltypen und klarere Lokalisierungsangaben. People- und Staff-Oberflächen werden konsistenter bedienbar, während offene Pausen in Staff-Time mit tatsächlichem Ende und Pflichtgrund korrigiert werden können.
Highlights
Öffentliche Systemseiten können im Mandanten-Design erscheinen
Mandanten können wiederkehrende öffentliche Systemflächen wie freigegebene Cases, Konversationen und Newsletter-Bestätigungs- oder Abmeldeseiten über wiederverwendbare Templates gestalten. Fachliche Aktionen bleiben in den bestehenden sicheren Abläufen; die Gestaltung erhält kontrollierte Platzhalter, Sprach-Fallbacks und Standardvorlagen.
Newsletter-Kampagnen werden zielgerichteter und besser prüfbar
Kampagnen können Zielgruppen über gespeicherte Regeln für Personensegmente sowie primäre Adressstadt und primäres Adressland einschränken. Teams erhalten Vorschau-Mengen beim Zusammenstellen, einen verlässlich berechneten Versandstand und eine Reporting-Zusammenfassung der verwendeten Zielgruppe. Readiness-Hinweise zeigen konkrete fehlende Versandgrundlagen statt generischer Fehler.
People- und Staff-Time-Flächen werden alltagstauglicher
Die Mitarbeiterliste, Anlage und Detailansicht nutzen konsistentere Standardoberflächen mit lesbaren Auswahllisten und fachlichen Filtern. Staff-Profile erhalten fachlichere Attribute für Eintrittsdatum, Position, Abteilung und Personalnummer. Offene Pausen können im Profil rückwirkend mit tatsächlichem Ende und Pflichtgrund geschlossen werden.
Weitere Updates
PIM-Vertriebskanäle bilden mehr Vertriebssituationen ab
Vertriebskanäle unterstützen zusätzliche Typen für Direktverkauf, Telefon, Vertreter, POS, Großhandel, Partner und Katalog. Die Detailansicht ordnet Schlüssel, Typ, Land, Standardwährung und Sprache fachlicher und erklärt Land sowie Commerce-Profil direkt am Kanal.
Chancen ohne Verantwortlichen bleiben fachlich leer
Nicht zugewiesene Opportunities werden beim Anlegen nicht mehr mit einem ungültigen Leerwert belegt und in Antworten als leerer Verantwortlich-Wert ausgegeben. Die Oberfläche kann unzugewiesene Chancen dadurch sauber darstellen.
Angebots-Readiness führt direkt zum betroffenen Template
Wenn eine aktive Angebots-Dokumentvorlage ungültig ist, öffnet der Readiness-Hinweis direkt die betroffene Vorlagenzuordnung. Vertrieb und Delivery kommen schneller von der Blockermeldung zur Korrektur.
CRM-Konversationen wirken konsistenter
Zuweisung, Kontext und Freigabelinks in Konversationsdetails verwenden denselben Oberflächenstil wie andere sekundäre CRM-Flächen. Das verbessert Orientierung und Bedienbarkeit ohne Änderung des Datenverhaltens.
Workspace 4.3.0
11.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.3.0 verbessert vor allem die Arbeit mit Angebotsdokumenten und die Pflege der PIM-Readiness. Im Angebotsdetail lädt der Dokumente-Bereich verfügbare Vorschauen automatisch, zeigt erzeugte Dokumente konsistent tabellarisch an und hält manuelle Anzeigen stabil, auch wenn parallel eine automatische Vorschau läuft. PDF- und HTML-Vorschauen verlassen den Ladezustand zuverlässiger, Fehler bleiben als klarer Zustand sichtbar und schnelle Wechsel zwischen Dokumenten und Dateien erzeugen keine doppelten Listen. Für PIM-Teams gibt es explizite Neuberechnungen: die Problemliste kann eine mandantenweite Aktualisierung anstoßen, während einzelne Varianten direkt im Detail aktualisiert werden können.
Highlights
Angebotsdokumente öffnen schneller und bleiben stabil im Blick
Der Dokumente-Bereich im Angebotsdetail lädt verfügbare Angebotsvorschauen automatisch in den Viewer. Offene Entwürfe und finale Dokumente nutzen die passende Darstellung; manuell geöffnete Dokumente werden nicht mehr durch automatische Vorschauen überschrieben. Vertrieb und Delivery können dadurch erzeugte Angebotsdokumente, Vorschauen und Dateien schneller prüfen, ohne zwischen Ladezuständen, leeren Flächen oder doppelten Listen unterscheiden zu müssen.
PIM-Readiness lässt sich gezielt neu berechnen
PIM-Teams können Readiness-Informationen explizit aktualisieren. Die Problemliste unterstützt eine mandantenweite Neuberechnung, während der Varianten-Detailbereich eine einzelne Variante direkt auffrischen kann. Dadurch lassen sich behobene Produktdatenprobleme schneller in der Arbeitsliste und an der betroffenen Variante nachvollziehen.
