Release-Artefakte

Workspace veröffentlicht versionierte Artefakte für Self-Hosting, Diagnose und Integration. Verwenden Sie nur Artefakte aus einem freigegebenen Release.

Artefaktübersicht

ArtefaktEinsatzFormat
nucleus-serverWorkspace Server für direkte Linux-Installationnucleus-server-<version>-linux-amd64.tar.gz, nucleus-server_<version>-1_amd64.deb, nucleus-server-<version>-1.x86_64.rpm
Server-ImageWorkspace Server für ContainerplattformenOCI-Image mit Versionstag
Ingress-Imageseparater Ingress- oder Edge-BausteinOCI-Image mit Versionstag
nucliCLI für Administration, Diagnose und Integrationnucli-<version>-linux-amd64.tar.gz, nucli_<version>-1_amd64.deb, nucli-<version>-1.x86_64.rpm
nucleus-desktopWorkspace Desktop-App für BenutzerLinux AppImage, Linux-Archiv, optional Linux-Pakete, Android apk/aab, Plattform-Statusdateien
manifest.txtListe der Release-DateienTextdatei
SHA256SUMSPrüfsummen der Release-DateienTextdatei
notes.mdRelease-HinweiseMarkdown
compatibility.jsonKompatibilitätsangaben für nucliJSON

Release-Quellen

Nutzen Sie die öffentlichen Release-Seiten als Download-Einstieg:

ProduktRelease-Seite
nucleus-serverhttps://git.schukai.me/releases/nucleus-server/releases
nuclihttps://git.schukai.me/releases/nucleus-cli/releases
nucleus-desktophttps://git.schukai.me/releases/nucleus-desktop/releases

Öffnen Sie den gewünschten Release, laden Sie manifest.txt und die benötigten Artefakte herunter und prüfen Sie, ob die Dateinamen zum gewählten Release passen. Server und CLI veröffentlichen zusätzlich SHA256SUMS. Desktop-Releases können je nach Plattform fertige Artefakte oder Statusdateien enthalten.

nucleus-server ist für Linux-amd64-Deployments vorgesehen. Für macOS und Windows verwenden Sie zum lokalen Testen die Docker-Demo oder nutzen Workspace Cloud; die Release-Artefakte enthalten keinen nativen macOS- oder Windows-Serverpfad.

Prüfsummen prüfen

Prüfen Sie heruntergeladene Dateien vor der Installation, wenn der Release SHA256SUMS enthält:

bash
sha256sum -c SHA256SUMS

Cloud und Self-Hosting

Cloud-Kunden installieren keine Server- oder Ingress-Artefakte. Sie nutzen Release-Informationen für Kompatibilität, Support und freigegebene CLI-Werkzeuge.

Self-Hosting-Betreiber wählen pro Umgebung ein Installationsformat und halten es konsistent. Mischen Sie direkte Linux-Installation und Containerbetrieb nicht innerhalb derselben Workspace-Instanz.

Desktop-Downloads

Benutzer installieren nucleus-desktop aus dem Desktop-Release. Verwenden Sie auf Linux bevorzugt das AppImage, wenn Sie keine Paketverwaltung einbinden wollen. Nutzen Sie das Linux-Archiv für manuelle Ablage und Startskripte. Android-Artefakte sind für freigegebene Installations- oder Store-Strecken vorgesehen.

Wenn ein Release für eine Plattform nur eine Statusdatei enthält, ist für diese Plattform kein direkt installierbares öffentliches Artefakt verfügbar. Dokumentieren Sie in Rollout-Unterlagen die gewählte Version, den Dateinamen und den Zeitpunkt des Downloads.