Produktdaten veröffentlichen
Veröffentlichen Sie Produktdaten erst, wenn Stammdaten, Inhalte, Medien, Preise und Kanalzuordnung zusammenpassen. Workspace trennt Produktdaten, Verkaufskanäle, Inhalte und Ausspielung, damit Teams gezielt prüfen können, warum ein Produkt sichtbar ist oder blockiert bleibt.
Angrenzende Aufgaben
| Aufgabe | Nutzen Sie |
|---|---|
| Produkttexte, Medien und Inhaltsfelder pflegen | Produktinhalte pflegen |
| Produktdaten veröffentlichen, Produkt-Routen prüfen und Readiness abarbeiten | diese Benutzerseite |
| Site-Struktur, Templates, Container und Produktdetailseiten entwickeln | Webseiten umsetzen |
| Site-Dev-Mode, Vorschau, Build und Veröffentlichung verwalten | Sites und CMS |
Grundbegriffe
Produktfamilie: Die Familie beschreibt die fachliche Struktur eines Produkts. Sie legt fest, welche Varianten und Merkmale zusammengehören.
Produktvariante: Die Variante ist die konkrete verkaufbare oder verwaltete Ausprägung eines Produkts.
Mischgebinde: Ein Mischgebinde besteht fest aus mehreren Varianten. Es wird über eine Trägervariante veröffentlicht und braucht eigene Preise, wenn es verkauft werden soll.
Produktinhalt: Der Inhalt beschreibt, was in einem Kanal angezeigt wird: Sprache, Texte, strukturierte Inhaltsdaten und redaktioneller Status.
Inhaltsschema: Das Schema beschreibt die strukturierten Felder, die für einen Produktinhalt gepflegt werden sollen.
Inhaltsprofil: Das Profil wählt das passende Schema für Produktfamilie, Vertriebskanal und Sprache. Den Zweck übernimmt das Profil aus dem gewählten Schema.
Vertriebskanal: Der Kanal beschreibt, wo Produktdaten ausgespielt werden, zum Beispiel Webshop, Portal, Marketplace oder POS.
Produkt-Route: Die Route verbindet einen freigegebenen Produktinhalt mit einem Vertriebskanal und einem URL-Schlüssel.
Veröffentlichung: Die kaufmännische Veröffentlichung entscheidet, ob eine Variante im Kanal gelistet oder suchbar sein soll. Eine Route ersetzt diese fachliche Freigabe nicht.
Wenn Sie noch entscheiden müssen, ob ein Angebot als Variante, Relation, Konfiguration, Bundle oder Menge gepflegt werden soll, nutzen Sie zuerst Produktmodellierung: Entscheidungshilfe.
Rollen im Veröffentlichungsprozess
Verwenden Sie klare Rollen statt „PIM-Admin“ und „PIM-Pfleger“. Diese Begriffe beschreiben genauer, wer welche Entscheidung trifft.
| Rolle | Aufgabe | Typische Bereiche |
|---|---|---|
| Katalogadministrator | Richtet Regeln, Kanäle und Pflegekontexte ein. | Verkaufskanäle, Inhaltsprofile, Inhaltsschemata, Preislisten, Readiness-Regeln |
| Produktdatenredakteur | Pflegt produktnahe Daten und fordert die Veröffentlichung an. | Varianten, Attribute, Inhalte, Medien, Preise, Produkt-Route |
| Veröffentlichungsmanager | Prüft die fachliche Freigabe und kontrolliert die Sichtbarkeit. | Veröffentlichungen, Freigabe, Diagnose, Zielkanalprüfung |
Ein kleines Team kann mehrere Rollen in einer Person bündeln. Halten Sie die Aufgaben trotzdem getrennt: Readiness bewertet Datenqualität, die Route macht Inhalt ausspielbar und die Veröffentlichung ist die kaufmännische Freigabe.
Gesamtprozess
Der Ablauf ist abgeschlossen, wenn die Veröffentlichungsdiagnose für den Zielkanal keine Blocker mehr zeigt und die Variante im Zielkanal gelistet oder suchbar ist, wenn sie dort sichtbar sein soll.
Produktstruktur prüfen
Öffnen Sie PIM und prüfen Sie zuerst die Produktvariante.
Kontrollieren Sie:
- Die Variante gehört zur richtigen Produktfamilie.