Weitere Updates
Dokumentenlisten im Angebot sind konsistenter bedienbar
Erzeugte Angebotsdokumente erscheinen als einheitliche tabellarische Liste mit erreichbaren Dokumentaktionen. Leere und fehlerhafte Zustände werden als klare Oberflächenzustände dargestellt, statt die Vorschau oder die Dokumentenliste uneindeutig wirken zu lassen.
Dateien im Angebotsdetail bleiben eindeutig
Schnelle Wechsel zwischen Dokument- und Dateienbereichen erzeugen keine parallelen Datei-Listen mehr. Die Ablagefläche im Angebot bleibt dadurch übersichtlicher und stabiler bedienbar.
Workspace 4.2.0
10.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.2.0 schärft vor allem Angebotsdokumente und PIM-Readiness. Im Angebotsdetail sind manuelle Dateien, erzeugte Angebotsdokumente und Versandhistorie klarer getrennt, sodass Teams schneller erkennen, welche Dokumente zu einem Angebot gehören und wie der Versand verlaufen ist. Angebotsdokumente und Versandhistorie werden im Kontext des ausgewählten Angebots gelesen; der Zugriff auf die eigentlichen Dateien bleibt über die bestehenden Datei- und Ablagepfade gesteuert. In der PIM-Readiness-Arbeitsliste führen fachliche Bezeichnungen und direkte Variantenaktionen schneller vom Problem zur betroffenen Variante.
Highlights
Angebotsdokumente und Versandhistorie sind klarer getrennt
Der Angebotsdetailbereich führt manuell abgelegte Dateien, erzeugte Angebotsdokumente und Versandereignisse in getrennten äußeren Tabs. Vertrieb und Delivery können dadurch schneller zwischen Ablage, finalen Angebotsdokumenten und Versandnachweisen unterscheiden. Die Versandhistorie nutzt eine tabellarische Oberfläche; Dokumentaktionen bleiben konsistent erreichbar.
Weitere Updates
Angebotsdokumente bleiben stärker am Angebot ausgerichtet
Dokumente und Versandhistorie werden im Kontext des ausgewählten Angebots gelesen. Das verbessert die fachliche Zuordnung im Angebotsdetail, während der Zugriff auf die eigentlichen Dateien weiterhin über die bestehenden Datei- und Ablageberechtigungen erfolgt.
PIM-Readiness-Probleme führen direkter zur Variante
Die PIM-Readiness-Arbeitsliste verwendet wieder fachlich passende Bereichsbezeichnungen und öffnet betroffene Varianten direkt über die jeweilige Zielseite. Die Aktionsspalte ist einfacher aufgebaut und bleibt dadurch besser bedienbar.
Workspace 4.1.0
10.05.2026 Minor Kuratiert
Workspace 4.1.0 stärkt Finanz-, Einkaufs-, Vertriebs- und Workflow-Abläufe. Eingehende strukturierte Rechnungen können vor der fachlichen Bestellprüfung gegen EN 16931 validiert werden, inklusive persistiertem Befund und sichtbarem Readiness-Status für den Validator. Im Vertrieb bündelt der Angebotsbereich Vorschauen, finale Dokumente und Versandhistorie klarer im Dokumente-Tab; neue Angebote übernehmen ihr Commerce-Profil aus dem Vertriebskanal oder dem Tenant-Default. Einkaufsbestellungen, Bestellpositionen, Eingangsrechnungen und Lieferantenpreislisten erhalten konsistentere Detail- und Listenoberflächen mit lokalisierten Statuswerten, Lookup-Anzeigen und fokussierten Spalten. Asynchrone Workflow-Übergänge können über persistente Anfragen mit lesbarem Status nachvollzogen werden.
Highlights
Eingehende E-Rechnungen werden gegen EN 16931 geprüft
Teams können eingehende XML-Rechnungen über einen extern angebundenen Validator gegen den E-Rechnungsstandard prüfen. Der Befund wird am Dokument persistiert, kann in der Dokumentenablage und in Eingangsrechnungsprozessen angezeigt werden und steht vor fachlicher Weiterverarbeitung oder Entscheidung als eigener Prüfpunkt neben der Bestellprüfung. Dieser Stand validiert XML-Inhalte; ZUGFeRD-PDF/A-3-Extraktion und ein blockierendes Ausgangsrechnungs-Gate sind nicht enthalten.
Angebote führen Dokumente, Versand und Kontext zuverlässiger zusammen
Der Angebotsbereich nutzt den Dokumente-Tab als zentrale Fläche für Entwurfsvorschauen, finale Angebotsdokumente und Versandhistorie. Manuell abgelegte Dateien bleiben davon getrennt. Neue Angebote beziehen ihr Commerce-Profil automatisch aus dem Vertriebskanal oder dem Tenant-Default; fehlt eine gültige Quelle, wird die Anlage mit einer strukturierten Validierung abgebrochen. Aus Chancen heraus angelegte Angebote übernehmen wieder den Chancen-Kontext und öffnen direkt den passenden Angebotsdetailbereich.
