Bereitstellung: Erste Schritte

Nutzen Sie diese Seite, wenn Sie Workspace kennenlernen, lokal testen oder den passenden Betriebsweg wählen möchten. Nach wenigen Minuten sollten Sie wissen, welcher Weg zu Ihrem Ziel passt und welche Anleitung Sie als Nächstes öffnen.

Welcher Weg passt?

deployment_choice start Was möchten Sie erreichen? ansehen Workspace nur ansehen start->ansehen lokal Lokal testen start->lokal cloud Ohne eigenen Betrieb nutzen start->cloud kontrolle Daten und Betrieb selbst kontrollieren start->kontrolle plattform Standardisierte Plattform betreiben start->plattform cloud_demo Cloud-Demo ansehen->cloud_demo docker_demo Docker-Demo lokal->docker_demo workspace_cloud Workspace Cloud cloud->workspace_cloud linux Linux-Serverinstallation kontrolle->linux container Containerbetrieb kontrolle->container kubernetes Kubernetes plattform->kubernetes
Wenn Sie ...Nehmen Sie ...Warum
Workspace zuerst ohne Installation ansehen möchtenCloud-DemoSie brauchen keinen Server, keine Datenbank und keine lokale Konfiguration.
Workspace auf Ihrem Rechner testen möchtenDocker-DemoDocker startet Workspace, PostgreSQL und lokale Volumes zusammen.
Workspace nutzen möchten, ohne die Plattform zu betreibenWorkspace Cloudschukai betreibt Server, Updates und Basis-Infrastruktur.
hohe Datenkontrolle und eigenen Betrieb benötigenLinux-Serverinstallation oder ContainerbetriebDatenbank, Storage, Secrets, TLS und Updates liegen in Ihrer Infrastruktur.
bereits eine Containerplattform betreibenContainerbetriebImages, Secrets, Volumes, Health-Checks und Ingress passen zum Plattformbetrieb.
mehrere Umgebungen deklarativ betreibenKubernetesKubernetes verwaltet Deployments, Services, Ingress, Secrets und persistente Volumes.
nur Administration oder Diagnose automatisieren möchtennucliDas CLI spricht mit einer laufenden Workspace-Instanz; es installiert keinen Server.
eine Benutzer-App installieren möchtenDesktop-AppDie App verbindet sich mit einer vorhandenen Workspace-Instanz.

Plattformen einordnen

PlattformGeeigneter WegHinweis
Debian oder UbuntuServerinstallation mit .deb oder Docker-DemoProduktiv nutzen Sie das Linux-Paket; lokal testen Sie auch per Docker.
Fedora, RHEL oder kompatible SystemeServerinstallation mit .rpm oder Docker-DemoProduktiv nutzen Sie das RPM-Paket; lokal testen Sie auch per Docker.
Anderes glibc-basiertes Linux-amd64Serverinstallation mit tar.gz oder ContainerbetriebNutzen Sie das Archiv, wenn die Paketverwaltung nicht passt.
macOSDocker-Demo oder Workspace CloudEs gibt keinen nativen Workspace-Serverpfad für macOS.
WindowsDocker-Demo oder Workspace CloudEs gibt keinen nativen Workspace-Serverpfad für Windows.
Kubernetes-ClusterKubernetes-BetriebNutzen Sie diesen Weg, wenn Ihr Cluster Ingress, Secrets und Volumes bereitstellt.

Was bedeuten die wichtigsten Begriffe?

BegriffBedeutung im Workspace-Kontext
Workspace-ServerDer Prozess, der API, Anmeldung, Administrationsoberfläche und fachliche Funktionen bereitstellt.
PostgreSQLDie relationale Datenbank. Dort liegen Mandanten, Benutzer, Einstellungen und fachliche Datensätze.
StorageDauerhafte Dateiablage für Uploads, Dokumente, generierte Dateien und die verschlüsselte Konfiguration, je nach Betriebsweg.
NUCLEUS_KEYLaufzeitschlüssel für die verschlüsselte Konfiguration. Ohne passenden Schlüssel startet Workspace nicht.
System DomainsHostnamen für die Administrationsoberfläche vor der Mandantenauswahl, zum Beispiel workspace.example.
TLSVerschlüsselung für HTTPS. Produktive Umgebungen verwenden ein vertrauenswürdiges Zertifikat.
Reverse Proxy oder IngressÖffentlicher Einstiegspunkt, der HTTPS annimmt und Anfragen an Workspace weiterleitet.

Was brauche ich?

Für Cloud-Demo und Workspace Cloud brauchen Sie keinen eigenen Plattformbetrieb. Ihre Organisation benötigt nur den freigegebenen Zugang.

Für die Docker-Demo brauchen Sie:

  • Docker und Docker Compose,
  • Netzwerkzugriff auf die Release-Images,
  • ein leeres lokales Arbeitsverzeichnis.

Für Self-Hosting planen Sie mindestens:

  • Linux-Server, Containerplattform oder Kubernetes-Cluster,
  • PostgreSQL-Datenbank,
  • persistenten Storage,
  • TLS-Zertifikat oder Reverse Proxy,
  • geschützte Ablage für NUCLEUS_KEY, Datenbankpasswort und Erstzugangsdaten,
  • Backup-, Update-, Monitoring- und Rollback-Prozess.

Was bekomme ich am Ende?

Nach der Cloud-Demo kennen Sie die wichtigsten Funktionen, ohne etwas installiert zu haben.

Nach der Docker-Demo läuft ein lokaler Workspace-Stack mit PostgreSQL, Mailpit, lokaler Konfiguration und einem initialen Administratorzugang.

Nach einer Self-Hosting-Installation verfügen Sie über:

  • einen laufenden Workspace-Server,
  • eine initialisierte PostgreSQL-Datenbank,
  • einen Administratorzugang,
  • einen persistenten Storage,
  • eine verschlüsselte Serverkonfiguration,
  • einen gesicherten NUCLEUS_KEY.

Varianten einordnen

Workspace Cloud

schukai betreibt die Plattform. Ihre Organisation verwaltet Benutzer, Rollen, Inhalte und fachliche Einstellungen. Nutzen Sie diesen Weg, wenn Sie schnell starten möchten und keinen eigenen Plattformbetrieb aufbauen wollen.

Weitere Details stehen unter Workspace Cloud.

Docker-Demo

Die Docker-Demo ist der schnellste lokale Einstieg für Linux, macOS und Windows, wenn Docker verfügbar ist. Sie startet Workspace, PostgreSQL und persistente Volumes in einem Compose-Setup.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht unter Docker-Demo in 10 Minuten.

Self-Hosting

Self-Hosting beschreibt den Betrieb von Workspace in Ihrer eigenen Infrastruktur. Sie entscheiden danach, ob Sie direkt auf Linux, mit Containern oder in Kubernetes betreiben.

Weitere Details stehen unter Self-Hosting.

Linux-Serverinstallation

Nutzen Sie den Paketweg, wenn Sie Workspace direkt auf einem Linux-Server betreiben und über Paket- oder Service-Management verwalten möchten.

Die vollständige Anleitung steht unter Serverinstallation.

Containerbetrieb

Nutzen Sie Containerbetrieb, wenn Ihre Umgebung Images, Rollouts, Health-Checks, Storage-Mounts und Ingress zentral steuert.

Der Überblick steht unter Container und Ingress.

Kubernetes-Betrieb

Nutzen Sie Kubernetes-Betrieb, wenn Ihr Cluster Ingress, TLS, Secrets, persistente Volumes, Rollouts und Health-Checks zentral bereitstellt.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht unter Kubernetes-Betrieb.

Nächste Schritte