- SKU, Name, Basiseinheit und Steuerklasse sind gepflegt.
- Die benötigten Fähigkeiten der Variante passen zum Geschäftsmodell.
- Pflichtattribute sind vollständig.
- Produktrelationen für Zubehör, Ersatzteile, Alternativen oder Upgrades zeigen auf fachlich passende Zielvarianten.
- Verkaufbare Mischgebinde haben vollständige Positionen und einen gültigen Mischgebindepreis.
- Preise beziehen sich auf die richtige Preisliste und Einheit.
- Die Grundpreisanzeige ist korrekt gepflegt, wenn der Kanal Vergleichspreise wie
100 g,1 kgoder1 lanzeigen soll.
Wenn diese Grunddaten fehlen, beheben Sie sie vor der Veröffentlichung.
Physische Erfüllung festlegen
Prüfen Sie bei jeder physischen Variante, wie Workspace die Bestellung erfüllen soll. Die Erfüllungsstrategie gehört in das Logistikmodul der Variante und ersetzt keine Produktfähigkeit wie Lizenz, Service oder digitales Produkt.
Nutzen Sie die Erfüllungsstrategie als operative Entscheidung vor der Veröffentlichung. Sie beantwortet, ob fertige Ware aus dem eigenen Lager kommt, ob eine Nachlieferung erlaubt ist, ob ein externer Partner liefert oder ob Fertigung, Montage, Finalisierung oder Beschaffung nach Auftrag nötig wird. Eine ausführliche Entscheidungshilfe finden Sie in Fulfillment-Strategien wählen.
Wählen Sie die Strategie passend zum operativen Ablauf:
| Strategie | Verwenden Sie sie, wenn ... | Folge in Workspace |
|---|---|---|
stock | fertige Ware verfügbar sein muss und aus Lagerbestand reserviert, gepickt und versendet wird. | Verfügbarkeit und Reservierung hängen am eigenen Lagerbestand. |
nos | ein Standardsortiment-Artikel bei fehlendem Bestand nachlieferbar bleiben darf. | Workspace hält den Bedarf als offene oder nachzuliefernde Position fest. |
dropship | ein externer Lieferant oder Fulfillment-Partner die Position erfüllt. | Die Position läuft nicht wie eigene Lagerware durch Picking und Warenausgang. |
finish_to_order | ein vorhandenes Vorprodukt erst nach Bestellung finalisiert wird. | Ein Fertigungsfolgeprozess muss die fertige Variante erzeugen. |
assemble_to_order | Komponenten erst nach Bestellung montiert werden. | Ein Montage- oder Fertigungsfolgeprozess muss das Ergebnis buchen. |
make_to_order | das Produkt erst nach Bestellung gefertigt wird. | Die Bestellung erzeugt Fertigungsbedarf statt fertigen Lagerbestand zu reservieren. |
procure_to_order | das Produkt erst wegen dieser Bestellung beschafft wird. | Einkauf oder Disposition starten den Beschaffungsfolgeprozess; fertige Ware wird nicht reserviert. |
Nutzen Sie stock nur, wenn fehlender verfügbarer Bestand den Verkauf oder die Erfüllung wirklich blockieren soll. Nicht lagerwirksame Strategien erzeugen keine Reservierung fertiger Ware; planen Sie dafür den manuellen oder bewusst automatisierten Folgeprozess in Fertigung, Einkauf oder Operations.
Unterscheiden Sie nos und procure_to_order bewusst: nos bleibt ein regulärer, nachlieferbarer Sortimentartikel. procure_to_order ist auftragsbezogene Beschaffung und gehört nicht in den Backorder-Pfad für vorhandenes Sortiment.
Wenn finish_to_order, assemble_to_order oder make_to_order aus Bestellungen heraus einen Fertigungsfolgeprozess auslösen soll, muss ein freigegebener Fertigungsplan die bestellte Variante als primäres Ergebnis führen. Pflegen Sie diesen Plan vor der Veröffentlichung oder vor dem ersten Auftrag. Die operative Anleitung finden Sie in Fertigung und Auftragsfertigung.
Berücksichtigen Sie auch die Auswertung: Lager- und Margenberichte werden erst belastbar, wenn reale Wareneingänge, Fertigungsbuchungen, Reservierungen, Picks, Versandabschlüsse und Kostenwerte vorhanden sind. Eine Strategie allein erzeugt keinen Wareneinsatz und keine Bestandsbewegung.
