Von Shopware zu Workspace wechseln
Wenn Sie Shopware schrittweise ablösen und zu Workspace wechseln möchten, starten Sie nicht mit der Frage nach dem nächsten Shopsystem. Starten Sie mit der Frage, welcher Vertriebsprozess nach der Migration besser funktionieren soll.
Viele Unternehmen beginnen diese Suche, weil eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ansteht. Dieser Versionswechsel ist ein guter Anlass für SEO und Projektstart, aber nicht das Ziel dieser Seite. Diese Seite beschreibt die Migration von Shopware zu Workspace und hilft zu prüfen, ob der Wechsel als B2B-Prozessmodernisierung geplant werden sollte.
Dabei wird oft übersehen: Die eigentlichen Herausforderungen liegen selten nur in der Shopsoftware. Preise liegen in Excel, Produktdaten kommen aus mehreren Quellen, Kunden bestellen per E-Mail, ERP-Schnittstellen sind alt, Freigaben fehlen und Dokumente liegen verteilt.
Eine Shop-Migration löst diese Probleme nicht automatisch. Nutzen Sie den Wechsel deshalb als Analyse Ihrer B2B-Vertriebsprozesse. Danach können Sie entscheiden, ob ein neuer Shop reicht oder ob Workspace als digitaler Vertriebsarbeitsplatz für Commerce, PIM, Auftrag, Fulfillment, Dokumente und Reporting der bessere Schnitt ist.
Die Seite ist bewusst kompakt. Sie ersetzt keine projektbezogene Analyse. Nutzen Sie die Struktur für Export, Mapping, Import und Go-live-Planung.
Shopware 5 auf 6 ist der Anlass, nicht das Ziel
Nach dem Ende des offiziellen Shopware-5-Lebenszyklus stehen viele Händler unter Druck. Die naheliegende Frage lautet: "Wie migrieren wir von Shopware 5 auf Shopware 6?"
Für eine Migration zu Workspace ist die wichtigere Frage: "Welche Geschäftsprobleme lösen wir, wenn wir ohnehin neu planen?"
Gerade im technischen Großhandel, Ersatzteilhandel, bei Herstellern und im B2B-Vertrieb ist die Shopoberfläche oft nur ein Teil des Problems. Der Engpass liegt häufig in Produktdaten, Preislogik, ERP-Anbindung, Kundenportalen, Freigaben, Dokumenten und manueller Auftragsbearbeitung.
Reality Check: Was bedeutet der Wechsel weg von Shopware?
Behandeln Sie den Wechsel nicht wie ein normales Update. Wenn Shopware abgelöst wird, müssen Plugins, Themes, Schnittstellen, Datenmodell und Betriebsabläufe aktiv geprüft werden. Das gilt besonders dann, wenn der Anlass eine Shopware-5-auf-6-Entscheidung ist.
Häufig müssen neu bewertet werden:
- Plugins und Plugin-Daten
- Themes und Storefront-Oberflächen
- ERP-, PIM-, Zahlungs-, Versand- und Marketing-Anbindungen
- Produktdatenstrukturen, Varianten, Preise und Kundengruppen
- individuelle Entwicklungen, Skripte und Cronjobs
- SEO-Konfiguration, URLs, Weiterleitungen und Metadaten
Viele Unternehmen nutzen diesen Zeitpunkt, um bestehende Prozesse zu vereinfachen und Altlasten abzubauen.
