Vorgangserstellung und Workflow-Zugriff steuern
Sie konfigurieren die Regeln direkt am vorhandenen Vorgangstyp und im vorhandenen Workflow. Es entsteht kein separates Berechtigungssystem.
Vorgangstyp absichern
Wählen Sie bei Erstellungsrichtlinie den Modus Gesteuert. Legen Sie die vorhandene Access Group fest, die den Vorgang als Owner übernimmt, sowie die erlaubten Erzeugungsquellen und Erstellergruppen.
Die Erstellergruppe dient nur als Anlage-Gate und erhält dadurch keinen Zugriff auf alle so erzeugten Vorgänge. Workspace ermittelt den Melder aus der Anmeldung, gibt ihm am eigenen Vorgang die Rolle commenter und leitet die Owner-Gruppe serverseitig aus dem Vorgangstyp ab. Bestehende Vorgangstypen bleiben im Modus Legacy, bis Sie sie ausdrücklich umstellen.
Workflow-Übergänge begrenzen
Ergänzen Sie bei einem manuellen Übergang die Admission actor_access_group und wählen Sie die zulässigen Access Groups. Die Admission schränkt vorhandene Rechte zusätzlich ein. Benutzer benötigen weiterhin den funktionalen Scope und mindestens die ResourceACL-Rolle editor am Vorgang.
Für eine automatische Reaktion auf eine spätere Melderantwort verwenden Sie den vorhandenen Workflow-Fact crm.case.requester_replied an einer eigenen automatischen Transition. Der initiale Meldungskommentar löst diesen Fact nicht aus.
Ändern Sie laufende Workflowinstanzen nicht implizit. Neue Definitionen folgen dem vorhandenen Versions- und Upgradevertrag.