Inhalte und Medien pflegen
Pflegen Sie Produktinhalte kanal- und sprachbezogen.
Prüfen Sie:
- Der Produktinhalt hat die richtige Sprache.
- Der Inhalt passt zum Vertriebskanal, wenn er kanalgebunden ist.
- Die Produktfamilie der Variante hat ein passendes aktives Inhaltsprofil, wenn Ihr Team strukturierte Inhaltsschemata nutzt.
- Die Felder aus dem wirksamen Inhaltsschema sind fachlich vollständig.
- Der redaktionelle Status ist für die Veröffentlichung geeignet.
- Benötigte Medien sind vorhanden und freigegeben.
- Ein Hauptbild ist vorhanden, wenn der Kanal es verlangt.
Verwenden Sie Produktinhalte für Marketing- und Kanaldaten. Ändern Sie Stammdaten nicht nur deshalb, weil ein einzelner Kanal einen anderen Text braucht.
Readiness nutzen
Readiness zeigt, ob eine Produktvariante für einen Kanal vollständig wirkt. Sie ist eine Qualitätsprüfung, keine automatische Veröffentlichungsfreigabe.
Readiness kann unter anderem prüfen:
- Core-Daten wie SKU, Name, Familie, Fähigkeit, Basiseinheit und Steuerklasse
- Pflichtattribute
- freigegebene Inhalte in Pflichtsprachen
- Mindestanzahl freigegebener Medien und optionales Hauptbild
- gültige positive Variantenpreise in Pflichtpreislisten
- gültige positive Mischgebindepreise, wenn die veröffentlichte Variante als verkaufbares Mischgebinde genutzt wird
- gültige Grundpreis-Konfiguration, wenn eine öffentliche Grundpreisanzeige erforderlich ist
Nutzen Sie die Problemliste, um fehlende Preise, Inhalte, Medien oder Attribute gezielt abzuarbeiten. Starten Sie eine Neuberechnung, wenn Produktdaten korrigiert wurden und die Arbeitsliste aktualisiert werden soll.
Ablauf für Produktdatenredakteure
Nutzen Sie diesen Ablauf, wenn Sie Produktdaten pflegen und eine Veröffentlichung vorbereiten.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Varianten. - Öffnen Sie die betroffene Produktvariante.
- Prüfen Sie Produktfamilie, SKU, Name, Basiseinheit, Steuerklasse, Fähigkeiten und Pflichtattribute.
- Pflegen Sie bei physischen Varianten die passende Erfüllungsstrategie.
- Öffnen Sie die Produktinhalte für den Zielkanal und die Zielsprache.
- Pflegen Sie Texte, strukturierte Inhaltsdaten und Medien.
- Setzen Sie den redaktionellen Status der Inhalte erst auf freigegeben, wenn Inhalt und Medien fachlich geprüft sind.
- Prüfen Sie Preise, Preislisten, Währung, Einheit und Grundpreisanzeige.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Readiness-Probleme. - Filtern Sie nach Variante oder Verkaufskanal und arbeiten Sie offene Punkte ab.
- Starten Sie eine Neuberechnung, wenn Sie Daten korrigiert haben.
- Legen Sie die Produkt-Route an oder prüfen Sie die bestehende Route.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Veröffentlichungen. - Legen Sie für Variante und Verkaufskanal eine Veröffentlichung an oder öffnen Sie die bestehende Veröffentlichung.
- Aktivieren Sie
Gelistet, wenn die Variante im Kanal sichtbar werden soll. - Aktivieren Sie
Suchbar, wenn die Variante in Suche oder Listen erscheinen soll. - Fordern Sie die Freigabe an.
Ihre Arbeit ist abgeschlossen, wenn die Veröffentlichung auf Freigabe angefragt steht und die Veröffentlichungsdiagnose nur noch Punkte zeigt, die der Veröffentlichungsmanager entscheiden muss.
Sichtbarkeit diagnostizieren
Nutzen Sie die Veröffentlichungsdiagnose, wenn eine Variante trotz gepflegter Daten nicht im Zielkanal erscheint.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Veröffentlichungsdiagnose. - Wählen Sie den Verkaufskanal.