Typische Daten und Prozesse
- Produkte
- Varianten
- Kategorien
- Kunden
- Bestellungen
- Preise, Steuern und Kundengruppen
- Rule-Builder-Kontexte
- Zahlungs-, Versand- und Fulfillment-Status
- Einkaufswelten, Erlebniswelten und CMS-Inhalte
- Medien, Produktbilder und Dokumente
- SEO-URLs, Weiterleitungen und Metadaten
- Plugin-Daten, Custom Fields und individuelle Erweiterungen
- ERP-, PIM-, Zahlungs-, Versand- und Marketing-Schnittstellen
Workspace-Zielbereiche
- Onlineshops, Commerce und Checkout migrieren
- Handel- und Commerce-Fähigkeiten
- PIM-Grundlagen
- Lieferzonen und Versandkosten pflegen
- B2B-Onlineshop bauen
- PayPal einrichten
Vorteile des Wechsels
- Shopdaten enden nicht am Frontend, sondern laufen in Auftrag, Versand, Rechnung, Dokumente und Reporting weiter.
- Preise, Steuern, Versandkosten und Checkout-Kontext werden nachvollziehbar geführt.
- PIM, Commerce und Fulfillment greifen auf dieselbe Produkt- und Variantenlogik zu.
- Alte Plugin-Abhängigkeiten werden als fachliche Funktionen bewertet: behalten, ersetzen, neu abbilden oder bewusst streichen.
- Der Wechsel kann Produktdaten, Content, Auftragsprozesse, Rollen, Automatisierung und Reporting gemeinsam modernisieren.
Technische Migration oder Prozessmodernisierung?
Die teuerste Migration ist oft die, bei der alle alten Probleme unverändert mit umziehen. Vergleichen Sie deshalb früh, ob Sie nur Daten übertragen oder den Prozess neu schneiden wollen.
| Thema | Technische Migration | Prozessmodernisierung |
|---|---|---|
| Produkte | übernehmen | bereinigen, strukturieren und im PIM führen |
| Preise | übernehmen | Preislogik, Kundengruppen und Freigaben vereinheitlichen |
| Kundenportal | nachbauen | als digitalen Vertriebsarbeitsplatz planen |
| ERP | anbinden | Auftrag, Verfügbarkeit, Belege und Status integrieren |
| Dokumente | unverändert mitnehmen | zentralisieren und mit Kunden, Aufträgen und Rollen verbinden |
| Bestellungen | unverändert übernehmen | E-Mail-, Telefon-, CSV- und Außendienstbestellungen automatisieren |
| Plugins | ersetzen | fachliche Funktionen bewerten und Altlasten streichen |
| Reporting | bestehende Auswertungen nachziehen | Commerce-, PIM-, Auftrags- und Prozessdaten gemeinsam auswerten |
Wann ist der Shop eigentlich ein B2B-Portal?
Viele Shopware-5-Installationen im B2B sind keine klassischen Endkundenshops. Sie bestehen aus Login, Kundenpreisen, Schnellbestellung, CSV-Import, Bestellhistorie, Dokumenten und Ansprechpartnern.
In diesem Fall brauchen Sie nicht nur eine neue Storefront. Sie brauchen einen digitalen Vertriebsarbeitsplatz:
- Kunden finden Produkte, Preise, Verfügbarkeit und Dokumente selbst.
- Außendienst, Innendienst und Kunde arbeiten mit denselben Auftragsdaten.
- Freigaben, Rollen und individuelle Konditionen sind Teil des Prozesses.
- E-Mail- und Telefonbestellungen werden schrittweise reduziert.
- Reklamationen, Nachweise und Dokumente liegen nicht mehr in getrennten Ablagen.
Die Shopware-Ablösung ist ein Replatforming-Projekt
Viele Händler starten mit der Erwartung, Shopware 5 einfach auf Shopware 6 zu aktualisieren. In der Praxis entsteht meistens ein neues Zielsystem, in das Daten, Inhalte und Prozesse übernommen werden. Wenn Workspace dieses Zielsystem werden soll, müssen Budget, Zeitplan und Verantwortlichkeiten deshalb früh auf eine echte Ablösung ausgerichtet werden.
