Agenten-Einstieg

Nutzen Sie diese Seite, wenn ein Agent öffentliche Workspace-Dokumentation schnell auswerten und sichere Integrationspfade finden soll. Beginnen Sie mit den kuratierten Startpunkten und wechseln Sie erst danach in einzelne Fachseiten.

Agenten arbeiten hier ausschließlich mit veröffentlichten Public Docs, öffentlicher Runtime-Discovery und redaktionell kontrollierten API-Hinweisen. Veröffentlichen Sie keine echten Zugangsdaten, API-Key-Werte, Tokens, Cookies, Server-Quellcode, internen Pfade, internen Serverstrukturen, Stacktraces, Datenbank- oder Treiberdetails, vollständigen OpenAPI-Dumps oder vollständigen Response-Dumps.

Schnellstart

AufgabeStartpunkt
Produktbereiche und Rollen verstehenÜberblick
Eine Integration planenIntegration
Laufzeitfähigkeiten und Einstiegspunkte prüfenDiscovery und Ressourcen
API-Aufrufe reproduzierbar testenCLI und API
Lokale Docker-Demo einordnenDocker-Demo in 10 Minuten
nucli in Demo- und Betriebsumgebungen nutzennucli
Öffentliche Storefront prüfenKatalog, Preise und Produktdarstellung
OpenAPI sicher einordnenOpenAPI verwenden
Fähigkeiten fachlich einordnenFähigkeiten und Prozesslandkarte
Begriffe klärenGlossar

Vorgehen für Agenten

  1. Lesen Sie zuerst den Überblick und die passende Rollen- oder Fachseite.
  2. Nutzen Sie Discovery, bevor Sie API-Pfade oder Capabilities annehmen.
  3. Verwenden Sie nucli als Referenzclient, wenn Sie Aufrufe reproduzierbar prüfen.
  4. Nutzen Sie OpenAPI nur als technische Analysehilfe. Runtime-Discovery und Ressourcen-Meta bleiben der erste Vertrag für laufende Instanzen.
  5. Geben Sie in Antworten nur sichere Diagnosewerte weiter: Host, Zeitpunkt, Endpoint, Status, allgemeiner Fehlercode und betroffenen Produktbereich.

Docker- und Storefront-Onboarding

Prüfen Sie bei lokalen Docker-Demos zuerst die kuratierte Anleitung, bevor Sie aus Rohlogs oder lokalen Notizen schließen. Die Docker-Demo erklärt Compose-Struktur, Container-Pfade, NUCLEUS_KEY, Volumes, TLS-Dateien, Erstzugangsdaten und Reset-Fälle.

Nutzen Sie für reproduzierbare Diagnose nucli. In Docker-Demos kann nucli im Workspace-Container laufen; für lokale Zertifikate kann ein Trust Anchor per SSL_CERT_FILE nötig sein. Geben Sie in Agentenantworten keine echten Keys, Passwörter, Tokens oder vollständigen Logblöcke weiter.

Unterscheiden Sie beim Onlineshop zwischen laufendem Server und verfügbarer Storefront. Der öffentliche Storefront-Kontext setzt eine aktive Site, Domain, Sales Channel, Commerce-/Preis-/Locale-Konfiguration und passende Produktveröffentlichung voraus. Wenn STOREFRONT_UNAVAILABLE erscheint, ist das ein Storefront-Konfigurationsbefund, kein Grund, interne Admin- oder PIM-Endpunkte als Ersatz für öffentliche Storefront-Verträge zu verwenden.

Veröffentlichungsgrenzen

Öffentliche Agentenantworten und Artefakte dürfen enthalten:

  • Links auf Public-Docs-Seiten,
  • veröffentlichte API-Pfade aus kuratierten Seiten,
  • sichere Platzhalter wie <tenant>, <email> oder <entrypoint-id>,
  • allgemeine Fehlerklassen und Statuscodes,
  • fachliche Capabilities und Prozessbereiche.

Sie dürfen nicht enthalten:

  • echte Passwörter, API-Key-Werte, Tokens, Cookies oder Session-Werte,
  • serverseitigen Quellcode oder interne Modul-, Paket- und Dateistrukturen,
  • interne Hostnamen, lokale Pfade oder Arbeitsverzeichnisse,
  • Stacktraces, Datenbankfehlercodes, Tabellen-, View- oder Spaltennamen aus Fehlern,
  • vollständige OpenAPI-, Log-, Diagnose-, Profil- oder Response-Dumps,
  • Kunden-, Personen-, Zahlungs- oder Kommunikationsdaten.

Wenn eine Aufgabe solche Daten benötigt, verweisen Sie auf die passende kurierte Public-Docs-Seite und fordern Sie eine bereinigte Zusammenfassung an. Übernehmen Sie keine Rohdaten in öffentliche Dokumentation, Tickets oder Agentenantworten.

Nächste Schritte