- Filtern Sie nach SKU, Name, Produktfamilie oder Grund.
- Öffnen Sie die Variante und prüfen Sie im Detail-Tab
Veröffentlichungsdiagnosedieselben Bausteine für den gewählten Kanal.
Die Diagnose zeigt Readiness, kaufmännische Veröffentlichung, freigegebenen Inhalt, Route, Preis-Signal und öffentliche Katalogprojektion getrennt. Sie ändert keine Daten. Bearbeiten Sie den fehlenden Baustein in der passenden PIM-Fläche und laden Sie die Diagnose danach erneut.

Produkt-Route anlegen oder prüfen
Eine Produkt-Route macht aus Inhalt, Kanal und URL eine ausspielbare Produktseite.
Prüfen Sie vor dem Speichern:
- Der Produktinhalt gehört zur richtigen Variante.
- Der Vertriebskanal passt zum Inhalt.
- Der URL-Schlüssel ist im Vertriebskanal eindeutig.
- Geplante oder live geschaltete Routen verweisen nur auf freigegebene Produktinhalte.
Planen oder aktivieren Sie eine Route erst, wenn der Inhalt fachlich freigegeben ist.
Die Produkt-Route legt nur den URL-Schlüssel des Produkts im Zielkanal fest. Das Layout der Detailseite kommt aus der Site. Deshalb brauchen Sie keine CMS-Seite pro Produkt. Ein B2C-Shop und eine Kampagnen-Site können dieselbe Produkt-Route unterschiedlich darstellen, wenn ihre Site-Templates unterschiedliche Produktdetailseiten verwenden.
Wenn das Team die dynamische Produktdetailseite, ihr URL-Präfix oder ihre Container ändert, muss die Site neu gebaut und der geprüfte Site Release veröffentlicht werden. Die Produkt-Route kann vorher schon korrekt sein; Live nutzt trotzdem weiter den zuletzt veröffentlichten Site Release.
Wenn die Storefront Required-Snippets nutzt, muss nach relevanten Inhalts-, Medien- oder Vorlagenänderungen ein Snippet-Rebuild laufen. Solange ein Required-Snippet fehlt, kann die öffentliche Produktdetailseite temporär 503 Service Unavailable liefern. Geben Sie diesen Befund an Administration oder Operations weiter; der Telemetry-Fehler nennt Route, Variante, Locale, Sales Channel und den fehlenden Snippet-Namen.

Ablauf für Veröffentlichungsmanager
Nutzen Sie diesen Ablauf, wenn Sie eine angefragte Veröffentlichung prüfen und freigeben.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Veröffentlichungen. - Filtern Sie nach
Freigabe angefragt. - Öffnen Sie die Veröffentlichung für Variante und Verkaufskanal.
- Prüfen Sie, ob
GelistetundSuchbarzur fachlichen Entscheidung passen. - Öffnen Sie die betroffene Variante und prüfen Sie Stammdaten, Pflichtattribute und Erfüllungsstrategie.
- Prüfen Sie Produktinhalt, Medien und redaktionellen Status für den Zielkanal.
- Prüfen Sie Preise, relevante Preisliste, Einheit und Grundpreisanzeige.
- Öffnen Sie die Produkt-Route und prüfen Sie Produktinhalt, Verkaufskanal, URL-Schlüssel und Status.
- Öffnen Sie
PIM>Varianten & Preise>Veröffentlichungsdiagnose. - Wählen Sie den Verkaufskanal und prüfen Sie die Variante.
- Geben Sie die Veröffentlichung frei, wenn alle Bausteine fachlich passen.
- Lehnen Sie die Veröffentlichung ab, wenn ein fachlicher Blocker offen ist, und geben Sie den Grund an.
- Laden Sie die Veröffentlichungsdiagnose erneut.
- Prüfen Sie den Zielkanal oder die Storefront.
Die Freigabe ist erfolgreich, wenn die Veröffentlichung Freigegeben ist, die Diagnose keine Blocker für den Zielkanal zeigt und die Variante im Zielkanal wie erwartet sichtbar ist.
Veröffentlichung kontrollieren
Pflegen Sie die kaufmännische Veröffentlichung unter PIM > Varianten & Preise > Veröffentlichungen. Legen Sie pro Variante und Verkaufskanal genau eine Veröffentlichung an. Gelistet steuert, ob die Variante im Kanal sichtbar werden darf. Suchbar steuert, ob sie in Suche und Listen erscheinen darf.