| Thema | Typische Sorge | Was Sie vor der Entscheidung klären sollten |
|---|---|---|
| Plugins | Shopware-5-Plugins laufen in Shopware 6 nicht einfach weiter. | Welche Plugin-Funktion ist geschäftskritisch, welche gibt es in Shopware 6, welche kann Workspace anders abbilden und welche Altlast entfällt? |
| Kosten | Neben Migration und Design entstehen Aufwand für neue Plugins, Abonnements, Agenturleistungen, Tests und Schulungen. | Welche laufenden Lizenzkosten, individuellen Entwicklungen und internen Aufwände gehören in den Business Case? |
| Theme | Individuelle Shopware-5-Themes müssen häufig neu umgesetzt werden. | Welche Designelemente sind verkaufsrelevant und welche Oberfläche soll im Zielprozess wirklich weiterleben? |
| SEO | URL-Wechsel, Weiterleitungen und Metadaten können Sichtbarkeit kosten. | Welche URLs, Backlinks, Kategorien, Landingpages und Suchbegriffe müssen vor dem Go-live gemappt und nach dem Go-live überwacht werden? |
| Individuelle Entwicklung | Eigene Plugins, ERP-Anbindungen, PIM-Anbindungen, B2B-Funktionen und Skripte müssen geprüft oder neu gebaut werden. | Welche Funktion gehört in den Shop, welche in PIM, Auftrag, Workflow, Dokumente oder Integration? |
| Datenmigration | Varianten, Preise, Kundengruppen, historische Bestellungen, Medien und Custom Fields sind oft schwieriger als der reine Produktimport. | Welche Daten werden operativ weitergeführt, welche bleiben im Archiv und welche werden vor der Übernahme bereinigt? |
| Zeitplan | Analyse, Plugin-Audit, Testmigrationen, Fehlerbehebung und Go-live dauern oft länger als der eigentliche Import. | Welche Testfälle, Freeze-Fenster, Zuständigkeiten und Rückfallwege sind vor Projektstart verbindlich? |
Modernisierung statt reiner Versionswechsel
Wenn Sie ohnehin ein neues Zielsystem aufbauen, prüfen Sie nicht nur die Frage "Shopware 5 oder Shopware 6?". Prüfen Sie, welche Commerce-Prozesse nach der Migration zu Workspace besser laufen sollen.
| Ansatzpunkt | Möglicher Nutzen in Workspace |
|---|---|
| Produktkatalog bereinigen | Varianten, Attribute, Medien und Produktfamilien werden im PIM konsistenter geführt. |
| Plugin-Landschaft ausdünnen | Gewachsene Einzelfunktionen werden als Prozess, Workflow, Integration oder Standardfunktion bewertet. |
| ERP und Logistik sauber schneiden | Auftrag, Versand, Rechnung, Lager und Retouren hängen nicht nur am Shop-Frontend. |
| B2B-Prozesse neu ordnen | Preise, Kundengruppen, Freigaben, Dokumente und Rollen werden fachlich statt plugin-zentriert geplant. |
| Content und SEO gezielt übernehmen | Kategorien, Landingpages, Medien, Weiterleitungen und Metadaten werden Teil des Go-live-Plans. |
| Reporting verbessern | Commerce-, PIM- und Prozessdaten können gemeinsam ausgewertet werden. |
Häufige Modernisierungsschritte im Rahmen einer Shopware-Ablösung sind:
- zentrale Produktdatenverwaltung im PIM
- Kundenportale für B2B-Kunden
- Workflow-Automatisierung für Freigaben, Nacharbeiten und Reklamationen
- Dokumentenmanagement für Angebote, Aufträge, Rechnungen und Nachweise
- CRM-Integration für Vertrieb, Ansprechpartner und Aktivitäten
- ERP-Integration für Auftrag, Preis, Bestand, Versand und Belege
- Rollen- und Freigabekonzepte für Kunden, Innendienst und Außendienst
Diese Themen lassen sich unabhängig von der Zielplattform bewerten. Häufig entsteht dort ein größerer wirtschaftlicher Nutzen als in der reinen Shop-Migration.
Selbsttest: Ist Ihr Unternehmen bereit?