Einkaufsoberflächen werden konsistenter und besser lesbar
Eingangsrechnungen zeigen eine fokussierte Liste mit ID, Status, Rechnungsnummer, Netto, Währung und Zeitspalten; Status- und Prüfstatuswerte sowie Lieferanten werden lokalisiert beziehungsweise per Lookup lesbar dargestellt. Einkaufsbestellungen, Bestellpositionen und Lieferantenpreislisten nutzen konsistentere Detail- und Create-Dialoge, während Workflow- und Statusanzeigen stärker auf fachliche Labels statt technische Werte ausgerichtet sind.
Weitere Updates
Angebotsversand und Fehlermeldungen sind klarer
Direkt versendete Angebote ohne Chance verwenden jetzt die versendende Person als Ansprechpartner-Fallback. Fehlende oder ungültige Commerce-Profile sowie fehlende Vorschauartefakte werden in der Angebotsoberfläche strukturiert und übersetzbar angezeigt statt als rohe technische Meldung.
Lieferantenpreislisten zeigen mehr verwertbare Orientierung
Lieferantenpreislisten zeigen die ID-Spalte wieder sichtbar und geben Statuswerte lokalisiert aus. Aktivieren und Archivieren bleiben als fachliche Aktionen im Detail verfügbar.
Asynchrone Workflow-Übergänge werden nachvollziehbarer
Workflow-Aktionen können persistente Übergangsanfragen mit lesbarem Status verwenden. PIM-Lifecycle-Aktionen geben eine Request-ID zurück, sodass laufende Übergänge besser verfolgt und nachgelagerte Verarbeitung zuverlässiger bewertet werden kann.
Workspace 4.0.0
09.05.2026 Major Kuratiert
Workspace 4.0.0 erweitert operative Abläufe in Lager, Einkauf, Vertrieb und People-Stammdaten. Wareneingänge können als geführte Receiving Cases aus Bestellungen oder Papierlieferscheinen erfasst, geprüft, bei Abweichungen quarantänisiert und erst nach fachlicher Freigabe gebucht werden. Angebote erhalten vollständigere Kunden- und Dokumentinformationen: Rechnungs- und Lieferadressen lassen sich aus gepflegten Partneradressen auswählen, Kundenreferenzen, Positionstexte und lokalisierte Zahlungsbedingungen erscheinen im Standard-Angebotsdokument. People-Employments sind klar auf Unternehmen als Arbeitgeberanker ausgerichtet, damit Beschäftigungsdaten konsistenter gepflegt und validiert werden.
Highlights
Wareneingang wird zur geführten Prüf-Workbench
Lager- und Einkaufsteams können Lieferungen aus bestehenden Bestellungen oder aus einem Papierlieferschein als Receiving Case erfassen. Positionen werden geprüft, Abweichungen dokumentiert, Quarantäne oder Freigabe gesetzt und erst danach über den bestehenden Goods-Receipt-Pfad gebucht. Der Ablauf endet bewusst vor Eingangsrechnung, 3-Way-Match und Preisreview-Folgeprozessen.
Angebote führen Adressen und Dokumentinhalte vollständiger zusammen
Vertriebsteams können in bearbeitbaren Angeboten Rechnungs- und Lieferadressen aus gepflegten Partneradressen auswählen. Ohne Auswahl bleibt die bisherige Standardableitung erhalten. Angebotsdokumente zeigen zusätzlich gepflegte Kundenreferenzen, Positionstexte und lokalisierte Zahlungsbedingungen im Standardtemplate.
Beschäftigungsdaten sind eindeutig an Unternehmen gebunden
People-Employments verwenden Unternehmen als eindeutigen Arbeitgeberanker. Beim Erstellen ist eine Company erforderlich; Arbeitsorte werden gegen Adressen derselben Company geprüft. Für bestehende Beschäftigungsdaten gilt: Datensätze benötigen eine Company-Zuordnung, bevor sie im neuen Modell weitergeführt werden.
Weitere Updates
Readiness-Hinweise in Angeboten springen an die richtige Stelle
Aktionslinks im Angebots-Readiness-Banner öffnen jetzt den passenden Detail- oder Formular-Tab und führen direkt zum Zielbereich. Offene Punkte lassen sich dadurch schneller abarbeiten.
PIM-Readiness-Probleme sind klarer bedienbar
Die deutsche PIM-Seite heißt jetzt Bereitschaftsprobleme. Die Problemliste zeigt die fachliche Variantenkennung statt einer technischen Zeilen-ID, und die Öffnen-Aktion erscheint wie in Standardlisten als feste Icon-Aktion.