Workspace integrieren
Sie entwickeln einen Client, eine Website, eine Storefront oder eine Fachsystem-Integration für Workspace? Wählen Sie hier den technischen Einstieg und folgen Sie anschließend den vom Server veröffentlichten Verträgen. Am Ende steht ein klarer Pfad zu Discovery, API, CLI oder Storefront.
Falls noch offen ist, ob ein bestehendes System bleiben oder ersetzt werden soll, beginnen Sie bei Integratoren. Diese Seite setzt die fachliche Entscheidung voraus und beschreibt die technische Umsetzung.
Den technischen Einstieg wählen
| Vorhaben | Startpunkt |
|---|---|
| Verfügbare Fähigkeiten und Ressourcen zur Laufzeit erkennen | Discovery und Ressourcen |
| API-Aufrufe mit einem Referenzclient prüfen | CLI und API |
| Einen eigenen Headless-Client oder eine Admin-Oberfläche bauen | Backend-Integration für eigene Clients |
| Daten chargenweise importieren | Import-Jobs |
| Eine Website oder ein Portal umsetzen | Webseiten umsetzen |
| Eine öffentliche Storefront bauen | B2B-Onlineshop bauen |
| API-Verträge über OpenAPI analysieren | OpenAPI verwenden |
Die Vertragsreihenfolge
- Lesen Sie
GET /api/v1/meta/discovery, bevor Sie Fähigkeiten annehmen. - Verwenden Sie
GET /api/v1/meta/entrypointsfür veröffentlichte Authentisierungs- und Privacy-Einstiege. - Melden Sie sich über den veröffentlichten Auth-Einstieg an.
- Lesen Sie
GET /api/v1/profile/entrypointsfür tenantgebundene Ressourcen. - Prüfen Sie die Meta-Fläche einer Ressource, bevor Sie Listen, Details oder Mutationen implementieren.
- Behandeln Sie Status- und Validierungsfehler ausdrücklich im Client.
Hart codierte Pfade sind nur dann belastbar, wenn sie selbst Teil eines veröffentlichten Vertrags sind. Runtime-Discovery und Ressourcen-Meta bleiben die erste Quelle für eine laufende Instanz.
Kritische Client-Regeln
- Behandeln Sie
401,403,404und Validierungsfehler getrennt. 409 ERR_PROFILE_IDENTITY_AMBIGUOUSbeiGET /api/v1/profileist ein Administrationsfall. Wählen Sie nicht anhand von E-Mail, Name, Staff-Profil oder Workforce-Status selbst eine Person aus.- Wiederholen Sie mutierende Aufrufe nur bei einem belegten Idempotenzvertrag oder wenn der Client Doppelverarbeitung sicher verhindert.
- Trennen Sie Test- und Produktionsumgebungen sichtbar.
- Speichern Sie keine Tokens, Passwörter oder Session-Werte in Logs, Screenshots oder Testartefakten.
- Verwenden Sie für Storefronts keine internen PIM-, Commerce-, Inventory-, Admin- oder CRUD-Endpunkte als Fallback.
nucli als Referenzclient
Prüfen Sie Verträge mit nucli, bevor Sie eigenen Code schreiben:
nucli --host https://workspace.example discovery --json
nucli --tenant <tenant> resources list
nucli --tenant <tenant> resources meta <entrypoint-id>
nucli --tenant <tenant> resources get <entrypoint-id> --all --max-pages 5 --summarynucli api eignet sich für gezielte Inspektion. Nutzen Sie --summary und Redaction-Optionen, bevor Ergebnisse in Tickets oder Supportfälle gelangen.
Fachliche Spezialfälle richtig zuordnen
| Thema | Passende Dokumentation |
|---|---|
| Staff Teams, Teammitgliedschaften und Abgrenzung zu IAM | Teams im Personalbereich |
| Eigene Website oder Portal | Webseiten umsetzen |
| Katalog, Preise und Verfügbarkeit einer Storefront | Katalog, Preise und Produktdarstellung |
| Warenkorb, Checkout und Zahlung | Warenkorb, Checkout und Payment |
| Login, Gastkauf und B2B-Zugang | Login, Gastkauf und B2B |
Die Integration ist bereit, wenn …
- fachlicher Use Case und führendes System feststehen,
- Discovery und Ressourcen-Meta ausgewertet werden,
- Authentisierung, Berechtigungen und Tenant-Kontext geklärt sind,
- Fehler- und Wiederholungsverhalten getestet sind,
- Logs und Artefakte keine Zugangsdaten enthalten und
- der passende Detailvertrag verlinkt und geprüft ist.