Zählen Sie, wie viele Aussagen auf Ihre aktuelle Shopware-Landschaft zutreffen.
| Prüffrage | Punkt |
|---|---|
| Mehr als 20 individuelle Plugins oder Erweiterungen? | 1 |
| Bestellungen kommen regelmäßig per E-Mail, Telefon oder Außendienst? | 1 |
| Preise oder Sonderkonditionen liegen teilweise in Excel? | 1 |
| Produktdaten kommen aus mehreren Quellen oder sind uneinheitlich gepflegt? | 1 |
| ERP-Prozesse benötigen manuelle Nacharbeit? | 1 |
| Kundenpreise, Freigaben oder Sortimente sind individuell je Kunde oder Kundengruppe? | 1 |
| Dokumente, Reklamationen oder Nachweise laufen außerhalb des Shops? | 1 |
| Ergebnis | Einordnung |
|---|---|
| 0-2 Punkte | Eine technische Migration kann ausreichend sein, wenn Datenqualität, SEO und Schnittstellen überschaubar bleiben. |
| 3-5 Punkte | Kombinieren Sie die Migration mit einer Prozessanalyse. Sonst ziehen viele alte Probleme in das neue System um. |
| 6-7 Punkte | Die größte Herausforderung liegt wahrscheinlich nicht in der Shopsoftware, sondern in den dahinterliegenden Geschäftsprozessen. |
Vor der Migration prüfen
| Frage | Warum sie zählt |
|---|---|
| Ist Shopware 6 wirklich das Ziel oder nur der Anlass? | Wenn der Wechsel ohnehin ein neues Zielsystem verlangt, sollte Workspace als Prozessplattform bewertet werden. |
| Welches Geschäftsproblem löst die Migration konkret? | Das Ende von Shopware 5 ist ein Anlass, aber noch kein Zielprozess. |
| Wie kommt ein Auftrag vom Kunden ins ERP? | Aufträge, Preise, Verfügbarkeit und Belege bestimmen den wirtschaftlichen Nutzen stärker als die Storefront. |
| Welche Shopware-5-Plugins sind geschäftskritisch? | Plugin-Anzahl, Ersatzverfügbarkeit, Lizenzmodell und Customizing bestimmen Aufwand und laufende Kosten. |
| Welche individuellen Entwicklungen existieren? | Eigene Plugins, Skripte und Schnittstellen müssen fachlich verstanden werden, bevor sie ersetzt oder neu gebaut werden. |
| Welche URLs und SEO-Seiten tragen Umsatz? | Suchsichtbarkeit hängt an sauberem URL-Mapping, Weiterleitungen, Metadaten, Sitemaps und Monitoring. |
| Welche Daten werden aktiv weitergeführt? | Nicht jede historische Information muss als operativer Datensatz übernommen werden. |
| Welche Datenqualität liegt vor? | Dubletten, freie Felder, alte Statuswerte und fehlende Pflichtangaben bestimmen den Aufwand. |
| Welche Prozesse hängen daran? | Datenwechsel betrifft oft Workflows, Rollen, Dokumente, Benachrichtigungen und Reporting. |
| Welche Integrationen bleiben bestehen? | Externe Systeme, Formulare, Mailflüsse, Shops, Buchhaltung oder Versand müssen sauber abgegrenzt werden. |
| Was braucht der Go-live? | Umschaltzeitpunkt, Zuständigkeiten, Fallback und Archivzugriff müssen vorher feststehen. |
Migrationsstruktur
Planen Sie die Migration entlang dieser Struktur:
| Schritt | Ergebnis |
|---|---|
| Quelle prüfen | Daten, Prozesse, Rollen, Plugins, Exporte und Integrationen sind bekannt. |
| Plugin- und Customizing-Audit durchführen | Geschäftskritische Funktionen, Ersatzoptionen, Kosten und Neuentwicklungen sind entschieden. |
| SEO-Schnitt planen | URL-Mapping, Weiterleitungen, Metadaten, Sitemaps, Tracking und Monitoring sind vorbereitet. |