Neue Veröffentlichungen starten als Entwurf. Fordern Sie die Freigabe an, wenn Produktdaten, Inhalt, Preis, Route und Readiness geprüft sind. Erst eine freigegebene und gelistete Veröffentlichung kann in der öffentlichen Katalogprojektion erscheinen. Abgelehnte oder nur angefragte Veröffentlichungen bleiben blockiert und werden in der Veröffentlichungsdiagnose entsprechend angezeigt.
Vor der Veröffentlichung sollten diese Punkte erfüllt sein:
- Die Variante ist fachlich korrekt modelliert.
- Pflichtattribute sind vollständig.
- Physische Varianten haben die passende Erfüllungsstrategie im Logistikmodul; prüfen Sie bei Unsicherheit Fulfillment-Strategien wählen.
- Produktinhalt und Medien sind freigegeben.
- Inhaltsschema und Inhaltsprofil passen zu Zweck, Produktfamilie, Sprache und Vertriebskanal, wenn strukturierte Inhalte verwendet werden. Der Profil-Zweck stammt aus dem gewählten Schema.
- Preise sind für den Kanal und die relevante Preisliste vorhanden.
- Verkaufbare Mischgebinde haben geprüfte Positionen,
Verkaufbarist aktiv und der Mischgebindepreis passt zur relevanten Preisliste. - Pflicht-Grundpreise verwenden eine Menge größer 0 und eine Einheit mit passender Dimension zur Basiseinheit.
- Produktrelationen nutzen erlaubte Typen und Zielvarianten, die im Zielkanal ebenfalls veröffentlicht werden sollen.
- Die Produkt-Route ist eindeutig und verweist auf den richtigen Inhalt.
- Die kaufmännische Veröffentlichung ist für den Kanal gesetzt und freigegeben.
- Ein Snippet-Rebuild wurde nach relevanten Inhalts-, Medien- oder Vorlagenänderungen gestartet, wenn die Storefront Snippet-Vorlagen nutzt.
Wenn ein Produkt trotz Route nicht sichtbar ist, prüfen Sie zuerst Readiness, Veröffentlichungsstatus, Preis, Inhalt, Kanalzuordnung und den Snippet-Rebuild.
Häufige Fehler
- Eine Route wird angelegt, obwohl der Produktinhalt noch Entwurf ist.
- Eine Variante hat Inhalt und Medien, aber keine gültigen Preise.
- Eine Trägervariante wird als Mischgebinde veröffentlicht, obwohl Positionen oder Mischgebindepreis fehlen.
- Eine physische Variante steht auf
stock, obwohl sie erst nach Auftrag gefertigt oder beschafft wird. - Eine auftragsbezogene Fertigungsstrategie ist gesetzt, aber es gibt keinen freigegebenen Fertigungsplan mit der bestellten Variante als primärem Ergebnis.
- Ein URL-Schlüssel ist im Vertriebskanal nicht eindeutig.
- Produktinhalt und Vertriebskanal passen nicht zusammen.
- Ein Inhaltsschema ist aktiv, aber kein Inhaltsprofil bindet es an Produktfamilie und Pflegekontext.
- Eine Veröffentlichung wurde angelegt, aber noch nicht freigegeben.
- Snippet-Vorlagen wurden geändert, aber die Artefakte wurden noch nicht neu gebaut.
- Readiness wird als Veröffentlichungsfreigabe verstanden, obwohl sie nur die Datenqualität bewertet.
Nächste Schritte
- Pflegen Sie Produkttexte und Medien mit Produktinhalte pflegen.
- Pflegen Sie Belegpositionstexte mit Beleg-Positionstexte pflegen, wenn Commerce-Dokumente eigene Texte brauchen.
- Prüfen Sie Varianten, Relationen, Einheiten und Shop-Darstellung mit Produktmodellierung: Best Practices.
- Konfigurieren Sie Inhaltsschemata und Inhaltsprofile mit PIM-Inhalte konfigurieren, wenn Redakteure neue strukturierte Felder brauchen.
- Entwickeln Sie Snippet-Vorlagen mit Snippet-Vorlagen entwickeln, wenn die Storefront vorgerenderte Produktbausteine nutzt.