Bereitstellung: Erste Schritte
Nutzen Sie diese Seite, wenn Sie Workspace kennenlernen oder den passenden Bereitstellungsweg wählen möchten.
Schnell entscheiden
| Ich möchte ... | Empfohlener Weg | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Workspace zuerst ausprobieren | Workspace Cloud Demo | Öffnen Sie nucleus.getshop.cloud. |
| Workspace ohne eigenen Betrieb nutzen | Workspace Cloud | Lesen Sie Workspace Cloud. |
| Workspace selbst betreiben | Self-Hosting | Lesen Sie Self-Hosting. |
| Workspace lokal testen | Docker-Demo | Folgen Sie Docker-Demo in 10 Minuten. |
| Workspace produktiv auf Linux installieren | Linux-Paket | Folgen Sie Serverinstallation. |
| Workspace auf einer Containerplattform betreiben | Containerbetrieb | Folgen Sie Container und Ingress. |
Empfehlung
Sie möchten Workspace kennenlernen? Nutzen Sie die Cloud-Demo.
Sie möchten Workspace lokal testen? Nutzen Sie die Docker-Demo.
Sie möchten Workspace produktiv selbst betreiben? Planen Sie zuerst Self-Hosting und wählen Sie danach Linux-Paket oder Containerbetrieb.
Workspace kennenlernen
Öffnen Sie die bereitgestellte Demo:
https://nucleus.getshop.cloudSie benötigen:
- keine Installation,
- keine Datenbank,
- keine lokale Konfiguration,
- keinen eigenen Server.
Sie können Workspace sofort testen und die wichtigsten Funktionen kennenlernen.
Was brauche ich?
Für Cloud-Demo und Workspace Cloud brauchen Sie keinen eigenen Plattformbetrieb. Ihre Organisation benötigt nur Zugang zur bereitgestellten Umgebung.
Für Self-Hosting planen Sie mindestens diese Grundlagen:
Infrastruktur
- Linux-Server oder Containerplattform,
- PostgreSQL-Datenbank,
- persistenter Speicher,
- öffentliche Admin-Domain.
Sicherheit
- TLS-Zertifikat oder TLS-Terminierung am Reverse Proxy,
- Secret für
NUCLEUS_KEY, - geschützte Ablage für Erstzugangsdaten und API-Keys.
Betrieb
- Backup-Konzept,
- Update-Prozess,
- Monitoring und Logging,
- Rollback-Plan.
Was bekomme ich am Ende?
Nach einer Self-Hosting-Installation verfügen Sie über:
- einen laufenden Workspace-Server,
- eine initialisierte PostgreSQL-Datenbank,
- einen Administratorzugang,
- einen persistenten Datenspeicher,
- eine verschlüsselte Serverkonfiguration,
- einen gesicherten
NUCLEUS_KEY.
Varianten einordnen
Workspace Cloud
schukai betreibt die Plattform. Ihre Organisation verwaltet Benutzer, Rollen, Inhalte und fachliche Einstellungen. Nutzen Sie diesen Weg, wenn Sie schnell starten möchten und keinen eigenen Plattformbetrieb aufbauen wollen.
Weitere Details stehen unter Workspace Cloud.
Self-Hosting
Self-Hosting beschreibt den Betrieb von Workspace in Ihrer eigenen Infrastruktur. Die eigentliche Installation erfolgt anschließend entweder über Linux-Pakete oder Container.
Weitere Details stehen unter Self-Hosting.
Docker-Demo
Die Docker-Demo ist der schnellste lokale Einstieg. Sie startet Workspace, PostgreSQL und persistente Volumes in einem Compose-Setup.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht unter Docker-Demo in 10 Minuten.
Linux-Paket
Nutzen Sie den Paketweg, wenn Sie Workspace direkt auf einem Linux-Server betreiben und über Paket- oder Service-Management verwalten möchten.
Die vollständige Anleitung steht unter Serverinstallation.
Containerbetrieb
Nutzen Sie Containerbetrieb, wenn Ihre Umgebung Images, Rollouts, Health-Checks, Storage-Mounts und Ingress zentral steuert.
Der Überblick steht unter Container und Ingress.
Für Entwickler
Für lokale Entwicklung oder technische Tests empfehlen wir:
- Docker-Demo,
- lokale oder containerisierte PostgreSQL-Datenbank,
- separates Testsystem,
- eigene Testdaten.
Produktive Nutzung sollte über Workspace Cloud, Linux-Paket oder einen kontrollierten Containerbetrieb erfolgen.
Nächste Schritte
- Starten Sie schnell mit Workspace Cloud, wenn schukai den Betrieb übernimmt.
- Planen Sie eigenen Betrieb mit Self-Hosting.
- Installieren Sie Workspace per Linux-Paket mit Serverinstallation.
- Betreiben Sie Workspace im Container mit Container und Ingress.
- Planen Sie Updates und Rollback mit Updates und Rollback.