| Daten bereinigen | Dubletten, veraltete Felder, Pflichtangaben und Archivgrenzen sind geklärt. |
| Zielmodell festlegen | Workspace-Zielbereiche, Verantwortlichkeiten und Workflows sind entschieden. |
| Import vorbereiten | Feldmapping, Testdaten, Medien, Dokumente und Referenzen sind vorbereitet. |
| Testmigration prüfen | Stichproben zeigen, ob Daten, Prozesse und Berechtigungen zusammenpassen. |
| Go-live planen | Umschaltzeitpunkt, Nacharbeiten, Redirects, Archivzugriff und Verantwortliche sind klar. |
Häufige Fragen zur Migration von Shopware zu Workspace
| Frage | Orientierung |
|---|---|
| Müssen alle Shopware-5-Plugins ersetzt werden? | Nein. Prüfen Sie zuerst die fachliche Aufgabe jedes Plugins. Manche Funktionen sind im Zielsystem Standard, manche werden neu modelliert und manche können entfallen. |
| Können historische Bestellungen übernommen werden? | Ja, wenn Export, Datenqualität und Zielmodell passen. Entscheiden Sie bewusst, ob alte Bestellungen operativ nutzbar sein müssen oder als lesbares Archiv reichen. |
| Wie vermeiden wir SEO-Verluste? | Planen Sie URL-Mapping, Weiterleitungen, Metadaten, Sitemaps und Monitoring vor dem Go-live. Prüfen Sie besonders umsatzstarke Kategorien, Produkte und Landingpages. |
| Was passiert mit individuellen Schnittstellen? | Erfassen Sie jede Schnittstelle mit Richtung, Datenart, Taktung, Fehlerbehandlung und fachlichem Besitzer. Danach entscheiden Sie, ob sie in Workspace, im Shop oder in einem Integrationsdienst liegt. |
| Wann lohnt sich Workspace statt nur Shopware 6? | Wenn der Shop eng mit PIM, Auftrag, Dokumenten, B2B-Prozessen, Fulfillment, Reporting oder individuellen Workflows verbunden ist, sollte Workspace als Zielsystem geprüft werden. |
| Müssen wir wieder einen klassischen Shop bauen? | Nicht immer. Wenn Login, Kundenpreise, Schnellbestellung, Bestellhistorie, Dokumente und Ansprechpartner wichtiger sind als eine offene Storefront, kann ein B2B-Portal der passendere Zielzuschnitt sein. |
Grenzen dieses Einstiegs
Diese Seite verspricht keine automatische 1-Klick-Migration. Je nach Exportmöglichkeit, Customizing, Datenqualität und Zielprozess braucht die Migration ein eigenes Mapping und eine Testübernahme.
Diese Seite ersetzt auch kein verbindliches Shopware-6-Migrationskonzept. Sie hilft, die geschäftlichen Abhängigkeiten sichtbar zu machen, bevor Sie entscheiden, ob Sie nach Shopware 6 wechseln oder Shopware durch Workspace ablösen.
Nächste Schritte
- Sammeln Sie verfügbare Exporte, Feldlisten, Beispielobjekte und Prozessbeschreibungen.
- Erstellen Sie eine Liste aller Shopware-5-Plugins, Themes, individuellen Erweiterungen und Schnittstellen.
- Markieren Sie umsatzkritische URLs, Kategorien, Produkte, Landingpages und Kampagnenseiten.
- Bewerten Sie mit dem Selbsttest, ob eine reine technische Migration reicht oder eine Prozessanalyse nötig ist.
- Markieren Sie Daten, die bereinigt, archiviert oder neu modelliert werden sollen.
- Prüfen Sie die verlinkten Workspace-Zielbereiche, bevor konkrete Importschritte geplant werden.
Hinweis zu Marken
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